Juliet Marillier Das Kind der Stürme

(142)

Lovelybooks Bewertung

  • 149 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 4 Leser
  • 14 Rezensionen
(69)
(54)
(17)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Das Kind der Stürme“ von Juliet Marillier

Die junge Fainne ist abgeschieden von anderen Menschen aufgezogen worden und zu einer mächtigen Zauberin herangewachsen. Doch nun muss sie in die Heimat ihrer Mutter zurückkehren, um eine grausame Prophezeiung wahr werden zu lassen. Fainne könnte sich widersetzen – doch der Preis dafür ist das Leben deren, die sie liebt … Der dritte Roman der magischen Sevenwaters-Saga!

Und märchenhaft Teil 3

— seraphine67
seraphine67

Zeitweise etwas langatmig, trotzdem ist der 3. Band wieder toll geschrieben!

— MartinaBaum
MartinaBaum

Ich bin hin- und hergerissen. Verzaubert, aber auch etwas enttäuscht. Etwas schwach nach dem ersten und zweiten Teil.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Hat mich nicht ganz so sehr begeistert wie die Vorgänger, aber es war trotzdem noch wunderschön!

— Dupsi
Dupsi

Für mich bisher der beste Teil der Sevenwaters Saga. Pure Magie!

— selda
selda

Also ich muss sagen Band 1 und 2 waren um längen besser !!! Schade !!

— yvi165
yvi165

Stöbern in Fantasy

Rabenaas

Eine Galaxie, der ich so noch nie begegnet bin. <3

EllaBrown

Grünes Gold

Spannender, überraschender und sehr gelungener Abschluss der Dark Fantasy-Reihe!

NicoleGozdek

In Between. Das Geheimnis der Königreiche

3,5 Sterne für einen wirklich super Sprachstil und eine Geschichte, bei der es noch Luft nach oben gibt.

Lila-Buecherwelten

Karma Girl

Grandioser Reihenauftakt mit 100%tigem Superhelden-Feeling

Lielan

Black Dagger Legacy - Tanz des Blutes

Ich liebe die Spinoffreihe und der 2. Teil ist genausogut wie der erste. Wilkommen zurück in der Familie <3

Michi_93

Die 11 Gezeichneten: Das dritte Buch der Sterne (Die Bücher der Sterne 3)

Eine magische Geschichte, die einen nur mitreißen kann.

