Das Washington-Dekret

von Jussi Adler-Olsen 
3,4 Sterne bei191 Bewertungen
Das Washington-Dekret
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (90):
Kristina0107s avatar

Super gut geschriebene Geschichte über den amerikanischen Präsidenten und Amerika im Ausnahmezustand!

Kritisch (47):
B

schade - das war langatmig und wirr. Die Serie um das Dezernat Q ist tausend Mal besser.

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Inhaltsangabe zu "Das Washington-Dekret"

Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das Washington Dekret eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung. Amerika im Ausnahmezustand Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423215732
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:656 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.02.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.02.2013 bei Der Audio Verlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    alanrickvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Geschichte über einen Präsidenten
    Das Washington Dekret

    Sehr spannend und möchte gerne mehr von Jussi Adler Olsen lesen!

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    ichhh07s avatar
    ichhh07vor 2 Jahren
    "Das Washington-Dekret" von Jussi Adler Olsen

    " Das Wasington-Dekret" ist ein Politik Thriller von Jussi Asler Olsen, welcher sich in Amerika abspielt. Das Buch hat 656 Seiten und wir das der Sicht von den unterschiedlichen Hauptdarstellern erzählt.

    Inhalt:
    Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das Washington Dekret eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung. Amerika im Ausnahmezustand Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern.

    Meine Meinung:
    Das Buch ist teilweise wirklich sehr spannend und zum empfählen. Der Anfang ist ein wenig langwierig und man fragt sich kurzzeitig ob sich es wirklich auszahlt das Buch weiter zu lesen, jedoch wird diese Frage nach spätestens 50 Seiten hinfällig da das Buch einen spannend Velauf nimmt.
    Dennoch muss man auch sagen das manchen Szenen recht vorherschaubar sind und man bereits recht früh Ahnen kann wer hinter dem Komplott steckt - dennoch mindert dies nicht das Lesevergnügen.
    Die Hauptdarsteller wirken recht realistisch - des weitern wird auf die teilweise sehr unterschiedliche Charakter gut eingegangen und ihre innere Zerissenheit und ihre äußeres auftreten glaubwürdig dargestellt. 

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    SensationSandras avatar
    SensationSandravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Irgendwie fehlte mir etwas...
    Leider zu wenig...

    Dies war mein erstes Adler Olsen-Buch. Die euphorischen Bewertungen seiner Krimis in Verbindung mit der spannend klingenden Grundidee haben mich zum Kauf motiviert. Das Ergebnis ist jedoch eher ernüchternd:

    Die Grundidee stützt sich vor allem auf das konsequente Ausreizen der tatsächlich existierenden "Executive Orders", die die US-Regierung nach dem 11. September 2001 erlassen hat. Allein dafür gebürt dem Buch ein Stern.

    Einen zweiten Stern gibt's von mir für den Schreibstil. Unabhängig von meinen Kritikpunkten, die im Folgenden kurz umrissen werden sollen, hatte ich nie den Impuls, das Lesen einzustellen. Zu packend war der Stil, zu unterhaltend die Sprache des Autors (mal abgesehen von einigen für diesen renommierten Verlag echt peinlichen Übersetzungs- und Satzfehlern).

    Für die anderen drei Sterne war hingegen kein Raum:

    Handlungsfäden, die im Nirgendwo enden, Figuren, die in den U.S.A. herumreisen, ohne dass Motiv oder Ziel deutlich würde (ich wollte eigentlich nach da, aber, ach nee, ich fahre doch lieber wieder zurück nach dort) - das ist für mich ein No-Go und kostet einen Stern.

    Handwerkliche Fehler des Autors, die auch für Nicht-Insider der amerikanischen Gesellschaft und Legislative ins Auge springen. Hier sei nur erwähnt, dass es absolut unrealistisch ist, unter Extrembedinungen, wie sie im Buch beschrieben werden, "einfach so" aus dem Weißen Haus hinaus und wieder hinein zu gelangen - je größer das Chaos drumherum ist, desto verbissener nehmen Secret Service, Marine Corps und andere Sicherheitsbehörden ihren Job wahr. Tatsächlich würde eher ein Unschuldiger über den Haufen geschossen werden, als dass potenzielle Verbrecher irgendwelche in der Realität nicht existierende Sicherheitslücken für sich nutzen können. Und von solchen Schnitzern gab's noch mehr, auch gravierende, die ich nicht aufzählen möchte, um nicht unnötig zu spoilern.

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    FlyingTurtles avatar
    FlyingTurtlevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Roman über die USA im absoluten Ausnahmezustand
    Durchhalten! Langsame erste Hälfte, zweite dafür umso spannender.

