Jussi Adler-Olsen Das Alphabethaus

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Inhaltsangabe zu „Das Alphabethaus“ von Jussi Adler-Olsen

Der Absturz zweier britischer Piloten hinter den feindlichen Linien …
Ein Krankenhaus im Breisgau, in dem psychisch Kranke als Versuchskaninchen für Psychopharmaka dienen …
Die dramatische Suche eines Mannes nach seinem Freund, den er dreißig Jahre zuvor im Stich gelassen hat …
»Eine unfassbare Geschichte: die Schrecken des Krieges und das Schicksal psychisch zutiefst beschädigter Patienten einer Nervenheilanstalt auf der einen Seite, die Freundschaft zweier englischer Piloten und die Suche nach einem Verschwundenen auf der anderen, gehört zum Besten, was Jussi Adler-Olsen je geschrieben hat. Wie er das groteske Elend der Patienten einer Nervenklinik als Folge des Krieges schildert, ist anrührend und beklemmend zugleich. Man liest das Buch mit allen Sinnen.« Ingrid Brekke in ‚Aftenposten‘

Wow. Das Buch lag umsonst so lange auf meinem SuB!

— LeseBlick

Eine fesselnde Geschichte, die 1944 in Deutschland beginnt und ihr Ende in den 70er Jahre findet. Der emotionale Schreibstil berührt sehr.

— simoneg

Klasse!!

— Andrea2606

Lieblingsschriftsteller

— alanrick

Dieses Buch muss man in einem Rutsch durchlesen!

— Gegen_den_Strom_lesen

Wow! Das Buch mag mich einfach nicht mehr loslassen. Unglaublich ausgeklügelt und spannend bis zum letzten Wort!

— Bibbey

Das Alphabethaus ist ein spannendes Buch, welches die Grausamkeiten der Kriegszeit aufzeigt. Allerdings sind der Anfang und das Ende etwas z

— miissbuch

Hält den Leser in Atem - mit interessanten, geschichtlichen Hintergründen und einer Verfolgungsjagd in Action-Manier

— DTelschow

Sehr emotional, unglaublich spannend und ziemlich schockierend! Tolles Buch!!!

— SophieNdm

Grandios.

