Julie Smith Louisiana Lament : A Humorous New Orleans Mystery; Talba Wallis PI Series #3 (The Talba Wallis PI Series)

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Inhaltsangabe zu „Louisiana Lament : A Humorous New Orleans Mystery; Talba Wallis PI Series #3 (The Talba Wallis PI Series)“ von Julie Smith

Louisiana Lament is the THIRD book in the Talba Wallis mystery series by Edgar-winning author Julie Smith. "From biker bar to college campus, the chase is on ... readers will remain hooked until the killer's comeuppance in the clever conclusion." -Publisher's Weekly "Vibrant. " -Booklist on Louisiana Lament "It's Stephanie Plum with Tabasco, dawlin'." -The Clarion Ledger, Jackson, MS Nobody knew who she really was … but her parties were to die for! They’d be Queen Latifah and Danny DeVito if this were a movie. In Louisiana Lament, they’re P.I.s Talba Wallis and Eddie Valentino—Talba's young, African-American, computer-brilliant, bright-eyed, bushy-tailed, and a noted poet by night; Eddie's pushing seventy, white, hopelessly tech-challenged, and pretty much burned out. Somehow, they make it work—with Talba’s tech-and-street smarts, and Eddie's old-school hard-earned savvy, they even complement each other. One stormy day Talba gets an emergency call from Janessa, the sister she barely knows, and arrives to find a body floating in a swimming pool—the mortal husk of Allyson Brown, known in New Orleans literary circles as the Girl Gatsby. Like Gatsby, Allyson was one of those mysterious rich people who move to town, give amazing parties, and seem made of moonbeams. Investigating, Talba finds the reality behind the Gatsby glamour. Allyson was a con artist who neglected her children, ignored her bills, and lied like a rug. But she wasn’t the only bad actor on the local literary scene. Fellow poet Rashad leads Talba a merry chase, leaving a trail of clues in the form of poetry, while novelists engage in fisticuffs, unseemly preening, and unforgivable arrogance. Before it’s all over, Talba finds out just how seamy, petty, and downright murderous her fellow literati can be.

wenig Witz, wenig Spannung, mich hat es nicht überzeugt

— takaronde
takaronde
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  • wenig Witz, wenig Spannung, mich hat es nicht überzeugt

    Louisiana Lament : A Humorous New Orleans Mystery; Talba Wallis PI Series #3 (The Talba Wallis PI Series)
    takaronde

    takaronde

    23. November 2014 um 16:49

    Zugegeben, dieses Buch habe ich nur wegen der guten Bewertungen erworben. Vielleicht auch, weil die Story gut klang...so war der Gedanke einer Privatermittlerin ,die gleichzeitig als Poetin arbeitete, allein schon ein Geniestreich. Fangen wir bei der Geschichte an: Talba erhält einen Anruf von ihrer Stiefschwester Janessa, die gerade ihre Arbeitgeberin tot im Schwimmingpool gefunden hatte. Die beiden durchlaufen die übliche Prozedur: Polizei anrufen, Polizei sichert Gelände, beide gehen zur Vernehmung aus Revier. Am nächsten Tag wird noch eine weitere Tote gefunden, und die Polizei ermittelt jetzt offiziell wegen zweifachen Mordes gegen Janessa. Das scheint diese aber gar nicht zu beeindrucken. Plump widerspricht sie ihrer Anwältin, druckst herum und scheint gar nicht die Realität richtig wahrzunehmen. Talba dagegen ist weltgewandt und scheint durch ihre literarischen Kreise viele Menschen zu kennen. Das glaubt sie zumindest, denn im Laufe des Buches erweisen sich einige der Literaten als nicht so menschenfreundlich und ganz anders, als sie sich gegeben haben bei ihrem kennenlernen mit Talba. Was mich an diesem Buch störte, war hauptsächlich der Slang und das ewig „Ya“. Irgendwann hat mich das nur noch genervt. Irgendwie hatte ich das Gefühl in einem Buch der Stereotypen gelandet zu sein. Janessa, die afro-amerikanische Frau per se, Talba, die gebildete weitsichtige Ermittlerin, Eddie, der 70jährige kurz vor einem Burn-out stehende Weiße und natürlich das erste Mordopfer, eine Frau, die sich um nichts und niemanden scherte und sich ihre eigene kleine Welt erschuf. Dazu kam, dass ich bereits vor Lesen der Hälfte des Buches wusste, wer da wen umgebracht hatte, und der Rest sich dann einfach nur dahin zog. Die Verwicklungen der Verwicklungen wurden einfach nur noch langweilig und die Story zog sich nur so dahin.

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