Juliette Manet Der Kreis des Schreckens

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Inhaltsangabe zu „Der Kreis des Schreckens“ von Juliette Manet

Ein totes Mädchen, eine gnadenlose Ermittlerin und ein finsteres Geheimnis Die Familie des Politikers Jean Cazenave wird auf ihrem Landsitz in Südfrankreich bestialisch ermordet. Selbst vor Cazenaves zwölfjähriger Tochter, Charlotte, machen die Killer nicht halt, vergewaltigen und erdrosseln sie. Untersuchungsrichterin Laurence Bonner steht vor einem Rätsel. Warum haben die Täter sich an Charlotte vergangen, wenn es ihnen um Cazenave ging? Dann stößt Bonner auf weitere Fälle brutalen Kindesmissbrauchs. Mächtige Männer scheinen in die abscheulichen Verbrechen verwickelt zu sein. Als Bonner einem Netzwerk von Kinderschändern auf die Spur kommt, wird sie selbst zur Zielscheibe. Sie muss die Täter finden, bevor der Kreis des Schreckens sich schließt ...

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  • Rezension zu "Der Kreis des Schreckens" von Juliette Manet

    Der Kreis des Schreckens
    Karokoenigin

    Karokoenigin

    22. November 2012 um 18:14

    Ich muss sagen, dass ich mir bei dem Thema, dass das Buch behandelt, mehr versprochen habe. Der Klappentext ist meiner Meinung nach nicht wirklich gut, denn der "Fall Cazenave" wird nur vorgeschoben und es geht bereits ab der Hälfte des Buches um etwas ganz anderes. Im Endeffekt kommt die Autorin zwar auf genau den Fall zurück, doch mit dem vorliegenden Klappentext habe ich mir etwas ganz anderes darunter vorgestellt. Auch finde ich die Zeiteinteilung mehr als verwirrend. Immer wieder werden Geschehnisse in der Vergangenheit beschrieben, dann geht es auf einmal wieder in die Gegenwart. Mich hat das ziemlich verwirrt und ich kann auch jetzt noch nicht genau sagen, wie der genaue Ablauf war mit diesen Kapiteln. Natürlich kann man das ganze als beabsichtigt werten und vermutlich war es auch so, aber mir hat da teilweise doch ein bisschen mehr Erläuterung gefehlt. Die Hauptcharaktere, die Juliette Manet erschaffen hat sind gut und vielseitig, zeigen aber doch Dinge, an denen Hauptcharaktere oft "leiden". Man kennt das ja, die Protagonisten können oft alles und so war es in dem Buch leider auch. Da ist einmal die Protagonistin Laurence, sie ist Untersuchungsrichterin und führt die Ermittlungen in diesem spezifischen Fall weitesgehend alleine durch. Sie wirkt verbittert und irgendwie einsam, aber in ihrem Job greift sie gerne einmal zu alternativen Methoden, die ihr scheinbar schon den ein oder anderen Ärger bereitet haben. Weiterhin wäre da noch ihre Tochter Eva, die nach der Scheidung ihrer Eltern bei ihrem Vater, einem Bergsteiger, aufgewachsen ist und eben dies auch von ihm gelernt hat. Sie hilft ihrer Mutter ohne es zu wissen bei den Ermittlungen, indem sie eine gewisse CD besorgt, die ein toter Bergsteiger bei sich getragen hat. Nebencharaktere gibt es meiner Meinung nach viel zu viele, sodass selbst ich mir teilweise die Namen und die Funktion der einzelnen Personen nicht merken konnte. Da sind beispielsweise verschiedene andere Richter, aber so richtig bin ich mit denen nicht warm geworden. Der Schreibstil der Autorin ist gut, aber auch ziemlich ausgeschmückt. Nachdem ich in letzter Zeit mehrere Jugendromane gelesen habe, hat mich das am Anfang doch einige Mühe gekostet, aber im großen und ganzen ist es gut zu lesen und verständlich. Das Ende des Buches lässt den Leser möglicherweise etwas frustriert zurück. Ich möchte nicht zuviel sagen, aber es ist meiner Meinung nach ein ziemlich unerwartetes Ende für ein Buch mit dieser Thematik.

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