Juris Jurjevics Der Trudeau Vector

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Inhaltsangabe zu „Der Trudeau Vector“ von Juris Jurjevics

Mysteriöse Todesfälle im Eis§In der Eiswüste der Arktis kommen in der Nähe ihrer Forschungsstation vier Wissenschaftler unter mysteriösen Umständen ums Leben. Die Todesursache ist völlig unklar - es scheint, als habe irgendein todbringender Stoff die Lungen und Augen und alles weiche Gewebe der Körper in kürzester Zeit zerstört. Die Wissenschaftlerin Jessie Hanley wird zu der Station in die Arktis eingeflogen, um die Untersuchungen zu leiten. Es ist höchste Eile geboten, denn solange die Todesursache ungeklärt ist, befinden sich alle Wissenschaftler der Forschungsstation in höchster Gefahr.

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  • Der Trudeau Vektor

    Der Trudeau Vector
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    In der Eiswüste der Arktis kommen in unmittelbarer Nähe ihrer Forschungsstation vier Wissenschaftler ums Leben. Die Umstände ihres Todes sind mysteriös und völlig unklar. Es scheint, als habe ein starkes chemisches Reagens Lungen, Augen und alles weiche Gewebe der Forscher in kürzester Zeit zerstört. Was hat drei der vier Wissenschaftler so grausam verunstaltet, Biowaffen, Naturgifte oder ein neues Virus? Und woher kam dieser todbringende Stoff? Die weltweit anerkannte Wissenschaftlerin und Ärztin Jessie Hanley wird eingeflogen, um die Untersuchungen vor Ort zu leiten. Ein gnadenloser Wettlauf mit der Zeit beginnt. Es bleiben nur wenige Tage, bevor die bittere Kälte und die andauernde Finsternis die Station monatelang von der Außenwelt abschneiden werden. So lange die Todesursache nicht geklärt ist, schweben alle in der Forschungsstation in höchster Gefahr … Langweilig wird einem beim Lesen nicht, obwohl man auf die Lösung des Rätsels relativ lange warten muss. Neben der spannenden Handlung wird man mit interessanten Fakten über eine Arkisstation versorgt, die von der Außenwelt abgeschnitten ist und wo acht Monate lang Dunkelheit herrscht. Wie leben die Leute da? Was machen sie, gegen den "Hüttenkoller"? Wie überstehen Gebäude diese Extreme? Alle Informationens streut der Autor wohldosiert in die Geschichte ein und hält sich nicht zu lange mit wissenschaftlichen Erklärungen auf. Alles in allem eine solide und spannende Geschichte, die ich nur weiterempfehlen kann.

