Juliet Ashton Ein letzter Brief von dir

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Inhaltsangabe zu „Ein letzter Brief von dir“ von Juliet Ashton

Jede Geschichte hat zwei Seiten. Und jede Liebe ihr Geheimnis.

Als Orla am Valentinstag einen Brief von ihrem Freund erhält, rechnet sie fest mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Doch bevor sie den Umschlag öffnen kann, kommt der schreckliche Anruf: Sim ist in London auf der Straße zusammengebrochen. Er ist tot. Orla steht unter Schock. Wie soll sie weiterleben ohne Sim? Und warum rät ihr sein bester Freund so eindringlich, die Valentinskarte nicht zu öffnen? Als Orla krank vor Kummer nach London reist, um mehr über Sims letzte Tage zu erfahren, wird ihr klar, wie wenig sie ihren Freund kannte. Und noch bevor sie Sims Valentinskarte öffnet und seine letzten Worte liest, ist sie selbst ein anderer Mensch geworden …

Marie-Isabel Walke studierte an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und gehört zum Ensemble des Deutschen Theaters in Göttingen. Ihre frische, junge Stimme untermalt den Charme dieses Romans perfekt.

Eine bewegende traurige und schöne Geschichte!

— Nelebooks

Teilweise sehr langatmig mit wenig Spannung. Trotz allem sehr gefühlvoll. Die Charaktere schließt man ins Herz und lässt sie nicht mehr los.

— Jajena

Über das Leben und die Liebe, über Verlust und Hoffnung! Ein Buch zum Träumen und Weinen!

— Katja_Wolke

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  • Orla und der Neuanfang

    Ein letzter Brief von dir

    Nelebooks

    21. December 2016 um 23:10

    Allgemein: Das Cover ist schön und ich finde es ansprechend. Den Titel "Eine letzte Karte von dir" hätte ich passender gefunden. Der Sprecherin habe ich gerne gefolgt - sie spricht klar, deutlich und angenehm. Meinung: Die Ausgangssituation ist traurig. Orla war mir recht sympathisch, doch habe ich mich nicht in sie hineinversetzen können, weshalb ich alles von außerhalb betrachtet habe. Teilweise haben sich in den ersten Kapiteln einige Passagen etwas gezogen, wobei ich dieses Gefühl ab etwa der Hälfte nicht mehr hatte. Einige Dinge sind für mich unverständlich, doch ich fand die Geschichte generell sehr interessant und auch berührend. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles entwickelt. Besonders schön fand ich, wie sich Orla in dieser Geschichte weiterentwickelt und nicht mehr die gleiche Person wie zu Anfang ist. Fazit: Eine Geschichte über Verlust und Abschied mit Neuanfang, Weiterentwicklung und Liebe. (c) Nelebooks

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  • Schöne Geschichte, aber in Buchform sicherlich angenehmer

    Ein letzter Brief von dir

    lesebiene27

    07. August 2016 um 22:52

    Das Hörbuch hat auf 6 CDs eine Gesamt-Spiellänge von 7 Stunden und 5 Minuten und ist als autorisierte Lesefassung im Argon Verlag erschienen. Inhalt: Orla empfängt von ihrem Freund aus London eine Valentinskarte, von der sie erwartet, dass sie den langersehnten Heiratsantrag mit sich bringt. Doch bevor sie sie öffnen kann, bekommt sie die schockierende Nachricht, dass ihr Freund Sim gestorben ist. Sie steckt die Karte beiseite und nimmt sie stets mit als letztes Andenken an Sim. Noch unter Schock stehend macht sie sich auf der Suche nach seinem Tagebuch auf den Weg nach London und findet dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ein Leben, das sie sich niemals hätte träumen lassen können. Meine Meinung: Die Sprecherin Marie-Isabel Walke liest die Geschichte von Sim und Orla bei einer Gesamtlaufzeit von etwa 7 Stunden. Ich habe ihr dabei zwar gut zuhören, aber nicht immer folgen können. Das lag daran, dass sie es nicht geschafft hat bei Dialogen den Gesprächspartnern unterschiedliche Stimmen zu geben oder Pausen zu machen, sodass ich beim Hören teilweise große Schwierigkeiten hatte, den Geschehnissen zu folgen. Außerdem war mir ihre Stimme bei manchen Erzählsträngen zu aggressiv und zu launisch, wodurch mir auch Orla so manches Mal unsympathisch geworden ist. Darüber hinaus ist der Verlauf der Geschichte an manchen Stellen merkwürdig gestaltet. Ich kann nicht sagen, ob das an der Interpretation der Sprecherin oder an möglichen Kürzungen der Geschichte gelegen hat – vielleicht lag es aber auch daran, dass die Autorin manche Situationen so undeutlich geschrieben hat, dass ich sie beim Zuhören einfach nicht fassen konnte. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Man hört von einer jungen Frau, die verzweifelt ist und wissen möchte, wie ihr verstorbener Partner gelebt hat. Dabei hält sie sich an der Hoffnung fest, sein Tagebuch zu finden und ihm dadurch und durch den Valentinstagsbrief nahe zu kommen. Leider konnte ich die Handlungsweise der Protagonistin nicht immer nachvollziehen. Mir ist es beispielsweise unverständlich geblieben, warum sie sich trotz deutlicher Ablehnung auf eine Art an die Familie ihres Freundes ran geschmissen hat, bei der ich mich mehr als nur fremd geschämt habe. Auch ist mir schleierhaft, wie sie darauf kommt, allen sagen zu wollen, dass Sim ihr mit der Valentinskarte einen Antrag machen wollte, obwohl sie es gar nicht genau weiß. Durch Aktionen wie diese konnte ich mich nicht in die Protagonistin reinfühlen, auch wenn sie mir leidgetan hat. Fazit: Das Hörbuch weist für mich grade wegen der Sprecherin einige Mängel auf, die mein Hörvergnügen ein wenig getrübt haben. Ich kann mir vorstellen, dass mir die traurige und romantische Geschichte in „Ein letzter Brief von dir“ als Printversion besser gefallen hätte. Zusammenfassend möchte ich für das Hörbuch eher keine Empfehlung aussprechen, da ich lediglich 3 von 5 Sternen vergeben kann.

