Juma Kliebenstein , Alexander Bux Die Nacht, in der ich supercool wurde

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Inhaltsangabe zu „Die Nacht, in der ich supercool wurde“ von Juma Kliebenstein

E-Gitarre, Schlagzeug-Scheppern, krasse Beats: Jetzt geht es rund! Wer hätte gedacht, dass Martin und Karli, die früheren Loser, nach ihren Erlebnissen im Feriencamp noch cooler werden können? Jetzt wollen sie auch noch eine richtige Rockband gründen. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn jede Menge Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten warten auf dem Weg ins Rampenlicht. Juma Kliebensteins Fortsetzung des Bestsellers Der Tag, an dem ich cool wurde ist noch lustiger, noch frecher und die beiden Antihelden sind noch liebenswerter! Voller Slapstick, Wortwitz und Turbulenzen.Als Extra gibt es den Song zum Buch unter: "http://www.oetinger.de/supercool"target="_blank"www.oetinger.de/supercool

Witziges Buch über2 liebenswürdige Außenseiter,die Rockstars werden wollen.Wunderbares Kinderbuch über Freundschaft&Weg zum Selbstvertrauen.

— franzzi
franzzi

Eine tolle Geschichte für Jungs und Mädels, Motivation für alle an sich zu glauben

— conneling
conneling

Ran an den Lesestoff Jungs und Mädchen! Ihr wollt lachen? Ihr wollt Tipps gegen fiese Typen? Ihr wollt Mut? Da hilft nur lesen!

— sunlight
sunlight

Ein rundherum gelungenes Buch für Jungen ab ca. 10 Jahren. Tolle Ideen, witzige Szenen, aktuelle Themen.

— Buchraettin
Buchraettin

Rockige Geschichte, glaubwürdig und jugendgerecht erzählt, mit interessanten Charakteren. Sehr lesenswert!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Scheinbar bin ich selbst einFREAK, warum sonst fühlte ich mich beim Lesen so wohl und hatte ein Dauergrinsen im Gesicht?

— MelE
MelE

So wird ein normaler Teenager zum "Freak" und Rockstar: 10-12jährige Jungs werden dieses Buch lieben!

— danuzza
danuzza

Lässiges Jugendbuch - es rockt!

— abetterway
abetterway

Ein toller, flüssig zu lesender Kinderroman über Freundschaft und Musik. Für Jungs (und Mädchen) ab 10 Jahre.

— Grandville
Grandville

super-cooles Jugendbuch

— esposa1969
esposa1969

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    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Imoagnet

    Imoagnet

    02. August 2015 um 11:31

    Bei diesem Kinder- bzw. Jugendbuch handelt es sich um den zweiten Band über die zwei Teenager Martin und Karli. Jedoch muss man Band 1 nicht unbedingt gelesen haben, um in das Geschehen einzusteigen. Martin, der Erzähler, klärt über die Vorkommnisse im ersten Band selbst auf. Schnell ist der Leser mittendrin im Geschehen. Martin und Karli wollen nun selbst Musikinstrumente lernen und finden auch schnell ziemlich coole Lehrer. Doch damit nicht genug: wie wäre es, beim Schulfest mit der eigenen Band aufzutreten und vielleicht auch noch den Bandwettbewerb zu gewinnen und dann Schulband zu sein? Das wäre ein Traum! Doch der Weg dahin ist nicht einfach. So besteht die Band ja erst aus einem Schlagzeuger und einem Bassisten. Ob die beiden noch weitere Bandmitglieder finden werden? Und wie wird es wohl mit den beiden Urlaubsbekanntschaften Luna und Stella weiter gehen? Zunächst stehen einige Treffen mit den beiden an. Hoffentlich sind die zwei Jungs nicht zu aufgeregt! Was werden denn die Eltern sagen? Wie wird Opa auf den ganzen Trubel reagieren? Ich finde, dieses Buch ist ein tolles Buch - wahrscheinlich eher für Jungs - für 10-jährige. Viele Themen, die diese Kinder betreffen, werden hier auf lustige und lockere Weise aufgegriffen und durch Martin selbst - mit seinen eigenen Worten - erzählt. Dadurch fühlen sich Kinder, die dieses Buch lesen und vielleicht selbst betroffen sind (zum ersten Mal verliebt, Mobbingopfer, dicke Kinder, „peinliche Eltern“...) verstanden und merken, dass es auch anderen so geht und dass es vielleicht „nur“ ein bisschen Mut und Selbstironie braucht, um manche Situation zu überstehen. Ich kann das Buch weiterempfehlen und bin gespannt, ob wir noch etwas von Martin und Karli hören werden.

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion
    TinaLiest

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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  • Leserunde zu "Die Nacht, in der ich supercool wurde" von Juma Kliebenstein