BooksofFantasy

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017

    Regenbogentänzer
    BlueSunset

    BlueSunset

    ACHTUNG! DIES IST EINE CHALLENGE UND KEINE VERLOSUNG ODER LESERUNDE! 
 ES GIBT KEINE BÜCHER ZU GEWINNEN!  Kunterbunte Regenbogen Challenge 2017 Ein neues Jahr bricht an und wir wollen es bunt und farbenfroh machen. Wie auch in den letzten Jahren, wird jeder Monat einer anderen Farbe gewidmet. Auch die Zusatzaufgaben kommen wieder zum Einsatz, jedoch in etwas anderer Form als bisher.  Die Regeln Jeden Monat steht eine andere  Farbe im Vordergrund. 
Lest dazu ein Buch, dessen Cover vorrangig in der vorgegebenen Farbe gehalten ist. Dabei gilt als Richtwert etwa 2/3 des Covers sollen in dieser Farbe sein. Die Farbbücher müssen im Monat der entsprechenden Farbe gelesen werden, sonst zählen sie nicht.    Es gibt noch  Zusatzaufgaben, die ihr in Kombination mit dem „Farbbuch“ lösen könnt. Diese Aufgaben sind (im Gegensatz zum Vorjahr) von Anfang bekannt und können beliebig mit den Farben kombiniert werden. Jede Zusatzaufgabe darf nur einmal gelöst werden!  Es gibt 13 Zusatzaufgaben, von denen ihr (logischerweise) nur maximal 12 lösen könnt (jeden Monat ein Buch). Warum ich 13 Aufgaben stelle? Weil ihr so etwas mehr Entscheidungsfreiraum habt.  Die Zusatzaufgaben MÜSSEN in Kombination mit einem Farbbuch gelesen werden - Lest ihr ein Buch, das nur die Zusatzaufgabe erfüllt, zählt dies leider nicht.  Zusatzaufgaben dürfen nachträglich nicht getauscht werden! Einmal gelöst, ist die Aufgabe aus dem Spiel.  Es gelten für diese Challenge alle Bücher, die mehr als 100 Seiten haben (es gilt immer die von euch gelesene Ausgabe).  Punkte  Für jedes  Farbbuch, das im richtigen Monat gelesen wurde gibt es  1 Punkt.  Für jede  Zusatzaufgabe, die in Kombination mit einem Farbbuch gelesen wurde gibt es noch  +1 Punkt.  Somit kann man im Monat maximal 2 Punkte bekommen.  BEISPIEL April: Grün  Ich lese „Zeitenzauber - Die goldene Brücke“ von Eva Völler.  Damit bekomme ich 1 Punkt für die Farbe.  Zusätzlich erfüllt es das Kriterium „Von einer Frau geschrieben“. Dafür erhalte ich ebenfalls 1 Punkt.  Damit habe ich im April insgesamt 2 Punkte gesammelt.  FARBEN Januar : Bunt Februar : Weiß März :  Gelb April : Grün Mai: Metallic / Glitzer Juni : Blau Juli : Lila / Violett August : Rosa / Pink September : Rot Oktober : Orange November : Braun Dezember : Schwarz ZUSATZAUFGABEN 1 ) Ein Buch, das verfilmt wurde. 2) Ein Buch, das mehr als 550g wiegt. 3) Ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover. 4) Ein Buch, das in Afrika, Asien oder Südamerika spielt. 5) Ein Buch mit Feuer oder Wasser auf dem Cover oder im Titel.  6) Ein Buch, dessen Autor mindestens 3 weitere Bücher veröffentlicht hat.  7) Ein Buch mit einer Zahl im Titel. 8) Ein Buch eines Autors, von dem du noch nichts gelesen hast. 9) Ein Buch, das vor 1950 erstmalig erschienen ist. 10) Ein Buch, das einen Preis gewonnen hat (nennt den Preis). 11) Ein Buch, das von einer Frau geschrieben wurde. 12) Ein Klassiker  13) Ein Buch, das der zweite Teil einer Reihe ist WIE MACHE ICH MIT?  Erstellt einen Sammelbeitrag im Unterforum „Sammelbeitrag“ (BITTE NICHT UNTER „Bewerbung“!)  Schickt mir den Link zum Sammelbeitrag bitte in einer Nachricht!  Lest fleißig eure Bücher und sammelt Punkte! Tragt diese anschließend in euren Sammelbeitrag ein. Ihr könnt jederzeit in diese Challenge einsteigen, könnt aber nur ab dem aktuellen Monat mitmachen.  Noch Fragen?  Dann stellt diese gerne bei „Fragen & Antworten“. Antworten zu bereits gestellten Fragen werde ich dort im ersten Beitrag sammeln.  Seid ihr euch unsicher, ob euer Buch die Farbvorgabe erfüllt? Dann schaut im entsprechenden Thema nach. Dort tummeln sich viele liebe, hilfsbereite Menschen, die euch gerne weiterhelfen.  In den Monatsthemen könnt ihr euch zudem auch gerne über die Zusatzaufgaben, etc. austauschen.  Alles klar?  Dann freue ich mich, dass ihr dabei seid und wünsche euch ein farbenfrohes Jahr 2017!  Teilnehmerliste:  Aramara ban-aislingeach BeEe26 BlueSunset  booksvillavintage _Buchliebhaberin_ Car_Pe ClaraOswald Code-between-lines EnysBooks Gutti93 janaka  Johanna_Jay  Joo117 josie28 JulesWhetherther Kady katha_strophe kleinechaotin Kodabaer Kuhni77 LadySamira091062 lesebiene27 LostHope2000 louella2209 LubaBo mareike91  Mirijane MissSnorkfraeulein Mrs_Nanny_Ogg Nelebooks  papaverorosso PMelittaM Ponybuchfee QueenSize  sansol ScheckTina SomeBody StefanieFreigericht stebec sursulapitschi Talathiel Vucha zhera

    Mehr
    • 849
  • Magische Welten

    Das Kind der Stürme
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    Das Mädchen Fainne hat mit ihrem Vater, dem ehemaligen Druidenschüler Ciaran, ein abgeschiedenes Leben an der Küste von Kerry geführt. Dort lernt sie das Handwerk, sowohl Druidenweisheit als auch Zauber, von ihrem Vater. Fainnes Lichtblicke sind die Sommer, in denen das fahrende Volk in der Bucht lagert, denn dann verbringt sie ihre Zeit mit Darragh. Fainnes Vater Ciaran ist der Sohn der Zauberin Oonagh, die einst die Söhne von Colum von Sevenwaters in Schwäne verwandelte. Als Ciaran Fainne zur Verwandtschaft nach Sevenwaters schicken will, wittert Oonagh die Chance, Sevenwaters endlich zu vernichten, indem sie Fainne erpresst und für ihre bösen Pläne benutzt. In Sevenwaters werden derweil Pläne geschmiedet, die Inseln des alten Glaubens endlich von den Engländern zurückzuerobern, da Johnny, das Kind der Prophezeiung nun zum Krieger herangewachsen ist. Die Familie von Sevenwaters treibt unaufhaltsam auf ihr Schicksal zu..... „Das Kind der Stürme“ ist der dritte Teil der magischen Sevenwaters-Reihe von Juliet Marillier. Schon Sorcha in „Die Tochter der Wälder“ und Liadan in „Der Sohn der Schatten“ waren starke Frauencharaktere und die Handlung fantastisch ebenso wie historisch. Dieser Band um Fainne fiel für mich etwas im Gegensatz zu den Vorgängern ab, da Fainnes Gefühle und Motive lange Zeit auf der Stelle treten und man das Gefühl hat, die Handlung geht ebenfalls nicht voran. Fainne merkt bald, dass sie nicht so gefühl- und skrupellos wie ihre Großmutter ist und deren Pläne nicht verwirklichen will. Gleichzeitig ist sie in Angst um ihren Vater, der für ihr Ungehorsam von Oonagh bestraft wird. Fainnes Gedanken drehen sich stets um diesen Zwiespalt und erst nach 500 Seiten geht sie allmählich erst in eine Richtung. Dies wirkte sehr zäh auf mich und bringt dem Buch leider einen Stern Abzug. Ansonsten sind wieder die altbekannten Charaktere aus Sevenwaters bzw. Sidhe Dub und Inis Eala mit von der Partie, so dass ich mich im Teil, der mit diesen Charakteren spielte schnell heimisch fühlte. Die neu eingeführten Charaktere, vor allem Darragh gefielen mir ebenfalls sehr gut. In „Das Kind der Stürme“ wird Bezug genommen auf einiges aus den Vorgängerbänden und verständlicher gemacht, zum Beispiel die Auswirkungen der Verwandlungen von Sorchas Brüdern oder Wirken und Gestalt der Fomhoire (der Ahnen von Sevenwaters). Diese Aspekte gefielen mir sehr gut. In den Ereignissen um Fainne wird nicht nur die Handlung um Oonagh und das von ihr verkörperte Böse abgeschlossen, auch die Prophezeiung um die Inseln (die Nadel u.a.) als Kultstätten für den alten Glauben wird aufgegriffen und das Schicksal der Inseln geklärt. Handlungsstränge, die bereits im ersten Band vorkamen, werden also abgeschlossen und ließen mich sehr zufrieden am Ende den Buchdeckel zuschlagen. Hätte ich mir nicht phasenweise weniger Seiten bzw. ein schnelleres Voranschreiten der Handlung gewünscht, wäre auch „Das Kind der Stürme“ eine Fünf-Sterne-Bewertung. Dennoch ein guter Teil einer fantastischen Reihe, die ich allen Fantasy-, Irland- und Sagenfans wärmstens empfehlen kann. Und nun freue ich mich auf „Die Erben von Sevenwaters“!

