White Maze

von June Perry 
4,3 Sterne bei49 Bewertungen
White Maze
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Eine beunruhigende und doch faszinierende Zukunftsvision - "White Maze" regt zum Nachdenken an und geht erstaunlich tief. Fesselnd!

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Bis auf ein paar Ungereimtheiten spannend und fesselnd

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Inhaltsangabe zu "White Maze"

*** Eure schöne neue Welt ist tödlich! *** Mit einem Schlag endet Vivians sorgenfreies Leben: Ihre Mutter Sofia wurde ermordet! Die erfolgreiche Game-Entwicklerin stand kurz vor dem Release eines bahnbrechenden Computerspiels. „White Maze“ wird mit neuartigen Lucent-Kontaktlinsen gespielt - dank ihnen erleben die Spieler virtuelle Game-Welten mit allen Sinnen. Aber warum zerstörte Vivians Mutter kurz vor ihrem Tod die Prototypen der Linsen? Zusammen mit dem schulbekannten Hacker Tom will Viv den Mord an Sofia aufklären. Dazu muss Viv selbst Lucent-Linsen einsetzen und tief in die virtuelle Welt eintauchen. Doch dort ist es für den Mörder ein Leichtes, die falsche Realität nach seinen Spielregeln zu manipulieren. Kann Vivian ihren eigenen Gefühlen vertrauen, wenn alles, was sie sieht, hört, riecht und schmeckt, bloße Lüge ist?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783401603728
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:376 Seiten
Verlag:Arena
Erscheinungsdatum:13.07.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.07.2018 bei Rubikon Audioverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 5 Stunden
    Realität 2.0

    Vivians Welt liegt von heute auf morgen in Trümmern - erst scheint ihre Mutter durchzudrehen und zerstört die neuen Virtual Reality Linsen, an denen sie vorher monatelang gearbeitet hat und kurz darauf wird sie ermordet. Nur scheint niemand an einen Mord zu glauben - außer Vivian selbst. So muss sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder machen - im White Maze, einer virtuellen Realität, die er kontrolliert wie ein rachsüchtiger Gott.. 


    Ich muss ehrlich sagen dass ich mich mit dem Einstieg in das Buch wirklich schwer getan habe. Alles geht zu schnell, man hat das Gefühl die Autorin arbeitet eine Art Checkliste ab nur um möglichst schnell zur Haupthandlung voran zu kommen, eine wirkliche Einleitung fehlt völlig. Irgendwann wenn die Handlung läuft verliert sich dieses Gefühl dann aber auch schnell wieder. 

    Schön hingegen fand ich (bis auf eine kleine Ausnahme) allerdings die Entwicklung der Protagonistin. Vivian ist einfach ein typischer Teenager - vollkommen egozentrisch, kindisch, gleichzeitiger aber der Meinung super erwachsen zu sein, immer im Recht und sowieso der Mittelpunkt des Sonnensystems. Nach ihrem Schicksalsschlag erlebt man wunderbar, wie sie aufwacht. Vorwürfe, Wut und ganz viel Verdrängung. Das alles ist wunderbar authentisch. Wenn sie sich in den brisantesten Situationen noch verkneifen hätte können statt über die Gefahr über ihren neuen Lover nachzudenken wäre ich hier wirklich vollkommen begeistert.

    Das faszinierendste an der ganzen Geschichte ist aber natürlich die virtuelle Realität. Davon hätte ich gerne viel, viel mehr gelesen, denn wirklich präsent wird die eigentlich erst zum Ende hin. Und das ist wirklich, wirklich schade, denn die Welt die Perry ihren Lesern hier eröffnet ist wirklich atemberaubend und lässt gut verstehen, warum die Menschen in Gefahr geraten sich im White Maze zu verlieren. 

    Auch das Ende betrachte ich wieder zwiespältig. Einerseits war es wirklich gut gemacht, Vivians Trauer findet einen würdigen Abschluss, es war spannend, stimmig und alles in allem gut gemacht. Doch die Beweggründe des Antagonisten wurden so gut wie gar nicht beleuchtet und auch das "letzte Wort" wirklich irgendwie deplatziert. 

    ACHTUNG SPOILER!


    Offene Enden sind schön und gut, aber nachdem der Antagonist am Ende nicht tot ist kann ich mir nicht vorstellen, dass man nach dem durchlebten Drama eine Warnung zum Neustart auf dem Bildschirm einfach ignoriert. So dermaßen dämlich kann man doch fast schon nicht sein.
    Was auch immer die Autorin sich dabei gedacht hat, bei mir kam der Gedanke nicht ganz an. 

