Junying Kirk The Same Moon (Journey To The West)

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Inhaltsangabe zu „The Same Moon (Journey To The West)“ von Junying Kirk

Pearl Zhang was born in Sichuan Province in China, and grew up during the Cultural Revolution. She was raised in a typically Chinese manner, went to school, got a job, got married, and her whole life path was mapped out, or so it seemed. Then she seized the opportunity to study in the United Kingdom - and stayed. How did she adjust to the Western way of life, and what did she have to do to overcome the barriers? Would she find happiness and fulfillment with her English suitor in Scotland, or would her heartache continue? She was in a new world, both foreign and exciting - under the Same Moon. This book, the first of Junying Kirk's "Journey to the West"Trilogy, will take you on a journey full of surprises and discoveries, from the East to the West, from the Middle Kingdom to the United Kingdom. "What a book, what a life!" - Mira Kolar-Brown, Author (UK); "The characters, clearly painted and unique, are so visually present in the readers mind, they will stay with you long after you're done reading." - Marni Mann, Author (USA); "This is a real gem in the modern literature world and will definitely be one proudly displayed on my bookshelf if it ever becomes a paperback" - A.Tran, Reader (UK);' "Let this wonderful novel fall into your hands, enter your heart, and enrich your life and after you have finished it, thank Junying for taking you to a truly unforgettable journey through time and space." - Bin Yuan, Reader (China)
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    The Same Moon (Journey To The West)