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  • Ein letzter Brief von dir

    Ein letzter Brief von dir

    Jajena

    08. June 2016 um 20:05

    Das Leben besteht nicht nur aus Schwärmereien und Zuckerherzen. Hin und wieder stolpert man und fällt in die knallharte Realität.Diesmal wurde ich in die Ecke Romantik getrieben. Schuld daran ist das Lovelybooksteam, von dem ich auf der Buchmesse 2014 das Hörbuch „Ein letzter Brief von dir“, von Juliet Ashton, erhalten habe.Tja Hörbücher sind nun so wirklich nicht meins. Man sitzt stundenlang nur herum und hört zu. Dabei darf man nichts unternehmen das einen gedanklich abschweifen lässt – Und ich schweife leider sehr schnell ab, wenn ich nur höre statt zu lesen. Irgendwo habe ich dann aber doch genug Konzentration hergenommen und bis zum Ende hin durchgehalten. Es lag ja auch schon ziemlich lange herum und es wäre wirklich schade gewesen es ungehört zu lassen. Hier nochmal ein Danke an Lovelybooks für das tolle Geschenk.In meiner Meinung bin ich diesmal allerdings hin und hergerissen.Ich fand generell den Schreibstil einfach schön. Rein von der Wortwahl her und den damit gut transportierten Gefühlen hat die Autorin genau den richtigen Ton getroffen. Von Liebe, hinweg über Schmerz bis hin zu tiefer Verzweiflung und manchmal fast schon Gleichgültigkeit war alles dabei. Es war ein bunter Gefühlscocktail der einem einfach schmecken muss!Dann wäre da aber noch dieses Aber. Und es ist ein wirklich dickes Aber. Die Geschichte war einfach sehr vorhersehbar. Zwar fand ich Sims kurze Tagebucheinträge beispielsweise wirklich schön ins Geschehen eingebaut, doch sie haben, zwischen den Zeilen, sehr viel verraten. Cover:Es wirkt verlockend, anziehend. Dadurch das so viele, kleine Details darauf abgebildet sind erwischt man sich einfach immer wieder beim hinsehen.Da ist zum Beispiel ein Kirchturm (Der berühmte BigBen?) als Zeichen für London abgebildet. Sims Tagebuch, ganz klar. Theatermasken, ebenfalls als Zeichen für Sim und im Vordergrund natürlich das Wichtigste: Die Valentinskarte, auf der raffiniert der Name der Autorin abgedruckt wurde.Das Cover ist mit seinen zahlreichen Details also ein richtiger Hingucker für mich. Toll umgesetzt. Inhalt:Orlas Leben ist fast perfekt. Sie hat einen Job, eine sie liebende Mutter und einen Freund.Besagter Freund verweilt Momentan aufgrund seines eigenen Berufs als Schauspieler in London. Es könnte sein großer Durchbruch werden.Das Einzige was Orlas und Sims Glück jetzt noch perfekt machen könnte wäre eine Hochzeit.Als Orla, wie jedes Jahr, am Valentinstag einen Brief von Sim erhält rechnet sie schon fest mit dem ersehnten Antrag.Doch dann bekommt sie, noch den rosafarbenen Umschlag in der Hand, einen verheerenden Anruf der sie bis tief in ihre Grundfesten erschüttert: Sim ist tot. Lungenembolie. Ein Zusammenbruch mitten auf den Straßen von London.Orla begibt sich selbst nach London. Ein letzter Blick auf Sims Wohnung. Den verschlossenen Brief stets an ihrer Seite. Als allerdings Sims Tagebuch wie vom Erdboden verschluckt ist scheint es doch ein längerer Aufenthalt zu werden …Wird Orla es schaffen sich wieder ins Leben zurückzukämpfen? Wird sie Sims Tagebuch ausfindig machen können? Und wenn ja, wird sie dann überhaupt dazu in der Lage sein die Wahrheit über Sim zu ertragen?Zitat:„Ihr ganzer Körper dachte an Sim. Ihr Kopf konnte keinen Gedanken lange genug festhalten, als dass sie ihn hätte zu ende denken können. Aber ihr Körper, vielleicht ihr ganzes Sein, war von Sim durchdrungen. Er war in den Staubkörnchen die in den Sonnenstrahlen schwebten und durch das Schlafzimmerfenster fielen. Er war das weiche, knubbelige Gefühl der Badematte unter ihren Füßen. Er war Farbe. Er war Klang. Er konnte doch nicht fort sein.