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    Stinsomevor einem Tag
    Kurzmeinung: Eine beunruhigende und doch faszinierende Zukunftsvision - "White Maze" regt zum Nachdenken an und geht erstaunlich tief. Fesselnd!
    Eine beunruhigende und doch faszinierende Zukunftsvision. Überraschend tiefgründig!

    White Maze war eines der Bücher, auf die ich mich dieses Jahr besonders gefreut habe, denn als Fan von Videospielen sind Bücher, die dieses spannende Thema aufgreifen, für mich ein absolutes Muss. Erwartet habe ich zwar eine Gaming-Welt wie in Ready Player One, die ich leider nicht bekommen habe, aber White Maze überzeugt, wenn schon nicht durch eine packende Gaming-Welt, durch eine beunruhigende, gar nicht mal so unrealistische Zukunftsvision, die zum Nachdenken anregt.

    Ich gestehe: Zu Anfang war ich skeptisch, da ich den Eindruck hatte, dass sich das Buch an eine jüngere Zielgruppe – vielleicht 13 - 16 Jahre – richtet. Dieser Eindruck entstand durch den tagebuchartigen Schreibstil, der sich jedoch nur auf den Anfang beschränkt, und das sehr oberflächliche Handeln und Denken der Protagonistin, die außer dem Erobern ihres Schwarms keine anderen Sorgen hat. Dies ist jedoch gewollt, denn gerade dort setzt die Charakterentwicklung an. Zu Beginn lebt Vivian Tallert tatsächlich in ihrer kleinen Welt, in der die nächste Party und das neueste Videospiel das Wichtigste für sie sind. Ihre Mutter ist die weltbeste Programmiererin und Entwicklerin des neuen Spiels „White Maze“, das zusammen mit den neuen Lucent-Linsen auf den Markt kommen und die Realität auf noch bahnbrechendere Weise verändern soll, als es bisher der Fall war. Doch bevor Vivian dazu kommt, die Linsen noch vor allen anderen zu testen, muss sie mitansehen, wie ihre Mutter diese voller Panik in der Mikrowelle pulverisiert und aufgelöst aus dem Haus stürmt, um dieses schließlich nie wieder zu betreten. Durch den Tod ihrer Mutter wird Vivian wachgerüttelt, sie muss von einem Moment auf den anderen erwachsen werden, ihre Trauer und ihre Angst zurückstellen, um den mysteriösen Umständen des Todes ihrer Mutter auf den Grund zu gehen. Schnell wird ihr klar, dass es sich um einen Mord handeln muss, denn ihre Mutter hat ihr ein Rätsel hinterlassen, das nur sie lösen kann. Sie soll „White Maze“ abschalten, denn jemand hat das Spiel manipuliert. Dafür muss sie aber die virtuelle Welt betreten, in der sie dem Mörder ihrer Mutter schutzlos ausgeliefert ist.

    Mich hat diese Idee von Anfang bis Ende fasziniert, denn sie erscheint tatsächlich denkbar und in der Zukunft möglich. Eine virtuelle Welt, in der wir alles sein, alles tun können, ohne Sorgen und Probleme, glücklich und zufrieden. Eine Welt, die unsere Sinne manipuliert und uns täuscht. In der wir nicht mehr unterscheiden können, was real ist und was falsch. „White Maze“ führt uns die Gefahren einer solchen Zukunft vor Augen, denn was ist, wenn diese Welt so manipuliert wird, dass es keine Schmerzgrenze gibt? Dass es möglich ist, in dieser Welt zu sterben, weil uns unsere Sinne etwas vorgaukeln, was in Wahrheit gar nicht da ist? Wenn diese „Waffe“ in die falschen Hände gerät?

    June Perrys Roman geht sogar noch weiter, verliert sich in philosophischen Fragen, die zum Nachdenken anregen. Denn was ist, wenn wir unseren Sinnen nicht mehr trauen können? Bestimmt unsere Umwelt, bestimmen unsere Sinne was wir sind und was uns ausmacht? Würden wir selbst in einer Welt leben, die perfekt ist und uns glücklich macht, in dem vollen Bewusstsein, dass es nicht real ist? Ich bin wirklich positiv von dem Buch überrascht, denn es geht viel tiefer als erwartet. Handlung und Gedankenanstöße erscheinen bedeutsam und zwingen den Leser, sich während des Lesens näher mit der Thematik auseinanderzusetzen.

