Julika Szabó Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter

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Inhaltsangabe zu „Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter“ von Julika Szabó

Was tun, wenn die Anmeldefrist zum Schwangerschaftsyoga, Babyschwimmen oder zur pränatalen trilingualen Spracherziehung versäumt wurde? Hat ein Kind dann überhaupt noch Chancen auf dieser Welt? Welcher Windeleimer und welcher Name ist der richtige, damit das Kind in der Schule nicht gehänselt wird? Und was gehört wirklich in den Klinikkoffer? "Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter" ist eine witzige Reise durch alle Stadien der Schwangerschaft, Geburt und der ersten Zeit danach und schildert die Nöte einer Mutter, die einfach alles verkehrt zu machen scheint. Eine kurzweilige Unterhaltung nicht nur während der Eröffnungswehen!

Achtung Satire! Die in sich abgeschlossenen, teilweise glossenartigen Episoden rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt sind superwitzig

— Henrietta37
Henrietta37

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    Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter
    Henrietta37

    Henrietta37

    31. January 2016 um 12:45

    Achtung Satire! Die in sich abgeschlossenen, teilweise glossenartigen Episoden rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt sind superwitzig und treffen den Hype, den wir um die bestmögliche Versorgung unseres Nachwuchses machen, auf den Punkt.

    Humorlosen Supermüttern ist von der Lektüre dringend abzuraten! 

  • Nicht empfehlenswert

    Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter
    victoria1986

    victoria1986

    20. June 2013 um 11:20

    Inhalt Ich möchte mal die vorgebende Inhaltsangabe verwenden: Was tun, wenn die Anmeldefrist zum Schwangerschaftsyoga, Babyschwimmen oder zur pränatalen trilingualen Spracherziehung versäumt ist? Hat ein Kind dann überhaupt noch Chancen in dieser Welt? Welcher Windeleimer und welcher Name ist der Richtige, damit das Kind in der Schule nicht gehänselt wird? Und was ist mit dem Klinikkoffer? Aus dem Tagebuch einer Rabenmutter ist eine satirische Reise zu allen Stationen der Schwangerschaft und Geburt und schildert die Nöte einer Mutter, die scheinbar alles falsch macht. Eine kurzweilige Unterhaltung nicht nur während der Eröffnungswehen... Rezension Kennt ihr das? Man liest ein Buch, welches so dermaßen schlecht ist, dass man nicht aufhört zu lesen, gerade WEIL es so schlecht ist. Genau das war hier der Fall. Zumindest über den Schreibstil der Autorin kann ich nicht meckern. Er ist einfach gehalten und lässt sich flüssig lesen. Nun dachte ich, mich erwartet hier eine ironisch-lustige Geschichte, die tatsächlich Anekdoten aus dem Tagebuch einer Mutter erzählt, aber weit gefehlt. Diese Geschichte war überhaupt nicht komisch, sondern alles wurde maßlos übertrieben und überzogen dargestellt, viel zu überspitzt, und ich konnte mich selber als Mutter in keinster Weise wiederfinden. Auch konnte ich die Handlungen der Protagonistin, welche charakterlich extrem blass ist, nicht nachvollziehen. Zudem trüben zahlreiche Rechtschreibfehler zusätzlich das Lesevergnügen, insofern dieses überhaupt aufkommt. Positiv war dennoch eines: Das Buch hat nur 86 Seiten! Mein Fazit Wer eine amüsante Erzählung über Schwangerschaft und das Muttersein sucht, sollte hier die Finger von lassen. Zwar tun 0,99€ nicht weh, eine Fehlinvestition ist es aber dennoch und das muss ja nicht sein. Dann doch lieber Ildikó von Kürthy lesen, da wird man gut unterhalten! Ich vergebe einen Stern

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