Juliette Manet Wehrlos

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Inhaltsangabe zu „Wehrlos“ von Juliette Manet

Wenn das Böse nicht endet In einer vornehmen Pariser Wohngegend verschwinden fünf Kinder. Spurlos. Dann werden zwei Leichen gefunden. Kriminalkommissarin Senda Barhi jagt einen kaltblütigen Mörder, der sich perfekt zu tarnen weiß. Mit allen Mitteln verfolgt sie seine Spuren, doch noch ehe sie ihn fassen kann, begeht der mutmaßliche Täter Selbstmord, und der Fall ist beendet. Zwölf Jahre später aber kommen wieder Kinder ums Leben – auf die gleiche grausame Art. Senda ahnt, dass ihr ein Fehler unterlaufen ist … Ein atemberaubend spannender Thriller für Leserinnen mit starken Nerven!

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  • Nicht schlecht...

    Wehrlos

    lovelymelx

    25. September 2014 um 12:20

    Ich fand das Buch jetzt nicht wirklich schlecht, aber auch nicht super toll.  Ich würde sagen, das diese Buch nicht unbedingt was für zartbesaitete ist, da einige Szenen wirklich brutal ausgeschrieben sind. Das Ende war für mich sehr überraschend, weil ich mit dieser Person gar nicht gerechnet habe. ;) Im großen und ganzen, war es spannend, besonders die letzten Kapitel, weil ich unbedingt wissen wollte wer denn nun Wirklich der Täter war. :P

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  • Wenn aus Opfern Täter werden

    Wehrlos

    Krimifee86

    28. May 2014 um 12:53

    Inhalt: Fünf Kinder verschwinden. Spurlos. Dann werden zwei Leichen gefunden. Für Kriminalkommissarin Senda Barhi beginnt ein persönlicher Albtraum. Mit allen Mitteln verfolgt sie die Spur des Mörders. Bis er Selbstmord begeht. Zwölf Jahre später kommen wieder Kinder ums Leben – auf die gleiche Art. Senda ahnt, dass ihr ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen ist … Als Senda Barhi den Fall des Kindermörders in Los Angeles studiert, weiß sie sofort, dass es sich dabei um den Mann handelt, den sie vor Jahren in Paris jagte und der ihr in letzter Sekunde entkam. Nun hofft sie, den angesehenen französischen Unternehmer Raphael Schiller, von dem sie glaubt, dass er die Taten begangen hat, endlich fassen zu können. Sie muss nur noch beweisen, dass der amerikanische Verdächtige Vincent Connely und Schiller ein und dieselbe Person sind. Zusammen mit Toni Perez, Sergeant des Los Angeles Police Department, verfolgt die französische Kommissarin jede noch so kleine Spur. Schiller scheint mit den Jahren noch gerissener, noch kaltblütiger geworden zu sein. Und er weiß, dass Senda ihm auf den Fersen ist … Cover: Das Cover finde ich schön. Die Schrift gefällt mir total gut und ich finde auch, dass das Cover einem direkt ins Auge springt. Soetwas ist ja immer wichtig. Auch die Farbe, dieses Grün ist mal etwas anderes, als das immer ewige schwarz, das man ja bei vielen Krimis und Thrillern finden kann. Schreibstil: Da bin ich mir unsicher, was ich sagen soll. Denn die ersten 250 Seiten haben mir echt gut gefallen. Ich bin gut mitgekommen und es hat Spaß gemacht. Juliette Manet hat es geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Doch die letzten 100 Seiten… Keine Ahnung was da geschehen ist. Aber irgendwie war plötzlich alles total verwirrend. Ich habe teilweise gar nicht verstanden, woher plötzlich diese ganzen Sprünge kamen. Vieles hat keinen Sinn mehr gemacht, auch nicht nach mehrmaligem Lesen eines Satzes. Vielleicht litt die Autorin unter Zeitdruck, aber schade war es allemal. Die Story: Für die Story gilt das gleiche, wie für den Schreibstil: Die ersten 250 Seiten waren super, danach wurde es merkwürdig und vor allem auch total unrealistisch. Ich habe vieles nicht verstanden, zum Beispiel, wie sie am Ende auf den Täter gekommen sind. Das fand ich völlig unlogisch alles. Viele Entwicklungen waren einfach nicht durchdacht oder wurden nicht so erklärt, dass man sie nachvollziehen kann. Und sorry, aber ich möchte auch nicht glauben, dass das was bei der französischen Polizei passiert ist, in Wirklichkeit vorkommen kann. Daher hat auch dieser Part mir überhaupt nicht gefallen. Fazit: Ich gebe einen Zusatzpunkt für das Ende. Das fand ich irgendwie cool. Also, eine echt gute Idee. Ansonsten hat mich das Buch enttäuscht, auch wenn ich die ersten 250 Seiten wirklich mit Spannung gelesen habe. Hinterher blieb ein eher schales Gefühl, aufgrund der vielen Ungereimtheiten.

