Um Tomoe zu retten, reist Nanami in die Vergangenheit. Auf ihrer Suche nach einer Lösung des Fluches, der auf Tomoe liegt, trifft sie nicht nur auf den alten Tomoe, der anders ist, als Nanami ihn aus der Gegenwart kennt, sondern auch auf Tomoes erste Liebe...
Auch dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen. Es war spannend, den Tomoe aus der Vergangenheit kennenzulernen. Er unterscheidet sich deutlich von dem Charakter, den wir aus der Gegenwart kennen, und genau das macht die Reise in die Vergangenheit so interessant. Auch Nanamis Entwicklung wurde hier wieder gut umgesetzt. Während sie alles daransetzt, Tomoe zu retten, wird ihr von den Menschen um sie herum vor Augen geführt, dass auch ihr eigenes Wohlergehen wichtig ist. Sie neigt dazu, ihre eigenen Bedürfnisse völlig hintenanzustellen, und gerade deshalb mochte ich die Botschaft dieses Bandes sehr. Es geht nicht darum, sich aus Liebe vollständig für jemand anderen aufzuopfern, sondern auch den eigenen Wert nicht aus den Augen zu verlieren.
Jetzt bleibt für mich die Frage offen, wie sich Nanamis Eingriffe in die Vergangenheit auf die Zukunft auswirken werden. Ich bin sehr gespannt, welche Konsequenzen ihre Reise letztlich haben wird.















