Julie Watson Tochter der Schwäne

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Inhaltsangabe zu „Tochter der Schwäne“ von Julie Watson

Eine Liebe von magischer Schönheit. Eine Frau, die zur Legende wurde. Deirdre wird bei der Geburt ein bedeutendes Schicksal prophezeit: Sie wird zu einer Frau von außergewöhnlicher Schönheit heranwachsen – und das Königreich Ulster und seinen verschlagenen Herrscher Conor zu Fall bringen. Trotzdem lässt Connor Deirdre leben, um sich eines Tages mit ihr zu vermählen. Aber eher würde Deirdre den Tod wählen, als Eigentum eines Mannes zu werden. In der Freiheit der Wälder schließt sie sich drei jungen, rebellischen Kriegern an. Einer von ihnen ist der schöne Naisi …

Ich habe die letzten Seiten nurnoch geweint (und ich bin keine Heulsuse, im Gegenteil). Ein so wundervolles Buch!

— Epiphany
Epiphany

Also ich bin erst am Anfang des Buches, aber ich finde es jetzt schon unglaublich toll :D

— Principessa de la Luna
Principessa de la Luna

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    Tochter der Schwäne
    CorinaPf

    CorinaPf

    15. August 2015 um 18:35

    Deirdre wird  ein Schicksal vorher gesagt. Sie soll den jetzigen König zu Fall bringen. Conor der König versteckt Deirdr vor der Außenwelt und will sie dennoch heiraten. Jedoch läuft Deirde weg und schließt sich drei Kriegern an. Diese wissen jedoch nicht wohin da alles führt. Conor der König sucht im ganzen land nach seiner zukünftigen Braut und er setzt dazu alle Mitteln ein die er hat. Deirdre fühlt sich doch immer mehr zu den ältesten der Krieger  Naisi hingezogen. Es entfacht eine Liebesbeziehung zwischen den beiden. Jedoch müssen die vier Gefährten immer weiter fliehen und verlassen ihre Heimat. Können sie wieder eines Tages zurück kommen oder bleiben sie immer auf der Flucht. Mir hat das Buch gut gefallen jedoch könnte man einige hundert Seiten sich sparen. In der Mitte war es hie und da ein wenig fad jedoch der Anfang und der Schluss waren sehr gut geschrieben. Ich konnte mich gut in das Buch hineinversetzten jedoch war es am Anfang schwierig mit den Namen da sich einige sehr ähneln.

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  • Rezension zu "Tochter der Schwäne" von Julie Watson

    Tochter der Schwäne
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    03. October 2012 um 09:56

    König Conor wird prophezeit, dass Deirdre ein Mädchen von großer Schönheit werden wird, deretwegen es Unfrieden im Land geben und sein Thron bedroht wird. Um das zu verhindern, lässt er sie zwar nicht unmittelbar nach ihrer Geburt töten, er verbannt sie aber in einen Wald und lässt sie dort von Zieheltern und unter Aufsicht einer Druidin aufwachsen. Er ist von ihrer Schönheit so angetan, dass er, nachdem ihn seine Frau Maeve verlassen hat, beschließt, sie für sich zu beanspruchen. Deirdre ekelt sich vor dem über 30 Jahre älteren Mann, sieht aber keine Möglichkeit, dem zu entkommen. Als sie im Wald auf die drei Krieger und Brüder Naisi, Ardan und Ainnle trifft, bittet sie diese, ihr zu helfen und sie mitzunehmen. In der Hoffnung, durch ihre uneigennützige Tat zu Ruhm und Ehren zu kommen, müssen sie erkennen, dass sie sich den König dadurch zum unerbittlichen Gegner gemacht haben, der die Brüder und Deidre im ganzen Land sucht und in seine Gewalt bekommen möchte. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als Irland zu verlassen und nach Alba (Schottland) zu flüchten. Einige Zeit können sie dort unbehelligt leben, bis auch dem dortigen König Deirdres Schönheit zu Ohren kommt. Mittels einer Intrige versucht er, Deirdres habhaft zu werden und die Brüder zu eliminieren ... Der Geschichte des Romans liegt eine Sage der irischen Mythologie von Deirdre und Naisi / Naoise zugrunde, die zeitlich etwa zu Christis Geburt angesiedelt ist. Sie erzählt die Liebesgeschichte von Deirdre und Naisi, deren Liebe immer stärker wurde und die dadurch gezwungen waren, gegen Giganten und Neider zu kämpfen. Aufgrund von Deirdres Schönheit erwacht die Gier und der Neid von zwei Königen, die ihre Machtpositionen zu ihrem Vorteil ausnutzen wollen. Die drei Brüder, die zu den besten Kriegern des Roten Zweiges zählen, über die an Lagerfeuern gesungen wurde, werden plötzlich als Verräter abgestempelt und sind ihrem "normalen" Leben durch die Verbannung entrissen. Obwohl die drei eine Einheit darstellen, sind sie innerlich zerrissen. Wen wundert es da, dass sie jede Gelegenheit nutzen, bei der sie ihren Mut und ihr Kampfglück unter Beweis stellen können. Deirdre muss erkennen, dass sie Naisi nicht genug ist, dass es ihn hinauszieht in den Kampf, so auch seine Brüder. Deirdre, die von einer Druidin ausgebildet wurde, weiß, wie sie sich in sich selbst zurückziehen kann und erhält dadurch Kontakt zur Anderswelt, der Welt der Sidhe, dem Feenvolk. Der Roman ist voll gespickt mit mystischen Momenten, die Deirdre erlebt. Ich hatte stellenweise das Gefühl, ich würde ebenfalls das Flüstern der Sidhe hören. Die Liebesgeschichte zwischen Deirdre und Naisi ist glaubhaft und nachvollziehbar dargestellt. Beide Charaktere sind sympatisch, wobei ich das Zerrissensein und die Unruhe, die Naisi und seine Brüder verspürten, als ein klein wenig übertrieben empfand. Die ursprüngliche Sage von Deirdre und Naisi wurde wortgewaltig und nahe an der Vorlage sehr gut umgesetzt. Ob man für die Umsetzung der Geschichte jetzt wirklich 760 Seiten brauchte, wage ich zu bezweifeln, denn manches mal waren doch Längen dabei, die man hätte straffen können. Der Leser erhält Einblicke in das Leben um den Beginn der Zeitrechnung herum, das Leben am Hof des Königs Conor und dem Bündnis der Krieger um den Roten Zweig. Man hört von Prophezeiungen, die das Leben vieler Menschen nachhaltig bestimmen und wird mitgenommen in die Welt des Feenvolks. Es ist eine Liebesgeschichte, die Neider und Gier hervorbringt und die leider auch kein Happy End aufzuweisen hat.

