Juliet Marillier Königskinder

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Inhaltsangabe zu „Königskinder“ von Juliet Marillier

Das große Fantasy-Epos unserer Zeit<br>Sie sind wild, kriegerisch und in zahllose Stämme zerfallen - die sagenumwobenen Pikten. Frieden könnte nur Bridei seinem Volk bringen. Er soll einst den Thron des Nordens besteigen. In der Abgeschiedenheit der Wälder wird der Junge von einem Druiden zum König ausgebildet. Bridei weiß um seine Pflicht - bis eines Nachts Tuala auftaucht, ein Mädchen aus dem Feenvolk. Wird ihre Liebe gegen dunkle Magie, Krieg und Intrigen bestehen?

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  • Frage zu "Königskinder" von Juliet Marillier

    Königskinder
    miadonna

    miadonna

    Hallo liebe Buchfreunde, eine Frage zu Juliet Marillier, ich habe heute im Buchladen 'Die Erben von Sevenwaters' gekauft und ich mag die Reihe sehr, schade, dass ich nun fast durch bin. Nun hab ich im Laden gesehen, dass Juliet Marillier noch andere Reihen geschrieben hat. Ist z. B. Königskinder vergleichbar, oder sollte man es lassen? Das Cover hatte mich jetzt nicht so angesprochen im Laden. Danke für eure Hilfe

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    • 7
  • Sehr spannend und interessant.....

    Königskinder
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    10. April 2013 um 06:51

    Inhalt Dies ist die Geschichte des jungen Bridei, für den eine große Aufgabe vorhergesehen ist. Er soll das Volk der Pikten und das dazugehörige Reich wieder vereinen und dessen König werden. Schon seit seiner Kindheit wird er darauf vorbereitet. Außerdem geht es um die Geschichte einer junge und großen Liebe zwischen Bridei und Tuala, einem Mädchen aus dem Feenvolk. Diese findet er als Kind vor der Tür in einem Weidenkörbchen und nimmt sie bei sich auf. Beide müssen jedoch gegen dunkle Magie, tödliche Intrigen und Krieg ankämpfen....... Meinung Wieder einmal bin ich sehr begeistert von der Autorin. Ich habe als Hörbuch ja schon „Tochter der Wälder“ angehört, von welchem ich wirklich begeistert war, und deshalb war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Der Schreibstil ist einfach und leicht zu lesen, trotz der 765 Seiten, hatte ich das Buch ganz schnell durch. Die Seiten flogen nur so dahin, was daher kam, das Frau Mariellier diese Geschichte sehr bezaubernd und mitreißend geschrieben hat. Es hat mich von Seite zu Seite immer mehr gefesselt und ich tauchte in eine Welt rund um Druiden, Feen und Magiern ein. Es war einfach ein Genuss „Die Königskinder“ zu lesen. Man schwebt immer zwischen Phantasie und Realität, und kann sich absolut genial in die Personen und die Geschichte hineinversetzten. Die Autorin verstand es perfekt, die Charakteren richtig real werden zu lassen. Die Gefühle wurden sehr gut ausgearbeitet und hervorgehoben, ich war wie verzaubert. Man kann tief in die Seelen der Hauptprotagonisten hineinschauen und leidet und fühlt mit ihnen mit. Diese Mischung aus Romantik, Mystik und Einsichten in das frühe Mittelalter Schottlands, machen das Buch zu einem absoluten Lesemuß. Gekonnt wurde diese ganzen Komponenten miteinander verbunden und wirken auf den Leser sehr gut ein. Aber Achtung, einmal mit dem Buch angefangen, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Ich kann dieses bildgewaltige Buch nur jedem ans Herzen legen, der mystische Bücher liebt. Wieder einmal ein grandioses Meisterwerk der Autorin. Ich werde mir auf jeden Fall ziemlich bald den Folgeband holen. Auch gefallen hat mir das Ende des Buches. Ein absolut guter Abschluss einer so tollen Geschichte. Nicht zu flach und auch nicht zu kurz. Davon kann man bei einem Buch nur träumen. Cover Das Cover ist in meiner Lieblingsfarbe blau gehalten. Die goldene Krone und Schrift runden das Ganze perfekt ab. Fazit Mit „Die Königskinder“ hat Frau Marillier einen Roman geschaffen, der verzaubert und einem in eine andere Welt tauchen lässt. Sehr spannend und romantisch geschrieben, wodurch man nur zu einer Wertung von 5 von 5 Sternen kommen kann. Eine klare Leseempfehlung ist somit ein absolutes Muss.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Juliet Marillier

