Ein letzter Tanz in Havanna

von Juliet Hall 
3,0 Sterne bei5 Bewertungen
Ein letzter Tanz in Havanna
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Caillean79s avatar

Puh! Ein ganz schön langer Weg bis zum letzten Tanz in Havanna! 200 Seiten weniger hätten dafür sicher auch gereicht.

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Inhaltsangabe zu "Ein letzter Tanz in Havanna"

Noch einmal eine Nacht durchtanzen! Danach sehnt sich Elisa. Obwohl sie seit Jahrzehnten in England lebt, vermisst sie ihre Heimat Kuba immer noch schmerzlich - und Duardo, mit dem sie sich vor der Revolution ein gemeinsames Leben aufbauen wollte.

Grace weiß nicht mehr, mit wem sie zusammenleben will - mit ihrem Mann oder mit dessen bestem Freund. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen und Verliebtheit, droht sie den Halt zu verlieren. Erst als sie Elisa nach Kuba begleitet, fügt sich alles in eins.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404175628
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:25.08.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lisa89vor 7 Monaten
    Havanna im echten Leben eine Reise wert...

    Puh... Ich sah nur das Cover in der Buchhandlung und war nur geflasht. Den Klapptext nicht mal gelesen und direkt gekauft...
    Den Havanna meine grosse Liebe, ich liebe diese Stadt, dieses Land. Ich war schon an allen Handlungsorten selbst...
    England meine zweite Liebe...
    Ich will eigentlich nicht schlechtes über das Buch schreiben. Doch ich hatte zu viel Hoffnung in das Buch gesteckt. Es ist eine nicht anspruchsvolle Lovestory, sehr vorhersehbar und nicht wiklich packend. Schnell zum Lesen für zwischendurch, mehr leider nicht.

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    Caillean79s avatar
    Caillean79vor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Puh! Ein ganz schön langer Weg bis zum letzten Tanz in Havanna! 200 Seiten weniger hätten dafür sicher auch gereicht.
    Warum mussten es 500 Seiten sein für diese Geschichte?

    Ich will nicht sagen, dass das Buch schlecht war… es war nur irgendwie viel zu lang. Diese Familiengeschichte zwischen Großbritannien und Kuba hatte viele kleine Verstrickungen und erzählte in Rückblenden auch die Geschichte von Elisa, die als junges Mädchen von Havanna nach Bristol gekommen war, und ihrer unglücklichen Liebe zu dem Revolutionär Duardo. Aber ich denke, man hätte diesen Roman um 200 Seiten kürzen können und hätte trotzdem die Handlung noch gut untergebracht. Dann wäre es vielleicht auch eher ein Lesegenuss gewesen. So muss ich zugeben, dass ich einige Passagen nur quergelesen habe (ohne Wichtiges zu verpassen!).


    Auch mit einigen Charakteren habe ich mich schwer getan, allen voran Duardo. Der stolze Kubaner konnte ihr auch nach Jahrzehnten nicht verzeihen, dass sie damals nach England gegangen ist. Sie erklärte ihm, man habe ihr gesagt, er sei bei Kämpfen ums Leben gekommen. Damit habe sie nichts mehr in Kuba gehalten. Duardo aber hat ihr vorgeworfen, sie habe nur nicht genug versucht herauszufinden, ob er nicht doch noch lebt, und ihn einfach „fallenlassen“. Also mal ehrlich! Was ist denn das für ein affektierter A… ? Selbst als er rausfand, das seine Mutter der treibende Keil war damals, hat er seiner Mami natürlich verziehen. Elisa war immer noch die Böse, weil sie ihn ja im Stich gelassen hat. Und Elisa liebt ihn natürlich trotz dieser Zurückweisungen auch nach 50 Jahren noch. Das empfand ich als vollkommen unrealistisch.


    Es ist sicherlich eine nette Lektüre, dieses Buch, wenn man mal abtauchen will in ein anderes Land (wobei auch die Handlung in Bristol einen relativ großen Teil einnimmt). Aber wie gesagt – es hat bei mir keine Begeisterungsstürme ausgelöst und war für mich auch teilweise nicht ganz nachvollziehbar.

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    tulpens avatar
    tulpenvor 3 Monaten
    K
    KENAvor einem Jahr
    lartess avatar
    lartesvor einem Jahr

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