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    katja78

    katja78

    E-Gitarre, Schlagzeug-Scheppern, krasse Beats: Jetzt geht es rund! Lust auf Vorablesen? Juma Kliebensteins Fortsetzung des Bestsellers „Der Tag, an dem ich cool wurde“ ist noch lustiger, noch frecher und die beiden Antihelden sind noch liebenswerter! Voller Slapstick, Wortwitz und Turbulenzen. Hier gehts zum 1. Band Lesealter ca. 10 - 12 Jahre Wer hätte gedacht, dass Martin und Karli, die früheren Loser, nach ihren Erlebnissen im Feriencamp noch cooler werden können? Jetzt wollen sie auch noch eine richtige Rockband gründen. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn jede Menge Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten warten auf dem Weg ins Rampenlicht. Hier gehts zum ultracoolen Song der Band "Freaks", "Alles anders, alles gleich" Und hier wartet noch das "Spezial" zur Buchreihe auf euch. Zur Autorin Juma Kliebenstein, 1972 im Saarland geboren, dachte sich schon als Kind gerne Geschichten aus. Später studierte sie Germanistik und Anglistik und war als Lehrerin tätig, bevor sie sich als freie Autorin ganz auf das Schreiben konzentrierte. Bereits für ihr erstes Kinderbuch »Tausche Schwester gegen Zimmer«, 2009 erschienen, erhielt sie Anerkennung und Auszeichnungen. Seither hat Juma Kliebenstein zahlreiche erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, Titel wie »Der Tag, an dem ich cool wurde« oder »Speed-Dating mit Papa«, originell, humorvoll und mit viel Gespür für die Lebenswirklichkeit ihrer jungen Leser und Leserinnen. Mehr über die Autorin unter www.juma-kliebenstein.de Aktuelle Lesung: 21.07.2014 / 18 Uhr Bücher Queißer, Marktstraße 35, 66822 Lebach Wir suchen nun 20 Leser, am liebsten mit Kind, die gerne das Buch (Leseexemplar) gemeinsam vorab in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben! Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!                         Katja von Ka-Sas Buchfinder Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Oetinger Verlag, vielleicht findet ihr dort die Lektüre, um den Sommer einzuleiten . *** Wichtig *** Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber. Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf *Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches) Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

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  • Der amerikanische Traum im Schülerformat

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    franzzi

    franzzi

    28. August 2014 um 11:01

    Vom unbeliebten Außenseiter zum umjubelten Rockmusiker: In ihrem Kinderbuch "Die Nacht, in der ich supercool wurde" erzählt Juma Kliebenstein die Geschichte der Siebtklässler Martin und Karli, die einen Traum haben: Rockstars werden. Das klingt nach einem typischen Jungentraum, doch die beiden haben nach den Sommerferien ein ganz konkretes Ziel vor Augen: Sie wollen zum Schulfest beim Casting für die neue Schülerband auftreten und diesen mit Pauken und Trompeten gewinnen. Einziges Problem: Sie können bisher weder ein Instrument spielen, noch haben sie eine Band.  Außerdem ist Martin seit Jahren lieber einer, der die Aufmerksamkeit anderen überlässt, weil er einmal zu oft in peinliche Situationen geraten ist. Gemobbt und gehänselt von der Coolen-Clique der Klasse, den Fab Five, war er eigentlich bedient und versuchte, unauffällig durch den Schulanfang zu kommen. Doch seine Sommerferien haben da einiges geändert (Die Geschichte dieser Veränderungen erzählt Martin im Vorläuferband, der konsequenterweise "Der Tag, an dem ich supercool wurde" heißt und der mich vor ein paar Jahren bereits begeister hat).  Charmant lässt Kliebenstein ihren Protagonisten Martin als Ich-Erzähler von der Umsetzung des kühnen Rockstar-Plans erzählen. Vom ersten Musikunterricht, über die Diskussionen mit den Eltern für ein eigenes Schlagzeug, das Suchen weiterer Bandmitglieder, das Schreiben und Proben eines eigenen Songs und schließlich von der Entscheidung beim Schulfest.  Das alles funktioniert natürlich nicht so reibungslos, wie es Tagträume vorgaukeln. Martin und Karli haben mit einigen Rückschlägen zu kämpfen und müssen sich erneut mächtig gegen ihre Erzfeinde, die Fabs, zur Wehr setzen, die auch beim Wettbewerb antreten wollen - und das Mobben und Stänkern nicht lassen können.  Die Geschichte über die Schülervariante des gelebten amerikanischen Traums vom Außenseiter zum umjubelten Mitschüler ist etwas für Leser ab zehn Jahren - und bei Weitem nicht nur für Jungs. Sie ist bezaubernd und ausgiebig illustriert von Alexander Bux. Seine schwarz-weiß Zeichnungen steigern den kurzweiligen Lesespaß.  Viele ernste Themen werden scheinbar beiläufig in die vordergründig so unterhaltsame Handlung eingefügt und geben der Geschichte eine angenehme Tiefe. So geht es um Arbeitslosigkeit und Trennung der Eltern, um Mobbing und Alltagshänseleien, um Cliquen und Freundschaften und um erste Treffen mit Mädchen.  Und vor allem geht es um die vielen Situationen im Alltag, denen man unsicher begegnet, die peinlich sind oder in denen die alte Schüchternheit des selbstbewusster werdenden Rockstar-in-spe-Duos zurückkehrt. Diesen Kniff halte ich für besonders gelungen, weil er ganz subtil Mut macht und den jungen Lesern verdeutlicht, dass niemand immer so cool, selbstsicher und gelassen ist, wie es von außen häufig den Anschein hat.  So sind Martin und Karli und ihre Erlebnisse sehr lebensnah und realistisch charakterisiert, ebenso wie einige Nebenfiguren (besonders den dauerfrotzelnd-junggebliebenen Opa von Martin habe ich sehr ins Herz geschlossen). Nur die ewig gleichen Gegner, die Fabs, bleiben für meinen Geschmack viel zu eindimensional. Sie werden relativ plakativ als oberflächliche, unbelehrbar wie unreflektierte Pöbler beschrieben, ohne dass hier klar wird, dass auch hinter dieser scheinbar coolen Fassade unsichere Jungs stehen. Das passt gar nicht zu der sonst so ausbalancierten Geschichte, aber es macht sie und ihre Botschaft auch nicht kaputt.