    'Das Washington Dekret' bedient sich dem Belohnungsprinzip. Liest man sich durch das eher langsame und langweilige erste Drittel, wird man mit dem sehr spannenden und kurzweiligen Rest belohnt. Es lohnt sich also durchzuhalten.

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    S
    Splashbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Welt könnte so schön sein für Doggie. Sie ist Mitglied im Wahlkampfteam des Präsidentschaftskandidaten mit den ...
    Das Washington-Dekret, rezensiert von Henriette Kreimeyer

    Nach der Ermordung seiner zweiten Frau beschwört der labile Präsident ein neues Gesetzespaket hinauf, welches Amerika als demokratischen Staat ins Chaos führt. Nur eine Gruppe von wenigen Personen versucht der Sache auf den Grund zu gehen und sie werden zu den meist gesuchten Menschen des Landes.

    Der dänische Autor des Buches ist vor allem bekannt für seine fesselnden Krimis über den Kommissar Carl Morck. Hier schreibt er eine politisch äußerst spannende Dystopie über den Amtsmissbrauch des amerikanischen Präsidenten. Aufgrund seines Studiums in Medizin, Soziologie, Filmwissenschaft aber vor allem Politische Geschichte weiß der Autor genau über was er schreibt. Das ganze Buch ist durchzogen von bemerkenswerter Recherchearbeit und Grundwissen, welches dem Leser in kleinen Abschnitten gut verständlich erklärt wird.

    Der Roman ist superspannend und fesselnd. Das schafft Olsen zum einen dadurch, dass er die Geschichte sehr langsam aufbaut und die Verwicklung der Figuren miteinander langsam erklärt. Er gibt jeder Figur genug Raum erstmal sich selbst zu präsentieren, bevor sie in die Verwicklungen der Geschichte eingezogen wird. Die Spannung des Romans wird durch Olsens Vorwort erneut unterstrichen. Alle Gesetze in diesem Buch, wurden nach dem 11. September 2001 genauso erlassen.

    Rest lesen unter:
    http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22466/das_washington_dekret

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Spannende, teilweise leicht zu durchschauende Story, authentische und interessante Charakte machen dieses Buch aus.
    Ein realistisches Szenario

    Als Mimi Jansen, die Frau des zukünftigen Präsidenten kurz nach seinem Wahlgewinn erschossen wird, dreht Bruce Jansen durch. Mit seinem Washington Dekret versucht er eine sicherere Zukunft für die USA herzustellen. Um diesen Traum zu verwirklichen, ist er bereit notfalls selbst zu Gewalt zu greifen. Er verbietet den Besitz von Munition und schränkt nach und nach die Rechte der Bürger immer mehr ein. Das lassen sich aber viele Amerikaner nicht gefallen und es kommt zu Ausschreitungen. Mitten in dieses Chaos verstrickt, ist auch die junge Doggie Rogers. Ihr Vater wird der Anstiftung des Mordes an Mimi Jansen angeklagt und wird zum Tode verurteilt. Doch Doggie entdeckt, dass da vermutlich ein Anderer hinter dem Attentat auf Mimi steckt und begibt sich zusammen mit ihren Freunden auf eine gefährliche Jagd nach dem Täter.

    Eine spannende, wenn auch etwas leicht vorhersehbare Story und die interessanten und authentischen Charaktere machen den Reiz dieser Geschichte aus. Jussi Adler-Olsen hat damit wieder einmal einen wahren Pageturner geschaffen.

    Er schafft es, ein düsteres Szenario heraufzubeschwören und das ausgerechnet in dem Land, das als Wiege der Freiheit und der Demokratie gilt. Die USA in seinem Buch verkommen zu einer wahren Diktatur. Vielleicht macht das die wahre Brisanz des Buches aus, spielen sich doch sonst die USA als Weltpolizist auf, die demokratische Werte in allen Ländern der Welt etablieren wollen und die gegen Diktaturen ankämpfen. Nach dem 11. September wurden Gesetze erlassen, die sich der Autor hier zunutze macht und damit ein durchaus realistisches Szenario auferstehen lässt.

    Etwas vorhersehbar wirkt allerdings der Plot schon. Den Drahtzieher hinter der ganzen Intrige um Doggies Vater hatte ich schon ziemlich schnell ausgemacht. Dennoch war das Buch so spannend, sodass ich unbedingt wissen wollte wie sich die Geschichte weiter entwickelt. Und ich wurde nicht enttäuscht: Zum Ende hin gab es noch die eine oder andere überraschende Wende.

    Besonders interessant und glaubwürdig wirkte Wesley Barefoot auf mich - der Redenschreiber und PR-Verantwortliche des Präsidenten. Seine innere Zerrissenheit wirkte äußerst glaubwürdig auf mich und es war sehr interessant, seine Entwicklung über das Buch hinweg zu beobachten.

