Justin C Skylark Reise til helvete

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Inhaltsangabe zu „Reise til helvete“ von Justin C Skylark

Dylan, Thor, Erik und Tony begeben sich auf eine Kreuzfahrt, um gemeinsam einen entspannten Urlaub zu erleben. Doch schon nach wenigen Tagen holen sie Langeweile, Streitereien sowie die Abenteuerlust ein. Mit einer gecharterten Jacht beschließen sie, den südlichen Pazifik auf eigene Faust zu erkunden ein fataler Fehler! Statt der Ruhe nach dem Sturm erwartet sie ein Trip in die Hölle (Quelle:'Flexibler Einband/20.07.2013')

Die Erlebnisse der Jungs, als sie mit der Jacht auf sich allein gestellt waren, waren sehr spannend, nahezu fesselnd.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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Grandios, großartige Geschichte.

— Phoenixxx
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  • Reise til helvete

    Reise til helvete
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2014 um 18:04

    Zu den Protagonisten:■ Dylan ist zunächst nach wie vor eine Drama-Queen, was sich auf unterschiedliche Weise mal wieder bestätigt hatte! Einmal dachte ich sogar: "Oh Dylan! Was zum Henker machst du da?! Hör sofort auf!!!". Doch diese Aktion war noch Harmlos, verglichen zu dem, was sie danach durchleiden mussten. Dylan beweißt aber gegen Ende ihres "Höllentrips" durchaus auch Stärke und sein Image der Drama-Queen bröckelt etwas von ihm ab!■ Thors Gefühlskälte gegenüber Dylan finde ich zwar etwas schade - andererseits aber könnte ich es mir auch irgendwie nicht vorstellen, wie es wäre, wenn Thor anders wäre. Irgendwie passt es zu ihm. Außerdem möchte ich ein ganz großes Lob an seine Einsatzbereitschaft während ihres "Höllentrips" aussprechen. Ich schätze ohne seine Hilfe hätten sie wohl kaum überlebt.■ Tonys Abneigung gegen Thor kann ich noch immer nicht nachvollziehen. Denn bis zu einem Zwischenfall zwischen Thor und Tony, welcher sich während ihres Urlaubs zugetragen hatte, hatte Tony meines Erachtens nach absolut keine Beweggründe für seine Abneigung. Selbst nach diesem Zwischenfall (den sich Tony selbst zuzuschreiben hatte) sollte Tony eher dankbar sein und nicht weiterhin an Stur bleiben! Thor riss sich immerhin den Arsch für alle auf - in vielerlei Hinsicht! Nicht nur einmal fragte ich mich, ob Tony nicht auch endlich mal die guten Seiten an Thor erkennen könne? Zu meiner Überraschung fielen von Tony sogar auch mal durchaus lobende Worte über Thor. Der Beginn eines Waffenstillstands? Wer weiß...■ Erik hatte es weiß Gott nicht leicht und hatte währenddessen sehr leiden müssen. Meine Sorge um ihn wuchs stetig. Doch zum Glück ging alles nochmal gut aus. Allgemeine Gedanken zum Buch:Die Erlebnisse der Jungs, als sie mit der Jacht auf sich allein gestellt waren, waren sehr spannend, nahezu fesselnd. Nur widerwillig pausierte ich mit dem Lesen."Wieso lässt er die Jungs so schmoren?", dachte ich mir des öfteren. Sie taten mir alle wirklich sehr leid :cDas Cover passt ebenfalls sehr gut zu der Story des Buches. Fazit:Beim Lesen dieses Buches wird dem Leser bewusst, wie gut man es eigentlich hat und die eigenen "Probleme" erscheinen plötzlich lächerlich, verglichen zu dem, was Dylan, Thor, Tony und Erik durchleben mussten. Ein dickes Lob an den Autor!

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    Reise til helvete
    Rebel_Heart

