June Thomson The Secret Archives of Sherlock Holmes, The (The Sherlock Holmes Collection)

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Inhaltsangabe zu „The Secret Archives of Sherlock Holmes, The (The Sherlock Holmes Collection)“ von June Thomson

Murder, deception and the long shadow of Moriarty. All in a day’s work for the great Sherlock Holmes. The unpublished manuscripts of Dr John Watson, concealed for years in the depths of a Charing Cross bank vault, are now brought to light. Sherlock Holmes and his faithful friend and biographer must solve cases as complex as any they have known before. Some may even bring them face to face with old enemies from the past, figures left behind in the mists of the Reichenbach Falls . . . A widow with three hands slips out of a church door . . . A farmer lies dead in a barn, his son accused of his murder . . . A skeleton with a silver locket is unearthed in a back garden. What do they have in common? The famous resident of 221B Baker Street. A brand new cache of original cases displays the master of the art of deduction at his intriguing best, proving that the game is still very much afoot.
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    The Secret Archives of Sherlock Holmes, The (The Sherlock Holmes Collection)

    TheRavenking

    17. August 2014 um 15:51

    Hierbei handelt es sich um June Thomsons neuesten (und wie ich vermute schwächsten) Band von Sherlock-Holmes-Geschichten. Die Autorin hat sich vor allem durch diese Pastiches einen Namen gemacht, die wenn man den Kritikern glauben darf, wohl zu den besseren neuen Holmes-Erzählungen gehören. Wie gesagt, ich habe die restlichen dieser Bücher nicht gelesen, June Thomson hat mittlerweile schon einige Bände veröffentlicht, und es kann natürlich sein, dass ihr einfach mittlerweile die Ideen ausgegangen sind. Denn The Secret Archives Of Sherlock Holmes enthält äußerst unspektakuläre Geschichten, die nur in Maßen so etwas wie Suspense oder Thrill produzieren. June Thomson kennt sich im Sherlock-Holmes-Kosmos bestens aus, und stellt auch zahlreiche Bezüge zum Original-Holmes-Kanon her, es tauchen sogar alte Bösewichte aus den Conan Doyle Stories wieder auf. So gibt es auch zahlreiche Fußnoten, die auf die Originalwerke verweisen, damit wir sehen, hier hat jemand seine Hausaufgaben wirklich gemacht. Das mag die Fans des Meisterdetektivs freuen, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung äußerst uninspiriert ist. Die Fälle werden ohne größere Widerstände oder sonderliche Raffinesse gelöst. Die Erzählungen sind so simpel und banal, dass man sich fragt, warum der Meisterdetektiv überhaupt notwendig war, um hier zu ermitteln. Das könnte daran liegen, dass es in den meisten Geschichten um kleinere Verbrechen wie Diebstahl und Betrug geht, allerdings sind auch die Mordfälle nicht gerade überwältigend. Immerhin verschlägt es Holmes zum ersten Mal (wie zumindest der Erzähler behauptet) nach Wales. Wie gesagt, das kann man alles lesen. Es ist keineswegs fürchterlich schlecht. Die Autorin trifft die Figuren von Holmes und Watson recht gut, und ihre Charakterisierung scheint mit Conan Doyles Werk konform zu sein. Aber ein Krimi ohne Spannung ist nicht wirklich ein Krimi. Ich kann mir durchaus vorstellen in Zukunft noch weitere Sherlock-Holmes-Bücher von June Thomson zu lesen, aber ganz oben auf meiner Liste stehen sie sicherlich nicht.

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