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    Igelmanu66

    Igelmanu66

    21. November 2014 um 20:52
  • Rezension zu "Der Trudeau Vektor" von Juris Jurjevics

    Der Trudeau Vector
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 20:22

    Die Temperatur liegt bei minus vierzig Grad, und die meteorologische Tendenz ist sinkend in diesem Oktober in der Arktis, in dem sich die Sonne längst für eine Monate lange Nacht im ewigen Eis verabschiedet hat. Schlechteste Voraussetzungen also für die mehrere Dutzend Mitarbeiter des Direktors der kanadischen Forschungsstation Trudeau, Emile Verneau, um vier Wissenschaftler ausfindig zu machen, zu denen urplötzlich -- einmalig in der Geschichte der Station -- jeglicher Funkkontakt abgebrochen ist. Aber dann findet die Truppe die Vermissten doch, allerdings tot und eigenartig verkrampft in der Arktis. Weichteile wie Lungen oder Augen sind auf geheimnisvolle Art und Weise zersetzt. Deshalb wird die Wissenschaftlerin Jessie Hanley herangeschafft, um Licht in das Dunkel der Todesfälle zu bringen. Und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr ...(Quelle:amazon) Packend fängt er an der vorliegende Roman. Die Neugier ist geweckt. Warum brach der Funkkontakt ab ? Was ist passiert und warum ? Was folgt ist ein kurzer Einblick in die Geschichte der Forschungsstation und den Gesichtern und Personen "dahinter". Keinesfalls langweilig wie sonst immer gerne bei solchen Einführungen. Das sich parralel noch ein zweiter Handlungsstrang ergibt, den der Leser zunächst nicht in Zusammenhang mit dem Ersten bringen kann zerrt dann schon an den eher bis dahin verwöhnten Nerven des Lesers. Es folgen seitenweise Abrisse über sowjetische U-Boote, Kampftaktiken oder einfach Vergangenes der russischen Geschichte. Hier folgt wirklich eine harte Bewährungsprobe für die Leselust. Hat man aber diese aber überwunden und ja man überwindet sie wird mit einer wirklich guten Story belohnt. Nicht zuletzt der Charakter von Jessie Hanley trägt dazu bei das die Geschichte nie an Spannung verliert.Die plötzlich aufkommende Liebesgeschichte wirkt zwar recht überzogen und unrealistisch aber nun gut sei es drum, ein bißchen Kitsch braucht jeder Roman. Actionreich, spannend und dabei mit guten wissenschaftlichen Fakten gespickt hat der niveauvolle Leser wirklich Spaß am Lesen dieses Buches. Das man bis fast zum Schluß nicht weiß was und wie alles passiert ist , ist das Sahnehäubchen dieses guten Romans. FAZIT: Wirklich guter Roman mit einigen wenigen aber guten Charakteren, guter Story und spannendem Ausgang. Empfehlenswert zu lesen :-)

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  • Rezension zu "Der Trudeau Vektor" von Juris Jurjevics

    Der Trudeau Vector
    Heike110566

    Heike110566

    04. August 2010 um 08:30

    "Der Trudeau Vektor", 2005 erschienen, ist ein intelligent gemachter und spannender Science-Thriller. Bei einem Außeneinsatz in der arktischen Eiswüste kommen 4 Wissenschaftler der internationalen Arktisstation Trudeau ums Leben. Drei der Toten weisen die gleichen Merkmale auf: ihre Körper sind auf völlig unnatürliche Weise verrenkt, die Lungen steinhart und die Augen völlig weiß, leer gelaufen. Das vierte Opfer wurde in einiger Entfernung nackt und erfroren aufgefunden. Eine fünfte Wissenschaftlerin, die ebenfalls zu der Gruppe gehörte, wurde am Todestag planmäßig von einen russischen U-Boot abgeholt. Es sollte nach hause, nach Russland gehen. Aber dort kommt das U-Boot nicht an. Es sendete aus einem norwegischen Fjord einen verschlüsselten SOS-Notruf an die russischen Militärbehörden ab. Das U-Boot wird gefunden, alle 95 Besatzungsmitglieder sowie die Wissenschaftlerin sind tot. Getötet auf dieselbe Art und Weise wie die drei Opfer der Expedition. Jessie Hanley, amerikanische Epidemologin, spezialisiert auf solche Todesfälle, wird in die Station gebracht, um den Tod der Wissenschaftler zu klären, die Todesursache zu finden. Gleichzeitig schickt das russische Flottenkommando ein U-Boot mit dem altgedienten Admiral Rudenko und einen Special-Agenten in Richtung Station. Auch ihr Befehl: den Erreger finden. Die Suche gestaltet sich aber schwierig. Hanley ist, anders als sonst, wo sie ein Spezial-Team bei sich hat, auf sich gestellt, hat nur Unterstützung von wenigen Mitarbeitern der Station Trudeau. Sie muss unter Extrembedingungen schnell den Vektor finden, denn die ganze Station, zu der einige hundert Menschen gehören, ist in Gefahr. Dies wird ihr spätestens klar, als weitere Todesfälle in der Station selber auftreten. - Handelt es sich um einen anorganischen Stoff als Todesursache? ZB ein Gas oder Gift? Ist es ein natürlicher biologischer Erreger, ein Bakterium oder ein Virus? Oder ist es gar möglich, dass in der Station Biowaffen hergestellt wurden? Die Handlung ist spannend. Gut und flüssig lesbar geschrieben. Allerdings: es ist mehr als ein rein unterhaltsamer Thriller. Jurjevics hat sehr viel Fach- und Hintergrundwissen vor allem aus den Bereichen Biologie und Arktis-Forschung eingebaut. Dieses wird meistensteils auch erläutert. Der Leser sollte aber dennoch auch ein bisschen Grundkenntnisse biologischer Art haben und auch ein Faible für dieses Gebiet. Negativ fiel mir auf, dass der Autor den Kalten Krieg noch einmal reaktiviert, um seiner Handlung einen besonderen Kick zu geben. Aus meiner Sicht völlig überflüssiger Weise, denn er hätte auch ohne diesen Einbau die Geschichte genauso spannend inszenieren können. Aber hierbei spielen, so mein Eindruck, persönliche Animositäten des in den USA lebenden, aus Lettland stammenden Autors eine Rolle.