“CD 1 von 6Pro:Der Schreibstil hat mich wie in friedlicher Trance davongetragen. Ich empfand eine angenehme Schwere. Süße, schmerzvolle Melancholie. Er war sehr gefühlvoll und Orlas psychische Labilität schien mir realistisch, keineswegs überspitzt, dargestellt, und war somit gut aufgegriffen. Sprachlich war alles schön rund gestaltet sodass ich mich auch wirklich hineinversetzen konnte.Die einzelnen Charaktere waren für mich gut ausgearbeitet. Ich mochte natürlich nicht alle (da wäre zum Beispiel eine überhebliche Schauspielerin) doch selbst Bonja, mit ihrer rauen und vorlauten Art, habe ich mit der Zeit liebgewonnen. Man konnte also entweder lieben oder hassen. Orlas Sympathie zu Sim konnte ich nicht teilen, auch wenn seine Briefe an sie einfach nur ein Traum waren.Eine kleine Abwechslung in der Storyline boten Sims kurze Tagebucheinträge. Hier blieb immer etwas Platz zum Rätseln, sofern man sie nicht durchschaute.Die Sprecherin, Marie-Isabel Walke, hatte meist eine gute Stimmlage. Sie brachte Orlas tiefe Trauer sehr zur Geltung. Sie variierte mit verschiedenen Stimmfarben, sodass ich meist, noch bevor ich den Namen der jeweiligen Person hörte, fast sofort erkannte wer gerade sprach.Kontra:Alles in allem liebe ich Details. Hier jedoch schien mir das Ganze etwas zu langatmig. Manchmal ist weniger eben mehr. Es gab ganz schön viel Nebengeplänkel und auch wenn ich gut folgen konnte hatte ich, mehr als nur einmal, das Gefühl der Autorin würde gleich der rote Faden aus den Fingern gleiten. Es gab so viele verschiedene Probleme von der Freundin Juno, der Vermieterin Maude und Marek das ich Angst hatte die Hauptstory würde etwas im Sand verlaufen. Was zum Glück dann doch nicht der Fall war. Teilweise war die Storyline dann aber etwas durchschaubar. Einiges war einfach zu offensichtlich. Geärgert hat mich das teils offene Ende (endet mitten im Gespräch. Man holt tief Luft, wartet auf Antwort, und schon ist es vorbei) Der Leser kann/soll sich selbst zusammenreimen was passiert. Ich finde die Idee an sich nicht schlecht, aber denke dann sollte es wenigstens eine Fortsetzung geben.Ab und an hatte die Sprecherin aber auch einige Patzer drin. Emotionen waren nicht ganz richtig ausgedrückt oder sie vergaß ihre Stimme der jeweiligen Person richtig anzupassen. Fazit:Wer nach Spannung und Action sucht ist bei „Ein letzter Brief von dir“ nicht richtig aufgehoben. Es wird eine Geschichte erzählt die uns Leser tief in die Seele der Protagonistin Orla blicken lässt und in die Materie menschliche Psyche führt. Wie weit kann Liebe gehen? Wo gelangt sie an ihre Grenzen?Alles in allem ein wirklich tolles Buch/Hörbuch das mich allerdings nicht hundertprozentig begeistern konnte. Trotzdem hatte ich meinen Spaß, fieberte dem Moment in dem Orla den Brief öffnen oder das Tagebuch finden und lesen würde förmlich entgegen.Ich empfehle das Buch allen Romantikern, sitzen gelassenen oder vom Leben enttäuschten. Ein Neuanfang wartet auch auf euch. Irgendwo. Bestimmt.Dafür rosarote 3*.