    Ich war zu Beginn ein wenig enttäuscht darüber, dass die „Gaming-Welt“ eher eine perfekte, bessere Realität (beziehungsweise eine „erweiterte Realität“) abzeichnet, als wirklich eine Gaming-Atmosphäre zu vermitteln (obgleich es auch Quests und dergleichen gibt, die aber kaum der Rede wert sind), dies wird jedoch absolut dadurch wettgemacht, wie eindrucksvoll und bildlich die Autorin diese virtuelle Welt beschreibt. Farben, Formen, Geräusche, Gerüche und Gefühle werden wie nebenbei erwähnt, ziehen den Leser in das Buch und lassen ihn die Handlung hautnah miterleben.

    Den einzigen Kritikpunkt sehe ich darin, dass diese spannende Idee vielleicht zu kurz umgesetzt wurde. Rückblickend betrachtet gibt es zwar gar nicht mal so viel Handlung (und trotzdem genug Spannung, um zu fesseln!), aber am Ende geht alles wahnsinnig schnell, was ich ein bisschen unzufriedenstellend finde. Insgesamt hatte ich den Eindruck, hätte man der Idee mehr Raum gegeben, dann wären einem die Figuren mehr ans Herz gewachsen, man hätte bei der Liebesgeschichte mehr mitgefiebert, weil sie glaubhafter gewesen wäre, wenn sie mehr Zeit gebraucht hätte, sich zu entfalten, und gewisse Charaktertode wären einem stärker an die Nieren gegangen. Meiner Meinung nach schwächelt das Buch in diesem Punkt ein bisschen.

    Trotz meiner leichten Unzufriedenheit das schnelle Ende betreffend, hat es der „Cliffhanger“, wenn man das so nennen kann, jedoch fast wieder rausgerissen. Ob dieser einen zweiten Teil andeutet oder doch wieder nur Stoff zum Nachdenken liefern soll?

    Fazit

    June Perry entführt uns in keine packende, spannende Gaming-Welt, sondern in eine gar nicht mal so unrealistische, erweiterte Realität, in der man sich nicht mehr sicher sein kann, was real ist und was nicht. „White Maze“ regt zum Nachdenken an, fasziniert und beunruhigt. Ich war von der Tiefgründigkeit des Buches positiv überrascht, fühlte mich sehr gut unterhalten und kann deshalb eine klare Leseempfehlung aussprechen. Ich vergebe 4 Sterne.

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    Eldorininasbookss avatar
    Eldorininasbooksvor einem Tag
    Kurzmeinung: Bis auf ein paar Ungereimtheiten spannend und fesselnd
    Spannend

    White Maze wird mal aus der Sicht von Vivian (Ich Perspektive) und mal aus der Sicht von anderen Charakteren (Erzählersicht) geschrieben. Der Schreibtstil ist absolut fesselnd und leicht verständlich. Man muss sich förmlich von der Geschichte losreißen, wenn man mal nicht lesen kann. Die Story ist neu und spannend und das gefiel mir richtig gut! Es ist alles sehr bildhaft beschrieben, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. 

    Charaktere:
    Vivian wirkt zwar teilweise nett, aber besonders zu Anfang unfassbar verwöhnt! Irgendwie war dies für mich ziemlich zwiegespalten. Insbesondere, weil sie sich nach kurzer Zeit um 180 Grad gedreht hat, wirkte es auf mich etwas unglaubwürdig und ich hätte mir den Anfang einfach anders gewünscht. So wirkte es, als wolle man zwanghaft eine Charakterentwicklung bewirken. Tom ist hilfsbereit und sehr sympathisch. Dass sich zwischen den beiden etwas anbahnt merkt man sehr schnell. Dies finde ich ziemlich klischeehaft und hätte für mich nicht sein müssen. Amelie und Surgery sind ebenfalls nett und besonders Amelie schließt man schnell ins Herz. Einzig Boot ist absolut unsympathisch und auch die Begründungen machen dies absolut nicht besser.

    Story:
    Eine erweiterte Realität durch Kontaktlinsen..Das könnte auch bei uns irgendwann zum Standard werden. In diesem Buch sieht man, wie gefährlich es theoretisch werden kann, wenn dieses Vorhaben manipuliert wird. Laut Klappentext und auch Buch weiß man nicht mehr, was Realität und was nicht Realität ist, sodass man nicht mehr entscheiden kann, was man tun soll - leider ist das für mich aber nicht perfekt umgesetzt,denn einerseits kann man beispielsweise auch in der erweiterten Realität vor Mauern laufen, die es in der Wirklichkeit nicht gibt, anderseits kann man aber auch in Löcher fallen, die es in der erweiterten Realität nicht gibt, in der Wirklichkeit aber schon. Das ist alles sehr widersprechend und wirkt nicht komplett durchdacht. Auch den Grund, warum Vivian in die erweirte Realität muss, erschließt sich mir nicht. Wieso sollte ihre Mutter das wollen, wenn sie vorher die Linsen zerstört? Das ergibt wenig Sinn. Zusätzlich müsste ja jeder die Morde mitbekommen, wenn plötzlich jeder in der erweiterten Realität ist, das ist also auch nicht ganz schlüssig - spätestens als viele Menschen auf einmal sterben, muss ja jeder Bescheid wissen, dass es etwas nicht stimmt. Trotzdem war es für mich definitiv spannend zu lesen, wie Vivian das Rätsel löst und was das alles auf sich hat. Das Ende war leider etwas schnell, aber der letzte Satz lässt mich auf einen zweiten Teil hoffen, der hoffentlich nochmal etwas des Zwiespalts nimmt. 

