Junying Kirk Trials of Life (Journey to the West)

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Inhaltsangabe zu „Trials of Life (Journey to the West)“ von Junying Kirk

This novel is sequel to The Same Moon, and we follow Pearl in her journey and pursuit in personal and professional fulfilment. The story is told in different voices, painting a full picture of Pearl's new life in the UK, Will she find love or will she be confronted with more trials and tribulations? Pearl meets Andrew Church, the man of her dreams and then gets a job at a UK university. Perfect or is it not so? Her senior colleague Dick Appleton does not welcome her, and when he discovers that Pearl has a secret mission, he grabs the opportunity. Having had a privileged upbringing, gone to the world-famous institution Oxford, and enjoying a wonderful lifestyle, Dick would not allow anyone, let alone Pearl, to stand in his way.   While Dick fights to protect his reputation and standing, Pearl seeks justice. How can she battle against the powerful machine behind the big men? Would reality teach Pearl a lesson that there is no perfect justice in this world? Or does the ancient Chinese belief hold true that everything happens for a reason? Is it fate or simply the trials of life?
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    Trials of Life (Journey to the West)

    pieggy

    18. September 2015 um 17:02

    Info: Die Rezension wurde im November 2013 geschrieben. Mittlerweile sind meine Rezensionen anders aufgebaut. ________________________________________________________________________________ ACHTUNG: Rezension enthält Spoiler!!!! Dank der Autorin Junying Kirk, bin ich auf dieses Buch und generell die Serie aufmerksam geworden (Habe Teil 2- Trials of Life gewonnen). Bevor ich Trials of Life zu lesen begonnen hatte, bin ich davon ausgegangen, das dieses Buch genauso, wie Teil 1, geschrieben ist. Ich wurde eines besseren belehrt. Trials of Life ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben. Es ist nicht mehr nur Pearl, die dem Leser ihre Gefühle, Gedanken und all die Situationen, die sie durchlebt „zeigt“. Nun sind es auch ihr Ehemann, ihre Kollegen und viele weitere Menschen, die dem Leser einen Einblick in deren Leben und in die verschiedenen Szenen erlauben. Das Buch geht genauso weiter, wie es in Teil 1 geendet hat- mit Pearls Leben. Das Leben einer Frau, die es liebt in Großbritannien zu leben, die sich verliebt, die auf Jobsuche ist und noch immer versucht ihre Tochter zu sich nach Großbritannien zu holen. Ich mochte die ersten Kapitel des Buches, welche hauptsächlich in der Sichtweise von Pearl und ihres (bald-) Ehemannes geschrieben ist. Es war interessant herauszufinden, wie die beiden sich kennengelernt und sich ineinander verliebt haben. Ebenso hatte man einen Einblick in ihre Jobsuche und die daraus resultierenden Vorstellungsgespräche, insbesondere jenes Gespräch für den Job, den sie unbedingt haben wollte. Für mich war dieses Buch besser, als das letztere, wenn man die Emotionale Seite bedenkt. Pearl hat eine Seite gezeigt, die ich in Teil 1 vermisst habe. Es war viel einfacher die Charaktere des Buches zu lieben oder zu hassen, nur weil die Beschreibung von Gefühlen, Charakteren und Situationen ausführlicher war. Dieses Buch war eher über die Figuren des Buches und weniger über die Umgebung. Ungefähr in der Mitte des Buches hat sich die Geschichte geändert. Es war nun nicht mehr Pearls Geschichte. Der Fokus lag nun auf ihr Kollege namens Dick mit dem Pearl arbeiten und mit dem sie auf Grund ihres Jobs nach China reisen musste. Der Leser hatte die Möglichkeit herauszufinden, was für ein Mann Dick war, wie sein Leben bislang verlief (von seiner Kindheit bis zu dem Mann, der er am Ende war), was er bevorzugt ausübte, seine Karriere und wie er die Dinge, die er erreicht hat eben erreicht hat, usw. Von Anfang an, war er jemand, den ich nicht mochte und es war einfach ihm gegenüber keine Sympathie aufzubauen. Er war Alkoholiker und war eine- so genannte- männliche Hure. Dick war offensichtlich ein Intelligenter Mann, jedoch konnte er kein Mitgefühl anderen Leuten gegenüber empfinden. Er hatte keine Ahnung davon, wie man Menschen richtig behandelt und wusste auch nicht, dass man Leute auch mit Worten verletzen kann. Ich glaube Dick hatte nicht nur ein Problem mit Alkohol sondern hatte auch eine Psychische Erkrankung, welche ihn zu dem meist gehassten Mann bei den Leuten machte, die ihn kannten. Weil Dick und Pearl nicht miteinander auskamen und auch eine Auseinandersetzung hatten in