    Königskinder
    Dubhe

    Dubhe

    29. October 2012 um 20:28

    Bridei soll seinem Vater auf den Thron folgen, doch zuerst muss er erst einmal zu einem guten Herrscher und Führer ausgebildet werden, weswegen seine Mutter ihn zu einem Druiden schickt. Die Jahre ziehen ins Land und Bridei lernt viel, es gibt eigentlich keine allzu großen Probleme. Außer dem Feenvolk, dass immer wieder Menschen in die Irre führt und sie auch verführt. Bridei will Frieden über sein Land, das Land der Pikten bringen, was nicht ganz so einfach ist. Doch dann begegnet er Tuala, aus dem Feenvolk, jenem gefürchteten Volk, von dem man nur spricht, sobald man sich umgesehen hat. Und diese Begegnung ändert alles... . Schon allein das Cover verrät, um welche Art von Buch es sich hierbei handelt. Jedenfalls ist das ein typisches Titelbild für so genannte Groschenromane, oder aber auch kitschige Liebesromane, die meistens in der Vergangenheit spielen, was aber nicht immer die Regel sein muss. Jedenfalls ist dieses Buch an Stellen zeitweise sehr langatmig und ich bin mehr als froh, dass es endlich zu Ende. Man muss diese Art von Büchern mögen, ansonsten quält man sich die ganzen 750 Seiten nur hindurch.

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  • Rezension zu "Königskinder" von Juliet Marillier

    Königskinder
    Monika Jary

    Monika Jary

    28. May 2011 um 10:50

    Das große Fantasy-Epos unserer ZeitSie sind wild, kriegerisch und in zahllose Stämme zerfallen - die sagenumwobenen Pikten. Frieden könnte nur Bridei seinem Volk bringen. Er soll einst den Thron des Nordens besteigen. In der Abgeschiedenheit der Wälder wird der Junge von einem Druiden zum König ausgebildet. Bridei weiß um seine Pflicht - bis eines Nachts Tuala auftaucht, ein Mädchen aus dem Feenvolk. Wird ihre Liebe gegen dunkle Magie, Krieg und Intrigen bestehen? Wer vorher die SevenWaterTrilogie gelesen hat, wird etwas enttäuscht sein. Das Buch ist zwar spannend, aber nicht in dem bekannten Stil der Autorin. Trotzdem möchte ich wissen, wie es weiter geht und lese den nächsten Band.

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  • Rezension zu "Die Königskinder" von Juliet Marillier

