Juliet Hall Das Erbe der Töchter

(25)

Lovelybooks Bewertung

  • 32 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(8)
(7)
(5)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Töchter“ von Juliet Hall

Ein antiker Bernstein, ein Tagebuch und Fotos ihrer Mutter, das ist alles, was Cari von ihrer Familie geblieben ist. Doch das ändert sich, als die junge Designerin aus Brighton an die italienische Riviera reist. Was als Flucht vor einer unglücklichen Liebe begann, wird zu einem spannenden Abenteuer. Denn Cari findet nicht nur eine neue Liebe. In dem geheimnisvollen Irrgarten einer Villa, umgeben von Oleander und Jasmin, entdeckt sie auch ein Erbe, das kluge Frauen ihrer Familie ihr hinterlassen haben ...

Eine spannende Geschichte, deren Ende ich so nicht erwartet hätte. Ich mag allerdings den abrupten Wechsel der Erzählebenen persönlich nicht

— conny-wr

Stöbern in Romane

Ans Meer

Ein außergewöhnlicher Roadtrip mit liebenswerten Menschen - wunderschön erzählt

Melli910

Kenia Valley

Verführerisch und exotisch zugleich: Eine fesselnde Zeitreise in die 20er und 30er Jahre des kolonialisierten Afrikas.

Belladonna

Azurblau für zwei

Sehnsuchtsort Capri, zwei ungleiche Frauen und die Launen des Lebens

Nora_ES

Das Geheimnis der Muse

4,5 Sterne// Ein Buch mit der spannenden Geschichte zweier Frauen und einem Gemälde. Ich konnte es kaum aus der Hand legen!

leyax

Hochdeutschland

Teilweise belustigend, teilweise befremdend. Und mit Blick auf die gesellschaftspolitischen Entwicklungen in unserem Land sehr erschreckend.

TochterAlice

Der Letzte von uns

War eindeutig zu langatmig!

Kristall86

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Erbe der Töchter" von Juliet Hall

    Das Erbe der Töchter

    Nady

    12. February 2013 um 13:30

    Ein antiker keltischer Bernsteinanhänger und ein Tagebuch – das ist fast alles, was Cari von ihrer Mutter Tasmin geblieben ist. Von den Aufzeichnungen erhofft sie sich Trost und vor allem Hinweise auf ihre Familie, die Tasmin ihrer tochter stets verheimlicht hat. Die Suche nach ihrer Großmutter führt die junge Brautmodendesignerin von Brighton an die italienische Riviera, in den Garten einer Villa. Dort existiert ein rätselhaftes Labyrinth aus Jasmin und Oleander, dessen Anlage genau das Muster ihres Schmuckstücks widerspiegelt. Bis Cari die Verbindung des Irrgartens zu dem keltischen Bernstein und drei Generationen von Frauen ihrer Familie versteht, muss sie nicht nur viele Geheimnisse, sondern auch ihr Herz ergründen. Und so wird das schönste Brautkleid ihrer Kollektion ganz unvermutet zu ihrem eigenen. Schriftstellerin: Juliet Hall ist Britin. Sie unterrichtet Schreiben und organisiert Literatur- und Musikfestivals in ihrer Heimatstadt an der Küste von West Dorset. Sie reist gerne an die italienische Riviera, einer der hinreißenden Schauplätze ihres ersten Romanes. Beurteilung: Sehr schönes Buch. Entspannen und lesen

    Mehr
  • Rezension zu "Das Erbe der Töchter" von Juliet Hall

    Das Erbe der Töchter

    SonnenBlume

    22. April 2012 um 20:53

    Cari ist ohne Familie aufgewachsen. Die einzige Verwandte, die sie kennt, ist ihre Mutter, die aber einen sehr exzessiven Lebensstil pflegt und unerwartet stirbt, nachdem sie auf einer Party Ecstasy geschluckt hat. Früh hatte sie es schon aufgegeben gerauszufinden, wer ihr Vater war, aber als sie unter den Habseligkeiten ihrer Mutter das Tagebuch findet, will sie den Dingen auf den Grund gehen. Aber in dem Tagebuch erfährt sie nicht nur Dinge, die sie wissen wollte, sondern auch Umstände, die sie zum Nachdenken anregen. Und plötzlich taucht auch noch der attraktive Italiener Marco auf, der von Anfang an etwas Anziehendes an sich hat. Aber was, wenn etwas, das schon Jahre zurückliegt, ihre Freundschaft oder Liebe unmöglich macht? Für mich war das Buch irgendwo im Durchschnitt. Ich fand die Charaktere nicht sehr außergewöhnlich, die Handlung noch weniger. Um ehrlich zu sein, erschien mir Cari am Anfang sogar etwas unsympathisch. Im Laufe des Buches begann ich zwar, sie mehr zu mögen, aber richtig ins Herz schloss ich sie nicht. Das betrifft auch die anderen Personen, wie Aurelia, Dan, Elena, Marco oder Stefano. Stefano fand ich zuweilen sogar sehr arrogant und abgehoben. Niemand, den ich im wirklichen Leben unbedingt kennen lernen wollte. Was die Handlung angeht, fällt mir als erstes ein: Langeweile. Die Geschehnisse plätschern eben so dahin, so richtig spannend wird es nicht. Stellenweise war es sogar alles sehr verwirrend, wie ich es empfand. Am Ende wusste ich gar nicht mehr so genau, was am Anfang passier war, weil sich alles zog und mich nichts dazu brachte, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen. Das einzig Gut an dem Buch war der Schreibstil der Autorin. Er war abwechslungsreich und flüssig. Ich hätte mich aber gewünscht, dass vielleicht am Ende noch ein Glossar aller italienischen Wörter, die nicht gleich übersetzt wurden, gewesen wäre. Für mich als jemand, der absolut kein Wort Italienisch spricht, war es oft so, dass ich mich fühlte wie eine Außenstehende. Ansonsten war das Buch in Ordnung. Nichts spektakuläres, nur etwas, das mir ein paar verregnete Stunden vertrieben hat, ich aber nicht weiter empfehlen würde.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks

    Mit der Verwendung von LovelyBooks erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir und unsere Partner Cookies zu Zwecken wie der Personalisierung von Inhalten und für Werbung einsetzen.