Juliet Hall

 3.5 Sterne bei 134 Bewertungen
Autor von Ein verzauberter Sommer, Das Erbe der Töchter und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Juliet Hall

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Ein verzauberter Sommer

Ein verzauberter Sommer

 (25)
Erschienen am 17.08.2012
Das Erbe der Töchter

Das Erbe der Töchter

 (25)
Erschienen am 09.06.2009
Emilys Sehnsucht

Emilys Sehnsucht

 (22)
Erschienen am 16.05.2011
Julias Geheimnis

Julias Geheimnis

 (16)
Erschienen am 18.06.2015
Rückkehr nach Mandalay

Rückkehr nach Mandalay

 (8)
Erschienen am 10.09.2015
Das Leuchten des Safrans

Das Leuchten des Safrans

 (6)
Erschienen am 09.09.2016
Das Erbe der Töchter: Roman

Das Erbe der Töchter: Roman

 (6)
Erschienen am 19.07.2013
Eine letzte Spur

Eine letzte Spur

 (7)
Erschienen am 21.09.2010

Neue Rezensionen zu Juliet Hall

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L

Rezension zu "Ein letzter Tanz in Havanna" von Juliet Hall

Havanna im echten Leben eine Reise wert...
Lisa89vor 10 Monaten

Puh... Ich sah nur das Cover in der Buchhandlung und war nur geflasht. Den Klapptext nicht mal gelesen und direkt gekauft...
Den Havanna meine grosse Liebe, ich liebe diese Stadt, dieses Land. Ich war schon an allen Handlungsorten selbst...
England meine zweite Liebe...
Ich will eigentlich nicht schlechtes über das Buch schreiben. Doch ich hatte zu viel Hoffnung in das Buch gesteckt. Es ist eine nicht anspruchsvolle Lovestory, sehr vorhersehbar und nicht wiklich packend. Schnell zum Lesen für zwischendurch, mehr leider nicht.

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Caillean79s avatar

Rezension zu "Ein letzter Tanz in Havanna" von Juliet Hall

Warum mussten es 500 Seiten sein für diese Geschichte?
Caillean79vor einem Jahr

Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht war… es war nur irgendwie viel zu lang. Diese Familiengeschichte zwischen Großbritannien und Kuba hatte viele kleine Verstrickungen und erzählte in Rückblenden auch die Geschichte von Elisa, die als junges Mädchen von Havanna nach Bristol gekommen war, und ihrer unglücklichen Liebe zu dem Revolutionär Duardo. Aber ich denke, man hätte diesen Roman um 200 Seiten kürzen können und hätte trotzdem die Handlung noch gut untergebracht. Dann wäre es vielleicht auch eher ein Lesegenuss gewesen. So muss ich zugeben, dass ich einige Passagen nur quergelesen habe (ohne Wichtiges zu verpassen!).


Auch mit einigen Charakteren habe ich mich schwer getan, allen voran Duardo. Der stolze Kubaner konnte ihr auch nach Jahrzehnten nicht verzeihen, dass sie damals nach England gegangen ist. Sie erklärte ihm, man habe ihr gesagt, er sei bei Kämpfen ums Leben gekommen. Damit habe sie nichts mehr in Kuba gehalten. Duardo aber hat ihr vorgeworfen, sie habe nur nicht genug versucht herauszufinden, ob er nicht doch noch lebt, und ihn einfach „fallenlassen“. Also mal ehrlich! Was ist denn das für ein affektierter A… ? Selbst als er rausfand, das seine Mutter der treibende Keil war damals, hat er seiner Mami natürlich verziehen. Elisa war immer noch die Böse, weil sie ihn ja im Stich gelassen hat. Und Elisa liebt ihn natürlich trotz dieser Zurückweisungen auch nach 50 Jahren noch. Das empfand ich als vollkommen unrealistisch.


Es ist sicherlich eine nette Lektüre, dieses Buch, wenn man mal abtauchen will in ein anderes Land (wobei auch die Handlung in Bristol einen relativ großen Teil einnimmt). Aber wie gesagt – es hat bei mir keine Begeisterungsstürme ausgelöst und war für mich auch teilweise nicht ganz nachvollziehbar.

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Giselle74s avatar

Rezension zu "Julias Geheimnis" von Juliet Hall

Mühsam
Giselle74vor einem Jahr

Ein Roman über die Suche nach den Wurzeln, die Suche einer einzelnen Person verknüpft mit der Suche Tausender - was für ein Potential!

Ruby erfährt, daß ihre Eltern nicht ihre leiblichen Eltern sind. Sie versucht herauszufinden, wo letztere zu finden sind. Im Madrid des Franco-Regime arbeitet die Nonne Julia in einer Geburtsklinik und merkt irgendwann, daß nicht alles dort mit rechten Dingen zugeht.

Die Geschichte, die sich aus diesen beiden Strängen entwickelt, hätte so viele Möglichkeiten gehabt. Leider bleiben die Personen eher blass, wenn auch weitestgehend sympathisch, die Handlung plätschert so dahin. Natürlich entwickelt sich noch eine Liebesgeschichte, die die Spannung aber nicht wesentlich erhöht. Der Schluss des Buches hat mich dann sogar verärgert - man kann des Guten auch entschieden zuviel tun!

Ein langatmiger Roman, der für mich am Thema vorbei geschrieben wurde und dem nicht einmal Wolldecke, Kamin und Tee halfen....

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