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  • LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016

    Die Gestirne

    Ginevra

    Ihr liebt das gesprochene Wort genauso wie das geschriebene? Und Hörbücher und Hörspiele gehören in euer Bücherregal genauso wie das gedruckte Buch? Dann seid ihr bei der LovelyBooks Hörbuch Challenge 2016 genau richtig.  Ziel der Challenge ist, das wir in diesem Jahr 15 Hörbücher/ Hörspiele hören und rezensieren. Ablauf:  1. Melde dich mit einem Sammelbeitrag zu Challenge an. Ich werde unter diesem Text eine Teilnehmerliste anlegen mit allen Teilnehmern und diese mit Eurem Sammelbeitrag verlinken. 2. Zwischen dem 06.01. und 31.12.2016 hörst zu 15 Hörbücher/Hörspiele mit einer Mindestlänge von 3 Stunden, egal aus welchem Genre oder wann erschienen. 3. Wenn du nun ein Hörbuch/Hörspiel gehört und auf LovelyBooks rezensiert hast, schreibe den Link zur Rezension hier in einem Kommentar. Es werden nur rezensierte Hörbücher und Hörspiele gezählt, deren Rezension auf LovelyBooks erschienen sind. Drei Rezensionen dürfen durch Kurzmeinungen ersetzt werden! 4. Die Unterkategorien dienen dem Austausch untereinander - Du darfst natürlich frei wählen, was Du hören möchtest! 5. Trage den Link zu Deinen Rezensionen auch in Deinen Sammelbeitrag ein. 6. Unter allen TeilnehmerInnen, die die Vorgaben erfüllt haben, wird am Ende des Jahres eine kleine Überraschung verlost! Ihr könnt jederzeit einsteigen und mitmachen oder euch wieder abmelden. Denn die Challenge soll vor allen Dingen eins machen: Spaß! Habt Ihr noch Fragen? Dann meldet euch! Ansonsten freue ich mich auf viele Anmeldungen. Falls Eure Links nicht funktionieren sollten, bitte melden!! Teilnehmerliste: AntekAscari0ban-aislingeachblack_horseBücherwurmBuchgespenstbuchjunkie Buchraettin ChrischiDDanni89danielamariaursulaFantworldgemischtetueteglueckGruenenteGinevraIrveJashrinKleine1984KrimielseKuhni77lenikslenisvealesebiene27Lesestunde_mit_MarieLetannalisamLuilineMelEMsChiliMissStrawberrymonerlNele75pardenPucki60robbertaSmilla507StarletStoneheavenTamileinThaliomeeWaylandWedma

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  • Liebesroman-Challenge 2016: Die Liebe von Stadt zu Stadt