    Jussi Adler-Olsen hat mit "Das Washington-Dekret" ein düsteres Szenario entworfen, das durchaus realistische Züge hat. Das Buch ist ein richtiger Pageturner und ich kann es nur allen Thriller-Fans weiter empfehlen.


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    AMarschalls avatar
    AMarschallvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Konstruiert
    Hohes Ziel, guter Ansatz, mäßige Umsetzung

    Mit „Das Washington Dekret“ begibt sich Jussi Adler Olsen auf dünnes Eis. Er will einen Thriller mit politdystopischem Hintergrund schaffen. Ein netter Präsident, der dank eines psychopathischen Mephistos zum rechtsradikalen Irren wird. Und das Volk muss unter Notstandsgesetzen und Dauerbewachung, Aushebelung von Demokratie und Recht leiden. Amerika geht vor die Hunde.

    Die handelnden Personen sind ein Sherriff – Typ Held -, die Tochter eines vermeintlichen Attentäters – Typ schuldbewusste Amazone – und der Pressesprecher des abgedrehten Präsidenten – Typ „Ich weiß auch nicht so recht, was ich eigentlich will“.

    Die ersten hundertfünfzig bis zweihundert Seiten sind die umständliche Erklärung der Hintergründe der politischen Entwicklung des Präsidenten, die komplexen Rahmenbedingungen amerikanischer Politik, die Erklärung, warum sich ein Präsidentschaftskandidat, eine schwarze Hausfrau, ein junges Mädchen, ein Politneuling und ein Sherriff in der Vergangenheit einmal begegneten. Auffallend ist, dass auf diesen Seiten kaum wörtliche Rede benutzt wird. Der Autor erklärt und erklärt und erklärt. Da passiert nix.

    Dann nimmt das Buch ein wenig Fahrt auf. So langsam, aber wirklich sehr langsam, wird klar, in welche Richtung sich die fiktionale amerikanische Politik entwickeln wird. Etwa auf der Hälfte des Buches muss der Leser endgültig für sich entscheiden, ob er dem Autor das komplexe Politszenario abnehmen will oder nicht. Man muss bedenken, dass für den Leser Amerika als Ort demokratiefeindlicher, diktatorischer Politik  nicht an oberster Stelle auf diesem Planeten steht. Der Quantensprung der Fantasie, den der Autor von seinem Leser verlangt, ist also nicht ganz unerheblich. Tatsache jedoch ist, dass nach 9-11 unter Bush Teile der im Buch genannten Notstandsgesetze und Aushebelungen der Demokratie nebst systematischer Bürgerüberwachung (NSA), unter dem Mantel der Terrorbekämpfung angewandt/eingeführt worden sind. Adler Olsen überzeichnet das damalige Szenario nur ein wenig und fragt nach den Folgen. Das ist nicht nur rechtens, das ist für einen (Welt-)Autor sogar Pflicht: Die Fiktion als Mittel, um reale Verhältnisse kritisch zu beleuchten.

    So gesehen hat der Autor sich ein verdammt schwieriges Feld zum Beackern herausgesucht. Doch leider ist ihm dieser Versuch nicht besonders gut gelungen. Die Motivation des auslösenden Faktors der politischen Entwicklung – also der Präsident – wirkt blass und eindimensional, seine Handlungen unreflektiert und damit unglaubwürdig. Amerika als Handlungsort zu nehmen, ist für den Leser ein zu großer Sprung. Vielleicht hätte es auch ein anderes, fiktives Land getan. Die Message wäre dennoch rübergekommen. Der Bösewicht ist zu eindeutig als selbiger auszumachen. Auch er wirkt eher wie eine Pappfigur. Als dann auch noch klar wird, dass er aufgrund seiner eigenen Biographie kaum anders konnte, denn als Bösewicht zu enden, beginnen die Klischees endgültig zu schmerzen.

    Im letzten Drittel kommen endlich die klassischen Instrumente des Thrillers zum Einsatz. Verfolgungsjagd, Peng, Peng, Böse-guck und Zeitdruck. Der Präsident soll samt Staatsgast von einer Rakete … Am Ende ein Häppi-End, das auch nicht überzeugt. Konstruiert.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Gute Idee, aber lieblos hingeworfen. Meine Vermutung ist, dass Alder Olsen unter dem Druck des Dauerbestsellerschreibens langsam nachgibt. Er hat mit „Das Washington Dekret“ versucht, in die renommierte Politthrillerliga aufzusteigen, doch vielleicht hätte er sich für diesen Schritt ein wenig mehr literarische Zeit nehmen sollen. Ansatz gut, Umsetzung mäßig.