China, entschied sich Pearl gegen Dick vorzugehen. Das Resultat davon war, dass sich beide im Gericht wiedersahen. Es war Pearl vs. Dick in den letzten Kapiteln des Buches. Diese Kapitel wurden aus den Blickwinkeln der offensichtlichen Personen geschrieben, sowie aus jeden Sichtweisen von Anwälten und möglichen Zeugen (Chefs, Kollegen, usw.). Nicht nur hatte man einen Einblick in die Arbeit der verschiedenen Personen, man hatte auch die Möglichkeit die Personen ein wenig näher kennen zu lernen. Die Gespräche der einzelnen Personen miteinander, sowie die Anhörung im Gericht wurden in den Kapiteln erwähnt. Am Ende hat nicht wirklich jemand diesen Fall gewonnen oder verloren, auch wenn Pearl im Nachhinein den Job, den sie unbedingt wollte, aufgab. Während Pearl dies alles im Nachhinein hinter sich ließ, arbeiten ging und ihre Tochter bei sich in Großbritannien hatte, hatte Dick nicht so viel Glück mit seinem Leben. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, kann ich erneut sagen, dass es gut geschrieben ist. Wie ich schon vorher erwähnt habe, war es diesmal viel einfacher die Personen in dem Buch zu lieben oder zu hassen, weil der Fokus eben mehr auf den Personen lag. Jedoch waren auch in dem Buch einige Dinge, die ich nicht so sehr mochte und deshalb Einfluss auf die Bewertung haben. Zuerst denke ich, wäre es für mich einfacher gewesen die Lovestory von Pearl und Andrew an den Anfang zu setzen. Als ich anfing das Buch zu lesen und Andrew erwähnt wurde, habe ich mich dauernd gefragt: Wer ist Andrew? Wo kommt er her? (Er wurde im ersten Buch ja nicht erwähnt und war dann auf einmal im Zweiten da) Wo haben die beiden sich getroffen? Wie haben sie sich verliebt? Es wurde alles hier und da aufgedeckt, aber zwischendrin gab es dann eben auch andere Szenen. Aber es ist ok. Es ist nichts, was jetzt unbedingt geändert werden müsste. Ebenso hab ich mich gewundert, warum die Beziehung zu ihrer Tochter nicht wirklich erwähnt wurde. Erst am Ende des Buches erfährt der Leser, dass ihre Tochter nach Großbritannien kam und dort mit den beiden lebte und auch, dass die Beziehung etwas schwierig zwischen Mutter und Tochter ist. Keine richtigen Infos über die beiden und das Leben miteinander, gab es. Ich hoffe, dass ich im nächsten Buch mehr über die Beziehung der beiden herausfinde. Über Dicks Geschichte- es war interessant und nett zu lesen, aber für mich ist die Serie über Pearl, also wäre es vielleicht besser gewesen das ganze Buch in Pearls und Andrews Blickwinkel zu schreiben und Dicks Geschichte in einem eigenständigen Buch zu haben oder… Ich weiß auch nicht. Es war nicht schlecht Dicks Geschichte gelesen zu haben, aber es ist eben Pearls Story und nicht seine. Im Grunde kann ich mich nicht entscheiden, ob es besser wäre Dicks Geschichte darin oder eben nicht darin zu haben. Am Ende des Buches fing ich an Pearl nicht mehr zu mögen. Als sie im Gericht war, kam sie so rüber, als würde sie Schauspielern. Sie hatte zwei Zusammenbrüche, die ich nicht nachvollziehen konnte. Ich meine- Sie war die ganze Zeit eine starke, Selbstbewusste Frau. Sie hat Dinge/ Situationen erlebt, die viel schlimmer waren, als das, was Dick getan hat (Er hat sie nicht Vergewaltigt, nicht einmal berührt. Dick hat lediglich einige Dinge gesagt und getan, die nicht in Ordnung waren. Pearl wusste, wie er tickt und wurde auch von anderen gewarnt, aber dennoch war sie so naiv und dumm all das, was er gesagt hat zu glauben). Also einen Zusammenbruch zu haben wegen Dick, finde ich einfach albern. Sie hatte keine Zusammenbrüche zuvor, obwohl sie mit dem Tod, Problemen verschiedenster Art und der Vergewaltigung zu kämpfen hatte. Also wie ich schon erwähnt habe, kann ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Auch Glücklich und in Feierlaune zu sein, weil jemand Tod ist, ist etwas, das ich überhaupt nicht in Ordnung finde- egal ob im realen Leben oder eben im Buch. Er war krank und bekam keine Hilfe- jemand hätte ihn in eine Psychiatrische Klinik /Entzugsklinik schicken sollen. Aber sich zu freuen über den Tod von jemanden, der „nur“ unangebrachte Dinge gesagt hat, ist in meinen Augen nicht menschenfreundlich. Der Kerl hat niemanden ermordet oder vergewaltigt und demnach gibt es keinen Grund seinen Tod zu feiern. Wie auch immer- Ich möchte weiterhin erfahren, wie Pearls Leben sich weiter entwickelt. Welchen Job sie dann ausübt und ob sie noch immer mit Andrew zusammen ist. Vielleicht gibt es auch mehr Informationen über ihre Hochzeit und die Beziehung zu ihrer Tochter.

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