— ClaraOswald

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  • Das Alphabethaus

    Das Alphabethaus

    alanrick

    27. April 2017 um 12:04

    Immer wieder spannende Krimis von Jussi Adler Olsen

    • 2
  • Lehrreicher Kriegsroma

    Das Alphabethaus

    aliinaa1309

    26. April 2017 um 20:38

    Da ich ein großer Fan der Sonderdezernat Q Reihe vom selben Autor war, war ich gespannt über eine Geschichte mit anderen Personen. Leider hatte ich ein geringes Vorwissen von dieser Lektüre weshalb ich äußerst überrascht war als ich anfing vom 2. Weltkrieg zu lesen. In diesem Buch geht es um die Engländer Bryan und James, die dicke Freunde waren. Bei einem Luftangriff stürzten sie über Deutschland ab und ihre einzige Chance zu überleben war, unter falscher Identität in ein Sanatorium für "Geisteskranke" eingeschleust zu werden. Sie müssen nun "Geisteskranke" spielen um nicht aufzufallen.Dieses Buch besteht auf zwei Teilen. Der erste handelt von ihrer Zeit im Sanatorium während des 2. Weltkrieges. Der zweite handelt 30 Jahre später und die Suche nach einander und auch deren Entwicklung.Der erste Teil hat mir, im Gegensatz zu anderen Lesen hier, außerordentlich gut gefallen. Diesen Teil habe ich in einem Rutsch weggelesen weil es so spannend war. Vor allen Dingen hat mich das Sanatorium und die Handlungsstränge dort interessiert. Aber auch andere Simulanten, außer den besagten Engländern, gab es im "Alphabethaus". Einige Sachen waren leider schwer verständlich, das liegt aber daran das ich noch Schülerin bin und wir bislang nicht viel über diesen Krieg gelernt haben.Im abschließenden, zweiten Teil lernt man Anfangs den 30 Jahre älteren Bryan kennen. Er sehnt sich nach seinem alten Freund und sucht  in Freiburg nach ihm. Soweit war auch hier noch alles interessant und ich hatte einen guten Eindruck vom Buch. Leider fing es von da an sehr langatmig und unverständlich zu werden. Oft konnte ich Handlungen und Gedanken von Personen nicht nachvollziehen. Keiner der Protagonisten war mir irgendwie sympathisch und doch gab es hin und wieder kleine Spannungsbögen die aber schnell verflogen. Auf die geschichtlichen Zusammenhänge, die in diesem Teil eine große Rolle spielten, kann ich gar nicht erst drauf eingehen. Leider war auch das Ende absehbar.Zwei etwas kleinere aber doch bedeutende Aspekte haben mir außerdem auch noch zu schaffen gemacht. Es gab sowieso sehr viele handelnde Personen aus deren Sicht gesprochen wurde. Zusätzlich hatten die meisten auch noch mehrere Namen die je nach Kontext benutzt wurden (zum Beispiel wurde James sehr lange auch Gerhard und teilweise auch Erich genannt oder zwischen Petra und Peter konnte man sich auch leicht mal verlesen). Zudem gab es sehr häufige Sichtwechsel die mitten im Kapitel stattfanden und man so den roten Faden verloren hat.Insgesamt fand ich das Buch informativ und teilweise auch lehrreich aber ich kann es niemandem in meinem Alter (14-16) empfehlen da man doch viel Hintergrundwissen braucht. Ich würde sogar soweit gehen und es eine etwas anspruchsvollere Lektüre nennen. (nicht zu vergleichen mit Friedrich Schiller usw aber doch auch kein leichtes Buch für zwischendurch.)

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    • 12
  • Ein Roman mit enormer Wucht!

    Das Alphabethaus

    Bibbey

    27. February 2017 um 09:57

    Inhalt: Bryan und James sind seit Kindertagen Freunde. Sie sind zusammen aufgewachsen, haben viel erlebt, viel gelacht, manchmal auch geweint. Dann jedoch stellt das Leben sie vor ihre größte gemeinsame Herausforderung: Den Krieg, den die beiden Männer als englische Piloten erleben. Während die Nazis Deutschland zur Hölle machen stürzt ihr Flieger ab – auf deutschem Boden. Wie durch ein Wunder überleben die beiden, fliehen vor ihren unmittelbaren Feinden und kommen unter falscher Identität und mit viel Glück im Unglück in einen Lazarettzug, der sie direkt in eine ungewisse Zukunft befördert. Meinung: Ein gewaltiger Roman über die Kriegszeit, über unzertrennliche Freundschaft, über Intrigen, Verzweiflung, Hass und dem Streben nach Gerechtigkeit. Jussi Alder-Olsen hat hier wirklich ein Meisterwerk erschaffen. Das Buch ist in zwei Teilen verfasst, wobei der erste Teil die Geschehnisse während des Krieges behandelt und der zweite sich um das Leben viele Jahre danach dreht. Psychologisch hervorragend recherchiert und mit tiefen Gedanken wird der Leser mitgenommen in das „Alphabethaus“ im Schwarzwald der Kriegszeit. Gekonnt wechselt der Autor immer wieder in verschiedene Erzählperspektiven, ohne dass die Geschichte dabei ins Stocken gerät. Vielmehr lernen wir auf diese Weise die Gefühls- und Gedankenwelt der verschiedenen Protagonisten kennen. James und Bryan erleben den Krieg im Lazarett unter geisteskranken Männern, die meisten davon SS-Offiziere mit blutiger Vergangenheit. Doch bei manchen entpuppt sich nicht alles so, wie es scheint … Die Szenen sind schlüssig erklärt und mit vielen Details durchzogen, die wie durch ein Wunder zu späteren Zeitpunkten wieder an die Oberfläche treten. Immer wieder kommen neue, erschreckende Details ans Tageslicht. Die verschiedensten Charaktere sind sehr bildhaft und individuell dargestellt und machen den Roman zu einem wahren Pageturner. Adler-Olsens Schreibstil ist wirklich sehr ansprechend und angenehm, ein Buch, das sich trotz des schwer lastenden Themas flüssig lesen lässt. Der Roman ist allerdings kein „klassischer Kriegsroman“, wie man vielleicht annehmen könnte. Es handelt sich hier nicht um eine Abfolge von Kriegsereignissen, es rücken vielmehr die Auswirkungen und Nebengeschichten dieser schweren Zeit in den Vordergrund. Ein bisschen Hintergrundwissen ist daher von Vorteil, wenn man das aber nicht hat, dann will man sich wohl spätestens im Anschluss an das Buch besser über diese deutsche Geschichte informieren, die auch heute noch ein so großer Teil von dem ist, was wir sind. Fazit: Ein durch und durch gelungener Roman, der auch für diejenigen etwas ist, die sonst vor „Kriegsromanen“ abschrecken. Dieses Buch ist ganz anders, als man es erwartet und durchweg lesenswert. Ein Roman zum Nachdenken, zum Mitfiebern und zum Nicht-mehr-vergessen und vor allem ein Roman über eine ganz große Freundschaft.

