Juliette Jaye Sophie Verführen (auf Befehl des Milliardärs: Teil 1)

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Inhaltsangabe zu „Sophie Verführen (auf Befehl des Milliardärs: Teil 1)“ von Juliette Jaye

Sophie, ein Mädchen aus der Provinz, ist überglücklich, als sie das ersehnte Praktikum bei Carey & Uhlmann an der Wall Street ergattert. Ihre Begeisterung steigert sich noch, als sie anfängt, mit dem stattlichen Fremden zu flirten, der am Tisch ihr gegenüber in dem Café sitzt, das sie in der Mittagspause aufsucht. Sophie weiß nicht, wer er ist, und nach einer heißen Begegnung in den Waschräumen des Cafés, rechnet sie nicht damit, ihn jemals wieder zu sehen. Aber was passiert, als er sie spät abends arbeitend allein in ihrem Büro vorfindet und sie erkennt, dass er Alex Carey, der Mann an der Spitze des Unternehmens, ist? Sophie versteht nicht, weshalb sie so in diesen herrschsüchtigen Mann vernarrt ist, der sie herum kommandiert, aber als er ihr sagt, sie solle sich als seine persönliche Assistentin bewerben, beschließt sie, es zu tun. Aber dann stellt er während des Vorstellungsgesprächs ihre Loyalität und Unterwerfung ihm gegenüber auf die Probe, wird das Sophie überfordern? Diese Geschichte, die aus ca. 10.000 Wörtern besteht, schildert die erotische Romanze zwischen Sophie und dem Milliardär Alex Carey. Lesen Sie hier ein Beispiel dessen, was Sie erwartet: Die Situation war genau das, wovor jede Mutter ihre Tochter warnen würde. Aber mit ihm war irgendetwas anders. Es war etwas mit der Nähe zu diesem Mann, der nur wenige Zentimeter von Sophie weg stand. Er schien so stark, so mächtig allein durch seine Anwesenheit. Irgendetwas in Sophie erschauerte, sie konnte spüren, wie ihr Höschen feucht wurde, als sie so nah bei diesem Fremden, dessen Namen sie nicht einmal kannte und zu dem sie noch nie ein Wort gesprochen hatte, stand. Das ist so untypisch für mich was ich hier tue!? Plötzlich sprach der Mann. Seine Stimme war tief und leise, perfekt zu seinem Aussehen passend. „Jetzt vor das Waschbecken. Hände an die Kante, Beine auseinander.“ Er sprach leise, aber seine Stimme hatte so einen Unterton, einen befehlenden Unterton, so als würde jemand sprechen der es gewohnt war, dass man ihm Folge leistet. Sophie war fassungslos. Was verdammt hatte er gerade gefordert? Sie erstarrte schockiert, ihre Füße wie am Boden festgeklebt. Plötzlich drehte sich der Mann um und schlug ihr hart auf den Hintern. Sie stieß einen kleinen, schmerzerfüllten Schrei heraus, als das Feuer durch ihren Hintern raste. „Ich sagte, vor das Waschbecken!“ Ich kann nicht glauben, dass dies hier tatsächlich geschieht, Oh mein Gott. Fickt er mich jetzt und hier im WC? Was, wenn jemand rein kommen würde? Diesmal tat Sophie wie ihr geheißen. Sie bewegte sich vorsichtig hinüber zum Wachbecken, legte die Hände auf die Kante und beugte sich nach vorn. Sie öffnete die Beine ein kleines Stück, der Mann trat hinter sie und spreizte sie noch weiter auseinander, bis sie mehr als zwei Füße breit auseinander waren. Sophies Muschi wurde heiß bei dem Gedanken daran, was gleich passieren würde. Das alles hier war ihr so unbekannt. Sie kannte diesen Mann nicht und hier war er, sie auffordernd, sich herumzudrehen. Noch überraschender gehorchte Sophie! Sie hatte keine Ahnung warum sie das tat, jede Faser ihres Körpers sagte ihr, dass dies eine schlechte Idee war, aber sie konnte nicht anders. Sophie erkannte dieses Mädchen, was all diese Kommandos befolgte, nicht wieder, das war einfach nicht sie selbst. Als Sophie über dem Waschbecken lehnte, wartete sie darauf, dass der Mann ihr das Shirt auszog, ihr Höschen herunterriss und sie gleich hier und jetzt am Waschbecken nahm. Plötzlich fühlte sie, wie er hinter sie trat. Sie war so feucht vor Erregung, aber er legte seine Hände auf ihre Taille und fuhr nach oben, während er die Knöpfe ihres Blazers öffnete. Sophie wurde heißer und heißer als er ihr Shirt aufknöpfte bis er ihre Brust erreichten konnte und mit seinen harten Händen unter ihren BH glitt. Sophie erschauerte als er anfing, mit ihren Brustwarzen zu spielen, seine Finger berührten und neckten sie unter ihrem Shirt.

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