    Fazit
    Lesen! Es ist wirklich spannend und bis auf ein paar Ungereimtheiten auch wirklich erschreckend, wenn man sich vorstellt, dass so die Zukunft aussehen könnte. 

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    Sabriiina_Ks avatar
    Sabriiina_Kvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Die Idee ist mega, der Schreibstil auch und die Handlung gefällt mir auch. Die Protagonistin konnte ich nicht wirklich begreifen
    Was ist real und was nur ein Spiel?

    *Eine aktuelle Thematik super umgesetzt*

    Für mich als großen Fan von Konsolenspielen aller Art hat mich gerade die Thematik von White Maze total angesprochen. Ich finde es immer großartig, wenn aktuelle Themen, wie hier die zunehmende Digitalisierung und auch die Weiterentwicklung von Spielen hin zur Virtual Reality, in Bücher aufgenommen und auf eine spannende Art und Weise verarbeitet werden. In diesem Fall zeigt dieses Buch sehr eindrücklich, wie gefährlich es sein kann, wenn die fiktive Realität bald so real wird, dass man kaum noch unterscheiden kann, was nun echt ist und was nicht.
    Gerade die Protagonistin Vivian bekommt das hautnah zu spüren. Denn sie verliert in diesem Spiel nicht nur ihre Mutter, sondern muss sich einer Herausforderung stellen, die alles in den Schatten stellt was sie bisher erlebt hat. Denn nun sind tausende Menschen in Gefahr, die nur sie retten kann. Eine ganz schön große Aufgabe, die Vivian mehr oder weniger gut gelingt. Sie gibt sich in jedem Fall große Mühe, auch wenn ihr im Laufe der Geschichte die „Lösungen“ für Rätsel und Probleme oftmals einfach wie glückliche Zufälle in die Hände fallen.
    Als Figur an sich, mochte ich sie an sich deshalb auch nicht ganz so gerne. Sie war mir am Anfang viel zu tussig und konnte mir bis zum Ende hin nicht ausreichend zeigen, was wirklich in ihr steckt. Gerade am Ende gab es die ein oder andere Szene, wo ich bei ihrer Naivität nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen konnte. Da waren mir die diversen Nebencharaktere schon lieber, auch wenn ich sie allesamt ein wenig blass fand.
    Umso besser fand ich aber die Story an sich. Es war eine tolle Mischung aus ruhigen und spannenden Szenen, die mich bis zur letzten Seite bei der Stange gehalten haben. Auch wenn ich einige Wendungen zwischendurch habe kommen sehen, hatte ich trotzdem durchweg Spaß an der Handlung. Ich fand es toll, wie eine Verbindung zwischen Spiel und Realität geschaffen wurde und auf eine, wie ich finde, sehr eindrückliche Art gezeigt wurde, welche Risiken und Gefahren es mit sich bringt, wenn man sein Leben immer stärker von der Technik beeinflussen lässt. An dieser Stelle regt dieses Buch wirklich an, sich mal etwas gründlicher mit seinem eigenen Medienverhalten und seinen Daten die man so preisgibt auseinanderzusetzen.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte war von der Handlung her einfach packend und hatte für mich einen sehr hohen Unterhaltungswert, auch wenn ich die Protagonistin persönlich nicht leiden konnte. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der gerne Settings liest, in denen es um Virtual Reality geht. Denn in dieser Hinsicht ist die Geschichte wirklich super raffiniert ausgearbeitet.

    Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

    Lest fleißig,
    eure Sabrina vom Blog "Komm mit ins Bücherwunderland"

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    schokigirls avatar
    schokigirlvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Wenn man sich drauf einlässt & nicht alles hinterfragt, kann man Spaß damit haben. Kurzweilig, locker, aber sehr seicht.
    Hat sich für mich persönlich nicht unbedingt gelohnt!