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  • Das Alphabethaus. Jussi Adler-Olsen

    Das Alphabethaus

    miissbuch

    21. January 2017 um 16:57

    Titel: Das Alphabethhaus Autor: Jussi Adler-Olsen Seiten: 592 Verlag: dtv Handlungsort: Freiburg, Deutschland Erstveröffentlichung: 01. August 2013 ~~~ Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen ist ein eigenständiges Buch und gehört nicht zur Reihe rund um Carl Mørck und Assad. Ich habe zuvor noch kein Buch von Adler-Olsen gelesen, welches nicht zu ebendieser Reihe gehört, bin aber wirklich begeistert gewesen. Es ist die Geschichte von Bryan und James, zwei britischen Piloten, die über deutschem Gebiet abgestürzt sind. Während des 2. Weltkriegs versuchen sie zu überleben. Ihre einzige Chance ist ein Lazarettzug, mit dem sie unter falscher Identität in Das Alphabethaus gelangen. Dieses Lazarett liegt in dem Wäldern und Bergen des Schwarzwaldes. Dort werden ausschließlich geisteskranke (dieses Wort habe ich aus dem Buch übernommen) behandelt – besser gesagt als Versuchskaninchen gehalten. Die beiden müssen ihre Krankheiten simulieren um nicht getötet zu werden, doch nach einiger Zeit stellt sich heraus, dass es noch mehr Personen im Lazarett gibt, die nicht das sind was sie zu sein schein. Auch Jahre später sind die beiden von dem Alphabethaus gezeichnet und eine Reise in die Vergangenheit beginnt. Das Cover finde ich sehr schlicht, aber dennoch ansprechend gestaltet. Besonders gut gefallen mir die beiden Personen, die in die Tücher gewickelt auf dem Cover abgebildet sind. Ich denke, dass diese beiden Personen für Bryan und James stehen. Der Titel ist gut lesbar und natürlich passend zum Inhalt gewählt. Das Buch ist in zwei Teile und viele Kapitel unterteilt. Im ersten Teil erlebt der Leser den Absturz des Flugzeuges und das Leben im Alphabethaus mit. Mit diesem Teil habe ich mich zu Beginn sehr schwer getan, da die Handlung nicht richtig in Schwung kam. Besonders die Flucht, die Annahme der neuen Identitäten und der Einzug ins Alphabethaus zogen sich über mehr als 100 Seiten. Allerdings wurde es dann recht zügig doch spannend, es wurden die Behandlungsmethoden recht kurz geschildert, die Auswirkungen der Methoden waren dann aber sehr detailiert geschildert, sodass man wirklich einen guten Eindruck bekam, welche Tests an den Menschen ausgeführt wurden. Außerdem konnte durch die beiden Protagonisten noch deutlicher aufgezeigt werden, wie hart die Methoden für Simulanten waren. Der zweite Teil spielt 28 Jahre später, im Jahr 1972. Bryan lebt gemeinsam mit seiner Familie wieder in seiner Heimat, hat ein eigenes Haus und eine eigene Firma. Durch das Zusammenspiel von vielen Zufällen kehrt James nach 28 Jahren nach Deutschland zurück. Mit Hilfe Keith Wells, einem aus Deutschland stammenden Mitarbeiter, versucht Bryan James wieder zu finden. Denn Bryan weiß nicht, ob James die Zeit im Alphabethaus überlebt hat oder die Zeit danach. Eine spannende Reise in die Vergangenheit und die Auseinandersetzung mit den damaligen Ereignissen stellt Bryan und seine Ehe auf eine Belastungsprobe. Ich bin wirklich begeistert von diesem Buch, besonders der zweite Teil hat mir persönlich besonders gut gefallen. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm und konnte mir im gesamten Buch einen guten Eindruck über die Kulisse und die Personen machen. Die Beschreibungen waren detailliert, aber nicht so sehr, dass man seine Fantasie nicht mehr brauchte. Die Protagonisten waren sehr sympathisch gestaltet und ich bin wirklich ein wahrer Fan dieser Personen geworden. Es ist Gott sei Dank nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen, auch zwischen den Freunden nicht und das gibt dem Buch ein großes Stück Realität. Im Anhang des Buches gibt es viele medizinische Abkürzungen und Ausmusterungsgründe für den Dienst an der Front. Ich fand das etwas „übertrieben“, da im gesamten Buch, zumindest soweit ich mich erinnern kann, nur 3 Diagnosen genannt wurden, da finde ich mehrere Seiten einfach zu viel. Und ich bin ehrlich, ich hab mir diese auch nicht durchgelesen. Ich bin wirklich begeistert davon, dass Jussi Adler-Olsen ein Buch über die Geschehnisse in Deutschland im 2. Weltkrieg geschrieben hat. Jede/r weiß, natürlich welche Auswirkungen dieser Krieg auch auf andere Länder hatte und wie „natürlich“ Freiburg beschrieben wurde. Für mich verdient dieser Roman 4 Sterne. Die Geschichte ist gut durchdacht, das Geschehen wird gut und detailliert beschrieben. Man hat das Gefühl Teil der Handlung zu sein. Trotz der Deklarierung als „Roman“ ist das Buch zwischenzeitlich richtig spannend. Allerdings fand ich den ersten Teil und auch das Ende etwas lang gezogen, sodass es „nur“ 4 Sterne gibt.

