Justin C. Skylark Moths - Nachtschwärmer

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Inhaltsangabe zu „Moths - Nachtschwärmer“ von Justin C. Skylark

Der Museumsdirektor Jonathan schwärmt für den verheirateten Chirurgen Eliot. Der teilt zwar seine Freundschaft, ist jedoch unerreichbar. Das Einzige, wofür sich Jonathan sonst interessiert, ist seine Sammlung von Faltern. Sein jüngstes Exponat, ein Totenkopfschwärmer, scheint ein gruseliges Eigenleben zu entwickeln.
Als zeitgleich der mysteriöse Maurice auftaucht, geraten nicht nur Jonathans Leben und der gewohnte Ablauf im Museum, sondern auch seine Gefühlswelt aus den Fugen.
Der Naturwissenschaftler ist hin und hergerissen zwischen Eliot, der seine Liebe plötzlich zu erwidern scheint, und Maurice, der Leidenschaft und eine große Gefahr mit sich bringt.

Sitzt ein Schmetterling an deiner Scheibe, ist der Verstorbene zu Besuch.

Eine originelle Geschichte mit viel Potential, aber leider mangelhafter Umsetzung. Trotzdem ganz nett für Zwischendurch.

— katzekatzekatze

Eine ganz andere Vampirgeschichte. Toll geschrieben.

— Phoenixxx

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  • Leserunde zu "Gleich, Liebes, gleich ist das Essen fertig: 18 erotische Rezepte" von Jannis Plastargias

    Gleich, Liebes, gleich ist das Essen fertig

    J_Walther

    Erotik und Essen - Genuß und Lust - ein zeitloses Thema! Zusammen mit dem Herausgeber Jannis Plastargias laden wir Euch zu einer Leserunde dieser Anthologie ein. Der Größenwahnverlag stellt 5 Taschenbücher und 5 eBooks zur Verfügung. Die Anthologie enthält Beiträge bekannter Autoren, wie Justin C. Skylark, Raik Thorstad, S. A. Urban, C. Dewi, Silke Porath u.v.a. - viele Autoren werden sich an der Leserunde beteiligen. Mehr Infos und Leseprobe hier:  Verlag Inhalt: Kennst du das? »Liebe geht durch den Magen« sagt man, und du zerbrichst dir schon seit Tagen den Kopf darüber, was du an Leckerem kochen sollst! Du hast ein Ziel: sie/ihn zu verführen, und schon das Essen soll deine erotischen Absichten enthüllen. Bald ist sie/er da. Sorgfältig den Salat d´amour auf die Teller anrichten, die Spargelcremesuppe de luxe noch mal probieren – ja, heiß ist sie und lecker – der Backofen ist abgeschaltet, du schaust nochmal, ob der Braten nicht eine zu dunkle Kruste bekommen hat – ob ihr/ihn die Nuss-Karamell-Sauce dazu schmecken wird? – spätestens beim Dessert muss sie/er dich küssen, deswegen hast du Quarkcreme mit Schuss vorbereitet – Alkohol ist immer gut – es klingelt – oh Gott, sie/er ist da – schnell noch einen Schluck nehmen – habe ich das richtige Outfit? – es klingelt nochmal, lange Schritte führen dich zur Tür, mit zitternden Händen machst du auf, und zwei große, verliebte Augen – ach, endlich, dieser Blick! – schauen dich erwartungsvoll an. In dieser 2. Queer-Anthologie stellt Jannis Plastargias ausgesuchte Geschichten vor, die sinnlich, frivol, überraschend, aber auch traurig sind, Erzählungen über Menschen, die versuchen, mit erotischen Rezepten den Partner zu verführen – oder ihn zu töten, auf jeden Fall ihr kulinarisches Handwerk beherrschen und meistens in der Küche zu finden sind. Um Irritationen vorzubeugen: - im Mittelpunkt der meisten Geschichten stehen homosexuelle/ transidente oder anderweitig queere Figuren - es sind Kurzgeschichten - es geht um Erotik und Sinnlichkeit im weiteren Sinne Schreibt in Eure Bewerbung bitte, ob ihr eBook oder Paper bevorzugt. Wir freuen uns auf Eure Beteiligung!