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  • Die coolste Band der Schule

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    conneling

    conneling

    16. August 2014 um 22:44

    Martin und Karli haben es nicht immer leicht. Sie sind nicht so cool wie ihre Freunde und wissen nicht immer wie man sich verhalten soll, aber sie haben einen großen Traum, sie wollen Musik machen. Sie haben viel gelernt und nun wollen sie eine Rockband gründen. Es wird eine neue Schulband gesucht, die am Schulfest von den Besuchern gewählt wird. Die Idee ist schnell gefasst, aber es gehört doch noch einiges dazu, denn es müssen noch Bandmitglieder gefunden werden, ein Liedtext und eine Melodie müssen her. Auch die Fabfive wollen antreten, und mit den Jungs haben sie es ja nicht so einfach. Lucas scheint sich nun Mühe zu geben, aber verlassen wollen sich Martin und Karli nicht darauf. Martin und Karli haben es schwer, sie haben ihren Ruf als Verlierer weg, sind nicht so selbstsicher und selbstbewusst, haben aber ihr Herz an der richtigen Stelle. Sie geben alles um ihrem Traum ein Stück näher zu kommen und es gelingt ihnen auch Stück für Stück weiter zu kommen. Ein Buch, welches wir sehr gerne gelesen haben, denn Martin und Karli haben jetzt Selbstbewusstsein und wissen auf alle Fälle immer, dass sie sich aufeinander verlassen können. Sie haben Freunde und Familien, die sie unterstützen, toll zu lesen, sie wissen, dass sie nicht allein sind. Einsatz, Mühe und Kampfwille bringen sie weiter und sie werden am Schluss alle belohnt, wunderbar wie die Freaks mit ihrer Ehrlichkeit gewinnen. Ein tolles Buch, dass uns durch den Inhalt und auch die Zeichnungen überzeugen konnte.

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  • Träume werden wahr: Erfrischende Geschichte über das Leben als Teenager

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    danuzza

    danuzza

    Martin und Karli sind beste Freunde und sie haben einen Traum: Sie möchten Musiker werden. Plötzlich haben sie auch eine Chance, denn die Schule veranstaltet einen Wettbewerb für die Unterstufe: Die neue Schulband wird gesucht, sie soll nach einer “Musik-AG” beim Schulfest vom Publikum gewählt werden. Martin und Karl entscheiden sich, es zu versuchen, doch ist es nicht einfach, passende Bandmitglieder zu finden, einen richtigen Song zu komponieren, vor der ganzen Schule aufzutreten und vor allem sich gegen die fiesen Fabfive aus der Klasse durchzusetzen. Ob sie es schaffen werden? Diese Geschichte wird im Buch aus der Sicht und in der Sprache eines modernen Teenagers erzählt. Viele für die Zielgruppe wichtige Themen werden angesprochen: Schule, Freundschaft, die ersten Dates mit den Mädchen, Mobbing in der Klasse, die richtigen Klamotten zum ersten Mal ohne Mutter auszusuchen, die erste Geburtstagsparty ohne Eltern - aber mit dem Opa ;-) … Dieses Buch bietet vor allem Jungs ab ca. 10-11 Jahren viele Identifikationsmöglichkeiten und behandelt die gewählte Thematik mit Witz und Intelligenz. Mir hat besonders gut gefallen, wie vielfältig das Thema “cool vs. peinlich” dargestellt wird. Was ist für ein Kind aus der 7. Klasse peinlich? Vor der ganzen Klasse “tomatenrot” zu werden? Sich zum ersten Mal mit einem Kumpel und zwei Mädchen zum Eis-Essen zu verabreden? Eine zu kleine Hose anzuprobieren? Ein unordentliches Zimmer beim ersten Mädchenbesuch zu haben? Von der eigenen Mutter vor der ganzen Schule umarmt zu werden? Tausende Situationen werden beschrieben und ausführlich diskutiert, sodass der junge Leser sich gut in die Hauptfigur hineinversetzen und darüber reflektieren kann, wie es ihm selbst in einer ähnlichen Lage ergehen würde. Toll ist auch die Darstellung des Familienlebens (endlich ein Kinderbuch ohne zerstörte Familien im Hintergrund!), ohne Schönreden (die Eltern streiten sich ständig, haben sich aber sehr gern), realistisch und liebevoll. Und natürlich das Thema Freundschaft und die wichtige Botschaft, dass Träume wahr werden können, wenn man hart dafür arbeitet. Als Fazit möchte ich hier meinen Sohn (10) sprechen lassen, dem das Buch sehr gut gefallen hat: “Dieses Buch ist ganz anders als die Romane, die ich sonst lese. Hier gibt es keine Detektive, keine Götter und keine Monster, auch keine Spione und keine sprechenden Tiere. Es geht um einen ganz normalen Junge, der in einer normalen Schule geht, wo es nette und weniger nette Schulfreunde gibt. Ich hatte nicht gedacht, dass eine solche Geschichte so lustig und interessant sein könnte! Ich habe viele Sachen aus meinem eigenen Schulleben erkannt (auch wenn ich keine Musik spiele) und fand es gut, dass Martin am Ende richtige Freunde gefunden hat, denn das ist wichtiger als in einer Band zu spielen. Ich habe mich für ihn gefreut und hoffe, dass es bei mir auch so sein wird, wenn ich im September ins Gymnasium gehe.” Ein gelungenes, erfrischendes Buch über den Alltag eines normalen Jungen, das Kinder im Zielalter unterhält und zugleich zum Nachdenken anregt!