    Anmerkung: Ich habe das Buch als Leserundenexemplar von „Was liest Du?“ bekommen. Danke dafür.



    Meinung:

    Die Geschichte beginnt mit mehreren Zufällen, die schnell nach einander folgen & den Anfang arg konstruiert wirken lassen. Dies wird im Laufe der Story besser. Aber auch das Setting passte für mich nicht recht zum eher typisch deutschen Schreibstil. (Ich hab da so meine Problemchen mit deutschen Autoren, die ihre Geschichten in Amerika spielen lassen.) Dieses amerikanische Teenieverhalten wirkte auf mich zu Beginn irgendwie nicht authentisch & etwas aufgesetzt. Zum Glück ist dieses Verhalten nur auf den Anfang begrenzt.

    Das Pacing ist nämlich ziemlich gut. Es passiert quasi immer irgendwas & auch der Aufbau ist logisch begründet. Alles folgt auf einander & macht Sinn. Auch die Spannungskurve ist gelungen.

    Daher war es für mich umso bedauerlicher, dass die Protagonistin so schwach war. Ihre Rolle bestand größtenteils aus der Jungfrau in Nöten, die gerettet werden muss. Das wäre auch nicht schlimm, wenn sie dann wenigstens was anderes könnte oder wüsste, aber das war auch nicht der Fall. Leider musste ich feststellen, dass sie weder was konnte, noch was wusste oder auch nur irgendwas tat, was sonderlich hilfreich war (bis auf das Ende, wo es dann aber auch nicht mehr anders ging). Manchmal stand sie so stark auf dem Schlauch, dass ich schon genervt von ihr war. Neben den ganzen Technikgenies wirkte sie auf diese Weise umso langweiliger.

    Die Nebencharaktere mochte ich daher auch lieber. Der Loveinterest war zwar etwas zu perfekt, aber ansonsten waren diese Charaktere viel ausgeglichener & interessanter. Auch die emotionalen & intensiven Moment, die diese Charaktere hatten, kamen super rüber. Sie waren gut geschrieben, aber auch der Charakter spielte da seine Rolle sehr gut.

    Die Liebesgeschichte hat mir daher auch nicht so recht gefallen. Die meiste Zeit fand ich sie eigentlich okay, weil sie kaum zu Tage trat. Aber als sie das tat, dann aber gleich mit Wucht. Da wurde nur so mit kitschigen Liebeserklärungen um sich geschmissen, obwohl die Charaktere sich gefühlt nur 4 Tage kannten. Das war für mich einfach zu viel.


    Was mich vor dem Lesen an der Geschichte angesprochen hatte, war die Prämisse mit den Kontaktlinsen & der Augmented Reality. Ich wollte mehr erfahren & die Idee verstehen. Wie können Kontaktlinsen durch die Augen ans Gehirn Infos übermitteln, die andere Sinne beeinflussen? Nur leider wurde das nie erklärt. Und das ist auch nicht die einzige Frage die offen bleibt. Wenn man Spaß an der Geschichte haben möchte, muss man mit einer offenen Einstellung ran gehen & die Sachen einfach am besten annehmen, ohne groß zu hinterfragen. Denn sonst kann man sich in vielen Fragen verlieren, die nie geklärt werden.


    Fazit:

    Alles in allem ist das Buch okay. Wenn man sich drauf einlässt & nicht alles hinterfragt, kann man Spaß damit haben. Für kurzweiligen lockeren Lesespaß zwischendurch ist es passend. Aber ich habe etwas mehr erwartet & muss leider sagen, dass die Lektüre sich für mich nicht unbedingt gelohnt hat. Das Buch hat mir leider nicht viel gegeben, aber es war auch nicht zum aufregen. Daher habe ich 3 Sterne vergeben.



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    nellsches avatar
    nellschevor 14 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend und erschreckend real
    Gefährliche virtuelle Welt

    Vivians bisheriges sorgenfreies und verwöhntes Leben endet abrupt, als ihre Mutter Sofia ermordet wird. Sofia war eine erfolgreiche Game-Entwicklerin und stand kurz vor dem Release von „White Maze“, einem Spiel, das mit neuartigen Lucent-Kontaktlinsen gespielt wird und den Zugang zu einer faszinierenden virtuellen Welt schafft. Doch warum hat Sofia kurz vor ihrem Tod den Prototyp der Linse zerstört? Vivian nimmt die Hilfe des Hackers Tom an, denn sie will den Mord an ihrer Mutter aufklären. Dazu muss sie tief in die virtuelle Welt eintauchen - doch dort wartet auch der Mörder.