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  • Schreiberisch unausgereift, aber interessanter Ansatz

    Moths - Nachtschwärmer

    katzekatzekatze

    11. May 2014 um 17:29

    Ich bin durch Zufall auf dieses Büchlein gekommen. Da ich es sehr erfrischend und abwechslungsreich finde, dass es in einer Geschichte auch mal um homosexuelle Liebesromanzen geht,  und ich zudem noch ein Faible für düstere (Vampir) Geschichten habe, habe ich es mir endlich mal besorgt. Zuerst muss ich leider sagen, dass ich es schon happig finde, für ein Buch, das unwesentlich dicker ist, als eine Ausgabe der Spiegel Zeitschrift fast 12 Euro zu zahlen, aber das sei vorerst mal dahin gestellt. Was mich persönlich schon anspricht, ist der Grundgedanke. Als langjähriger Vampirfan glaubt man irgendwann, alles schonmal irgendwie gelesen zu haben, weshalb mir dieser Aspekt mit den Nachtfaltern, die durchaus etwas sehr Mystisches und auch ein wenig Unheimliches haben, sehr gefallen hat. Auch die Transformation der Figur des Maurice bsp. stieß bei mir auf großen Gefallen. Ich muss nur leider sagen, dass mir die Geschichte zu kurzlebig war, als dass ich wirklich in das Geschehen hätte hinein finden können. Im Großen und Ganzen waren schöne Szenen drin, mir gefiel die unaufdringliche homosexuelle Liebesgeschichte sehr gut und auch die Charaktere hatten jeder für sich etwas Sympathisches - auch wenn ich finde, dass sie teilweise etwas an Tiefe entbehrt haben. Leider fand ich den Schreibstil großteils noch sehr unausgereift - holprig ein wenig, nicht schlecht, aber auch nicht wirklich buchreif. Ich hätte es zB sehr schön gefunden, wenn die Geschichte, die meiner Meinung nach durchaus Potential hat, noch wesentlich mehr ausgereift und ausführlicher, detaillierter geschrieben worden wäre. Da wäre so viel noch möglich gewesen und das etwas kurze Lesevergnügen verschafft einem schon einen Dämpfer, weil die Charaktere in dem kurzen Raum nicht wirklich die Möglichkeit haben, sich zu entwickeln und einen richtig in den Bann zu ziehen. Zeitweise fand ich die Interaktionen der Charaktere doch etwas schnulzig. Ich weiß nicht, wem der Begriff geläufig ist, könnte ich es so beschreiben, dass es mich sehr an eine Fanfiction von einem jungen Mädchen erinnert. Was jetzt nicht abwertend gemeint ist, aber ich habe irgendwie einfach nicht den Eindruck erlangen können, dass es sich hier um Männer Mitte, Ende dreißig handelt. Was ich auch nicht so recht nachvollziehen konnte, war bsp. warum Maurice Jonathan erzählt, dass er und seine Gattung sich regenerieren können, es aber dann nicht möglich ist, dass sein Ziehvater seine eigenen Verletzungen regeneriert, wenn er doch einer der stärksten von ihnen ist? Das war einfach unglaubwürdig und das ist nur eines der wenigen Details, die mir etwas merkwürdig vorkamen. Mein Gesamtfazit: Eine originelle Geschichte mit sehr viel Potential, aber mangelhafter Umsetzung.

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  • Rezension zu "Moths - Nachtschwärmer" von Justin C. Skylark

    Moths - Nachtschwärmer

    callisto24

    18. June 2012 um 12:59

    Vampire nach meinem Geschmack. Endlich wieder ein Vampirroman, der gleichzeitig Neues bietet und zurück zu den Wurzeln des Genres findet. Ein gruseliger Fremder, geheimnisumwittert und exotisch, verwirrt den Protagonisten, der dem Leser seinerseits von der ersten Seite an ans Herz wächst. Als Museumsdirektor und Experte für Nachtfalter, geplagt von unerwiderter Liebe, wirkt er gleichzeitig skurril und sympathisch. Wunderbar die Exkursionen in naturwissenschaftliche Bereiche, das Rätsel um Herkunft und Wesen der Kreaturen, die dem Buch ihren Namen geben. Nebenbei erfreut der Autor wie auch in ‚Bis dass der Tod uns scheidet‘ und dem Nachfolger ‚Thors Walhall‘ durch Exkursionen in eine Fremdsprache, in diesem Fall ins Spanische, betont damit die Distanz zwischen dem Übernatürlichen und dem Menschen, der diesem zwar begegnen kann, doch es nie wirklich begreifen wird. Gay Romance vom Feinsten.

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