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katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

E-Gitarre, Schlagzeug-Scheppern, krasse Beats: Jetzt geht es rund!

Lust auf Vorablesen?

Juma Kliebensteins Fortsetzung des Bestsellers „Der Tag, an dem ich cool wurde“ ist noch lustiger, noch frecher und die beiden Antihelden sind noch liebenswerter! Voller Slapstick, Wortwitz und Turbulenzen.

Hier gehts zum 1. Band

Lesealter ca. 10 - 12 Jahre


Wer hätte gedacht, dass Martin und Karli, die früheren Loser, nach ihren Erlebnissen im Feriencamp noch cooler werden können? Jetzt wollen sie auch noch eine richtige Rockband gründen. Doch das ist gar nicht so leicht. Denn jede Menge Pleiten, Pannen und Peinlichkeiten warten auf dem Weg ins Rampenlicht.




Hier gehts zum ultracoolen Song der Band "Freaks", "Alles anders, alles gleich"

Und hier wartet noch das "Spezial" zur Buchreihe auf euch.

Zur Autorin

Juma Kliebenstein, 1972 im Saarland geboren, dachte sich schon als Kind gerne Geschichten aus. Später studierte sie Germanistik und Anglistik und war als Lehrerin tätig, bevor sie sich als freie Autorin ganz auf das Schreiben konzentrierte. Bereits für ihr erstes Kinderbuch »Tausche Schwester gegen Zimmer«, 2009 erschienen, erhielt sie Anerkennung und Auszeichnungen. Seither hat Juma Kliebenstein zahlreiche erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht, Titel wie »Der Tag, an dem ich cool wurde« oder »Speed-Dating mit Papa«, originell, humorvoll und mit viel Gespür für die Lebenswirklichkeit ihrer jungen Leser und Leserinnen.

Mehr über die Autorin unter www.juma-kliebenstein.de

Aktuelle Lesung:

21.07.2014 / 18 Uhr

Bücher Queißer, Marktstraße 35, 66822 Lebach


Wir suchen nun 20 Leser, am liebsten mit Kind, die gerne das Buch (Leseexemplar) gemeinsam vorab in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

                        Katja von Ka-Sas Buchfinder

Schaut doch mal ins aktuelle Programm vom Oetinger Verlag, vielleicht findet ihr dort die Lektüre, um den Sommer einzuleiten .


*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt




Autor: Juma Kliebenstein
Buch: Die Nacht, in der ich supercool wurde

Buchraettin

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Oh, ich habe den ersten Band schon gelesen... Kind will den gerade nun lesen, letzes Mal war er noch etwas zu jung.. ich bewerbe mich hiermit. Rezis schreibe ich auch in der Kinder und Jugendbuchgruppe und in der Kinderecke vom Blog, mit Kindermeinung..

Autor: Juma Kliebenstein
Buch: Der Tag, an dem ich cool wurde

Donauland

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Da möchten wir gerne unser Glück versuchen, mein Sohn und ich würden sehr gerne mit dabei sein. Er hat auch ausreichend Zeit, da bei uns bereits in ein paar Tagen die Ferien beginnen! Gitarre hat er auch gelernt, ich denke, dieses Buch wäre eine nette Abwechslung zu seinen Krimis ;)
Der Song ist cool, wurde mir gerade bestätigt! Er hat mir gerade über die Schultern geblickt und möchte mitlesen.

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JumaKliebenstein

vor 3 Jahren

Track 8 - 13
@franzzi

... und @readandmore:
Luna und Stella als Bereicherung der Band würde mächtig in die Hose gehen ;) In "Der Tag, an dem ich cool wurde", sagt Benedikt über das musikalische Nichttalent seiner Schwestern:

(...) die Mädchen sind unmusikalisch wie sonst was“, sagte Benedikt und schüttelte den Kopf. „Sobald eine versucht zu singen oder ein Instrument anzufassen, könnte man weinen. Die Klavierlehrerin von meiner Schwester hat Mama angerufen und gesagt, sie könnte das Geld zwar gut gebrauchen, aber es würde an schamloses Ausnutzen grenzen, ihr noch weiter Unterricht zu geben.“