    Was mich an dem Buch bereits vorweg total fasziniert hatte, waren das Cover und der Klappentext. Das Cover ist einfach großartig gestaltet und sieht fantastisch aus und der Klappentext regte sofort meine Fantasie an. Ich war also sehr gespannt auf das Buch. Bis auf ein paar kleine Abstriche hat es mir dann auch prima gefallen.
    Der Schreibstil war sehr leicht zu lesen und dabei so mitreißend, dass ich das Buch in einem Rutsch fertig gelesen hatte. Ich musste unbedingt wissen, wie es ausgeht.
    Die Beschreibungen der virtuellen Welt waren sehr spannend und fesselnd und teilweise wusste ich nicht mehr, was denn nun real und was unecht war. Das war wirklich klasse geschrieben. Aber diese „erweiterte Realität“ birgt auch Gefahren und bringt Nachteile mit sich. Diese negativen Aspekte einer virtuellen Welt wurden sehr gut herausgearbeitet und haben mich ganz schön nachdenklich gemacht, denn der technische Fortschritt lässt sich nicht aufhalten und ein solches Spiel könnte bald Wirklichkeit werden. Ich frage mich, ob man dieser Versuchung dann auch widerstehen kann bzw. will, was es mit einem macht und wie man sich dadurch verändern könnte.
    Vivian als Hauptcharakter war mir anfangs sehr unsympathisch. Sie war ein hippes Partygirl, das alles haben konnte und nur auf Schein setzte. Nachdem ihre Mutter dann gestorben war, hat sie sich komplett gewandelt. Doch auch da blieb sie mir recht fremd und ich wurde nicht richtig warm mit ihr. Auch die weiteren Charaktere empfand ich etwas zu blass.

    Insgesamt hat mir das Buch prima gefallen und ich finde die Message, dass wir das reale Leben dem virtuellen Leben vorziehen sollten, äußerst passend. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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    Emma.Woodhouses avatar
    Emma.Woodhousevor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Wirklich coole Story, die einen in eine virtuelle Realität entführt mit all seinen schönen und hässlichen Dingen ...
    Tolles Thema und jede Menge Action

    Inhalt:

    Viviens Mutter ist die genialste Programmiererin aller Zeiten und hat das virtuelle Spiel auf eine ganz neue Ebene gezogen. Als ihre Mutter ermordet wird, bricht nicht nur ihre Welt zusammen sondern die Welt aller anderen ist ebenfalls in Gefahr. Nur Vivien hat den Schlüssel um sie alle zu retten.

    Meinung:
    Das Cover spaltet mich ehrlich gesagt ein wenig. Einerseits finde ich es wirklich cool. Der Chip mit den Schaltkreisen, die Farbe, der Titel und auch der durchsichtige Schutzumschlag der alles wie durch einen Schleier erscheinen lässt, sind einfach grandios und passen gut zum Buch. Jetzt kommt das ABER! Warum muss der Chip mit dem Schaltkreis ein Herz ergeben? Warum??? Das macht das Ganze eben nicht mehr so cool und lässt es mädchenhaft erscheinen. Das finde ich wirklich schade weil dadurch Leser, vor allem wohl männliche abgeschreckt werden. Und das bei dem Thema!
    Denn das Thema ist wirklich spannend und auch erschreckend. Als ich beim Klappentext schon virtuelle Game-Welt gelesen habe, wusste ich das muss ich lesen. Denn wenn man mal darüber nachdenkt sind wir davon nicht mehr weit entfernt. Und dann betritt man diese Welt auch nur durch Kontaktlinsen, geniale Idee! Da will die Zukunft hin und die Frage ist ob wir das auch wollen. Denn das Buch erzählt nicht nur von den wunderschönen, unwirklichen Welten in die man hineingezogen wird, sondern auch von den Schattenseiten. Das menschliche Interagieren, sich selbst und seine Welt wirklich sehen und wahrnehmen, geraten ins Hintertreffen weil es auf einmal nur noch darum geht den neuesten Trend mit zu machen und das neueste Spiel zu spielen. Und genau so ein Mensch ist Viv. Sie ist verwöhnt und eine ausgemachte Zicke. Gerade am Anfang ist das sehr anstrengend und man hofft das sich das schnell ändert. Dieser Wunsch wird auch schnell erfüllt denn die Story geht mit einem guten Tempo voran und verspricht keine Langeweile.
    Jedoch finde ich es ein bisschen schade wie schnell sie sich in ihre neue Situation und Umfeld hineinfindet. Das ist dann doch ein bisschen unrealistisch. Und natürlich wartet dort auch ein gut aussehender Hacker auf sie, in seiner glänzenden Hightechrüstüng. Das war zu erwarten und ist auch ganz nettes Beiwerk aber der Kern der Geschichte ist White Maze - das Spiel. Und natürlich die Welt, die es einem eröffnet. Tja und das ist wirklich großes Kino! Es hat so einen Spaß gemacht, diese zu entdecken und einen Mörder zu fangen und aufzuhalten, das ich nur so durch die Seiten gerauscht bin.
    Ein wirklich tolles Buch, das die virtuelle Realität auf eine neue Ebene gehoben hat. Das wäre einen Kinofilm wert!