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  • Adler-Olsen, Jussi: Das Alphabethaus

    Das Alphabethaus

    seoirse_siuineir

    30. December 2016 um 12:15

    Der Roman hat einen zweispältigen Eindruck bei mir hinterlassen. Der zweite Teil, der 1972 spielt, ist recht spannend geschrieben, wohingegen die Zeit im "Alphabethaus" etwas dröge geschildert wird. Was mich persönlich gestört hat, sind diverse Fehler den historischen Kontext betreffend:Beispiele:- Nahezu ausgeschlossen ist die Tatsache, daß Bryan und James, die 1944 Anfang 20 sind, in die Rolle hoher SS-Offiziere schlüpfen können; der Rang eines "Gruppenführes" entspricht einem Generalmajor - 22jährige Generäle gab es sicherlich nicht. - Die Anrede eines SS-Dienstgrades erfolgte grundsätzlich ohne "Herr". - Adler-Olsen läßt den als "Kalendermann" bezeichneten Patienten wegen des Vormarsches der Aliierten von Tübingen nach Karlsruhe verlegen; Karlsruhe liegt aber westlich von Tübingen und wurde dementsprechend 14 Tage vor Tübingen von den französichen Truppen besetzt. Sicherlich sind dies nur Nebensächlichkeiten, aber gerade wenn ein Literaturverzeichnis angegeben ist (was bei Romanen eher selten ist) , sollte man historische Korrektheit erwarten.