    pieggy

    18. September 2015 um 16:47

    Info: Rezension wurde im Oktober 2013 geschrieben. Mittlerweile sind meine Rezensionen anders aufgebaut :) ____________________________________________________________________ ACHTUNG: Rezension enthält Spoiler !!!!!! Dank der Autorin Junying Kirk, dessen 2. Buch ich gewonnen habe, bin ich auf diese Serie aufmerksam geworden. Den ersten Teil habe ich erworben und gelesen, obwohl mir die Autorin mitgeteilt hat, dass es auch möglich wäre, die Bücher einzeln zu lesen. Als ich das Buch zu lesen begonnen hatte, war ich erst einmal verwirrt. Die Zeiten änderten sich und so sprang man von 1981 zurück zu 1980 und dann wieder ins Jahr 1981. An diese Art des Schreibens habe ich mich aber schnell gewöhnt. Das Buch ist aus der Sicht der Hauptperson (Pearl Zhang) geschrieben und ermöglicht dem Leser so, einen Einblick in ihr Leben in China und England zu bekommen. In jenes Leben, das sie hatte, während sie in einem Land (China) aufwuchs, von dem ich bislang kaum Kenntnis hatte. Herauszufinden, wie die Chinesen in den 1980er Jahren (auch vor- und nachher) gelebt und gedacht haben, war sehr interessant, aber zugleich auch etwas, dass ich nicht mochte. In meinen Augen war die Hauptperson- Pearl- wie gefangen. Sie war so offen, neugierig und hat sich für das Reisen, für Bücher und Musik interessiert, konnte aber die Leidenschaft für die Dinge, die sie liebte und die an ihr lagen, nie befriedigen, eben weil es zu dieser Zeit nicht erlaubt war. Irgendwie war sie nur darauf getrimmt die beste in der Schule, sowie im Studium und später auch im Job, zu sein. Glücklicherweise bekam sie einige Zeit später die Chance das Land zu verlassen und so all die Dinge zu tun, die sie immer tun wollte. Nachdem sie sich als Teenager in Yu verliebt hatte und er diese erwiderte, hoffte ich, dass dieses Buch ein wenig Romantisch sein würde, auch wenn Pearls Eltern die Beziehung der beiden nicht genehmigten und ihr verboten hatten Yu wieder zu sehen. Die ganze Zeit habe ich gehofft, dass die beiden einen Weg finden würden, bis eben zu diesem tragischen Moment. Durch das ganze Buch hindurch hatte ich das Gefühl, als wäre Yu der einzige, der Pearl wirklich geliebt und den sie wirklich geliebt hat. Pearl war zwar zu anderen Männern hingezogen, hatte Beziehungen und war auch verheiratet (und hat ein Kind), doch meiner Meinung nach war Yu der einzige, den sie jemals richtig liebte und der sie so behandelt hat, wie ein Mädchen behandelt werden sollte. Bevor sie nach Großbritannien kam, war es ihr vor und nach ihrer Hochzeit endlich möglich ein wenig durch China zu reisen. Leider wurde dies unmöglich, als sie Schwanger wurde und sich um ihr Kind kümmern musste, was natürlich nicht schlecht ist. Jedoch hielt es sie erneut davon ab, die Dinge zu tun, die sie liebte und erst begonnen hatte auszuüben. In Großbritannien fing Pearl an sich zu verändern und sich der Britischen Kultur anzupassen. Nicht nur war es ihr möglich endlich Büchereien zu besuchen und so viele Bücher zu lesen, sie nahm ebenso an Partys teil und reiste durch Europa- Frankreich, Deutschland, Österreich, usw. Sie lernte viele verschiedene Menschen diverser Nationalitäten kennen und hatte so die Möglichkeit einen Einblick in die verschiedenen Lebens- und Denkweisen zu bekommen, die jede Kultur mit sich bringt. Ich würde sagen, dass Großbritannien für sie die Chance war frei zu sein. Frei zu sein, um so zu leben, wie sie es wollte und um das Leben ein wenig zu genießen. Niemand war da, der ihr sagte, was sie zu tun und zu lassen hatte (zumindest, wenn sie niemanden erlaubt hätte/hat, dies zu tun) oder ihr sagte, was richtig oder was falsch ist. Sie konnte ihre eigene Meinung bilden, was ihr in China nicht wirklich möglich gewesen wäre. Am Ende ihres Studiums in Schottland und England musste Pearl sich entscheiden, ob sie zurück nach China geht oder in England bleiben möchte. Diese Entscheidung wurde einfacher, als sich die Technik sich stetig weiterentwickelte und das Reisen in den 1990er Jahren einfacher machte. So konnte sie ihr Kind und den Rest der Familie regelmäßig besuchen. Das Buch selber zeigt dem Leser, wie Pearl versucht mit dem Leben, der Liebe, dem Tod, den Männern, den Einfluss von Familie, Freunden, der Kultur und Politik, sowie mit Finanziellen Problemen, zurecht zu kommen. Für mich ist es ein gut geschriebenes Buch mit vielen Details. Es war nett zu lesen, was Pearl erleben musste und, wie sie die Situationen meisterte, was jedoch nicht heißt, dass alles, was sie tat, eine gute Entscheidung war. Aber es zeigt einen Menschen, der vielleicht „perfekt“ im Studium war, aber im realen Leben eben nicht perfekt ist (wie jeder andere Mensch auch). Nun, nachdem ich The Same Moon gelesen habe, würde ich es als eine Mischung aus Biografie, Tagebuch, Reiseführer und Geschichte (Kultur und Politik) bezeichnen. Der Grund, warum ich das Buch nicht höher bewerte ist, dass es so viele verschiedene Charaktere aufweist, von denen einige vielleicht nicht unbedingt genannt werden hätten müssen. Ebenso hätte ich mir gewünscht, dass Pearl ein wenig emotionaler reagiert. Jedes Mal, wenn ich dachte- endlich zeigt sie Emotionen-, änderte sich die Szene und deshalb wirkte sie manchmal etwas kaltherzig auf mich. Der stetige Szenenwechsel ist ebenso ein Grund. In der ersten Hälfte war es ok, aber in der zweiten Hälfte wechselten die Szenen so oft- Szene hier, Szene dort, Szene hier, usw. Im Großen und Ganzen würde ich sagen, dass das Buch ganz okay ist und ich auf jeden Fall Teil 2 lesen werde, um herauszufinden, wie Pearls Leben weitergeht, ob sie schlussendlich die wahre Liebe findet, wie/ ob sie sich verändert und wie die Beziehung zu ihrer Tochter sich entwickelt.

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