    lesebiene27

    Liebesroman-Challenge: Die Liebe von Stadt zu Stadt Seid ihr in eurem tiefsten Inneren hoffnunglose Romantiker? Fiebert ihr gerne mit den verschiedensten Protagonistinnen um den Mann ihrer Träume? Dann seid ihr bei unserer Liebesroman-Challenge genau richtig! Denn wir wollen 2016 gemeinsam verschiedenste Städte und Schauplätze von Liebesromanen besuchen und herausfinden: wo ist die Liebe am schönsten? Ist es wirklich die Hauptstadt der Liebe oder doch die Stadt, die niemals schläft? Macht euch bei der Liebesroman-Challenge auf die Reise durch die romantischsten Städte weltweit! Wer am Ende des Jahres die meisten Städte entdeckt, hat die Chance auf einen tollen Preis, der von dem lovelybooks-Team gestiftet wird. Damit die Challenge in diesem Jahr wieder stattfinden kann, übernehme ich die Betreuung. Da ich dies zum ersten Mal mache, bitte ich euch, ein wenig nachsichtig mit mir zu sein.Ablauf der Challenge:1. Meldet euch mit einem Kommentar zur Challenge an - man kann jederzeit einsteigen! Erstellt doch bitte einen Sammelbeitrag mit all euren Angaben, den ich dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste verlinke. 2. Die Challenge beginnt am 01.01.2016 und endet am 31.12.2016. 3. Ihr könnt so viele Liebesromane lesen (oder auch als Hörbuch hören), wie ihr möchtet - aber ihr solltet bis zum Ende der Challenge mindestens 15 verschiedene Städte erkunden.  4. Unter den "bereisten" Städten sollten folgende Städte dabei sein: - Paris - New York - London - Außerdem noch jeweils 2 beliebige Städte jeweils in Deutschland und den USA (zusätzlich zu NY) 5. Es zählen die Städte, in der sich die Protagonistin während der Handlung des Liebesromans hauptsächlich aufhält. 6. Es zählen alle Bücher, die hier bei LovelyBooks im Genre "Liebesroman" gelistet sind. (Falls ihr Liebesromane habt, welche unter "Romane" gelistet sind, fragt doch einfach kurz nach, ob sie als Liebesromane gelten.) Jugendbücher, Erotik-Literatur und Historische Romane zählen nicht! 7. Zum Beweis, dass ihr ein Buch gelesen habt, postet ihr hier bitte immer den Link zur Rezension. (Eine Rezension ist ein ehrlich gemeintes Feedback und sollte mehr als nur einen Satz enthalten.)Falls ihr noch Fragen oder Anmerkungen zur Challenge habt - immer her damit! Gerne könnt ihr in diesem Thread auch munter über eure Leseerfahrungen, Lieblingsautoren und Büchertipps plaudern.Ansonsten wünsche ich uns viel Spaß und Erfolg bei der Challenge!______________________________Teilnehmer:     (Stand: 22.06.2016) Ajana → (0/15) Annika_70 → (5/15) Bambisusuu → (11/15) ban-aislingeach → (13/15) Bjjordison → (0/15) BookW0nderland → (12/15) [Buchraettin → im März ausgestiegen] buecherwurm87 → (2/15) Curly84 → (18/15) czytelniczka73 → (11/15) Dancun → (1/15) Danni89 → (7/15) DieBerta → (0/15) divergent → (0/15) Emotionen → (3/15) fraeulein_lovingbooks → (6/15) jala68 → (6/15) Julia127 → (0/15) JuliB → (4/15) LadySamira091062 → (2/15) lenicool11 → (6/15) Lese-Krissi → (6/15) lesebiene27 → (6/15) Lesefeuer → (7/15) naddooch → (0/15) Nele75 → (10/15) Queenelyza → (2/15) robberta → GESCHAFFT! :-) saskiaundso → (0/15) schafswolke → (5/15) schokoloko29 → (1/15) Shikira88 → (2/15) Silvia22 → (0/15) sollhaben → (2/15) suggar → (4/15) Tamilein → (0/15) TanteEvi → (3/15) Thala → (9/15) TheBookWorm → (7/15) tintentraumwelt → (1/15) Traubenbaer → (1/15)  Turtlestar → (4/15) UlliAnna → (0/15) valle87 → (0/15) yafall → (0/15) ---------------------------------------------------------------------------------------- Bücher, die bei lovelybooks als Roman gekennzeichnet sind, in dieser Challenge aber als Liebesroman anerkannt werden: Andrews, Mary Kay: alle Bücher Banerjee, Anjali: "Die Bücherflüsterin" Barnett, Laura: "Drei mal wir" Bennet, Juli: "Der Liebesschuft" Berger, Jo: "Leonardos Zeichen" Bornée, Giulia,: "Kat Smith - Liebe auf Spitzenschuhen" Cairns, Dawn: "Männer und andere Glücksbringer" Carr, Robyn: Virgin-River-Reihe Colgan, Jenny: "Die kleine Bäckerei am Strandweg" Dell, T. J.: "Her Best Friend's Brother" Ernst, Susanna: "Immer wenn es Sterne regnet" Evans, Jessie: "Melt with you" Fabry, Chris: "Das Lied der Liebe" Greifeneder, Anke: "Fremd flirten" Gruber, Birgit: "Der Mann im Kleiderschrank" Hertz, Anne: alle Bücher Jasmina, Lisa: "Kopfkirmes" Johannson, Lena: "Liebesquartett auf Usedom" Jones, Christina: "Aszendent zauberhaft" Krüger, Hardy: "tango africano" Lange, Bea: "Kaktusblüte - Café au Lait und ganz viel Liebe" Leciejewski, Barbara: "Liebe auf den ersten Chat" Lin, Ann: "Unwissend verliebt" Llewellyn, Julia: "Amy's Honeymoon" Madsen, Cindi: "Sie dürfen die Braut jetzt verlassen" McAdams, Molly: "Taking Chances - Im Herzen bei dir" McFarlane, Mhairi: "Es muss wohl an dir liegen" McHugh, Christa: "Heiße Küsse à la carte McLaughlin, Emma: "Liebe auf eigene Gefahr" McPartlin, Anna: "So was wie Liebe" Mitchell, Mary E.: "Seitensprung ins Glück" Morton, Mira: "Seeigel küsst man nicht" Moyes, Jojo: alle Bücher Paul, Janette: "Mann oder Mantra?" Pigisch, Carola: "Die Liebe kommt im Karohemd" Posch, Carina: "Erzähl mir was von Liebe", Potter, Alexandra: "Träumst du noch oder küsst du schon?", Riley, Lucinda: "Helenas Geheimnis", "Das Orchideenhaus", "Das italienische Mädchen" Roberts, Nora: "Der Ruf der Wellen", "Die Sehnsucht der Pianistin" (und ähnliche) Rose, Emma S.: "Stolperfalle Liebe" Schmitz, Annette: "Diese eine Liebe - Wellentänzer" Sibley, Priscille: "Ich versprach dir die Liebe" Simses, Mary: "Der Sommer der Sternschnuppen" Simsion, Greame: "Das Rosie-Projekt" Sparks, Nicholas: alle Bücher Swan, Karen: "Winterküsse im Schnee" Timber, Katharina: "Hühner an der Stange" Truelove, Violet: "Ein Cop zum Verlieben" Tullis, Heather: "A perfect fit" Wilde, Lori: "Traumhaft verliebt" Winter, Claudia: "Aprikosenküsse" Zöbeli, Alexandra: "Die Rosen von Abbotswood Castle"