    Mehr
    • 2
  • Magisch

    Das Kind der Stürme
    selda

    selda

    19. July 2014 um 19:47

    Wenn ich könnte, würde ich 6 Sterne vergeben.  Dieser dritte Teil der Sevenwaters Saga ist für mich der bisher Beste. Ich kann es kaum abwarten, mit dem nächsten Teil zu beginnen. Juliet Marillier erzählt nicht einfach nur ein spannendes Märchen voller Magier, Druiden, Wesen aus anderen Welten, starken Frauen und mutigen Männern- sie verwebt tiefe Weisheiten und schamanisches Wissen in ihre Geschichte.  Für mich war es neben großem Lesevergnügen auch Nahrung für die Seele. Wer Lust hat, sich in andere Welten entführen zu lassen und gleichzeitig Einblick in einen alten Glauben zu bekommen, wird hier bestens bedient!  

    Mehr
  • Und wieder einige Jahre später...

    Das Kind der Stürme
    monerl

    monerl

    25. September 2013 um 16:09

    Beschreibung Amazon: "Abgeschieden von den Menschen ist die junge Fainne von ihrem Vater aufgezogen worden - und zu einer machtvollen Zauberin herangewachsen. Als er beschließt, sie in die Heimat ihrer Mutter zu schicken, wittert die Hexe Oonagh eine Chance, Sevenwaters endlich vernichten zu können. Ihr Ziel ist es, aus Fianne ein ebenso mächtiges wie willenloses Werkzeug ihrer Rache zu machen. In Sevenwater muss sich das Mädchen entscheiden. Denn wenn sie sich nicht auf die teuflischen Pläne einlässt und den Familienclan von Sevenwater vernichtet, will Oonagh Ciaran töten - und Darragh, den Mann, in den sich Fianne verliebt hat... " ____________________________________________________________________________________________ Und wieder taucht der Leser in die weitere Generation von Sevenwaters ein. Doch in Teil 3 spielt Sevenwaters ersteinmal eine Nebenrolle. Die Hauptprotagonistin Fianne ist die dritte Generation, doch ist sie die Tochter von Niamh und Ciaran, die Tochter aus einer verbotenen Liebe, aus einer zu verwandtschaftsnahen Verbindung. Sie wächst sehr einsam und weit weg vom herrschaftlichen Leben auf Sevenwaters auf. Fianne konnte mich sehr lange nicht für sich einnehmen. Ihre Unselbständigkeit sowie Naivität hat mich richtiggehend geärgert. Ich wünschte ihr die Augen öffnen zu können und nicht so schicksalsergeben zu sein. Bis zum Schluss hin überzeugte mich ihr Charakter nicht so richtig. Dennoch schaffte die Autorin es, das ziemlich vorauszusehende Ende mit einer Überraschung aufzupeppen, das ich so nicht erwartet hatte. Im Mittelteil zieht sich die Geschichte ein bisschen. Doch hat man diesen Teil überstanden, steigt die Spannung auf ein Level, den man aus Teil 1 und 2 gewöhnt war. Man trifft bekannte Figuren aus "Die Tochter der Wälder" und "Der Sohn der Schatten" wieder, die sich hier auch noch weiter entwickeln und für eine Tiefe sorgen. Eamonn ist dabei der stärkste Charakter im Teil 3. Seine Figur ist besonder hervorragend gelungen. Nicht gelungen ist bei der deutschen Übersetzung die Wahl des Titels. Der Originaltitel "Child of Prophecy" hätte m.M.n. nicht als "Kind der Stürme" übersetzt werden dürfen. "Kind der Prophezeiung" wäre wirklich treffend gewesen, da es im Teil 3 um die in Teil 2 bereits erwähnte Prophezeiung geht. Wieder empfehle ich dieses Buch als ungekürzte Hörausgabe, da auch hier Tanja Geke liest und dafür sorgt, das man sich auch hier wieder alles bildlich vorstellen kann. Gerade noch schafft Juliet Marillier die 4 Sterne. Obwohl die Geschichte und die Charaktere schwächeln und lange nicht an "Die Tochter der Wälder" und "Der Sohn der Schatten" herankommt, ist dies ein schöner weiterer Teil der Sevenwaters-Saga.