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    • 4
  • Ein cooles Buch für supercoole Jungs

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    zauberblume

    zauberblume

    05. August 2014 um 18:58

    "Die Nacht, in der ich Supercool wurde" von Juma Kliebenstein fand mein Sohn einfach megacool. Obwohl wir den Vergängerband nicht kennen (was wir jedoch umgehend nachholen werden) hat sich mein Sohn beim Lesen köstlich amüsiert. Einmal cool - immer cool!?, das ist doch klar. Martin und sein bester Freund Karli haben es auf ihre ganz eigene Art geschafft, von Außenseitern zu richtig coolen Jungs zu werden. Doch die fiesen Typen der "FabFive" machen ihnen immer noch das Leben schwer. Martin und Karli lassen sich davon aber nicht einschüchtern. Sie beschließen sogar, am Wettbewerb für die neue Schulband teilzunehmen. Denn was könnte es Cooleres geben, als Rockstar zu sein? Mit Schlagzeug und E-Gitarre bewaffnet, wollen die Jungs die Bühne rocken. Doch das sind sie nicht die Einzigen.... Die Geschichte hat sowohl meinem Sohn und auch mir super gut gefallen. Die Jungs sind ja wirklich spitze. Über die Ausgang des Buches hat er sich besonders gefreut. Besonders gelacht haben wir über die supercoolen Sprüche, von denen es ja während des lesens genug gab. Den Schreibstil fanden wir altersgerecht. Das Buch hat meinen Sohn so begeistert, das er es nicht mehr aus der Hand legen wollte ( und das mag schon etwas heißen). Das Cover finden wir überigens auch megastark. Eine wirklich coole Truppe. Man erfährt auch während des lesens, was echte Freundschaft bedeutet. Ein gelungenes Buch für die coolen Jungs. Vielleicht gibts ja noch eine Fortsetzung, das würde uns sehr freuen. Gerne vergeben wir 5 Sterne.

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  • humorvolles Kinderbuch, sehr zu empfehlen

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Manja82

    Manja82

    30. July 2014 um 13:14

    Kurzbeschreibung: E-Gitarre, Schlagzeug-Scheppern, krasse Beats: Jetzt geht es rund! Wer hätte gedacht, dass Martin und Karli, die früheren Loser, nach ihren Erlebnissen im Feriencamp noch cooler werden können? Jetzt wollen sie auch noch eine richtige Rockband gründen. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn jede Menge Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten warten auf dem Weg ins Rampenlicht. Juma Kliebensteins Fortsetzung des Bestsellers „Der Tag, an dem ich cool wurde“ ist noch lustiger, noch frecher und die beiden Antihelden sind noch liebenswerter! Voller Slapstick, Wortwitz und Turbulenzen. (Quelle: Oetinger) Meine Meinung: Es ist soweit, das neue Schuljahr fängt an und Martin und Karli sind noch immer Freunde. Doch ihr Ansehen in der Schule ist noch immer nicht das Beste. Durch den Urlaub haben beide Kontakt zur Musik bekommen und daran wollen sie festhalten. Was liegt da näher als Musikunterricht zu nehmen. Gesagt getan, Martin nimmt Schlagzeugunterricht und Karli lernt richtig singen. Als eine neue Schulband gesucht wird sind Martin und Karli mit Feuereifer dabei, haben ein Ziel. Doch dann stellen sie fest zu zweit ist man keine Rockband. Neue Bandmitglieder müssen her, doch wo sollen sie die hernehmen? Sie planen und denken nach, es tauchen Probleme auf und als ob das noch nicht genug wäre planen die Fabs auch am Musikwettbewerb teilzunehmen … Das Kinderbuch „Die Nacht, in der ich supercool wurde“ stammt von der Autorin Juma Kliebenstein. Es ist der zweite Teil ihrer Kinderbuchreihe, kann aber auch ohne vorheriges Lesen von „Der Tag, an dem ich cool wurde“ gelesen werden. Das Buch ist für Kinder ab einem Lesealter von circa 10 Jahren sehr gut geeignet. Die beiden Protagonisten Martin und Karli sind sehr sympathisch. Da uns der erste Teil bekannt war waren wir sofort wieder vertraut mit den beiden. Martin hat sich im Vergleich zu Teil 1 gewandelt. Er hat nun keine Brille mehr, sondern trägt Kontaktlinsen. Auch sonst hat er sich gemacht. Karli ist auch selbstbewusster geworden. Gerade auch die Freundschaft der beiden tut ihnen wirklich gut. Beide Jungs sind hier sehr ehrgeizig, sie verfolgen ihr Ziel Musiker zu werden. Das gefiel mir als Mama natürlich sehr gut, denn es zeigt dem jungen Leser, dass es sich lohnt seine Ziele zu verfolgen, für sie zu kämpfen. Auch die Familien, besonders die Familie von Matrin, sind wieder mit von der Partie. Sie sind gut ins Geschehen integriert, ebenso wie die Fabs und auch die beiden Musiklehrer. Der Schreibstil der Autorin ist verständlich, kindgerecht und einfach zu lesen. Es gibt sehr schöne Zeichnungen in schwarz-weiß, die das Geschriebene wunderbar unterstützen. Geschildert wird das Geschehen durch Martin. Er nimmt den Leser mit, erzählt ihm seine Geschichte. Dabei kommt es auch nicht selten vor das er ihm direkt anspricht und so ins Geschehen einbindet. Die Handlung ist witzig und altersgerecht umgesetzt. Es geht um Musik, Zusammenhalt, Freundschaft aber auch um die Familie. Der Leser lernt es lohnt sich wenn man sich für seine Ziele einsetzt, um sie kämpft. Es geht aber auch ums erste Verliebtsein, denn genau das ist es was beispielsweise Martin hier das erste Mal wiederfährt. Eben alles authentisch umgesetzt und sehr glaubhaft. Fazit: Alles in Allem ist „Die Nacht, in der ich supercool wurde“ von Juma Kliebenstein ein richtig tolles Kinderbuch für junge Leser ab einem Alter von ca. 10 Jahren. Sie sympathischen Charaktere, der frische verständliche Stil und eine Handlung, die authentisch rüberkommt und humorvoll ist und interessante Themen anspricht wissen hier zu begeistern. Absolut zu empfehlen!