    Königskinder
    ScotlandTheBrave

    ScotlandTheBrave

    21. November 2008 um 20:54

    Die Handlung spielt zur Zeit der Pikten im Schottland_ und England des 5.Jhr.n.Chr. Das weiß ich leider nicht aus dem Buch selbst, sondern aus meinem eben zu Rate gezogenen Geschichtslexikon, eigentlich ärgerlich. Der junge Bridei geht beim Druiden Broichan in die Lehre, um später die selbst die Aufgabe des Stammesdruiden übernehmen zu können. Darum verlässt er bereits mit vier Jahren seine Mutter Anfreda und sieht sie niemals wieder. Die Ausbildung im Hause des Druiden ist hart, doch Bridei ist fleißig und gelehrsam und so wird ihm mit 6 Jahren seine Bestimmung offenbart: Er ist zum König Schottlands (hier: Albas) bestimmt. In erwartungsvoller Freude arbeitet er auf dieses Ziel zu, doch dann geschieht etwas Unerwartetes: Bridei findet in einer Vollmondmacht einen weiblichen Säugling auf der Türschwelle und fühlt sich von der Mondgöttin (Überraschung: "Die Leuchtende") dazu berufen, das Mädchen zu behüten. Er nennt es Tualaund fortan sind die beiden unzertrennlich. Doch Jahre später sieht Broichan in dem Mädchen eine Gefahr: Die Menschen meiden das ungewöhnliche Kind, das ihrer Meinung nach zum "kleinen Volk" (Elfen, Feen, sonstdergleichen) gehört und rufen durch ihre Furcht und Abneigung Brideis Zorn hervor. Sein Schwur, das Mädchen zu schützen gilt ihm mehr als seine Bestimmung zum König. Um eine Katastrophe zu vermeiden gibt Broichan das Mädchen schließlich in ein Kloster und nimmt ihm das Versprechen ab, Bridei zu seinem eigenen Wohl nie wieder zu besuchen. Sie weigert sich zuerst, doch er erzählt ihr eine Lüge und behauptet, es wäre Brideis Wunsch König zu werden und er fühle sich ihr nicht verbunden sondern bloß verpflichtet. Auch Bridei erzählt er von Tualas Verschwinden als wäre sie geflohen um ihn nie wieder zu sehen. Doch dann gibt es Krieg: Broichan wird an die Seite des derzeitigen Königs berufen um ihn zu beraten und Bridei begleitet ihn, nicht wissend wie nah er damit dem Kloster kommt, in dem seine heimliche Liebe Tuala sich in Sehnsucht nach ihm verzehrt (Entschuldigung, eine andere Formulierung wäre hier nicht halb so amüsant gewesen, schließlich ist die junge Dame hier erst zwölf!). Interessanter Weise suchen die beiden zufällig gern denselben Strand auf, Tuala heimlich und Bridei in seinen knapp bemessenen Pause von Arbeit und Ausbildung. Wie kann es anders sein - die beiden begegnen sich dort. Es kommt zum großen Showdown, Tuala entflieht dem Kloster und Bridei stellt Broichan und seine zukünftigen Untertanen vor die Wahl: Entweder er mit Tuala als seiner Braut oder…tja, halt nicht er. Und natürlich: Er und seine Tuala dürfen zusammenbleiben, eine Liebesgeschichte wie sie im Buche steht. Aufgepeppt wird die ganze Geschichte durch lauter wuselndes Elfenvolk da fleißig manipuliert in indoktriniert, die Menschen zu seinem Zwecke verbiegt und beeinflusst und dabei, wie man es kennt, ausgesprochen schön und mystisch ist. Tja…. Ein nettes Buch, aber ich hatte mehr erwartet. Daher für alle die die "Sevenwaters-Trilogie" gelesen habe: Das hier ist etwas ganz anderes und so gar nicht auf meiner Wellenlänge. Angefangen hat mein Missfallen mit den Namen im Buch: Broichan, Tuala, Bridei…. Schön, dass sich hier Marillier um eine authentische Namensgebung bemüht, aber ich spreche leider kein Gälisch oder was immer das sein soll und bei der Aussprache hilft der Anhang leider auch nicht. Daher musste ich mir irgendwas einfallen lassen, denn "Bridei" ist mit deutscher Aussprache definitiv kein erträglicher Name, da das e und i nicht einmal von einander getrennt sind. Aber ich will mich ja nicht an Details festbeißen: Die Story war ziemlich einfallsreich und wirklich mal etwas anderes, aber das konnte mich leider nicht über mein Hauptproblem hinwegbringen: Ich finde die Charaktere unsympathisch, noch schlimmer, sie haben mich regelrecht genervt. Das gehört zwar eindeutig in die Kiste "bei jedem anders", aber ich konnte die schreckliche Unentschlossenheit der beiden Hauptpersonen einfach nicht ertragen - dieses ständige hin und her! Lieben wir uns, lieben wir uns nicht? Mag ich dich wie eine Schwester und vor allem: Mag ich dich überhaupt? Will ich König werden oder lieber viele kleine elfengleiche Kinder machen? Innere Zerrissenheit und Interessenkonflikte können mich eigentlich immer fesseln und sind meist ein hochspannendes Thema, aber wenn wie hier der Eindruck hinterlassen wird, dass weder Handelnde noch Autorin einen Plan haben, was sie nun eigentlich wollen, kann das ganze sehr langatmig werden. Trotz meiner Vorliebe für verworrene Bücher: Dies hier ist an den falschen Stellen nicht zielstrebig genug und an andere zu leichtfertig. Ob das was für euch ist? Keine Ahnung! Aber ich als Fantasy- und Marillierleserin habe einfach etwas anderes erwartet, etwas Besseres. Deswegen finde ich das Buch, trotz des angemessenen Preises, nicht allzu empfehlenswert. Weniger objektive Meinung, dafür aber absolut emotional! Und ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber mir ist es erstrangig, wie ich mich bei einem Buch fühle. Meinen Verstand kann ich anderer Stelle schärfen, meine "Vergnügungsbücher" sollen berühren und vor allem mitreißen. Und somit wäre Frau Marillier an dieser Stelle durchgefallen!

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  • Rezension zu "Die Königskinder" von Juliet Marillier

    Königskinder
    Popanne

    Popanne

    19. December 2007 um 16:14

    Laaangweilig. Und shcon wieder kommt mir alles irgendwie bekannt vor.