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    Ayleen256s avatar
    Ayleen256vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Leider enttäuschend, zwischendurch sehr zäh
    Leider enttäuschend, zwischendurch sehr zäh

    In "Das Washington Dekret" versucht sich Jussi Adler Olsen an einem Polit-Thriller. Bruce Jansen, amerikanischer Präsident wird gleich mehrfach Opfer von Gewaltanschlägen. Mit einem Law-and-order-Programm versetzt er das ganze Land in einen Ausnahmezustand. Er setzt die Verfassung außer Kraft, enteignet Privatpersonen von ihren Waffen, und bringt Presse- und Meinungsfreiheit quasi ganz zum Erliegen. Doggie Rogers, bereits seit Kindestagen mit dem Präsidenten bekannt und Mitarbeitern im Weißen Haus, ist einige von wenigen, die sich gegen das Washington Dekret zu Wehr setzt. Für sich und ihre Helfer, darunter weitere Mitarbeiter im Weißen Haus, alte Bekannte und Mitarbeiter der Presse, wird es lebensgefährlich. Gleichzeitig kämpft Doggie um das Leben ihres Vaters, der angeklagt ist, an einem der Attentate auf den Präsidenten beteiligt gewesen zu sein. Kann jemand den Präsidenten stoppen oder ist er gar selbst Teil einer Intrige?

    Ich bin sehr zwigespalten, was das Buch angeht. Den Anfang fand ich sehr interessant. Er beschreibt den Wahlkampf von Bruce Jansen, wie er langsam zur Macht kommt, und wie die Protagonisten des Buches mit ihm in Verbindung stehen. Auch das Attentat auf ihn, bei dem seine Frau ums Leben kommt, ist sehr spannend. Die Frage nach dem Wer und Warum bleibt lange offen und es bleibt viel Platz zu Spekulationen. Danach folgen locker 200 Seiten, die einfach nur anstrengend sind. Hier geht es vor allem um die allmähliche Radikalisierung des Volkes und wie immer mehr neue Gesetze in Kraft treten oder ausgehebelt werden. Dass dies zum Teil sehr ungläubig erscheint, liegt vermutlich am Thema selbst. Leider ist es wirklich mühsam sich dadurch zu lesen. Auch wenn hier genügend passiert, hat es mich doch sehr gelangweilt, sodass ich meist nach wenigen Seiten das Buch wieder weggelegt habe.

    Als sich endlich Widerstand regt wird die Story promt besser. Den letzten Teil habe ich dann in einem Satz durchgelesen. Es passiert soviel, dass man kaum Zeit zum Durchatmen hat. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich Anfang und Ende des Buche gut finde, das Buch zwischendruch aber einen richtigen Durchhänger hat. Ich bleibe lieber bei den Carl Moerck Fällen, die lese ich von Jussi Adler Ohlsen lieber. 3 Sterne für seinen Politthriller mit einem schwachen Mittelteil.

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    smutcops avatar
    smutcopvor 4 Jahren
    Unmasked

    Oh ja. Genau das Szeneario kann ich mir in dem selbsternannten Land aller Länder vorstellen. Durch uralte Notstandsparagraphen in der Verfassung, setzt der aktuelle Präsident mal schnell die meisten Bürgerrechte außer Kraft, verbietet die freie Presse, leert rigoros die Todeszellen und baut schnell mal aif Diktatur um. Eben noch der Sonnyboy aus dem Wahlkampf jetzt der Idi Amin aus Virginia. Eine langjährige, treue Mitarbeiterin gerät in Ungnade, kämpft nebenbei für das Leben ihres in der Todeszelle sitzenden Vaters und deckt nach und nach mit den Untergrundjournalisten und Oppositionellen verschiedenster Richtungen einen riesigen Manipulationsfall auf.

    Kommentare: 1
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    pia_lunges avatar
    pia_lungevor 5 Jahren
    Verschwörungstheorien im ganz grossen Stil ...

    Nach etliche Schicksalsschläge gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus der Bahn. Er verfasst ein Dekret welches viele Rechte der Amerikanischen Verfassung aus den Ankern hebt. 
    Kaum erlassen, befindet sich Amerika im Ausnahmezustand. 
    Doggie Rogers Vater soll die Frau des Präsidenten ermordet haben. Die Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, wird schnell die Staatsfeindin Nummer eins, als sie mit Hilfe von Freunden versucht das Komplott aufzudecken und die Unschuld ihres Vaters zu beweisen. 

    Jussi Adler-Olsen schafft in seinem politischen Thriller eine spannungsgeladene Stimmung, bei der eine Verschwörungstheorie die nächste jagd, ein Puzzleteil sich an das nächste reiht. 

    Guter Politthriller, der ein Leckerbissen für Fans der Illuminati, der Zahl 23 und sonstigen Verschwöhrungstheorien ist. 

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