    Mehr
  • eBook Kommentar zu Das Kind der Stürme von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Willhalm

    Willhalm

    08. September 2013 um 23:05 via eBook 'Das Kind der Stürme'

    Spannend bis zur letzten Seite!!! Jede/r die /der sich mit der alten Religion auseinandergesetzt hat, findet hier eine gute, zum Nachdenken bringende Geschichte, die viele Wahrheiten enthält. Äußerst empfehlenswert!!

  • Rezension zu "Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    27. June 2013 um 15:28

    "Jedes Wort war eine Herausforderung. Ich zwang sie eins nach dem anderen hervor, während mein Herz laut hämmerte." Seit "Die Erben von Sevenwaters" bin ich ein unglaublich großer Fan der Autorin und verschlinge jedes ihrer Bücher, das mir zwischen die Finger gerät. So auch bei "Kind der Stürme". Hier steht Fainna im Mittelpunkt, ein Mädchen aus der dritten Generation Sevenwaters. Leider bleibt diese im Gegensatz zu den Protagonisten der anderen Teile eher flach, trotzdem schließt der Leser sie in sein Herz und fühlt mit ihr mit. Zudem tauchen viele bekannte Personen aus "Tochter der Wälder" auf. Bei manchen ist die Freude groß, bei anderen dagegen eher weniger. So erfährt man auch, was mit den Personenen aus den vorherigen Teilen geschehen ist. Die Story ist zwar nicht unbedingt etwas neues, trotzdem unterhaltsam. Vorallem, da Fainne immer wieder in die Zwickmühle gerät, ob sie den Anweisungen ihrer Großmutter folgt oder ihr widerspricht. Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte, die ich diesmal allerdings eher flach fand. Sie war zwar schön und süß, aber es hätte einfach mehr sein können. Genauso wie die Handlung, denn ich hatte stellenweise das Gefühl, dass in "Kind der Stürme" nichts passierte und die Handlung auf der Stelle trat. Deswegen empfand ich auch nicht ganz so viel Spaß wie sonst bei den Büchern von Juliet Marillier. Begeistert war ich dagegen von dem Ende, da es mal etwas völlig neues war und auch unerwartet eintraf. Fazit: Ein würdiger Nachfolger, der allerdings nicht ganz mit seinen Vorgängern mithalten kann. 