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    Kleinemaus87s avatar
    Kleinemaus87vor 22 Tagen
    Was ist real?

    Meine Meinung:

    Als erstes fällt einem das Cover auf. Die Idee mit dem leicht transparenten Umschlag finde ich richtig klasse. Das ist mal was anderes und fällt auf. Auch die Farben gefallen mir. Der Titel ist gut gewählt und passt zur Geschichte. Der Schreibstil ist gut und mitreissend, sodass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Man rätselt mit und fragt sich so manches mal: Was ist real und was nicht. Das sorgt für Spannung und auch ein bisschen Nervenkitzel. Was mich allerdings etwas gestört hat, waren die verschiedenen Erzählformen die ab und zu aufgetaucht sind. Das hat meinen Lesefluß etwas gestört. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Vivians Sicht erzählt. Aber auch andere Charaktere bekommen ihre eigenen Kapitel. Das finde ich gut, da es mir immer hilft, die anderen Charaktere besser zu verstehen. Auch die ganzen Gamer/Hacker-Begriffe wurden gut erklärt, sodass man als Laie alles gut verstanden hat. 

    Vivian mochte ich zu Beginn nicht so wirklich. Sie wirkte wie ein verwöhntes Partygirl, dem nichts wichtig war. Im Laufe der Geschichte ändert sich das und es hat mir gut gefallen Vivians Veränderung mitzuerleben. 

    Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte. Diese hätte für mich aber nicht unbedingt sein müssen. 

    Die Autorin greift in meinen Augen ein sehr wichtiges Thema auf. Sie zeigt auf, wie abhängig man von der virtuellen und elektronischen Welt sein kann. Diese Welt spielt auch heutzutage in unserem Leben eine immer größere Rolle und nimmt immer mehr mehr Raum ein. Was sehr erschreckend ist.

     

    Fazit:

    Eine Geschichte bei der man sich fragt was ist real und was nicht.

    Eine Geschichte mit einer ganz wichtigen Message, besonders in der heutigen Zeit.

    Be real! Lebe im hier und jetzt! 

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    Steffi_the_bookworms avatar
    Steffi_the_bookwormvor 23 Tagen
    Spannender Jugendthriller

    Von "White Maze" habe ich mir einen spannenden, leicht dystopischen Jugendthriller erwartet und genau das habe ich auch bekommen.

    Ich bin sehr gut in das Buch reingekommen und die Geschehnisse konnten mich sofort packen. Ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und was hinter allem steckt. Dabei wurde die technischen Dinge gut beschrieben und es wurde nicht zu kompliziert, so dass man alles auch als Laie gut verstehen konnte. Die Welt war ebenfalls interessant und ich befürchte, dass die hier beschriebenen technischen Erweiterungen leider nicht allzu weit von uns entfernt sind. Dies hat einen wirklich zum Nachdenken gebracht und haben mir auch ein wenig Angst gemacht.

    Vivian war zu Beginn der typische reiche und verwöhnte Teenager, doch durch den Tod ihrer Mutter ändert sie für sich anders. Sie tritt in Kontakt mit Tom und seiner Hackerclique, gemeinsam wollen sie den Mord an ihrer Mutter aufklären. Die Protagonisten sind insgesamt ein wenig blass geblieben, insbesondere Tom, von dem man eigentlich nicht allzu viel erfahren hat. Sehr interessant fand ich einen der Nebencharaktere, und zwar Boot. Er war nicht sonderlich sympathisch, aber seine Einbindung in die Geschichte fand ich sehr gelungen,

    Mich konnte die Handlung trotz einiger Klischees und vielleicht auch ein paar kleinen Ungereimtheiten gut unterhalten. Die Geschichte war spannend und durch die technische Brisanz erschreckend aktuell. Der Schreibstil war ebenfalls sehr angenehm und flüssig zu lesen.

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    youBibianss avatar
    youBibiansvor 24 Tagen
    Kurzmeinung: Einfach genial
    Einfach genial!