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  • Leserunde zu "Wintertod" von Thomas Nommensen

    Wintertod

    Thomas-Nommensen

    Der Rowohlt Verlag spendiert der Leserunde 20 Taschenbücher.  WINTERTOD  Eine tote Frau. Lieblos verscharrt. Von niemandem vermisst. Ein früher Wintereinbruch überzieht die Hauptstadt mit eisigem Frost, da wird auf einem verwilderten Friedhof eine Leiche gefunden. Hauptkommissar Arne Larsen nimmt mit seiner Kollegin Mayla Aslan die Ermittlungen auf, doch die Spuren sind alles andere als eindeutig. War es Mord, sollte ein Suizid vertuscht werden? Und wie sind die Hinweise auf ein angeblich geheimes Haus Nr. 24 in der Waldsiedlung der DDR zu werten?Gleichzeitig spielen sich seltsame Dinge an einer Berliner Grundschule ab: Ein Mädchen kritzelt mehrfach «Hilfe» in sein Aufsatzheft, und eine Lehrerin fürchtet ihre Schüler. Aber wie hängt das alles mit der toten Frau zusammen?Gerade als Larsen und Aslan sich auf der richtigen Fährte glauben, machen sie einen weiteren grausigen Fund.Hochsensibel und eigenwillig: Arne Larsen ermittelt in Berlin. Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier. WINTERTOD erscheint am 21. September 2016. Der Rowohlt Verlag hat sich netterweise bereit erklärt, der Leserunde auf lovelybooks 20 Taschenbücher zu spendieren, um die ihr euch ab sofort bewerben könnt.WINTERTOD ist nach „Ein dunkler Sommer“ bereits der zweite Fall in der Reihe um den jungen Hauptkommissar Arne Larsen, kann aber ganz problemlos unabhängig vom ersten gelesen werden.Die Bewerbungsfrist endet am 10. September 2016. Die Leserunde würde ich dann gerne am 18. September starten. Die Gewinner eines Taschenbuches sollen sich aktiv an der Leserunde beteiligen und abschließend eine Rezension schreiben. Selbstverständlich sind auch alle anderen, die leider kein Freiexemplar gewonnen haben, herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.Ich werde die Leserunde begleiten und freue mich auf einen regen Austausch mit euch. In diesem Video stelle ich euch selbst die ersten Seiten des Buches vor:

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    • 607
  • Das Alphabethaus Jussi Adler-Olsen

    Das Alphabethaus

    WNatalieW

    26. July 2016 um 13:56

    Rezension folgt ......

  • verstörend

    Das Alphabethaus

    lisalercher

    21. February 2016 um 19:58

    ich habe den fehler gemacht, das buch abends im bett zu lesen. die angst und die horrorerlebnisse der beiden britischen piloten, die sich in das lazarett mit hochrangigen nazis, die unter kriegspsychosen leiden (oder so tun), gerettet haben, hat mich im ersten teil wach gehalten. aber auch der zweite teil, im dem der entkommene freund den zurückgebliebenen sucht, hat an spannung nichts vermissen lassen. ich fand es beeindruckend, dass adler-ohlsen seinen leserInnen kaum zeit zum durchatmen lässt, weil sich spätestens auf der nächsten seite schon die nächste gemeinheit, grausamkeit oder bedrohung abzeichnet. einzige kritikpunkte - die regenerationsfähigkeit der verfolger am ende des ersten teils ist mir etwas übertrieben erschienen und: gelegentlich war die übersetzung etwas holprig. doch der straffe spannungsbogen lässt einen locker über solche details hinweglesen und hat den lesegenuss nur unwesentlich geschmältert.

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  • 4 Sterne

    Das Alphabethaus

    PistchPatsch

    04. October 2015 um 16:31

    Ein sehr durchdachtes, gut recherchiertes Buch. Spannend von Anfang bis Ende.

  • Erstes Mal mit Jussi Adler-Olsen

    Das Alphabethaus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2015 um 11:27

    Diejenigen, die Adler-Olsen durch die Reihe des Sonderdezernats Q kennen, werden vielleicht überrascht sein, da es sich hier um ein Drama handelt. Man sollte in der Tat keinen Thriller erwarten. Dennoch ist eine gewisse Spannung im ganzen Buch vorhanden (stärker im zweiten Teil), sodass der Leser die Hoffnung und die Gefühle der Hauptfigur teilt. Zwar wird in diesem Buch das Grauen des Krieges greifbar aber es handelt sich im Endeffekt doch nicht um einen Kriegsroman. Es geht eher um die Freundschaft und um das, was sie überhaupt aushalten kann. Ich fand dieses Buch richtig gut. Durch das Ende und die eingebauten wahren Elemente bezüglich des zweiten Weltkrieges bekommt man eine sehr bewegende und authentische Geschichte zu lesen.