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  • Rezension zu "Der Trudeau Vektor" von Juris Jurjevics

    Der Trudeau Vector
    Federchen

    Federchen

    11. April 2010 um 23:32

    In der Nähe ihrer Forschungsstation Trudeau in der Arktis werden vier Wissenschaftler tot aufgefunden. Die Umstände, wie sie ums Leben kamen, sind mysteriös. Drei von ihnen haben eigenartige Verrenkungen, ihre Augen sind ausgelaufen. Der Vierte, weit von den anderen entfernt, ist völlig nackt. Emile Verneau, Direktor der kanadischen Forschungsstation bittet um Hilfe. Die wird in Form einer amerikanischen Wissenschaftlerin namens Jessie Hanley extra eingeflogen. Unterdessen wurde eine russische Agentin planmäßig von der Forschungsstation mit einem U-Boot abgeholt. Die Russen haben nach kurzer Zeit aber keinerlei Kontakt zu diesem. Admiral Rudenko und Kapitän Nemerow begeben sich auf die Suche und entdecken nur den Tod. In der Kälte der Arktis versucht Jessie Hanley währenddessen mit allen ihr zur Verfügungen stehenden Möglichkeiten, die ungeklärten Todesfälle zu entschlüsseln. Dabei erhält sie tatkräftige Unterstützung durch einen Inuit. Doch nach etlichen Tests und neuen Hoffnungen steht sie praktisch mit leeren Händen da und kommt in ihrer Forschung nicht weiter. Da geschieht direkt auf der Station der nächste Todesfall. -------------------------------------------------------------------- Der Trudeau Vektor ist ein spannender Roman von Juris Jurjevics. Geschickt werden zwei verschiedene Handlungsstränge mit einander verknüpft. Dabei haben die mitwirkenden Charaktere ausreichend Tiefe, sind sympathisch oder eben nicht. Die Protagonistin ist mit ihrem Nikotinproblem und dem ständigen Wechsel zwischen Mutter und Wissenschaftlerin einfach nur menschlich. Die Einblicke in eine enge Forschungsstation, die Beklemmungen in einer solchen bringt der Autor dem Leser sehr gut näher. Besonders interessant sind die hier und da eingeknüpften Informationen zum Leben der Inuit heute und damals. Rund um ein empfehlenswerter Thriller mit einer Menge Hintergrundinformationen.

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  • Rezension zu "Der Trudeau Vektor" von Juris Jurjevics

    Der Trudeau Vector
    Jens65

    Jens65

    18. July 2008 um 20:21

    Der Autor führt Verwicklungen zwischen den Wissenschaftern auf der Station selbst, den Wissenschaftern und den Regierungen und internationale sowie zwischenmenschliche Beziehungen zusammen und lässt dies zu einem homogenen Thriller heranreifen, der eigentlich keine wirklich großen Spannungslücken und am Schluß eine sehr realitätsnahe Lösung aufweist. Ein rundherum gelungenes Werk, welches ich nur zu gerne weiter empfehle...

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