    Rebel_Heart

    01. August 2013 um 12:33

    Auch diesmal hat mir Lia das Buch geliehen und ich habe es mit einigen kleinen Zwischenstopps im Laufe des Tages durchgelesen.  Dylan, Thor und die anderen haben inzwischen erfolgreich eine Tournee hinter sich gebracht und sehnen sich nun nach nichts mehr als endlich ein wenig Entspannung, ein wenig Zweisamkeit nach all den anstrengenden Wochen. Dylan kommt auf die glorreiche Idee, eine Kreuzfahrt zu buchen, wäre diese doch abseits von all dem Trubel, abseits von all den Journalisten und so macht er sich gemeinsam mit Thor, Erik und Tony auf in einen Urlaub, welcher so ganz anders sein wird, als sie sich das alle vorher ausgemalt haben. Recht schnell ereilt gerade Dylan auf dem Kreuzfahrtschiff die Langeweile, woran auch der Sex mit Thor nichts ändern kann.  Dylans Frust schlägt oft genug in Agression um und gerade Thor steht ihm dort in nichts nach. Um dieser Langweile und Agression zu entgehen, entschließen sie sich, bei einem Landgang die Gegend zu erkunden. Mit einer Jacht wollen sie die Gegend erkunden und es kommt, wie es kommen muss.. sie stranden auf einem einsamen Atoll, wo das Unheil quasi wie von selbst seinen Lauf nimmt. Der Schreibstil von Justin C. Skylark ist wahrlich flüssig und auch verständlich zu lesen, daran lässt sich nun einfach nicht zweifeln, dennoch hatte ich auch bei diesem Buch etliche "WTF - Momente", Momente, in denen ich dachte.. "Ernsthaft, würde so wirklich ein normaler Mensch reagieren?" Klar, dieses Buch ist den Gedankengängen des Autor selbst entsprungen, es entspricht seiner Phantasie, aber manchmal fand ich Dylans Verhalten einfach so dermassen übertrieben, dass ich ihn .. getreu den Worten Thors.. am liebsten über Bord werfen wollte.  Tony... ja... Tony... er ist ein .. eigenartiger Kerl. Seine Fürsorge gegenüber Dylan war zwar nicht mehr ganz so schlimm, aber sein Verhältnis zu Thor hat sich nun auch nicht unbedingt gebessert. Noch immer kann er ihn an Dylans Seite einfach nicht akzeptieren, sieht in ihm nach wie vor den Mörder. Thor hat oft genug die Gefühlskälte aus den ersten beiden Büchern an den Tag gelegt, hat Dylan jedoch auf seine Art und Weise gezeigt, was er für ihn empfindet, auch wenn sich der Frust, die Aggression und auch die Sorge untereinander wieder recht schnell hochschaukeln. Gerade auf dem Atoll wird die beklemmende Enge manchmal allzu deutlich, die Streitereien - egal zwischen wem - geraten das eine oder andere Mal fast schon ausser Kontrolle und ausgerechnet Tony ist derjenige, der sogar bei einem Streit zwischen Dylan und Thor, Partei für Thor ergreift.  Manchmal fand ich Dylans Handlungsweise recht süß, auf der anderen Seite aber wieder total übertrieben, seine Gedankengänge und die daraus resultierenden Aggressionen einfach nicht nachvollziehbar. Leider muss ich auch gestehen, dass es mir bei diesem Buch fast schon zuviele Sexszenen gab. Wann immer, die beiden scharf aufeinander waren, wurde sich regelrecht das Hirn aus dem Leib gevögelt. Manchmal, in manchen Situationen fand ich das unpassend und konnte echt nicht nachvollziehen, wie man in solch einer Situation überhaupt noch an Sex denken konnte.  Im Übrigen hätte ich mir auch eine kleine Übersetzung der norwegischen Passagen erwünscht, denn nicht jeder weiss sofort, was gemeint ist. Es ist ein Buch, welches einen zwar das eine oder andere Mal zum Nachdenken bringen, aber das leider nicht nur im positiven Sinne, so bekommt es von mir auch nur die 3 von 5 Sonnenblumen, wie der zweite Teil.

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  • "Reise til helvete" von Justin C. Skylark

    Reise til helvete
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. July 2013 um 22:03

    Zu den Protagonisten: ■ Dylan ist zunächst nach wie vor eine Drama-Queen, was sich auf unterschiedliche Weise mal wieder bestätigt hatte! Einmal dachte ich sogar: "Oh Dylan! Was zum Henker machst du da?! Hör sofort auf!!!". Doch diese Aktion war noch Harmlos, verglichen zu dem, was sie danach durchleiden mussten. Dylan beweißt aber gegen Ende ihres "Höllentrips" durchaus auch Stärke und sein Image der Drama-Queen bröckelt etwas von ihm ab! ■ Thors Gefühlskälte gegenüber Dylan finde ich zwar etwas schade - andererseits aber könnte ich es mir auch irgendwie nicht vorstellen, wie es wäre, wenn Thor anders wäre. Irgendwie passt es zu ihm. Außerdem möchte ich ein ganz großes Lob an seine Einsatzbereitschaft während ihres "Höllentrips" aussprechen. Ich schätze ohne seine Hilfe hätten sie wohl kaum überlebt. ■ Tonys Abneigung gegen Thor kann ich noch immer nicht nachvollziehen. Denn bis zu einem Zwischenfall zwischen Thor und Tony, welcher sich während ihres Urlaubs zugetragen hatte, hatte Tony meines Erachtens nach absolut keine Beweggründe für seine Abneigung. Selbst nach diesem Zwischenfall (den sich Tony selbst zuzuschreiben hatte) sollte Tony eher dankbar sein und nicht weiterhin an Stur bleiben! Thor riss sich immerhin den Arsch für alle auf - in vielerlei Hinsicht! Nicht nur einmal fragte ich mich, ob Tony nicht auch endlich mal die guten Seiten an Thor erkennen könne? Zu meiner Überraschung fielen von Tony sogar auch mal durchaus lobende Worte über Thor. Der Beginn eines Waffenstillstands? Wer weiß... ■ Erik hatte es weiß Gott nicht leicht und hatte währenddessen sehr leiden müssen. Meine Sorge um ihn wuchs stetig. Doch zum Glück ging alles nochmal gut aus. Allgemeine Gedanken zum Buch: Die Erlebnisse der Jungs, als sie mit der Jacht auf sich allein gestellt waren, waren sehr spannend, nahezu fesselnd. Nur widerwillig pausierte ich mit dem Lesen. "Wieso lässt er die Jungs so schmoren?", dachte ich mir des öfteren. Sie taten mir alle wirklich sehr leid :c Das Cover passt ebenfalls sehr gut zu der Story des Buches. Fazit: Beim Lesen dieses Buches wird dem Leser bewusst, wie gut man es eigentlich hat und die eigenen "Probleme" erscheinen plötzlich lächerlich, verglichen zu dem, was Dylan, Thor, Tony und Erik durchleben mussten. Ein dickes Lob an den Autor!

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