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Brina1983

    Brina1983

    24. May 2012 um 08:08

    Kurzbeschreibung: Im dritten Band ist Fainne, eine verschollene Enkelin von Sorcha, die zentrale Figur. Seit dem Tod ihrer Mutter wird sie von ihrem Vater, einem abtrünnigen Druiden, in völliger Abgeschiedenheit großgezogen und zu einer machtvollen Zauberin ausgebildet. Erst als junges Mädchen erfährt sie von ihrer Herkunft. Auf Wunsch ihres Vaters soll die widerstrebende Fainne nun ihre einflussreiche Familie kennen lernen und ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Doch Fainne ist nicht nur die Enkelin Sorchas von Sevenwaters, ihre andere Großmutter ist die Hexe Oonagh, bereits aus dem ersten Band bekannt. Oonagh sieht nun ihre Chance zur Rache gekommen und betraut Fainne mit einem furchtbaren Auftrag. Wieder gelingt es Juliet Marillier hervorragend, das historische, gerade vom Christentum eingenommene Irland lebendig werden zu lassen und mit den fantastischen Elementen ihrer Erzählung zu vermischen. An den märchenhaften Zauber des ersten Romans reichen die Folgebände nicht ganz heran — doch dafür entschädigt das komplexe Beziehungsgefüge der inzwischen drei Generationen überspannende Geschichte, im Laufe derer aus liebgewonnenen Figuren legendäre Helden geworden sind. Dabei ist Fainne in ihrer Fehlbarkeit ganz eine Frau aus Fleisch und Blut, und auch die Liebesgeschichte widersetzt sich dieses Mal wohltuend gängigen Klischees. Erster Satz: Sie kamen jeden Sommer. Rezension: Dieses Buch beginnt ganz anders als seine Vorgänger. Dieses Mal steht Fainne, die Tochter von Niamh und Ciaran im Mittelpunkt der Geschichte. Was man ja weiß, ist, dass Ciaran der Halbbruder von den Sevenwaters Kindern aus dem ersten Band ist. Und seine Mutter die böse Zauberin, die das ganze Unglück über Sorcha und ihre Brüder verbreitet hatte. Auch Ciaran und Fainne sind mächtig und voller Magie. Ciaran unterrichtet Fainne in der Zauberei. Sie ist ein gutes Mädchen und willig zu lernen. Irgendwann wird Ciaran krank und er will Fainne zurück nach Sevenwaters schicken. Vorher aber soll seine Mutter sie unterrichten. Das allein fand ich schon schlimm genug, denn wer den ersten Band gelesen hat, weiß, für was diese Dame verantwortlich ist. Nach dieser Zeit geht die Reise nach Sevenwaters. Sie wird sehr freundlich empfangen. Für sie ist es allerdings schwierig sich auf die Menschen dort einzulassen. Immerhin glaubt sie, dass diese Menschen verantwortlich für das Schicksal ihrer Eltern sind. Nach einer schlimmen Tat in Sevenwaters, hat Fainne mehr als ein schlechtes Gewissen. Die Menschen bedeuten ihr was. Aber der böse Plan ihrer Großmutter lässt sie nicht los…immerhin hängt das Leben ihres Vaters davon ab… …nachdem Fainne mit ihren Cousinen eine Zeit lang bei Eamonn verbracht hat, geht es zurück nach Sevenwaters. Der Plan Eamonn zu heiraten, damit sie an Macht kommt….platzt quasi….Denn nun ist auch Liadan mit Johnny da und sie reisen gemeinsam nach Inis Eala… Nun wird es für Fainne richtig schwierig. Sie will sich gegen ihre Großmutter wehren und das geht nur, wenn diese kein Druckmittel hat. Leider taucht ihr Jugendfreund Darragh auf. Was sie sich noch nicht eingestehen will ist, dass sie ihn liebt… …dann geht bald die Reise zu den Inseln los…und ein herzzerreißender Showdown beginnt. So langsam kennt man den Schreibstil der Autorin. Ich bin nach wie vor begeistert von ihrer Geschichte. Immerhin geht es immer weiter in die nächsten Generationen und man kennt viele Charaktere aus den Vorgängerbänden. Aber es ist trotzdem eine ganz neue Geschichte zum mitfiebern. Dies ist der 3. Band der Sevenwaters Reihe und das dickste Buch. Ich liebe Bücher, die viele Seiten haben. :-) Wieder einmal kochen die Emotionen in den letzten zweihundert Seiten. Ich kann nur wieder sagen, toll. Juliet Marillier schafft es sogar, dass ich Mitleid mit bösen Charakteren empfinde. In diesem Fall Eamonn, der am Ende doch noch eine Heldentat vollbringt. Und was soll ich sagen? Es gibt einen 4. Band der Sevenwaters-Reihe. :-) Dieser heißt: Die Erben von Sevenwaters. Ich vergebe 4 von 5 Büchern!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    tara_tonks

    tara_tonks

    03. April 2012 um 09:16

    Ein Buch voller trauer. Die ganze Zeit zieht sich ein dunkler Faden durch die Geschichte, es wirkt hoffnungslos und verloren. Aber am Ende wendet sich alles und es gibt eine wunderschöne Botschaft.