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  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    Desire

    02. September 2012 um 11:42

    Ich möchte mich zu diesem Buch nicht äussern, mir fehlen die Worte.

  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    abuelita

    20. April 2012 um 20:10

    _In einer vornehmen Pariser Wohngegend verschwinden fünf Kinder. Spurlos. Dann werden zwei Leichen gefunden. Kriminalkommissarin Senda Barhi jagt einen kaltblütigen Mörder, der sich perfekt zu tarnen weiß. Mit allen Mitteln verfolgt sie seine Spuren, doch noch ehe sie ihn fassen kann, begeht der mutmaßliche Täter Selbstmord, und der Fall ist beendet. Zwölf Jahre später aber kommen wieder Kinder ums Leben – auf die gleiche grausame Art. Senda ahnt, dass ihr ein Fehler unterlaufen ist …_ Das hörte sich recht interessant an und zudem die Kritiken noch mit „spannender Thriller“ und „atemberaubende Story“ , „brillanter Nervenkitzel“ etc.etc … Ich sage dazu nur: so etwas habe ich wirklich schon lange nicht mehr gelesen – und das meinte ich im absolut negativen Sinn. Zuerst einmal – hier geht es um Kindesmisshandlung im allerschlimmsten Sinne; der Mörder foltert, misshandelt, schlachtet und lebt seine Perversionen lustvoll aus – und all das ist detailliert beschrieben. Das gefiel mir nicht und ist auch nichts für schwache Nerven - - - was mich aber weitaus mehr störte, waren die undurchsichtigen und äusserst langweiligen “Zusammenhänge“, die keine sind. Die koksende, trinkende und Joints rauchende Senda fliegt in die USA, als Jahre später weitere Kinder ermordet werden – zu was? Um da wochenlang rumzusitzen und mit den dortigen Polizisten, die ebenso plan- und sinnlos agieren wie das Team damals in Paris, Banalitäten auszutauschen und sich hinter „das kann ich nicht sagen“ zu verstecken. Die Anwältin, die gleich auf den ersten Seiten in Tränen ausbricht, weil sie einen ihrer Mandaten –normaler Fall – „freibekommen hat“ – oh je oh weh, das möchte ich in einem Gericht doch mal zu gerne sehen….dafür verteidigt sie dann aber die „Bestie“, die dieser Kindermorde angeklagt wird… Ominöse Träume, seltsame Ahnungen der beteiligten Frauen, verworrene Fäden, die im Sand verlaufen, ein Mörder der dann vielleicht einer war oder ist, vielleicht aber auch nicht – und dann kippt die Geschichte in eine andere Richtung zum Schluss, die genauso unwahrscheinlich und öde ist. Ach ja, und dann erfährt der Leser auch endlich, was damals in Paris und mit Senda los war – auch hier kann ich nur sagen: sehr unwahrscheinlich u. kaum ein Grund, das im Buch derartig aufzubauschen….Mehr kann ich dazu nicht sagen, ohne zu viel preiszugeben. „Lustig“ auch immer wieder die Namensverwechslungen – eine getötete Frau z.B. heisst Linda - drei Seiten weiter aber wird von ihr als Judith gesprochen. Dazu die kleinen aber feinen Dinge, die schon technisch unmöglich sind - wenn jemand mit Handschellen gefesselt ist, so kann der/diejenige kaum „mit der Hand in den Stiefel fahren“ und die Pistole herausholen….dazu dann aufstehen, die Arme ausstrecken und schiessen…..und erst danach die Schlüssel für die Handschellen suchen und diese aufschliessen…. Von mir also definitiv keine Empfehlung für dieses Buch – wenn ich könnte, würde ich hier MINUS mindestens 1 Sterne hinschreiben….