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  • Ich hatte mir etwas mehr erhofft

    Ein letzter Brief von dir

    Ketty

    11. October 2015 um 13:02

    Orla führt gerade eine Fernbeziehung mit ihrem Freund Sim. Während er in London an seiner Schauspielkarriere arbeitet, lebt Orla weiterhin in Irland und unterrichtet Kinder. Als es am Valentinstag klingelt und der Postbote Orla eine kleine Karte in die Hand drückt, weiß sie, dass es der erwartete Heiratsantrag von Sim ist. Doch noch bevor sie die Karte öffnen kann, erhält sie eine Anruf aus London und erfährt, dass ihr geliebter Sim tot ist. Für Orla bricht eine Welt zusammen. Um den Schicksalsschlag zu verarbeiten übernimmt sie die Aufgabe Sims Appartment auszuräumen und dort erfährt sie mehr über ihn, als sie je gedacht hätte. Am Anfang konnte ich noch ziemlich gut mit Orla mitfühlen und ihr Verhalten nachempfinden, aber ihre Reaktionen in London fand ich teilweise einfach nur absurd. Außer der Vermieterin Mort ist mir leider keine Person so richtig ans Herz gewachsen. Teilweise hatte ich auch das Gefühl was verpasst zu haben, weil ich die Sprünge nicht so richtig nachvollziehen konnte. Sims Tagebucheinträge, die immer mal wieder vorkommen, haben mir ganz gut gefallen, aber auch diese wurden immer kürzer und weniger. Zum Ende hin wurde ich dann noch ziemlich überrascht wobei mir der Schluss dann aber doch etwas zu schnell und unkompliziert vonstatten ging. An sich fand ich die Geschichte ganz nett, wobei es noch deutlich Potenzial gab. Die Stimme der Hörbuchsprecherin fand ich teilweise ziemlich anstrengend und nicht 100 % passend.

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  • Ein letzter Brief von Dir

    Ein letzter Brief von dir

    MelliSt13

    10. September 2015 um 14:16

    Orla erhält jedes Jahr zu Valentinstag eine Karte von Ihrem freund Simon, als sie dieses Jahr eine Karte erhält hofft sie daran den langersehnten Heiratsantrag zu finden, doch bevor sie die Karte öffnen kann, erreicht sie die Nachricht, daß Simon bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Orla kann es kaum verkraften und bietet sich an Simons Wohnung in London aufzulösen und immer begleitet von der ungeöffneten Valentinskarte.In London hofft sie auf ein Tagebuch zu treffen,welches Simon beschrieben hat, doch sie kann es nicht finden und hat eine böse Vorahnung. Endlich öffnet sie die Valentinskarte und was danach passiert ändert ihr Leben nun vollends,denn damit hat sie nun gar nicht gerechnet. Orla muß einen neuen Weg gehen und Hindernisse allein und gemeinsam überwinden...   Ein Buch welches ständig auf der Suche nach irgendwas ist, aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Die Stimme von Marie-Isabel Walke ist in einigen Situationen zwar packend,aber meist anstrengend und völlig fehl am Platz.

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  • Eine tolle Geschichte zum Weinen und Träumen!