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  • Die Nacht, in der ich supercool wurde

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Nele75

    Nele75

    29. July 2014 um 20:18

    Martin und sein bester Freund Karli spielen auch in diesem zweiten Teil "Die Nacht, in der ich supercool wurde" die Hauptrollen. Bereits erschienen ist "Der Tag, an dem ich cool wurde". Kein Problem ist es aber, die Bücher unabhängig voneinander zu lesen, aber sicherlich ist mehr Lesespass garantiert, wenn man sie direkt hintereinander liest :-)) Die Geschichte beginnt mit einer wieder einmal verfahrenen Situation von Martin, ist er doch in der Schultoilette eingesperrt und sieht erstmal keine Möglichkeit, da in nächster Zeit wieder herauszukommen - denn die Toilette befindet sich im Schulhauskeller. Von nun an beginnt eine abwechselnde Erzählweise, immer wieder "schaltet" sich die Geschichte zu Martins aktueller Situation, allerdings immer nur kurz - ansonsten werden die aktuellen Erlebnisse von Martin und Karli erzählt. Und das sind jede Menge.....denn die beiden möchten gerne Musikunterricht nehmen, und als dann auch noch ein Wettbewerb in der Schule ausgeschrieben wird, in dem am Ende eine neue Schulband gewählt wird, zögern beide nicht lange und bewerben sich dafür. Doch alles ist nicht so einfach, denn es gibt auch noch die harte Konkurrenz der "FabFive", die den beiden immer wieder Steine in den Weg legen. Wer wird am Ende siegen? Schon von der ersten Seite an merkt man, dass in diesem Buch die Musik die eigentliche Hauptrolle spielt - denn die Einleitung wird "Intro" genannt, alle weiteren Kapitel sind jeweils ein "Track". Auch die immer wieder in der Geschichte vorkommenden Bilder, gezeichnet von Alexander Bux, sind eine tolle Auflockerung und machen die Geschichte noch bildlicher, als es das Geschriebene ohnehin schon macht. Juma Kliebenstein hat eine Schreibweise, die Kinder ab einem Lesealter von ca. 10 Jahren anspricht und es den jungen Lesern sehr leicht macht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen und eine coole Zeit mit Martin und Karli zu verbringen. Das Cover spricht meiner Meinung nach auf den ersten Blick eher Jungen als Mädchen an, allerdings ist das Buch für beide gleichermaßen lesenswert. Es gibt immer wieder kurze Andeutungen auf Geschehnisse aus dem ersten Teil, allerdings kommt man auch ohne dieses Vorwissen gut mit dem zweiten Band zurecht. Vielleicht macht es aber ein klitzekleines bißchen mehr Spass, wenn man die beiden Jungs schon bei ihrem ersten Abenteuer begleitet hat - auf jeden Fall macht es neugierig auf "Der Tag, an dem ich cool wurde". Passend zur Geschichte ist auch ein Song erschienen, den man auf der Verlagsseite von "Oetinger" anhören kann.

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  • Die Rockstars

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Cupcakes2

    Cupcakes2

    29. July 2014 um 10:46

    Martin geht bereits in die 7. Klasse. Sein grösster Traum ist es Rockmusiker zu werden. Eines Tages möchte er auf einer grossen Bühne stehen und die Musik im Bauch spüren. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, denn zuallererst muss er seine Eltern für ein eigenes Schlagzeug überreden. Als Martin von dem grossen Schulfest erfährt, ist er voll begeistert. Es wird ein grosser Wettbewerb zwischen den Schülerbands stattfinden. Jede Band soll ein eigenes Lied schreiben, mit einem eigenen Text. Die beste Band wird als Nachfolgeband der Schule gewählt. Martin und sein bester Freund Karli, die sich bereits die Freaks nennen, wollen ihre Eltern für den Musikunterricht überzeugen. Martin möchte Schlagzeugunterricht und Karli Gesang- und Rhythmusgitarre- Unterricht nehmen. Ziemlich viel Arbeit für die nächsten Monaten. Dazu stehen ihnen immer wieder die FabFive mit ihren fiesen Anspielungen im Wege. Mittlerweile weiss Martin über ein Familiengeheimnis des Anführers bescheid. Werden die Freaks durch Lucas die Fabs bremsen können? Das Buch ist in kleinen Tracks eingeteilt. Dies motiviert bis zum nächsten Track weiterzulesen. Es ist der 2. Band. Man kann der Geschichte gut folgen, ohne den 1. Band gelesen zu haben. Es werden zwischendurch Bemerkungen über das vorherige Buch gemacht. Trotzdem fand ich es schade, nicht zuerst die erste Geschichte gelesen zu haben. Auch meine Tochter möchte genau wissen, was vorher alles geschehen ist. Der Autorin ist es gelungen zu beschreiben, was man erreichen kann, wenn man selbstbewusst auftritt. Es wird erzählt, dass es auch einmal zwischen den Eltern streit geben kann. Ein Kinderbuch in dem auch einmal über Familienprobleme gesprochen wird. Ein spannendes Buch über echte Freundschaft, cool sein, Cliquen in den Schulen und erste Anzeichen des verliebt sein. Nicht vergessen! Cooler Song zum Buch! www.oetinger.de/supercool

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  • Die Freaks, schaffen sie es ihre Träume zu verwirklichen?

