Juliette Manet

 3 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Wehrlos, Angstvoll und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Juliette Manet

Juliette ManetWehrlos
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Wehrlos
Wehrlos
 (25)
Erschienen am 03.11.2009
Juliette ManetAngstvoll
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Angstvoll
Angstvoll
 (11)
Erschienen am 10.07.2009
Juliette ManetDer Kreis des Schreckens
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Der Kreis des Schreckens
Der Kreis des Schreckens
 (6)
Erschienen am 08.04.2006
Juliette ManetDer Tod des Raben.
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Der Tod des Raben.
Der Tod des Raben.
 (1)
Erschienen am 01.01.2003

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melsunroses avatar

Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

Nicht schlecht...
melsunrosevor 4 Jahren

Ich fand das Buch jetzt nicht wirklich schlecht, aber auch nicht super toll. 
Ich würde sagen, das diese Buch nicht unbedingt was für zartbesaitete ist, da einige Szenen wirklich brutal ausgeschrieben sind.
Das Ende war für mich sehr überraschend, weil ich mit dieser Person gar nicht gerechnet habe. ;)
Im großen und ganzen, war es spannend, besonders die letzten Kapitel, weil ich unbedingt wissen wollte wer denn nun Wirklich der Täter war. :P

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Krimifee86s avatar

Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

Wenn aus Opfern Täter werden
Krimifee86vor 4 Jahren

Inhalt: Fünf Kinder verschwinden. Spurlos. Dann werden zwei Leichen gefunden. Für Kriminalkommissarin Senda Barhi beginnt ein persönlicher Albtraum. Mit allen Mitteln verfolgt sie die Spur des Mörders. Bis er Selbstmord begeht. Zwölf Jahre später kommen wieder Kinder ums Leben – auf die gleiche Art. Senda ahnt, dass ihr ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen ist …
Als Senda Barhi den Fall des Kindermörders in Los Angeles studiert, weiß sie sofort, dass es sich dabei um den Mann handelt, den sie vor Jahren in Paris jagte und der ihr in letzter Sekunde entkam. Nun hofft sie, den angesehenen französischen Unternehmer Raphael Schiller, von dem sie glaubt, dass er die Taten begangen hat, endlich fassen zu können. Sie muss nur noch beweisen, dass der amerikanische Verdächtige Vincent Connely und Schiller ein und dieselbe Person sind. Zusammen mit Toni Perez, Sergeant des Los Angeles Police Department, verfolgt die französische Kommissarin jede noch so kleine Spur. Schiller scheint mit den Jahren noch gerissener, noch kaltblütiger geworden zu sein. Und er weiß, dass Senda ihm auf den Fersen ist …

Cover: Das Cover finde ich schön. Die Schrift gefällt mir total gut und ich finde auch, dass das Cover einem direkt ins Auge springt. Soetwas ist ja immer wichtig. Auch die Farbe, dieses Grün ist mal etwas anderes, als das immer ewige schwarz, das man ja bei vielen Krimis und Thrillern finden kann.

Schreibstil: Da bin ich mir unsicher, was ich sagen soll. Denn die ersten 250 Seiten haben mir echt gut gefallen. Ich bin gut mitgekommen und es hat Spaß gemacht. Juliette Manet hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Doch die letzten 100 Seiten… Keine Ahnung was da geschehen ist. Aber irgendwie war plötzlich alles total verwirrend. Ich habe teilweise gar nicht verstanden, woher plötzlich diese ganzen Sprünge kamen. Vieles hat keinen Sinn mehr gemacht, auch nicht nach mehrmaligem Lesen eines Satzes. Vielleicht litt die Autorin unter Zeitdruck, aber schade war es allemal.

