Julie Smith Ich bin doch keine Superfrau

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Inhaltsangabe zu „Ich bin doch keine Superfrau“ von Julie Smith

Rebecca Schwartz, die gewitzte junge Anwältin in San Francisco, kämpft bisweilen auch mit unkonventionellen Mitteln für das Wohl ihrer – oft recht schillernden – Mandanten. So setzt sie sich auch für die Prostituiertengruppe HYENA ein. Eines Tages gerät Rebecca allerdings in erhebliche Schwierigkeiten, als eines der Mädchen aus der Gruppe ermordet aufgefunden wird. Und zwar ausgerechnet bei einer fingierten Razzia im Wohnzimmer ihres eigenen Hauses! Und alles begann doch nur damit, dass Rebecca sich aus Freundschaft bereit erklärt, bei einer Feier im Bordell am Klavier auszuhelfen ... Spannend, witzig, kultig: der fulminante Auftakt zur berühmten Krimiserie um die Anwältin Rebecca Schwartz – von Edgar-Allan-Poe-Preisträgerin Julie Smith! (Quelle:'E-Buch Text/29.08.2014')
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  • wäre ich Buddhistin, hätte sich mein Karma offenbart...aber ich war Jüdin, Anwältin und Feministin..

    Ich bin doch keine Superfrau

    abuelita

    02. October 2013 um 20:56

    Rebecca Schwartz ist eine junge Anwältin in San Francisco, die sich für die Prostituiertengruppe HYENA nicht nur mit juristischen Mitteln einsetzt und in erhebliche Schwierigkeiten gerät, als eines der Mädchen ermordet aufgefunden wird. Alles beginnt damit, dass Rebecca sich aus Freundschaft bereit erklärt, bei einer Feier im Bordell am Klavier auszuhelfen und nach einer fingierten Razzia zu Hause in ihrem Wohnzimmer die Prostituierte Kandi erschlagen auffindet. Julie Smith, geb. am 25. November 1944 in Annapolis/Maryland, wuchs in Savannah/Georgia auf. Sie studierte Journalistik an der University of Mississippi in Oxford/Mississippi und arbeitete danach für die Times-Picayune in New Orleans. Ein Jahr später wechselte sie für die nächsten zehn Jahre nach San Francisco zum San Francisco Chronicle; dort war sie die erste Frau in der Nachrichtenabteilung seit dem 2. Weltkrieg. 1979 verließ sie den Chronicle, um mit anderen Autorinnen eine eigene Agentur für Freiberuflerinnen mit Namen »Invisble Ink« zu gründen. Nach mehreren Anläufen gelang es Smith, 1982 ihren ersten Krimi zu veröffentlichen. Den endgültigen Durchbruch schaffte sie dann 1991, als sie als erste Amerikanerin seit Margaret Millar 1956 mit »New Orleans Mourning« den Edgar Award gewann. Heute lebt Julie Smith, die seit 2001 eine staatliche Lizenz als Privatdetektivin besitzt, wieder in New Orleans und unterhält einen virtuellen literarischen Salon. In diesem Buch stellt sie Ihre Detektiv-Heldin Rebecca Schwartz vor. Mir hat das Buch gefallen- flott geschrieben, Handlung in sich stimmig, gut beschriebene Charaktere.

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