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  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    AnjaKoenig

    17. April 2012 um 21:56

    nicht schlecht, habe aber schon deutlich bessere thriller gelesen. spannung ist vorhanden und der schreibstil auch ok, aber dennoch nicht gerade der brüller.

  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2011 um 18:17

    Wenn das Böse nicht endet... Als fünf Kinder spurlos verschwinden und bald darauf zwei Leichen gefunden werden, beginnt für Kriminalkommissarin Senda Barhi ihr persönlicher Albtraum. Mit allen Mitteln verfolgt sie die Spur des Mörders. Bis dieser schließlich Selbstmord begeht und der Fall abgeschlossen scheint. Doch zwölf Jahre später kommen wieder Kinder ums Leben - auf die gleiche Art. Senda ahnt, dass ihr ein verhängnisvoller Fehler unterlaufen ist..... Soviel zum Inhalt. Thriller????? für mich eher nicht. Leicht und locker geschrieben, ich habe auch nur durchgehalten, weil dieses TB nicht sonderlich dick ist. Verworrenen Gedankengänge, es zieht sich kein roter Faden durchs Buch, die Protagonisten erscheinen flach und zwar ohne Ausnahme. Ein paar grausame Morde, einige Sexszenen im Schwulenmilieu machen noch keinen Thriller. Eine Kommissarin, die kifft und sich regelmäßig ins Koma säuft, ist nicht unbedingt die Essenz dessen, was ich von einem/r ErmittlerIn erwarte. Manchmal hatte ich das Gefühl, es fehlen ein paar Seiten, oder hat die Autorin vergessen, wo das letzte Kapitel endete? Wie dem auch sei - nicht meine Empfehlung!

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  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    Dolly

    10. January 2010 um 14:01

    In Paris werden Kinder entführt und misshandelt und tot wieder gefunden. Bald hat die zuständige Kriminalkomissarin einen Hauptverdächtigen. Doch dann bringt ein anderer Mann der verdächtig zu sein scheint seine Familie um und begeht anschließend Selbstmord. Der Fall wird abgeschlossen und der Mörder für tot erklärt. Einige Jahre später werden in L.A. auf die gleiche Weise Kinder getötet. Bald darauf wird klar das der Mörder von damals noch immer frei herumläuft. Die Ermittlungen konzentrieren sich wieder auf den Hauptverdächtigen. Aber plötzlich nimmt der Fall eine absolut andere Wendung. Mich hat das Buch total beeindruckt. Gut durchdachte Geschichte und eine super Spannung. Bin wirklich begeistert. Ein sehr guter Thriller von Juliette Manet.

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  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    Mister_M

    17. January 2009 um 18:35

    Schnell, schockierend und schonungslos! "Wehrlos" ist ein radikaler Thriller, der von Anfang bis Ende fesselt und dabei ein ordentliches Tempo hinlegt. Bis zum Schluss ist unklar, wem man vertrauen kann und wer eigentlich wirklich hinter den grausamen Morden steckt. Intrigen, Verschwörungen und brutalste Morde - nichts für schwache Nerven, aber auf jeden Fall was für Thriller-Fans!

  • Rezension zu "Wehrlos" von Juliette Manet

    Wehrlos

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2008 um 09:20

    Das Buch ist wirklich spannend bis zum Schluss, auf den in der ganzen Story hingearbeitet wird, der aber trotzdem letzten Endes schockiert. Es geht um entführte Kinder, deren Leichen misshandelt wieder gefunden werden. Einer der Hauptverdächtigen ist der Vater eines der Kinder. Doch dann bringt sich ein anderer Mann, der auch in den Verdacht geraten ist, um und gesteht in einem Abschiedsbrief die Morde. Der verdächtige Vater verschwindet und ein paar Jahre später beginnen die Morde aufs Neue in einem anderen Land. Die Autorin brilliert mit großartigen Beschreibungen der Gedankenwelten und konstruiert so einen Fall, der bis zum Ende spannend bleibt.

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