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  • Nicht ganz mein Geschmack

    Das Alphabethaus

    Annesia

    29. May 2015 um 18:17

    Ich hatte mir unter der Geschichte, die dieses Buch erzählt etwas vollkommen anderes vorgestellt. Leider sind diese Erwartungen nicht erfüllt worden, weshalb ich hier nur 3 Sterne geben kann. Bryan und James sind Piloten für die USA im 2. Weltkrieg. Sie sollen eine Erkundungsmission durchführen, werden dabei allerdings von den Deutschen abgeschossen. Auf der Flucht springen sie auf einen Zug auf und dringen in den Lazarett-Wagen ein. Dort geben sie sich ab sofort als kranke deutsche Soldaten aus. Sie merken allerdings nicht das sie sich zu den Geisteskranken gelegt haben. Als sie vom Zug in das so genannte "Alphabet-Haus" verfrachtet werden geht es um Leben und Tod. Sie müssen ihre Tarnung aufrecht erhalten und weiter so tun als wären sie geistig gestört. Doch beide wollen nur eins: RAUS! Der erste Teil des Buches war echt gut. Es war durchgehend spannend und kaum aus der Hand zu legen. Beim zweiten Teil habe ich sehr schnell die Lust verloren. Da war von der ganzen Spannung und dem Nervenkitzel nichts mehr zu spüren. Erst kurz vor dem Ende wurde es wieder lesenswert. Im großen und ganzen war es okay.

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  • Das Alphabethaus

    Das Alphabethaus

    Zane2604

    02. April 2015 um 22:08

    Inhalt: 1944 zwei britische Piloten stürzen hinter feindlichen Linien ab... Ein Krankenhaus für psychisch Kranke im Breisgau... Die Suche nach einem Freund der 30 Jahre zuvor zurückgelassen wurde... Das war mein erster Roman von Jussi Adler Olsen und so passend, da dies auch sein Debütroman war. Das Buch beinhaltet zwei Teile, wobei mir der zweite Teil mehr zugesagt hat. Der erste Teil ist eingebettet in die Wirren des zweiten Weltkrieges. Man kommt schleppend rein und stellt fest, dass es auch teilweise unrealistisch ist. Der zweite Teil liest sich flüssiger und man kommt schneller rein. Allerdings kommen dann im Teil 2 viele Zufälle zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Romans steht die Freundschaft und wird über beide Teile des Buches, einhergehend mit der Veränderung der Freunde und dem Status Freundschaft selbst, dargestellt. Das Buch gefiel mir gut und es macht Lust auf mehr von Adler Olsen zu lesen. Einen extra Punkt müsste man schon wegen dem nachstehenden Zitat geben, da es zu jeder Zeit so treffend ist. Zitat "Freundschaft ist ein Bündnis auf Gegenseitigkeit. Das Handeln des Einen kann zum Bruch führen, aber auch das Nichthandeln des Anderen kann eine Freundschaft zerbrechen."