Die Story: Für die Story gilt das gleiche, wie für den Schreibstil: Die ersten 250 Seiten waren super, danach wurde es merkwürdig und vor allem auch total unrealistisch. Ich habe vieles nicht verstanden, zum Beispiel, wie sie am Ende auf den Täter gekommen sind. Das fand ich völlig unlogisch alles. Viele Entwicklungen waren einfach nicht durchdacht oder wurden nicht so erklärt, dass man sie nachvollziehen kann. Und sorry, aber ich möchte auch nicht glauben, dass das was bei der französischen Polizei passiert ist, in Wirklichkeit vorkommen kann. Daher hat auch dieser Part mir überhaupt nicht gefallen.

Fazit: Ich gebe einen Zusatzpunkt für das Ende. Das fand ich irgendwie cool. Also, eine echt gute Idee. Ansonsten hat mich das Buch enttäuscht, auch wenn ich die ersten 250 Seiten wirklich mit Spannung gelesen habe. Hinterher blieb ein eher schales Gefühl, aufgrund der vielen Ungereimtheiten.

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Karokoenigins avatar

Rezension zu "Der Kreis des Schreckens" von Juliette Manet

Rezension zu "Der Kreis des Schreckens" von Juliette Manet
Karokoeniginvor 6 Jahren

Ich muss sagen, dass ich mir bei dem Thema, dass das Buch behandelt, mehr versprochen habe. Der Klappentext ist meiner Meinung nach nicht wirklich gut, denn der "Fall Cazenave" wird nur vorgeschoben und es geht bereits ab der Hälfte des Buches um etwas ganz anderes. Im Endeffekt kommt die Autorin zwar auf genau den Fall zurück, doch mit dem vorliegenden Klappentext habe ich mir etwas ganz anderes darunter vorgestellt.
Auch finde ich die Zeiteinteilung mehr als verwirrend. Immer wieder werden Geschehnisse in der Vergangenheit beschrieben, dann geht es auf einmal wieder in die Gegenwart. Mich hat das ziemlich verwirrt und ich kann auch jetzt noch nicht genau sagen, wie der genaue Ablauf war mit diesen Kapiteln. Natürlich kann man das ganze als beabsichtigt werten und vermutlich war es auch so, aber mir hat da teilweise doch ein bisschen mehr Erläuterung gefehlt.
Die Hauptcharaktere, die Juliette Manet erschaffen hat sind gut und vielseitig, zeigen aber doch Dinge, an denen Hauptcharaktere oft "leiden". Man kennt das ja, die Protagonisten können oft alles und so war es in dem Buch leider auch. Da ist einmal die Protagonistin Laurence, sie ist Untersuchungsrichterin und führt die Ermittlungen in diesem spezifischen Fall weitesgehend alleine durch. Sie wirkt verbittert und irgendwie einsam, aber in ihrem Job greift sie gerne einmal zu alternativen Methoden, die ihr scheinbar schon den ein oder anderen Ärger bereitet haben.
Weiterhin wäre da noch ihre Tochter Eva, die nach der Scheidung ihrer Eltern bei ihrem Vater, einem Bergsteiger, aufgewachsen ist und eben dies auch von ihm gelernt hat. Sie hilft ihrer Mutter ohne es zu wissen bei den Ermittlungen, indem sie eine gewisse CD besorgt, die ein toter Bergsteiger bei sich getragen hat.
Nebencharaktere gibt es meiner Meinung nach viel zu viele, sodass selbst ich mir teilweise die Namen und die Funktion der einzelnen Personen nicht merken konnte. Da sind beispielsweise verschiedene andere Richter, aber so richtig bin ich mit denen nicht warm geworden.
Der Schreibstil der Autorin ist gut, aber auch ziemlich ausgeschmückt. Nachdem ich in letzter Zeit mehrere Jugendromane gelesen habe, hat mich das am Anfang doch einige Mühe gekostet, aber im großen und ganzen ist es gut zu lesen und verständlich.
Das Ende des Buches lässt den Leser möglicherweise etwas frustriert zurück. Ich möchte nicht zuviel sagen, aber es ist meiner Meinung nach ein ziemlich unerwartetes Ende für ein Buch mit dieser Thematik.

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