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Donauland

    Donauland

    28. July 2014 um 19:21

    Der erste Band „Der Tag, an dem ich cool wurde“ ist ein gelungenes Buch, das mich und meine Söhne begeistert hat. Endlich kam nach langem Warten die Fortsetzung „Die Nacht, in der ich supercool wurde“, diesen Band haben wir verschlungen. Dieser Band kann unabhängig vom ersten Teil gelesen werden, doch wir empfehlen die beiden Bände hintereinander zu lesen, da Martin und Karli einfach so wunderbar, komisch und witzig sind. Mein Sohn meinte, Murphys Gesetze passen perfekt zu den beiden Jungs. Martin besucht bereits die siebente Klasse und sein bester Freund ist immer noch Karli. Beide haben den Traum, sie möchten Musiker werden. Fest steht, dass sie unbedingt Musikunterricht nehmen müssen, Martin mit Schlagzeug und Karli Rhythmusgitarre, damit sie ihren Traum umsetzen können. Als in der Schule eine Schulband gesucht wird, nützen sie ihre Chance und möchten unbedingt teilnehmen, doch nur zu zweit, so klappt das nicht. Aber wie findet man passende Mitglieder für ihre Rockband „Die Freaks“? Und wie komponiert man einen coolen Song? Gelingt es ihnen, sich gegen die gemeinen Fabs aus ihrer Klasse und die anderen Bands durchzusetzen? Das Buch beginnt mit einer richtig peinlichen Situation, die zu Martin passt, denn er ist in der Toilette eingesperrt, er kann die Tür nicht mehr öffnen und noch dazu ist er auf die Schultoilette im Keller gegangen, doch leider kommt niemand vorbei, der ihm befreit und so erzählt Martin seine Erlebnisse. Der Wechsel zwischen dem Erzähler Martin und der Geschichte finde ich wunderbar gelungen. Der Autorin Juma Kliebenstein gelingt ein unfassbar lustige und freche Fortsetzung, die beiden Helden sind noch immer so tollpatschig und so sympathisch, dass es den Lesern leicht fällt sich mit ihnen zu identifizieren. Wer träumt nicht von einer Musikerkarriere? Martin und Karli sind richtig gute Freunde, die sich jeder wünscht. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn, lösen ihre Probleme zusammen, dabei lassen sie sich nicht unterkriegen, sie versuchen den Fabs aus dem Weg zu gehen und mutiger zu werden. Beide ziehen Peinlichkeiten richtig an, denn vor ihrem ersten richtigen Date, läuft Martin wegen der Aufregung gegen eine Laterne und Karli bekommt einen großen Pickel, dabei wollten beide, sich von der besten Seite zeigen. Witzig fanden wir auch, dass auch normales wie Chaos im Zimmer bei den Jugendlichen herrscht und vor einem Besuch schnell noch aufgeräumt werden muss. Gut gefallen hat uns, dass sie bei Misserfolgen immer wieder versuchen, eine neue Lösung zu finden, um ihren Traum umzusetzen. Neben dem Thema Mut, nimmt Freundschaft in diesem Band eine große Rolle ein. Die beiden gehen offen auf die anderen zu, vergeben ihnen und finden neue Freunde in ihnen, daran sieht man wie sie bereits gewachsen sind. Jeder Mensch hat die eine oder andere Macke, genau das unterscheidet sie von den anderen. Die Autorin hat einen flüssigen, authentischen und fesselnden Schreibstil, sodass es uns schwer viel, das Buch aus der Hand legen. Mein großer Sohn hat das Buch in einem Rutsch gelesen, so begeistert hat ihn dieser Band. Am meisten hat ihn beeindruckt, dass sich die beiden Jungmusiker so in ihre Band so hineingehängt haben, offen auf andere zugegangen sind und am Ende ihren Traum verwirklichen konnten. Ihre Erlebnisse werden sehr lebendig, offen und liebenswert beschrieben. Auch die Komik kommt in diesem Band keinesfalls zu kurz, denn die beiden treffen galant Fettnäpfchen. Am besten gefiel uns Martin Opa, der einfach die Situationen immer wieder aufmischte und auflockerte. Opa war bei Martins ersten Mädchenbesuch genauso wie bei seiner Geburtstagsparty mit dabei, er mischte sich einfach unter die Gäste und unterhielt sich mit ihnen, natürlich war das für Martin ziemlich peinlich, aber uns zauberte es immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Die Einteilung in sogenannte „Tracks“ ist einfach passend, bereits hier merkt man, dass Musik im Mittelpunkt des Buches steht. Erwähnen möchten wir die Illustrationen von Alexander Bux in diesem Buch, so fiel es uns leicht, sich die Protagonisten und ihre Erlebnisse gut vorzustellen. Passend zu diesem Band gibt es auch ein cooles Lied „Alle anders, alle gleich“, ein Rock Song mit Hip-Hop-Elementen, der gute Laune versprüht und zum Mitsingen einlädt: http://www.oetinger.de/buecher/specials/supercool.html Der Song passt perfekt zu ihnen und der Refrain „Es gibt nichts, nichts, nichts, was dich besser macht als mich, denn auch du hast deine Fehler, deine Fehler, so wie ich. Und die Fehler sind nichts Falsches, sie gehör’n zu dir und mir, statt ich hier und du da drüben, steh’n wir jetzt zusammen hier" ist einfach treffend formuliert.  „Die Nacht, in der ich supercool wurde“ empfehlen wir für Groß und Klein gerne weiter, denn die Autorin schafft es die Probleme bzw. Sorgen der Jugendlichen mit Wortwitz, Situationskomik turbulent zu beschrieben und lädt zum Nachdenken ein.

