Juliet Ashton , Morgan Callan Rogers Weihnachtsherzen

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsherzen“ von Juliet Ashton

Das Liebespaar, das sich nach Jahrzehnten der Trennung zufällig wiederbegegnet und feststellt, dass sich an ihren Gefühlen nichts geändert hat. Der kleine Junge, Scheidungswaise, der sich nichts mehr vom Christkind wünscht, als dass sich seine Eltern miteinander versöhnen. Die junge Frau, die sich rettungslos in einen geheimnisvollen Unbekannten verliebt. Die Mutter, die sich nach Jahren der Entfremdung mit ihrer Tochter versöhnt – das sind die großen Gefühle des Lebens. Elf bekannte Autorinnen und Autoren legen uns Heiteres, Besinnliches und Rührendes unter den Weihnachtsbaum. Ein Buch zum Schmökern und Schwelgen – Tränen der Rührung garantiert!

Sehr schöne Auswahl an weihnachtlichen Kurzgeschichten.

— Linea1
Linea1

Eine bunte Mischung für alle Weihnachtsliebhaber und Lesefans. Gerade in der stressigen Zeit haben die Geschichten die optimale Länge.

— katha_dbno
katha_dbno

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    Weihnachtsherzen
    katha_dbno

    katha_dbno

    22. November 2015 um 18:07

    Rezension auf Svenjas BookChallenge Cover Die klassische Rot-Weiß-Kombination versetzt mich sofort in weihnachtliche Stimmung. Im Zusammenspiel mit dem schönen verschnörkelten Baum ist es eine gelungene Gestaltung. Meine Meinung Bei 11 verschiedenen Autoren rechnet man automatisch damit, dass die Lektüre sehr abwechslungsreich wird. Und damit liegt man auch goldrichtig. Jede der Kurzgeschichten trägt die charakteristische Handschrift des Verfassers, sodass in diesem Band eine bunte Mischung zusammengestellt wurde. Manche der Namen sind dem ein oder anderen vielleicht schon bekannt, so etwa Gabriella Engelmann ("Inselzauber", "Cinderella Undercover") oder Juliet Ashton ("Ein letzter Brief von dir"), von anderen wiederum liest man vielleicht zum ersten Mal. Bei dieser Zusammenstellung bleibt es natürlich nicht aus, dass man mit dem einen Erzählstil eher konform geht als mit einem anderen. Zumindest ging das mir beim Lesen so. Einige haben sich flotter und angenehmer lesen lassen als andere. Ich denke, das empfindet jeder so, wobei es natürlich von den Vorlieben des jeweiligen Lesers abhängt, welchem Stil er den Vorzug gibt. Eben deshalb ist die Auswahl so gut getroffen, denn somit ist für fast jeden etwas dabei. Nur die Mordlüsternen werden wohl auf der Strecke bleiben - aber die werden wohl auch eher zu einem Thriller greifen als zu einer Kurzgeschichtensammlung, die ganz offensichtlich das Herz erwärmen soll. Mein persönlicher Favorit - wenn man das so sagen darf - war Tessa Hennigs "Morgen kommt kein Weihnachtsmann", aus dem ganz einfach Grund, weil mich einzelne Elemente der Handlung an die Weihnachtsfeste in meiner Familie erinnert haben und ich mich entsprechend gut mit den Figuren identifizieren konnte. Aber es gab durchaus noch viele andere Geschichten, die ich ebenso genossen habe. "Das Glasmesser" von Nina George ist mir auch sehr positiv im Gedächtnis geblieben, denn hier kommen vor allem Buchliebhaber (und ich bin schließlich eine) auf ihre Kosten. Dass es sich um Kurzgeschichten ist bei diesem Buch Fluch und Segen zugleich. Das Tolle ist, dass man sie peu à peu genießen kann, was während der hektischen Feiertage sicherlich nicht verkehrt ist. Wenn man also mal eine freie Stunde hat, kann man es sich irgendwo gemütlich machen und in eine der verschiedenen Welten abtauchen. Oder man überbrückt damit (nervige) Wartezeiten auf Bus und Bahn. Zumindest bei mir hat eine Geschichte immer bequem in eine Kurzstreckenfahrt gepasst. Der Nachteil wiederum ist, dass manche Geschichten für meinen Geschmack zu schnell am Ende angekommen sind. Sie hätten durchaus das Potenzial zu einem Roman gehabt, sodass ich eher enttäuscht war, wenn ich auf der letzten Seite ankam. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Fazit Die Zusammenstellung der Sammlung ist für Weihnachtsliebhaber jeder Art super geeignet. Für jeden, ob Romantiker oder nicht, ist mindestens eine Geschichte dabei, die ihm oder ihr gefallen könnte. Außerdem hat man auf diese Weise die Möglichkeit, neue Autoren für sich zu entdecken, die man ansonsten möglicherweise übersehen hätte. Gerade im Weihnachtsstress ist die Kürze der Storys optimal gewählt, da man meist nicht viel Zeit für einen dicken Wälzer hat. Trotzdem hätte ich mir bei manchen doch eine längere Handlung gewünscht.

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