Julius Waldkirch Die Meinungsmacher

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Inhaltsangabe zu „Die Meinungsmacher“ von Julius Waldkirch

Seit 1870 sind die Waldkirchs in Ludwigshafen als Unternehmer tätig. Mit der Herausgabe seiner ersten Zeitung im gleichen Jahr gab der Urgroßvater Julius Waldkirch das Versprechen ab, „der Wahrheit die Ehre zu geben“. Der Urenkel Julius Waldkirch legt mit diesem Buch nun eine umfangreiche Chronik des Waldkirch-Presse-Imperiums vor. Unterteilt in sieben Epochen schildert er – veranschaulicht durch zahlreiche Bilder und Berichte – die bewegte Geschichte des Verlages seiner Vorfahren, die gleichzeitig auch eine Geschichte der Pfalz ist: von der Gründung des Verlages, über den Ersten Weltkrieg und die Besetzung der Pfalz durch französische Separatisten, bis hin zu den Veränderungen der Pressearbeit unter dem NS-Regime – von Hitler wurde Waldkirch enteignet und der gesamten Familie ein Berufsverbot auferlegt – sowie dem Zweiten Weltkrieg und dessen Folgen. Beispielhaft zeichnet der Autor gleichzeitg die Entwicklung einer ganzen Branche nach. Eindringlich warnt er vor den Gefahren der Meinungsmache, die jeden Menschen, möge er noch so klug sein, beeinflussbar macht. Der Zeitgeist sollte immer kritisch hinterfragt werden und nichts, was in der Zeitung steht, sollte einfach so hingenommen werden. Denn damals wie heute werden Presseerzeugnisse als Machtinstrumente genutzt, die Meinungen in eine bestimmte Richtung lenken können. Waldkirch trat als Verleger stets für die Bewahrung der Ethik ein – die Presse sollte frei bleiben und ehrlich und objektiv berichten.

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