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  • Marti und Karli in Bestform - zum Schreien komisch!

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    MelE

    MelE

    27. July 2014 um 08:12

    "Der Tag an dem ich cool wurde" ist der erste Band rund um Martin und Karli und da ich mich vor einiger Zeit beim Lesen wirklich köstlich amüsiert habe, freute mich mich riesig über die Tatsache, das es eine Fortsetzung gibt. "Die Nacht in der ich supercool wurde" steckt ebenso voller Freaks wie auch der erste Band, kann aber unabhängig voneinander gelesen werde, da beide Bände in sich abgeschlossen sind, dennoch empfehle ich das Lesen des ersten Teils, da er wirklich urkomisch und liebenswert ist. Martin und Karli sind Protagonisten die Murphys Gesetz wirklich für sich gefunden haben, denn ihnen passiert dauernd irgend etwas, da sie richtig echte tolpatschige Teens sind. Beide haben sich weiterentwickelt und sind zwar hier und da noch ein klein wenig kindlich, beginnen aber zu pubertieren, das wird an einigen Stellen im Buch doch recht deutlich, was das Buch aber so um einiges authentischer macht. Für Jungs und Mädchen ab 10 Jahren gleichermaßen geeignet, da sich sicherlich hier und da wiederfinden werden. Ich hoffe natürlich, das es dann nicht die Schultoilette ist in der Martin festzustecken scheint und dadurch seinen großen Auftritt verpasst. Diese Szenen werden mir wohl auf ewig im Kopf bleiben und mich dazu motivieren wirklich loszulachen. Juma Kliebenstein hat ihren beiden Helden echte Lebendigkeit eingehaucht, denn ihre Pleiten, Pech und Peinlichkeiten sind mitunter kaum zu ertragen, denn erstens könnten sie mir schon ein klein wenig leid tun, aber andererseits ist es nur ein Buch und es tut niemanden weh, wenn ich hier und da schadenfroh über die jeweilige Person lache. Stellt euch diese Situation vor: Zwei Jungs sind verabredet und natürlich total aufgeregt. Der eine rennt, da er träumt vor eine Laterne, holt sich eine fette Beule und der andere hat einen riesigen Pickel. Ist doch gemein beim ersten Date, wenn man ein klein wenig Eindruck machen will, oder nicht? Durch solche Szenen brilliert dieses Buch und machen es dadurch amüsant und liebenswert. Manchmal ist es wirklich oberwichtig gut auszusehen um das andere Geschlecht zu beeindrucken, aber an dem Tag läuft einfach alles erst einmal schief, dennoch haben sich auf dem Campingplatz im letzten Sommer ein paar Freundschaften entwickelt, die sich im zweiten Teil dann festigen können.  Ich hatte die Befürchtung das ein großartiges Kinderbuch, dessen Fortsetzung nun gelesen werden wollte, es schwer hat getoppt zu werden, aber was ich letztendlich nur festgestellt habe, ist, das Karli und Martin reifer geworden sind und so ist ja nun auch das Leben, das wir wachsen und reifen. Gerade das hat mir gefallen, das die beiden nicht stehen geblieben sind in ihrem Prozess, sondern auch hin und wieder echte Größe zeigen. Es imponiert und begeistert mich gleichermaßen.  Die Kapitel sind mit Tracks betitelt, was ja letztendlich schon auf Musik hindeutet und Musik ist in diesem Buch das, was ganz großgeschrieben wird. Martin und Karli gründen zuerst eine Zweimann - Rock - Band, genannt "Die Freaks" und melden sich für einen großen Auftritt der Schule an, auf dem sich dann herausstellen wird, ob sie die neue Schuldband werden können. Zu zweit ist man allerdings keine Band und daher gibt es ein Casting an dem sich Freaks wie sie selbst bewerben um gemeinsam mit Martin und Karli zu rocken. Die Konkurrenz der Band ist groß, aber die Freak wären nicht die Freaks wenn sie das Schiff nicht schaukeln würden.  Wie schon erwähnt ist "Die Nacht in der ich supercool wurde" ein sehr gelungenes Buch, der dem ersten Band in nichts nachsteht. Es rockt einfach und durch die vielen unterschiedlichen Charaktere die im Buch anzutreffen sind, wird es auch nicht langweilig, sondern wirkt wirklich belebend. Martins Opa ist der Oberbrüller und ich hatte so manches Grinsen im Gesicht. Stellt euch vor, ihr wollt einen Geburtstag feiern, zu dem ihr zum ersten Mal auch Mädchen eingeladen habt und euer Opa setzt sich einfach mit zu deinen Gästen und unterhält diese. Oberpeinlich, oder? Man merkt einfach, das Martin und Karli so langsam erwachsen werden, was sich auch daran zeigt nicht mehr allein von Mama ausstaffiert zu werden und den Wunsch zu äußern sich selbst Kleidung zu kaufen.   Ein Buch, welches durch seine Situationskomik glänzt die mir schon im ersten Teil sehr gefallen hat. "Die Nacht in der ich supercool wurde" ist anders, aber dennoch richtig genial für Kids. Absolut Lesenswert! Lieblingszitat: "Ich durschaue Mädchen ja nicht, aber wenn ich eins gelernt habe, dann, dass es nie gut ist, mit einer zu zanken, wenn sie sowieso schon zickig drauf ist. Zumindest ist bei Mama so, und die ist ja auch so eine Art Mädchen, nur in alt"