    Ein letzter Brief von dir

    Katja_Wolke

    06. April 2015 um 14:27

    Meinung zu... ...Cover, Titel, Klappentext, Gestaltung: Das Cover mag ich sehr sehr gern, mit den kleinen Symbolen und den Schnörkeln. Auch die Farben gefallen mir sehr gut. Der Titel passt zur Geschichte, wobei es eigentlich kein Brief ist, aber das klingt einfach besser. Der Klappentext gefällt mir gut auch wenn er recht lang ist, aber er verrät nicht zu viel. ...Grundidee & Verlauf: Die Geschichte beginnt mit dem Valentinstag. Es klingelt an der Tür, Orla öffnet und der Postbote überreicht ihr ein Einschreiben von ihrem Freund Sim. Zeitgleich klingelt das Telefon, sie nimmt ab und erfährt, dass Sim gestorben ist. Gerade noch hat sie mit einem Heiratsantrag in der Karte gerechnet, doch jetzt ist er tot. Orla macht sich auf den Weg nach London... Die Idee gefällt mir sehr gut. Ich war sofort drin in der Geschichte und wollte einfach unbedingt wissen, was wirklich in dieser Karte steht. Ob es wirklich das ist, was Orla sich so erhofft. Den Verlauf der Geschichte fand ich sehr angenehm, anfangs zwar viel Aktion, aber dafür anschließend wieder etwas ruhiger. Über allem stand die Frage nach Sims letzter Zeit in London, seinem Leben und vor allem, was in dieser Karte steht. Es kommen einige Ereignisse und Wendungen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, aber auch ein paar vorhersehbare Sachen. Gefallen hat mir, dass man die Geschichte nicht nur aus Orlas Perspektive erfährt, sondern es auch immer mal wieder Tagebucheinträge von Sim gibt. Das hat die Geschichte doch noch mal interessanter gemacht. Zum Ende hin wurde es mir dann aber doch etwas abgedreht. Als es dann endgültig aufgeklärt wurde, fehlten mir die Worte. Damit hätte ich wirklich niemals gerechnet, wobei so im Nachhinein schon einiges dafür gesprochen hat. Das eigentliche Ende hätte ich mir anders gewünscht, vielleicht noch einen kleinen Epilog oder so, wie es mit Orla weiter geht, ob ihr verziehen wird und so. ...Schreibstil & Sprecherin: Die Sprecherin hatte eine wahnsinnig angenehme Stimme. Sie war mir einfach sofort sympathisch und ich habe ihr unglaublich gern zu gehört. Den Dialogen hat sie Leben eingehaucht, besonders wenn Marek oder die Collegestudenten gesprochen haben, gab es noch den passenden Akzent dazu, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil erschien mir recht angenehm, aber teilweise war er mir nicht ganz intensiv genug. Ich weiß nicht, ob ich die emotionalen Stellen beim Lesen anders empfunden hätte, aber so haben sie mich beim Hören nicht so sehr berührt. ...Charaktere: Orla war mir eigentlich gleich sympathisch. Ich konnte mich sofort in sie hineinversetzen, vor allem als sie die schreckliche Nachricht bekam. Auch ihre Entscheidung, nach London zu gehen, konnte ich sehr gut nachvollziehen. Nur irgendwann wurde sie mir vom Handeln her anstrengend. Ich hätte sie am liebsten geschüttelt, warum sie so dumm und verbissen ist. Auch von Sim hat man ein sehr gutes Bild bekommen, auch wenn es nur aus Erzählungen und Erinnerungen war. Zu ihm hatte ich eine recht gemischte Einstellung. Es gab einfach so wundervolle Nebencharaktere, die ich wahnsinnig lieb gewonnen habe, wie beispielsweise Maude. Alle hatten einfach ihre eigene kleine Geschichte mit Problemen, Sorgen aber auch Freuden. Und alle standen sie Orla in einer schwierigen Zeit bei und haben ihren Teil geleistet. Fazit: Eine tolle Geschichte zum Weinen und Träumen! Die Idee fand ich einfach unglaublich toll und beängstigend zugleich. Die Charaktere waren so liebevoll gestaltet und so toll, aber Orla hätte ich teilweise echt schütteln wollen, weil sie mich genervt hat. Aber die Sprecherin war einfach perfekt und hat das Hörbuch für mich zu einem tollen Erlebnis gemacht. Ich empfehle dieses Buch jedem, der ein Buch über das Leben und die Liebe, über Verlust und Hoffnung sucht, das nah am Leben ist, unterhält, aber auch etwas nervt und überrascht. Einfach ein tolles Buch, das ihr gelesen haben müsst! Auch als Hörbuch sehr zu empfehlen!

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  • Ein letzter Brief von Dir - von Juliet Ashton (Hörbuch)

    Ein letzter Brief von dir

    Nele75

    Orla ist glücklich, hat ihr doch eben der Postbote einen verheißungsvoll aussehenden Briefumschlag übergeben - ausgerechnet am  Valentinstag von ihrem in London lebenden Freund Sim. Doch bevor die in Irland lebende Lehrerin sich freuen kann, erhält sie einen niederschmetternden Anruf. Simon ist tödlich verunglückt. Nach einem anfänglichen Schock beschließt Orla, selbst nach London zu reisen, um die Wohnung des Verstorbenen aufzulösen und nach seinem Tagebuch zu suchen. Den Valentinsbrief kann sie noch nicht öffnen, denn sie möchte den darin vermuteten Heiratsantrag nicht lesen, der Verlust schmerzt noch zu sehr. Doch aus anfänglich geplanten 2-3 Tagen in London wird ein immer längerer Aufenthalt, nicht zuletzt wegen der herzlichen Maude, Simons Vermieterin. Eine zu Herzen gehende Geschichte hatte ich mir erwartet, als ich den Klappentext des Hörbuches gelesen habe und mir schon die Taschentücher bereit gelegt. Doch das "Hörerlebnis" hat sich ganz anders gestaltet, als erwartet. Zwar ist eine gewisse Spannung in der Geschichte enthalten, da man gerne erfahren möchte, was Orla so nach und nach über ihren verstorbenen Freund Simon herausfindet, doch irgendwie ist der gewisse "Funke" beim Hören nicht übergesprungen - zumindest bei mir. Teilweise zieht sich die Handlung sehr in die Länge und ich hatte immer mal wieder das Gefühl, die Geschichte dreht sich irgendwie im Kreise und man kommt nicht richtig vorwärts. Auch habe ich eine gewisse Herzlichkeit bei den Personen vermisst, außer bei Maude kamen nicht allzu viele Gefühlsregungen bei den anderen Protagonisten zum Vorschein - jedenfalls kam es bei mir so an. Was mir wirklich gut gefällt, ist das ansprechende Cover - es macht neugierig und lädt dazu ein, es genauer zu betrachten. Auch sind die Farben gut gewählt und wirken sehr stimmig. Marie-Isabel Walke spricht die Geschichte mit einer Länge von 429 Minuten, erschienen ist das Hörbuch im Argon-Verlag.