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  • Rezension zu "Tochter der Schwäne" von Julie Watson

    Tochter der Schwäne
    Principessa de la Luna

    Principessa de la Luna

    Handlung: Eine Liebe von magischer Schönheit. Eine Frau, die zur Legende wurde. Deirdre wird bei der Geburt ein bedeutendes Schicksal prophezeit: Sie wird zu einer Frau von außergewöhnlicher Schönheit heranwachsen – und das Königreich Ulster und seinen verschlagenen Herrscher Conor zu Fall bringen. Trotzdem lässt Connor Deirdre leben, um sich eines Tages mit ihr zu vermählen. Aber eher würde Deirdre den Tod wählen, als Eigentum eines Mannes zu werden. In der Freiheit der Wälder schließt sie sich drei jungen, rebellischen Kriegern an. Einer von ihnen ist der schöne Naisi … Meine Meinung: Die Atmosphäre und die Handlung sind unglaublich, sie ziehen einen so in dieses Buch hinein, dass man am liebsten gar nicht aufhören würde zu lesen. Die Charaktere sind so liebevoll und realistisch gezeichnet und die Magie bzw. Mythologie ist sehr fein in die Handlung verwoben. Deidre ist eine wirklich selbstbewusste, freiheitsliebende Frau, die ich über das ganze Buch hinweg sehr bewundert habe und Naisi ist ein leidenschaftlicher, kriegerischer aber liebevoller junger Prinz, den wahrscheinlich jeder gerne für sich beanspruchen würde. All das fließt zu einem wirklich spannenden historischen Roman zusammen, der mir wirklich schöne Lesestunden beschert hat. Kann ich definitiv nur weiterempfehln. 5 Sterne ;)

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    Chianti Classico

    Chianti Classico

    27. June 2012 um 16:20
  • Rezension zu "Tochter der Schwäne" von Julie Watson

    Tochter der Schwäne
    Monika Jary

    Monika Jary

    24. April 2011 um 14:55

    Sie wurde geboren mit einem bedeutenden Schicksal: Sie würde zu einer Frau von außergewöhnlicher Schönheit heranwachsen – und das Königreich Ulster und seinen verschlagenen Herrscher Conor zu Fall bringen. Entgegen dem drängenden Wunsch seines Druiden, das Kind zu töten, lässt Conor Deirdre in der Abgeschiedenheit armer Pflegeeltern aufwachsen. Als ihre Schönheit zu voller Blüte erwacht, fühlt sich der König unwiderstehlich zu ihr hingezogen. Aber eher würde Deirdre den Tod wählen, als das Eigentum eines Mannes zu werden. In den Wäldern zu Hause schließt sich das Mädchen mit den magisch-grünen Augen drei jungen, rebellischen Kriegern an, einer von ihnen der gut aussehende Naisi … Wieder einmal ein Buch, wo es schwer fiel, es aus der Hand zu legen. Ein Buch, wo man in die Welt von Deirdre eintaucht, mit lebt-mit fühlt und ............ aber das solltet Ihr selber lesen, denn es lohnt sich wirklich. Eine Geschichte, die zu Anfang etwas dauert, bis man sich rein gelesen hat, aber dafür wird man auch belohnt.