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  • Das Alphabethaus

    Das Alphabethaus

    Crazy

    12. September 2014 um 14:42

    Nachdem ich mit "Erbarmen" Jussi Adler-Olsen für mich entdeckt habe, musste ich mir aus dem offenen Bücherregal im Hotel auch noch "Das Alphabethaus" ausleihen. Das Buch hat mich so sehr überrascht, dass es mein bisheriges Buch des Monats geworden ist. 1944: Bryan und James, britische Piloten, stürzen bei einem Flug über Deutschland ab. Auf ihrer Flucht vor den Angreifern können sie sich in einen Lazarettzug retten. Was sie nicht wissen, ist, dass dieser Zug direkt nach Freiburg fährt um dort die Soldaten zu behandeln, die seelischen Schaden davon getragen haben. Die beiden nehmen fremde - deutsche - Identitäten an und erfahren die reinste Hölle mit Elektroschocks und mit Tabletten vollgepumpt im sogenannten Alphabethaus. Bryan kann flüchten, muss James aber in der Nervenheilanstalt lassen. 1972: Bryan ist mittlerweile ein gemachter Mann, der eine eigene Pharmafirma hat und viel Geld hat. All die Jahre hat er versucht, seinen alten Freund James zu finden, denn das Alphabethaus ist kurz nach seiner Flucht bombardiert worden und anscheinend sind alle Insassen und das Personal dabei ums Leben gekommen. Als Bryan die Einladung bekommt als ärztlicher Berater bei den olympischen Spielen in München zu fungieren, startet er noch einmal den Versuch James zu finden. Das Alphabethaus hat seinen Namen bekommen, weil die Kategorien aus Zahlen und Buchstaben die Kriegstauglichkeit der Insassen angegeben hat. Die Nervenheilanstalt ist streng geheim und die Soldaten, die entlassen wurden, wurden direkt wieder in den Krieg geschickt. Die Bedingungen dort sind schlecht, viele der Insassen sind tatsächlich geistesgestört und tun Dinge, die nicht nachvollziehbar sind. Bryan und James mussten einfach versuchen, sich selber auch als irre darzustellen, sonst wären sie sofort erhängt oder erschossen worden. Der Roman beschreibt diese schlimme Zeit der Geschichte so lebendig, dass man mit Gänsehaut am ganzen Körper liest und sich fragt, ob Menschen wirklich so grausam sind. Im ersten Teil des Buches hat Adler-Olsen die Auswegslosigkeit der Situation für Bryan und James so überzeugend dargestellt, dass ich nicht anders konnte als immer weiter lesen, weil ich einfach wissen wollte, wie sie aus der Nummer wieder heraus kommen. Der erste Teil des Buches ist eher eine Art Drama, zwar spannend aber auch mit viel Gefühl geschrieben. Der zweite Teil ist eher eine Art Thriller, denn die Bösewichte aus dem ersten Teil tauchen mit ihren unfassbar bösen Machenschaften wieder auf. Für meinen Geschmack war es am Ende schon etwas sehr thrillermäßig geschrieben, aber das schulde ich mal der Tatsache, dass Adler-Olsen ein Thrillerautor ist. Gestört hat es mich nicht, denn der Rest des Buches hat mich vollkommen überzeugt. Das Ende ist traurig und ich hätte mir gewünscht, dass es anders ausgegangen wäre. Aber ich bezweifle nicht eine Sekunde, dass Adler-Olsen genau das damit heraus geholt hat, was auch im realen Leben aus dem Schicksal der beiden geworden wäre. Von mir gibt es hier eine 100%ige Leseempfehlung. Ich werde mir das Buch wohl auch als eigenes Exemplar anschaffen und nochmals lesen. 

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  • Steigert sich zum Schluss hin

    Das Alphabethaus

    Zuellig

    Der Anfang hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich fand den Stil harzig, leblos und fad. Wenn ich nicht unmittelbar zuvor zwei Carl Morck-Fälle von Jussi Adler-Olsen gelesen hätte, die mir sehr gut gefallen haben, hätte ich das Buch wohl weggelegt. Zu blass die Figuren, zu spröde und sprunghaft die Beschreibungen. Unglaubwürdig, alles in allem. Der zweite Teil spielt 1972. Ich hatte das Gefühl, der Autor fühlt sich in dieser Zeit sichtlich wohler. Seine Figuren werden fassbarer, die Handlung farbiger und nachvollziehbarer auch wenn es noch (zu) viele Details in der Story hat, deren Sinn sich mir nicht erschlossen haben. Von der Handlung möchte ich nichts verraten, der Schluss hat mich ein wenig versöhnt. Alles in allem sicher nicht das stärkste Werk des Autors, da möchte ich lieber mehr von Carl Morck lesen.

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    • 3
  • Märchenstunde

    Das Alphabethaus

    Bonbosai

    31. January 2014 um 21:46

    Ich habe mich durch dieses Buch von Jussi Adler-Ohlsen gezwungen, weil ich dachte irgendwann beginnt die Geschichte spannend zu werden. Ich und kann es absolut nicht empfehlen.


    Die Story quält sich nur so voran, sie ist unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar.

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