  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Asaviel

    Asaviel

    22. December 2011 um 09:07

    Meine Meinung: Von Band 1 und von Band 2 war ich völlig begeistert. Sorcha und Hugh haben mich eben so zum Bangen, Lachen und Weinen gebracht wie dann Liadan und Bran. Natürlich hatte ich gehofft, dass es genauso weitergeht. Ich hatte eine sagenumwobene Liebesgeschichte in einer Welt voller Krieg, Ehre und Verantwortung und in einer Welt, die dem Feenvolk gehört erwartet. Diese Geschichte beginnt nicht in Sevenwarters, wie die Geschichten davon. Fainne ist zwar ein Kind Sevenwaters, aber ihre Eltern wurden verstoßen, da ihr Mutter die Halbschwester ihres Vaters war. Gleichzeitig ist sie die Tochter der bösen Zauberin, die seit Socha versucht Sevenwaters zu vernichten. Diese Zusammenhänge begreift der Leser sehr schnell und dann folgte ich dem Weg des jungen Mädchens, das zur Frau heranwächst gerne. Es wird schnell klar, dass diese Geschichte mehr Fantasyelemente aufweist, als die beiden ersten Teile. Fainne und ihr Vater Kieran können Magie aktiv wirken, können damit Feuer machen, Gegenstände durch die Luft fliegen lassen und ähnliches. Auch wenn das Phantastische nicht fehlte in den vorigen Bänden, so war es doch subtiler. Das stört aber nicht. Schnell erkennt man auch, welcher Mann es sein wird, der die größte Rolle spielt, in wen sich Fainne verlieben wird. Leider ist es so, dass die Liebesgeschichte zwar vorhanden ist, aber nicht mehr die bedeutende und tragende Rolle spielt wie man es aus Sevenwaters gewöhnt war. Ja, vieles kann sich nur aufgrund der Liebe so entwickeln, aber sie spielt sich eher im Hintergrund ab. Nachdem ich dann festgestellt habe, dass die Geschichte mich nicht so fesseln kann, wie ich erwartet hatte, war ich natürlich enttäuscht, kann aber auch sagen, dass sie zum Ende hin noch einmal an Fahrt aufnimmt und zwar dann, wenn Fainne (endlich) beschließt selbst zu handeln und nicht ihr Handeln bestimmen zu lassen. Es ist über weite Teile eben die Protagonistin, die mich nervt. Ja, es ist schrecklich, was ihre Großmutter tut, ja sie ist nur eine junge Frau, aber es wird so lange hinausgezögert, dass sie endlich selbst die Dinge in die Hand nimmt, dass ich einfach nur noch den Kopf schütteln konnte. Daher konnte ich mich über weite Teile nicht mit ihr identifizieren, was es schwer werden lässt, Begeisterung zu entwickeln. Dies kann auch durch häufige Wiederholung noch begünstigt worden sein. Es wird im ganzen Buch bestimmt zwanzig Mal betont, dass Fainne nicht weinen kann. Es war schon so schlimm, dass ich bei mir dachte: ‚Ja, ich habs kapiert. Leute von ihrer Art können nicht weinen, verdammt.‘ Positiv ist, dass ich über diese Naivität und Unwissenheit von Fainne hinweg, tatsächlich auch erst sehr spät die Zusammenhänge begriffen habe. Die Puzzleteile liegen ausgebreitet vor dem Leser, aber es wird schon seit Band 1 eine vollständig andere Lösung angeboten, sodass ich gar nicht auf die Idee kam das Puzzle neu zusammenzusetzen. So war die Überraschung groß und das war gut. Die Geschichte wird sauber und zufriedenstellend aufgelöst und man findet eine abgeschlossene Handlung vor, was ich sehr begrüßt habe, da ich noch nicht sicher bin, ob ich mich an Band 4 heranwage. Fazit: Trotz einiger Mängel und dem Umstand, dass diese Geschichte bei Weitem nicht mehr die Größe der ersten beiden Bände erreicht, ist das Buch doch gut. Ab der Hälfte ungefähr nimmt die Handlung Fahrt auf und dann konnte ich auch über die Differenzen, die ich mit der Protagonistin hatte, hinwegsehen. Alles in allem habe ich es nicht bereut dieses Hörbuch gehört zu haben. Ich vergebe 3,5 von 5 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. December 2011 um 23:17