Also von daher ist die Möglichkeit schon ganz schnell raus :)

Mehr über die beiden Mädchen erfährt man übrigens in meinem Debüt "Tausche Schwester gegen Zimmer". Es war nicht geplant, dass die beiden Protagonistinnen nochmal in einem Buch von mir auftauchen würden, das ist beim Schreiben von "cool" einfach passiert. Aber wem die cool-Bücher gefallen, interessiert sich ja vielleicht auch für die Vorgeschichte von Luna und Stella.

Autor: Juma Kliebenstein
Buch: Tausche Schwester gegen Zimmer

franzzi

vor 3 Jahren

Track 8 - 13

JumaKliebenstein schreibt:
... und @readandmore: Luna und Stella als Bereicherung der Band würde mächtig in die Hose gehen ;) In "Der Tag, an dem ich cool wurde", sagt Benedikt über das musikalische Nichttalent seiner Schwestern:

Hallo Juma Kliebenstein, ja an diese Passage aus dem ersten Teil konnte ich mich zwar nicht erinnern, aber kurz darauf kommt die Erklärung der absoluten Unmusikalität der beiden Schwestern ja auch nochmal von Martin selbst erklärt im aktuellen Band vor.

War mir aber nicht bewusst, dass schon im ersten Teil angelegt war, dass die Mädels den Jungs nicht als Bandteile beispringen können. Aber das macht es ja nicht weniger charmant, dass jetzt die beiden anderen Jungs gefunden worden sind.

Gut zu wissen, dass die große Patchworkfamilie auch schon eine "eigene" Geschichte hat. Zwar wurde hier schon erwähnt, dass es angenehm ist, dass hier eine Familie sogar bis in die dritte Generation relativ intakt funktioniert (von Rosi-Debatten und Co. abgesehen ;)), aber die Patchwork-Konstellation ist auch für viele Schüler meines Freundes bereits Realität und wenn es ebenso unterhaltsam ist, wie die Karli&Martin-Geschichten, dann werden wir uns den Stella&Luna-Band gleich auch noch zulegen. Danke für den Tipp.

franzzi

vor 3 Jahren

Track 14 - 20
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solveig schreibt:
Identifikationsmöglichkeiten vor allem auch, da ja nicht alles, was man sich vornimmt, auch auf Anhieb so klappt, wie man sich das vorstellt. Und hier sind Leidensgenossen, die aber trotzdem weitermachen! Vorbilder, gewissermaßen.

Genau das denken wir uns beim Lesen auch.
Wie schon im vergangenen Abschnitt angesprochen, ist es toll zu sehen, wie Martin&Karli in einigen Situationen inzwischen selbstbewusst vorgehen und damit die schier übermächtigen Feinde vergangener Tage in ihre Schranken weisen. Trotzdem sind sie vor allem deshalb Identifikationsfiguren, weil sie eben in Alltagssituationen doch immer wieder Schüchternheit und Unsicherheit zeigen, weil Dinge schief gehen, wie der Hoseneinkauf und so weiter. Das macht sie nicht nur sympathisch, sondern ist sehr realistisch. Außerdem gibt es den jungen Lesern die Sicherheit an die Hand, des es normal und absolut okay ist, unsicher zu sein, selbst wenn man auf dem besten Weg ist ein "cooler Rockstar" zu werden.

Noch dazu ist der stärkere Bezug auf Lukas in diesem Teil der Handlung ein zusätzlicher Identifikationsanker. Wie bereits angesprochen, ist es gut, dass neben den kleinen Alltagsproblemen sowie dem richtigen Umgang mit schnell groß werdenden Problemen wie Hänseleien und Mobbing, jetzt auch das Thema Krise im Elternhaus (Arbeitslosigkeit und Trennung) thematisiert werden. Eingebettet in den flotten Plauderton Martins wirkt das Ansprechen weder bemüht noch beschwert es die Handlung zu sehr. Es wird wie selbstverständlich eingeflochten.