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  • Rezension zu "Tochter der Schwäne" von Julie Watson

    Tochter der Schwäne
    Fantasie_und_Träumerei

    Fantasie_und_Träumerei

    05. May 2010 um 09:03

    Deidre, schon bei der Geburt mit dem Schicksal belegt, das Königreich des Königs Conor zu stürzen, wächst in der Abgeschiedenheit des Waldes, zusammen mit ihren Pfelgeeltern und der Druidin Levarcham, auf. Bei ihrer Geburt sprach man außerdem davon, dass sie zu einer unglaublichen Schönheit heranreifen sollte, weshalb Connor sie für sich haben will, und allen Untertanen verbietet, das Waldstück aufzusuchen, in dem sie lebt. Doch eines Tages geraten die Brüder Naisi, Arden und Ainnle dort hin. Fasziniert von den dreien, und die Chance witternd, dem alternden König zu entfliehen, schließt sich Deidre den Brüdern an und verliebt sich, wie soll es anders sein, in Naisi. Diese Schmach kann Conor nicht auf sich sitzen lassen. Eine erbitterte Jagd beginnt... Dieser Roman basiert auf der alten irischen Sage von Deidre und Naisi, ist jedoch keine wortgetreue Nacherzählung. Am Anfang hatte ich wegen der altertümlichen Namen, die oft so ganz anders ausgesprochen, als geschrieben werden, Schwierigkeiten rein zu kommen. Zum Glück gibt es in der Einleitung eine Legende für Aussprache, Bedeutung und einen Überblick, welcher Charakter wohin gehört. Mythisch, aufregend und emotionsgeladen erzählt die Autorin die Saga der jungen Deidre, die von den Druiden gelernt hat, ihre Seele fliegen zu lassen und Verbindungen einzugehen, die jenseits allem körperlichen sind. Eine wundervolle Liebesgeschichte, die an manchen Stellen vor Erotik nur so knistert und an anderen wiederum so unter die Haut geht, dass man mitfühlt , mitleidet. Gerade das Ende ist so kraftvoll, dass man über die Längen, die das Buch hat, auch mal hinwegsehen kann. Die Geschichte lebt von ihren Charakteren. Starke, mutige, bewundernswerte Krieger, eine geheimnisvolle, aber dennoch auch so präsente, andersartige, mutige Deidre, ein König, von Gier und Eifersucht zerissen... Die Autorin nimmt einen mit in die Geheimnisse, die schottische und irischen Mythen umgeben. Man fühlt sich als eine der sidhè ( Feenvolk ) und manch einer wird die ein oder andere Träne vergießen...

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  • Rezension zu "Tochter der Schwäne" von Julie Watson

    Tochter der Schwäne
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    04. February 2010 um 09:28

    ** "Ich habe dir gesagt, dass ich wissen werde, wenn der Tag gekommen ist, an dem ich sterbe." Sie bewegte sich, um seinen Worten zu entkommen, aber er hielt sie fest. "Heute ist dieser Tag, a stór." *** Eine Erzählung über die unendliche Liebe zwischen Deidre, dem Mächen mit dem druidischen Herzen, die den Atmen der Wälder spüren kann, und Naisi, dem unbezwingbaren Krieger, dessen dunkle Qualen in seinen Augen leuchtet. Deidre flieht mit Naisi und seinen Brüdern vor dem gierigen, machtbesessenen König Conor in die Wälder Irlands. Sie werden gejagt, denn Deidre soll die Frau des Königs werden, aber sie würde lieber sterben als sich ihm zu unterwerfen. Julie Watson beschreibt in einem ganz eigenen Stil die magische Zeiten Irlands uns Schottlands. Lässt den Leser von Dingen wissen, die jedes Verständnis überschreiten. Sie erzählt von einer Liebe, die tiefer und stärker ist als alle Intrigen, Gefahren und Sehnsüchte. Eine Liebe, die alle Grenzen überschreitet und auch nicht durch den Tod getrennt werden kann. Sie erzählt von Gier, Neid und Wollust, aber auch von Brüderlichkeit, Loyalität und Mut. Es hat einige Seiten gedauert, bis ich in den Stil der Autorin gefunden habe. Sie beschreibt Dinge, die unseren Verstand womöglich übersteigen. Aber die Geschichte saugt einen auf, nimmt einen völlig ein und das Ende zerreißt einem schier das Herz.

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