    Inhalt: Die junge Fainne lebt in einer abgeschiedenen Gegend, weit entfernt von Sevenwaters, der Heimat ihrer verstorbenen Mutter. Sie führt dort ein einfaches Leben, während sie von ihrem Vater zu einer mächtigen Zauberin ausgebildet wird. Als ihre Großmutter, die böse Lady Oonagh, in ihr Leben tritt, bekommt sie von ihr einen furchtbaren Auftrag. Sie soll nach Sevenwaters gehen, um dort die Erfüllung einer Prophezeiung zu verhindern, was verheerende Folgen für dessen Bewohner und für ganz Irland hätte... Da Fainne jedoch von Oonagh erpresst wird, hat sie keine Wahl, als sich deren Willen zu beugen. Ansonsten würden die Menschen, die sie liebt dafür bezahlen. Doch je länger sie bei ihrer Familie in Sevenwaters ist, desto schwerer fällt es ihr, die Befehle ihrer Großmutter zu befolgen... Aufmachung: Das Cover ist ganz schön, aber nichts Besonderes. Hier gefallen mir vor allem die Farbwahl und die Schrift, obwohl beides etwas schlicht ist. Das Cover ist insgesamt sehr schlicht und bringt deshalb nicht unbedingt den abenteuerlichen Teil der Geschichte rüber. Dies haben aber anscheinend alle Bücher der Sevenwaters-Reihe gemeinsam. Wenigstens passt das Bild zumindest einigermaßen zum sonstigen Inhalt des Buches. Auch bei diesem Teil sind zwei schöne Karten auf den letzten Seiten zu finden, jedoch fehlt mir hier ein Glossar, besonders, da man ohne nicht so recht weiß, wie die Namen ausgesprochen werden. Meine Meinung: Es fällt mir wirklich schwer, eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben... Viele scheinen der Meinung zu sein, dass es sich hierbei um das schlechteste Buch dieser Reihe handelt, was ich zuerst nicht glauben wollte. Nun, nachdem ich es gelesen habe, muss ich dem leider zustimmen. Das soll nicht heißen, dass es schlecht ist (davon ist es wirklich weit entfernt), nur eben nicht ganz so gut wie seine beiden Vorgänger. Anfangs war es etwas seltsam, dass die Geschichte diesmal nicht in Sevenwaters beginnt, sondern in Kerry, wo Fainne in großer Abgeschiedenheit aufwächst. Doch schon nach einigen Seiten wird man mitgerissen und das Buch entwickelt sich zu einem richtigen Pageturner. Fainne ist nicht nur vom Aussehen her ganz anders, als die bisherigen Protagonistinnen dieser Reihe. Diese waren beide sehr starke, fast makellose Heldinnen und sehr talentierte Heilerinnen. Auch wenn Fainne auf ihre Art auch stark ist (oder im Laufe der Handlung zumindest wird) und sich in gewisser Weise auch aufopfert, würde sie wohl niemand als makellos bezeichnen. Sie ist eine sehr zwiegespaltene Figur, die nicht immer das Richtige tut. Tatsächlich ist sie manchmal gezwungen Dinge zu tun, die normalerweise nur den "Bösewichten" zugeschrieben werden. Trotzdem kann man Mitleid und sogar Sympathie für sie aufbringen, da ihre Beweggründe nachvollziehbar sind und sie unter dem Zwang und dem schlechten Einfluss ihrer Großmutter steht. Ihr innerer Konflikt ist hier besonders gut dargestellt. Außerdem macht sie eine positive Entwicklung durch, obwohl diese sehr langsam stattfindet. Darüber, dass ihre Großmutter, die böse Lady Oonagh hier wieder persönlich auftaucht, habe ich mich sehr gefreut, obwohl es für Fainne alles andere als erfreulich ist. Die anderen Nebencharaktere sind wieder einmal sehr vielfältig und interessant. Es gibt eine gute Mischung aus altbekannten Gesichtern und neuen Personen. Besonders schön fand ich das Wiedersehen mit Bran und Liadan, den Protagonisten aus Band 2 und deren Sohn Johnny, der inzwischen erwachsen geworden ist. Es tauchen insgesamt eine Menge Charaktere auf, die man in den Vorgängerbüchern zu lieben oder zu hassen gelernt hat. Die Geschichte ist ziemlich spannend, weil man beim Lesen keine Ahnung hat, wie es ausgehen wird. Es gibt einige überraschende Wendungen, die alle logisch und gut durchdacht zu sein scheinen. Im Nachhinein entdeckt man, dass es ein paar versteckte Hinweise auf den weiteren Verlauf der Geschichte gegeben hat, was zu manchen Aha-Momenten führt. In diesem Buch werden viele Handlugsstränge der ersten beiden Teile wieder aufgegriffen und weitergeführt. Man kann gut nachvollziehen, wie die Geschehnisse der drei Bücher aufeinander aufbauen und dass sie zusammengehören. Im Vergleich finden sich bei diesem Buch jedoch mehr Fantasyelemente, was hauptsächlich daran liegt, dass Fainne eine Zauberin ist und deshalb Magie ausüben kann. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da dies schließlich eine Fantasyreihe ist. Nicht hundertprozentig überzeugt bin ich von der Liebesgeschichte, die hier einfach viel zu kurz und etwas unbefriedigend ist. Von großen Gefühlen kann nicht wirklich die Rede sein, da zwischen Fainne und ihrem Geliebten für seeehr lange Zeit garnichts passiert. Man kann auch nicht wirklich nachvollziehen, warum sie einander überhaupt lieben. Ich war fast schon so weit, mir einzureden, dass sie letztendlich mit jemand anderem zusammenkommen muss, weil ich mir für die beiden einfach keine gemeinsame Zukunft vorstellen konnte... Am Ende ist noch Juliet Marilliers gewohnt wunderschöner Schreibstil zu erwähnen, den ich diesmal teilweise etwas langatmig fand, was aber kaum der Rede wert war. Fazit: Im Großen und Ganzen ein sehr gelungener Abschluss dieser Trilogie, obwohl die beiden Vorgänger einen Tick besser waren.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    MarinaS

    MarinaS

    06. November 2011 um 18:07

    Band 3 der Sevenwater-Saga "Das Kind der Stürme" handelt von Ciarans Tochter Fainne. Ciaran, man erinnere sich, ist der Sohn der bösen Zauberin Lady Oonagh und des Lords Colum von Sevenwaters. Ciaran, halb Zauberer, halb Druide erzieht nach dem Tot seiner großen Liebe Niamh die gemeinsame Tochter Fainne abgeschieden von Sevenwaters. Dann übernimmt Lady Oonagh die Erziehung von Fainne, um sie als Werkzeug zur Vernichtung des alten Volkes und der Menschen von Sevenwaters einzusetzen. Ihr ist jedes Mittel recht, Fainne gefügig zu machen, auch auf grausame Art und Weise. Durch die Drohung, Fainnes Vater und ihre Freunde zu töten, wenn sie nicht tut, was sie verlangt, bringt sie Fainne dazu, mächtige Zauber zu erlernen. Durch ein verzaubertes Amulett, das Fainne tragen muss, hat Lady Oonagh die vollkommene Macht über das Mädchen. Die Erziehung ihres Vaters jedoch hat bewirkt, dass Fainne Mittel und Wege findet, sich dem Einfluß ihrer bösen Großmutter ab und zu zu entziehen, bis sie es letztendlich schafft, sich ihr im entscheidenden Moment entgegen zu stellen. Wieder eine Geschichte aus der Sevenwater-Saga, die fesselnd geschrieben wurde. Gierig greife ich zum nächsten Band und freue mich darauf, dass 2012 ein 5. Band erscheinen soll.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    PetraRoeder