Wir sind sehr gespannt, wie sich die anscheinend enger werdende "stille Allianz" von Martin/Karli und Lukas sich entwickelt.
Wie bereits angesprochen, klingt es reizvoll, wenn aus den ehemaligen Feinden Freunde werden und so klar wird, wie schnell sich Cliquenverhältnisse auch mal zum Guten wenden können. Denn nicht nur Martin&Karli profitieren ja bereits deutlich von der Zurückhaltung Lukas' bei den Fabs (zu denen er jetzt anscheinend nicht mehr gehört - auch hier wie nebenbei: das Problem Statussymbole und ihre Bedeutung für Cliquenzugehörigkeiten), auch Lukas tut es gut, in den beiden eine Anlaufstelle zu wissen, bei der er so sein kann, wie er ist und offen seine Probleme ansprechen kann.

So, wie es bei einem echten Freundeskreis sein sollte, der mehr wert ist, als die oberflächlichen Cliquen, die oft das Bild auf dem Schulhof wie auch das Klassenklima übermäßig bestimmen, sich eben aber auch als brüchig und für die Kinder auf dem Weg ins Teeniealter auch wenig hilfreich bei Problemen erweisen.

Zur bereits mehrfach diskutierten Sprache auch kurz eine Anmerkung von uns: Negativ sind uns die Modewörter bisher auch nicht aufgefallen. Tatsächlich ist es doch so, dass Schüler eine überbordende Anzahl daraus kennen, auch wenn sie sie mitunter binnen Wochen einmal komplett austauschen und statt cool mal wieder fett, derbe, total, über oder übelst sagen. - Das trifft sicher nicht auf alle zu, aber zumindest sind sie das aus dem täglichen Umgang in der Schule gewohnt.
Vielmehr finden wir, dass "Die Nacht..." sich sehr leicht und flüssig vorlesen lässt, ohne an verschwurbelten Satzkonstruktionen, Namen oder Ähnlichem hängenzubleiben, wie es uns schon bei einigen anderen Kinderbüchern ging. Auch die Bezüge auf frühere Geschehnisse in diesem oder dem vorherigen Band werden immer so hergestellt, dass man nicht ins Grübeln gerät und das Vorlesen stockt. Das gefällt uns sehr gut.

franzzi

vor 3 Jahren

Track 21 - Ende
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Mrs. Dalloway schreibt:
Ganz schön eklig irgendwie, dass er jetzt auch noch unter der Klotüre feststeckt und auf dem Boden liegt... aber auch witzig. Ich glaube die Kinder finden das toll. Insgesamt ein tolles Buch, Rezi folgt demnächst :-)

Das habe ich mir die ganze Zeit gedacht. Erst recht, als ich bei der sehr plastischen Zeichnung der Situation ankam (ich fand, er sah noch halbwegs entspannt aus, dafür, dass ich sofort das Schütteln bekommen hätte, ob des Wissens, wie viel Dreck, Bakterien und Körperflüssigkeitsreste da auf dem Boden rumwabern. Er hatte sich ja schon geekelt, als er noch ganz normal in der Klokabine hockte).
Da merkt man erstmal, wie cool Kiddies dann in vielen Situationen einfach sind. Ordentlich Hände und Arme waschen, anderes T-Shirt an und schwupps, schon ist der Mief des Klo-Gefängnisses vergessen.

franzzi

vor 3 Jahren

Track 21 - Ende
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conneling schreibt:
Wir haben jetzt auch noch alles fertig gelesen. Da kommt der große Tag und man hängt in der Toilette fest, cool, wie sozusagen alles an seinem inneren Auge vorbei lief. Und dann das Ende, nie, wie aufregend und aber auch mutig Lucas mit an Bord zu nehmen, umzustellen. Auch mutig von Lucas, denn er hat sich ja mit an das Mikrofon gestellt. Ein ganz tolles Buch, welches uns sehr gut gefallen hat mit guten Aussagen im Lied.

