Julius Hackethal Der Meineid des Hippokrates

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Inhaltsangabe zu „Der Meineid des Hippokrates“ von Julius Hackethal

Das aufrüttelnde Plädoyer für ein neues Denken in der Medizin. Entweder blindes Vertrauen oder tiefes Mißtrauen prägen das Verhältnis von Kranken und Gesunden zur modernen schulmedizinischen Praxis. Beides entspringt - so Hackethals These - einem verderblichen ärztlichen Standesethos, das auf den »Eid des Hippokrates« zurückgeht: ein Gelöbnis, das nicht von dem griechischen Arzt stammt und nur scheinbar dem Wohl des Kranken gilt, in Wahrheit aber ein Meineid gegen den Patienten ist: ein Schwur der Geheimhaltung medizinischen Wissens und damit ein Verschwörungsritual zum Schutz des bis heute unangreifbaren ärztlichen Kartells. Mit erschütternden Patientenschicksalen - vor allem aus dem Bereich von Krebserkrankungen - belegt Hackethal erneut, wie die schulmedizinische Routine oft allzu vorschnell zu den radikalsten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Apparatemedizin greift - in der Regel den teuersten und lukrativsten -, die nicht selten das Leiden verschlimmern, den Patienten seelisch und körperlich verstümmeln und ein vielleicht noch mögliches Lebensglück verhindern. Julius Hackethal fordert seine Leser auf, ihre Gesundheit als ihr unantastbares Privateigentum zu betrachten und entsprechend zu pflegen, um es vor den allzu schnellen Messern und Sonden zu bewahren. Seine Beschreibung verschiedener Krankheiten ermöglicht auch dem interessierten Laien ein Verständnis für die ganzheitlichen Zusammenhänge und für die Notwendigkeit von Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung. Mit einer Fülle von Ratschlägen in den wichtigsten Krankheitsbereichen zeigt er Patienten und Ärzten eine Alternative. Ein Plädoyer für eine neue Form der Krankenversicherung beschließt dieses hochaktuelle Buch.

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