    PetraRoeder

    21. June 2011 um 02:13

    Diesmal geht es um Cíarans Tochter Fainne, Sie ist somit auch die Enkelin der bösen Zauberin Lady Oonagh und auch in ihrem Blut fließt Magie. Doch ihr Vater lehrt sie das, was er als Druide weiß und bereitet sie somit auf ihre große Bestimmung vor. Natürlich kommt auch in diesem Band die Liebe nicht zu kurz, denn es gibt einen jungen Mann, der sie vor allem Bösen beschützen will. Ihren Freund Darragh. Im dritten Teil der Sevenwaters Saga gibt es etwas mehr Fantasy, was den Lesespaß aber nicht mindert. Als Lady Oonagh für ein Jahr die Erziehung von Fainne übernimmt, beginnt eine harte Zeit für das Mädchen. Ihre Großmutter möchte nämlich Fainnes Macht nutzen, um das Feenvolk und die Menschen in Sevenwaters zu zerstören. Dazu ist ihr jedes Mittel recht. Sie droht Faines Vater und ihre Freunde umzubringen, wenn Fainne nicht das tut, was sie verlangt. Durch ein Amulett an Fainnes Hals, weiß Lady Oonagh immer, was das Mädchen macht und so fällt es schwer, sich gegen ihren Willen aufzulehnen. Doch Fainne lernt mit der Zeit, sich zur Wehr zu setzen. Alles endet auf den Inseln, wo es zum großen Finale kommt. Wundervoll packend und mitreisend. Ich kann es kaum erwarten, dass Teil 4 erscheint. Diese Saga macht süchtig! 5 Sterne sind hier noch zu wenig!

    Mehr
  • Leserunde zu "Der Sohn der Schatten" von Juliet Marillier

    Der Sohn der Schatten
    FaMI

    FaMI

    Liebe LB-Mitglieder,

    nachdem ersten Band "Die Tochter der Wälder" wollen wir wissen, wie es in der Welt von Sevenwaters weitergeht.

    Aus diesem Grund möchte ich ab dem *14.05.2011* eine Leserunde zu Juliet Marilliers zweiten Band der Sevenwaters-Saga beginnen.
    Eingeladen sind alle Mitleser der ersten Leserunde und natürlich alle anderen LB-Mitglieder, die mitlesen wollen.

    Ich freue mich.

    FaMI

    • 28
    miadonna

    miadonna

    27. May 2011 um 10:50
    KatesLeselounge schreibt Ich konnte es leider nicht lassen und habe das Buch am Sonntag in einem Rutsch zu Ende gelesen und ich bin wieder total begeistert. Ich könnte nicht sagen, ob "Tochter der Wälder" oder "Sohn der ...

    Mir ging es nicht anders, ich habe das Buch auch in einem Rutsch gelesen, konnte nicht aufhören und habe jetzt sogar schon 'das Kind der Stürme' fertig gelesen, habe das Gefühl, dass die Reihe ...

  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Rhiannon83

    Rhiannon83

    14. August 2010 um 15:55

    „ein wirklich gutes Buch“ Es hat lange gedauert bis ich mich dazu durchringen konnte dieses Buch zu lesen, denn ich wusste: Danach würde es vorbei sein. Als ich das Buch zu lesen begann brauchte es einige Seiten lang bis es mich in seinen Bann geschlagen hatte, doch es war es wert weiter zu lesen und nicht aufzuhören. An manchen Stellen kommt es einem langatmig vor, doch der fulminante Schluss macht alles wett! Dieser 3. Teil ist ein würdiger Abschluss und inzwischen weis ich, dass es nicht das Ende war. Nein Teil 4 ist vor wenigen Wochen im Englischen erschienen "The heir of Sevenwaters" Wer die Geschichten um Sorcha und Liadan liebte, sollte Fainnes Geschichte nicht versäumen. Sie steht diesen beiden Frauen in nichts nach!

    Mehr
  • Rezension zu "Das Kind der Stürme" von Juliet Marillier

    Das Kind der Stürme
    Euphie

    Euphie

    05. December 2009 um 20:28

    "Das Kind der Stürme" ist mein persönlicher Lieblingsband der Sevenwaters Trilogie. Wie schon in den vorherigen Bänden gelingt es Juliet Marillier perfekt den Leser in eine andere Welt bzw. in das Irland des 9.Jahrhunderts zurück zu führen. Die Hauptperson in diesen Band ist die junge Fainne, Enkelin von Sorcha und ebenso von Lady Oonagh (siehe "Die Tochter der Wälder"). Tochter von Niamh und Ciaran sowie Nichte von Liadan (siehe "der Sohn der Schatten"). Abgeschieden wächst sie mit ihren Vater (einen ehemaligen Druiden) in Kerry auf und wird von ihm in den Geheimnissen der Zauberei unterwiesen. Der einzige Freund den sie hat ist ein Junge aus den fahrenden Volk, Darragh, welcher später noch eine wichtige Rolle in ihren Leben spielen wird. Als Fainne etwa 16 Jahre alt ist, beschließt ihr Vater sie zur Familie ihrer Mutter nach Sevenwaters zu schicken. Doch zuvor erteilt Fainnes Großmutter, Lady Oonagh, ihr einen schrecklichen Auftrag.... Ich persönlich finde das Buch sehr gelungen. Fainne ist kein perfekter Charakter sondern begeht viele Fehler und zweifelt an sich. Gerade dies machte sie mir so sympathisch. "Das Kind der Stürme" sollte der letzte Band der Sevenwaters Trilogie sein, doch inzwischen hat Juliet Marillier noch einen 4.Band geschrieben "Heir to Sevenwaters".

    Mehr
  • weitere