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  • Alle anders, alle gleich

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    GuteMiene

    GuteMiene

    24. July 2014 um 13:11

    Band 2 ließ auf sich warten, doch nun ist er erschienen; Martin und Karli sind wieder da! In diesem Band wollen sie eine Schulband auf die Beine stellen und lernen kurzerhand Schlagzeug spielen und singen, finden neue Freunde: einen Keyboarder und einen Gitarristen und…; doch mehr wird hier nicht verraten. Sie treten währenddessen immer mal wieder in Fettnäpfchen und erleben Missgeschicke. Die Rahmenhandlung des Buches ist DIE peinliche Situation schlechthin, denn Martin sitzt auf einer Toilette fest. Die Kabinentür lässt sich nicht mehr öffnen, und die Toilette liegt etwas abgelegen, so kommt auch so schnell keiner vorbei um ihn aus seiner misslichen Lage zu befreien. Martin hat also genug Zeit dem Leser zu berichten was alles in der Zwischenzeit passiert ist… Wer das Buch liest wird von Martin direkt angesprochen und hat das Gefühl, dass es ihm ganz persönlich erzählt wird. Es kommen Themen zur Sprache, mit denen sich die Kids in dem Alter identifizieren können. Aussenseitertum, Anerkennung, Freundschaft, Verliebtsein, Peinlichkeiten und Fettnäpfchen. Durch die kurzen Kapitel –hier werden sie Tracks genannt- ist das Buch auch für Wenigleser geeignet. Der Sprachstil ist unkompliziert, direkt und im echten Leben auf den Mund geschaut. Der Geschichte ist anzumerken, dass die Autorin sich mit Musik auskennt und als besonderen Bonus, gibt es -auf der Verlagsseite- den Song „Alle anders, alle gleich“ mit dem die Freaks die Aula rocken, zum Hören und Downloaden. Ein toller Abschluss zum Ende des Buches. Ebenfalls sehr gelungen sind die Zeichnungen von Alexander Bux, die den Text auflockern und visuell unterstützen. FAZIT: Volle Punktzahl von mir und den Kindern und ein "must-have" für jede Schulbibliothek.

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  • Freakige Freundschaft

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    Mrs. Dalloway

    Mrs. Dalloway

    23. July 2014 um 13:55

    Martin und Karli sind die besten Freunde und außerdem sind sie Freaks. Das sagen sie selber über sich.  Die beiden lieben Musik und wollen gerne eine Band gründen um auf dem Schulfest aufzutreten, bei dem Wettbewerb gewinnen und zur Schulband werden. Doch dazu müssen sie sich gegen die gemeinste Jungsclique der Schule durchsetzen: die FabFive, die mit deutschem HipHop ebenfalls gewinnen wollen. Werden Martin und Karli es schaffen über ihren Schatten zu springen und den Wettbewerb gemeinsam meistern? Ein wunderschönes Buch über Freundschaft und das Anderssein. Empfehlen würde ich es Kindern ab 11 Jahren.

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  • "Fehler sind nichts Falsches"

    Die Nacht, in der ich supercool wurde
    solveig

    solveig

    20. July 2014 um 14:02

    Das ist eine der wichtigsten Botschaften dieses schwungvoll geschriebenen Kinderbuches. Wer Martin, den Erzähler dieser Geschichte, bereits aus dem ersten Band („Der Tag, an dem ich cool wurde“) kennt, weiß, dass er seit seinem Schulwechsel auf das Gymnasium mit vielen Problemen zu kämpfen hat. Die „Fab Five“, eine Clique aus seiner Klasse, bereiten ihm und seinem Freund Karli auch in der 7. Klasse noch Schwierigkeiten. Außerdem setzt die komplizierte Phase der Pubertät ein, neue Unsicherheiten kommen hinzu. Für einen Jungen wie Martin, dessen Selbstbewusstsein noch sehr schwankt, ist das eine Achterbahnfahrt - bis er die Musik für sich entdeckt. Gemeinsam mit Karli beschließt er, eine Rock-Band zu gründen mit dem Ziel, am Wettbewerb zur neuen Schulband teilzunehmen. Zielstrebig nimmt er Schlagzeugunterricht und findet andere „Freaks“, gleichgesinnte musikbegeisterte Jungen, die sich Karli und ihm anschließen. Doch trotz ihres fleißigen, intensiven Probens scheint das Aus bevorzustehen: Karli, der begabte Sänger, ist im Stimmbruch! Sensibel und wiederum humorvoll lässt Juma Kliebenstein ihren Protagonisten in mehreren „Tracks“ von seinen Erlebnissen berichten. Sehr lebendig, offen und selbstkritisch berichtet er in Teenager-Sprache von seinen Zukunftsträumen und Hoffnungen, von Freundschaft und Verliebtsein, aber auch von Erfolgen und Misserfolgen, die ihn prägen. Ebenso dynamisch sind die ausdrucksstarken Illustrationen von Alexander Bux. Eindrucksvoll begleiten und ergänzen sie den Text. Die optimistischen Töne in Martins Geschichte machen jungen Lesern, die sich mit ähnlichen Problemen plagen, Mut; ermuntern sie, auch nach Fehlern und Fehlschlägen nicht aufzugeben; sich in ihrem Selbstvertrauen nicht beeinträchtigen zu lassen. Oder wie es die „Freaks“ formulieren: „Es gibt nichts, nichts, nichts Was dich besser macht als mich Denn auch du hast deine Fehler Deine Fehler, so wie ich“.

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