Den Mut von Lucas finde ich auch toll. Klar, er wurde von seiner Clique verstoßen, aber sich dennoch so zu drehen, selbstreflektiert einen solchen Songtext zu schreiben und sich damit durch die Blume nochmals bei Martin, Karli & Co. für seine Hänseleien zu entschuldigen, das finde ich ganz groß. Fast schon märchenhaft perfekt. Aber das Buch soll ja unter anderem Mut machen, den Wert von Freundschaft zeigen und eben, dass Menschen selten sind, wie sie scheinen - und dass sie aus Situationen lernen und sich ändern können.

Ich fand diesen Abschnitt auch sehr unterhaltsam und spannend, auch wenn ich bereits geahnt habe, dass Lucas Teil der Band, Martin regelmäßig gerettet und die Band das neue Schulensemble wird. Mitreißend geschrieben war dieser Countdown trotzdem.

Das Einzige, was mich ein bisschen gestört hat, ist dass die Fabs so eindimensional als Feindbild geschildert werden. Ja, Kindercliquen können so oberflächlich sein und klar fotografieren die ihre Lieblings-"Opfer" in einer Situation, in der sie unter einer Klotür feststecken und lachen sich schlapp. Obwohl aber Lucas' Beispiel beweist, dass dahinter vielschichtige kleine Persönlichkeiten stecken, bleiben die Fabs in jeder Situation oberflächliche Vollpfosten, ohne einen Funken Selbstreflektion. Das fand ich schade, aber das wird von vielen anderen liebevoll gezeichneten Charakteren wieder wettgemacht. Allen voran von Martin selbst, der wirklich wunderbar zwischen kleinen Missgeschicken und Schüchternheit auf der einen und Selbstbewusstsein und Biss auf der anderen Seite changiert. Das hat mir sehr, sehr gut gefallen.

Meinem Freund gefällt das Buch auch sehr und er überlegt ernsthaft, es in der Schule mit seinen Schülern zu lesen. Schon der 1. Teil hat damals eine rege Diskussion herbeigeführt.

franzzi

vor 3 Jahren

Fazit
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JumaKliebenstein schreibt:
Noch pubertärer, da hat die Autorin Freude beim Schreiben ;)

Das klingt ja so, als gäbe es wirklich eine Fortsetzung? Ist das so? Genug Anlässe gibt es ja, jetzt, wo Luna noch was Wichtiges fragen wollte. ;)

franzzi

vor 3 Jahren

Fazit/ Eure Rezensionslinks

Auch, wenn ich jetzt nicht mehr groß in den Genuss gekommen bin, mit Euch über das Buch du fachsimpeln, fand ich es doch sehr toll, all Eure Gedanken zu lesen. Besonders gern mochte ich ja die Anekdoten aus dem Kinderzimmer, wie Eure Kleinen das Buch aufgenommen und auch gleich mit Alltagsgeschichten gefüllt haben. Da gerade Ferien sind, können wir aus dem Klassenzimmer noch nicht von ähnlichen Reaktionen berichten, aber immerhin kann mein Freund das Buch jedem fragenden Elternteil wärmstens empfehlen, da er dank Euch ja nun schon einige "Kinder-Rezensionen" kennt. Vielen Dank dafür, das war echt interessant zu lesen (und mitunter auch sehr zum Schmunzeln).

Hier nun meine Rezension zum Buch, ich habe es nach dem Urlaub schnell zu Ende gelesen, mein Freund hängt noch in der Mitte fest, weil ich es immer in der Mache hatte, mag es bis dorthin aber bisher genauso gern wie ich. Vielen Dank an Juma Kliebenstein für ihre Supercool-Bücher, ich freu mich jetzt einfach schon mal auf die Fortsetzung ;)

http://www.lovelybooks.de/autor/Juma-Kliebenstein/Die-Nacht-in-der-ich-supercool-wurde-1102039438-w/rezension/1109215791/1109215892

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