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    • 2
  • Größtenteils ersetz - und vorhersehbar ....

    Ein letzter Brief von dir

    AnikaFischer

    14. December 2014 um 18:58

    Eigentlich mag ich keine Hörbücher. Ich weiß nie, was ich während des Hörens machen soll, aber dieses hier habe ich bekommen und dachte, man kann es mal versuchen... Inhalt: Sim, Orlas große Liebe, ist in London wegen Dreharbeiten. Als am Valentinstag eine Karte von ihm kommt, rechnet Orla mit dem lang ersehnten Heiratsantrag. Bevor sie allerdings die Karte lesen kann, erfährt sie, dass Sim gestorben ist, einfach zusammengebrochen auf der Straße.Für Orla geht eine Welt unter. Sie öffnet den Umschlag nicht, sondern redet mit ihn, eine letzte Verbindung zu Sim. Und dann reist Orla nach London, sie will Sims Tagebuch finden und mehr über seine letzten Tage erfahren. Doch das alles ist ein viel weiter versponnenes Netz, als Orla dachte. Warum soll sie laut Sims bestem Freund die Karte nicht lesen und wo ist das Tagebuch abgeblieben?Orlas kurzer Aufenthalt in London wird zu einer langen Reise, in der sie merkt, dass es eine Seite von Sim gab, die sie nicht kannte und in der sie sich selbst weiterentwickelt.... Cover: Das Cover ist süß und verspielt. Mit seinen vielen kleinen Zeichnungen lädt es zum Hinsehen ein. Der Brief in der Mitte fällt durch seine Schlichtheit ins Auge und ist schön in die Umgebung eingebunden. Alles in allem ein rundes Cover! Meine Meinung: Begeistert war ich nicht gerade, als ich den letzten Satz gehört habe, aber fange ich von vorne an.Der Einstieg in die Geschichte war sehr abrupt und plötzlich, eigentlich nicht schlecht, denn man wusste ja schon in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln würde. Die lange Trauerphase die aber gleich darauf folgte, war nicht so meins. Ich konnte nicht mit trauern, weil ich noch so unvertraut mit Orla und der Geschichte war und deshalb wurde es schnell langweilig. Außerdem ist am Anfang auch nicht viel nebenbei passiert.Ich hatte gehofft, dass wenn Orla in London ist, es spannend wird und ein paar neue Aspekte hinzukommen.Fakt ist aber, ich konnte im ganzen Buch nicht warm werden mit Orla, sie war so weit weg und die Geschehnisse in London waren auch nicht so aufregend. Eigentlich wusste man auch die ganze Zeit schon, was in der Karte stehen würde...Orlas Alltag hat mich nicht mitgerissen und die wenigen Kleinigkeiten, die andere Charaktere mal in den Mittelgrund rückten, waren nicht genug.Die Charaktere, das muss man zugeben, waren im Großen und Ganzen aber gut herausgearbeitet und wenigstens nicht oberflächlich.Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, er hat sich an die zwiespältige Situation Orlas gut angepasst. Allerdings haben mich die Einschübe aus Sims Tagebuch, die immer kürzer wurden, manchmal ziemlich herausgebracht.Am Ende, ich war fast ein bisschen überrascht, gab es Stellen, die Neues erzählt und die Geschichte etwas verändert haben. Doch dann schien es so, als hätte die Autorin davor Angst bekommen, als würde sie sonst nicht mehr auf ihr kitschiges Happy End kommen (der Spoiler musste sein ;) ) und hat das Ruder doch wieder herumgerissen. Schade, denn dieser Ansatz hatte echt Potential! Fazit: Die Idee ist einfach gut, eine Geschichte, die die zwei Seiten jeder Geschichte in den Vordergrund stellt? Deshalb habe ich das Buch gelesen ... äh gehört, aber ich wurde enttäuscht, ... leider. Na ja, vielleicht beim nächsten Mal liebe Juliet!

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