    Das Buch "White Maze" handelt von der 16-jährigen Vivian. Sie und ihre Freunden leben in einer virtuellen Welt. Mit Kontaktlinsen, die ihnen viele technische Möglichkeiten ermöglichen wie Daten eines jedens abzurufen und schnell einkaufen zu gehen sowie von jeder Party sofort zu erfahren. Und bald sollen neue Linsen auf den Markt kommen. Besser, realer, schneller und das ganze Drumherum. Glücklicherweise ist Vivians Mutter die Entwicklerin dieser Linsen und den besten Spielen darauf, sodass Vivian und ihre Freundinnen sie immer als erstes bekommen.

    Doch als Vivian eines Abends nach Hause kommt, ist ihre Mutter völlig neben der Spur und zerstört die Linsen. Der Grund: Ein Cracker hat sich eingenistet. Doch bevor Vivian mehr aus ihrer Mutter herauskriegen kann, wird sie von eben diesem ermordet. Auf sich gestellt macht Vivian sich auf die Suche nach ihm und bekommt Unterstützung vom Hacker Tom, der sich mit seinen Freunden an die Arbeit macht, das Geheimnis des Crackers zu lüften.

    Das Buch ist wirklich einfach nur genial. Besser kann ich es nicht ausdrücken. Ich habe es an einem Stück gelesen, so sehr hat es mich gefesselt. Es handelt von Systemen, die im Moment in Brillen verarbeitet werden sollen. Die Linsen sind quasi Smartphones, die man aber jederzeit griffbereit hat und mit denen man über wirklich jeden Bescheid weiß.

    Das Buch ist unglaublich faszinierend und genauso fesselnd, wie die virtuellen Realitäten, die beschrieben werden. Niemand kann die Realität von der virtuellen Realität unterscheiden. Am Ende wird noch einmal mehr Spannung aufgebaut. Es ist absolut empfehlenswert.

    Leuten, die schnell emotional werden, empfehle ich Taschentücher. Es sind nämlich leider auch ein paar eher unschöne Momente dabei.

     

    Marilena

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arena_Verlags avatar

    Leserunde „WHITE MAZE – Du bist längst mittendrin“

    Ein kurzes „hallo“ von June Perry:

    Hallo liebe Lesehungrige,
    ich freue mich sehr darauf mit euch gemeinsam in „White Maze“ einzutauchen und auf eine spannende Leserunde – und vielleicht ebenso spannenden Fragen, die ich sehr gerne mit euch diskutiere!
    Rein in den Lostopf! Ich drücke euch allen die Daumen.
    (Natürlich dürft ihr auch gerne mitlesen, wenn ihr „White Maze“ schon habt)
    xoxo
    June

    Und darum geht‘s:

    *** Eure schöne neue Welt ist tödlich! ***

    Mit einem Schlag endet Vivians sorgenfreies Leben: Ihre Mutter Sofia wurde ermordet! Die erfolgreiche Game-Entwicklerin stand kurz vor dem Release eines bahnbrechenden Computerspiels. „White Maze“ wird mit neuartigen Lucent-Kontaktlinsen gespielt – dank ihnen erleben die Spieler virtuelle Game-Welten mit allen Sinnen. Aber warum zerstörte Vivians Mutter kurz vor ihrem Tod die Prototypen der Linsen? Zusammen mit dem schulbekannten Hacker Tom will Viv den Mord an Sofia aufklären. Dazu muss Viv selbst Lucent-Linsen einsetzen und tief in die virtuelle Welt eintauchen. Doch dort ist es für den Mörder ein Leichtes, die falsche Realität nach seinen Spielregeln zu manipulieren. Kann Vivian ihren eigenen Gefühlen vertrauen, wenn alles, was sie sieht, hört, riecht und schmeckt, bloße Lüge ist?

    Bitte bewerbt euch bis Dienstag, 07. August 2018, für diese Runde mit der Antwort auf die Frage:
    Wenn du dir deine eigene Welt bauen könntest, wie sähe sie aus?

    Wir losen am Mittwoch, 08. August 2018 die 10 Gewinner eines Leserunden-Exemplars aus und bitten um etwas Geduld, falls es Nachmittag wird, bis der Gewinnerpost erscheint. June Perry wird die Leserunde persönlich begleiten.

    Liebe Grüße!
    June Perry & Arena

    Stinsomes avatar
    Letzter Beitrag von  Stinsomevor einem Tag
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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    rainbowlys avatar
    rainbowlyvor 3 Monaten
    Das klingt sehr spannend! Ich mag ja solche Gamer-Geschichten!
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    Siraelias avatar
    Siraeliavor 4 Monaten
    Auf dieses Buch freue ich mich besonders. Marion Meister ist einfach eine tolle Autorin
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