Jurij A. Treguboff Der fahle Reiter

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Inhaltsangabe zu „Der fahle Reiter“ von Jurij A. Treguboff

Die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg wurden von der bewußten oder unbewußten Erwartung großer Veränderungen gekennzeichnet. Die stürmische Entwicklung der Technik und das Bewußtsein der Unzulänglichkeit des Menschen haben den amerikanischen Gelehrten Eric Cogget und seinen russischen Assistenten Stepanow-Iwaschin auf den Gedanken gebracht, auf künstliche Weise einen Menschen zu schaffen, der den Anforderungen der modernen Zeit besser gerecht werden wird. Ihre Experimente rufen den Zorn der puritanischen Stadtväter von Gardner hervor, für die sie als unerlaubte Eingriffe in das Wirken Gottes gelten. Cogget wird ermordet, sein Freund kehrt nach Rußland zurück, um dort das gemeinsame Werk fortzusetzen, wobei ihm ein unerwarteter Mitarbeiter behilflich ist. Die Puritaner wollen dies jedoch nicht zulassen und versuchen über den orthodoxen Bischof Luka, die weiteren Aktivitäten von Stepanow-Iwaschin auf zum Teil abenteuerliche Weise zu verhindern. Unterdessen hat die teils ersehnte, teils befürchtete russische Revolution den Sieg davongetragen. Ungehindert reitet der fahle Reiter über das sich im Umbruch befindliche Land, und der Hauch des Todes trifft Schuldige und Unschuldige. * Frankfurter Allgemeine Zeitung: Treguboffs Romane sind Bücher, die beanspruchen, in der Tradition der russischen Fabulier- und Erzählkunst zu stehen. * Lexikon der russischen Literatur des 20. Jahrhunderts: Treguboffs Romane verbinden Unterhaltung mit politischem und religiös-ethischem Anliegen. Ein großes Arsenal an außergewöhnlichen Motiven aus Spionage, Wirtschaft, Politik, Handel, Schmuggel, Verbrechen, Sexualität wird mit erzählerischer Erfahrung und Vielfalt (bis zu Science-fiction) spannend, ohne Ausführlichkeiten zu vermeiden, verwoben. Wolfgang Kasack * Papillon Politische Zeitschrift für Literatur / My Way Das eigensinnige Kulturmagazin, Bochum, Oktober/Dezember 1999: Bei Treguboff liegt die Stärke in der eigenen Lebenserfahrung - und die wurde stark im Osten Europas geprägt, in Russland, einem wahrhaft großen Land mit einer großen Kultur, über deren Künstler, Schriftsteller und Geschichte wir leider immer noch zu wenig wissen. Dieser Roman von Jurij A. Treguboff ist von der Art, wie ich mir ein gutes Buch vorstelle: unterhaltsam, anregend, und zugleich erhellend lehrreich. Ulrich Gernand
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