Justin Cronin Der Übergang

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Lovelybooks Bewertung

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  • 54 Follower
  • 99 Leser
  • 200 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Der Übergang“ von Justin Cronin

Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.

Dystopie und Thriller vereint in einer berührenden Geschichte! Freundschaft, pures Überleben und unglaublich viel Mut!

— brokkolino

Teils herausragend, teils furchtbar. Auf jeden Fall aber einzigartig und ein großes Werk.

— Wolly

Kein einfacher Schreibstil und stellenweise auch völlig überfrachtet aber die Darstellung des Endzeitszenarios ist wirklich meisterhaft.

— Ro_Ke

Dystopie der etwas anderen Art. Fesselnd und voller kreativer Wendepunkte

— Gabriele246

Toller Endzeitroman bei dem ich schon sehr gespannt bin wie es weitergehen wird.

— beneaboutbooks

Teilweise sehr langatmig, aber trotzdem verblüffend gut!

— SabrinaMina

Wunderbar durchdacht und unglaublich spannend. TOP!

— Noelli

Ich kann es nicht eindringlich genug sagen: LESEN!

— BuchstabeK

Einfach fantastisch !

— _maengelexemplar_

Fesselnde Geschichte, starke Charaktere, spannender Schreibstil. Ich freu mich auf Band 2.

— emelyso1005

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Zwiespältiges Meisterwerk

    Der Übergang

    Wolly

    29. September 2017 um 12:17

    Meinung:Bei so einem gewaltigen Buch weiß man kaum, wo man mit seiner Meinung beginnen soll, doch ich versuche es in wenigen Sätzen zusammenzufassen.  Der Übergang ist Vieles - beeindruckend in seiner komplexen Idee, sprachgewaltig bis man es fast nicht mehr hören kann, fesselnd und langweilig zur gleichen Zeit. Ein Roman, der mich sehr zwiegespalten zurücklässt und so viele Eigenarten besitzt, das hier nicht alle zur Sprache kommen können. Eine Sache ist mir aber auf jeden Fall besonders wichtig zu sagen, lest das Buch bis zum Ende auch wenn euch zwischendurch der Geduldsfaden reißt. Es lohnt sich.Der Beginn des Buches ist klasse und erinnert ein wenig an einen klassischen Thriller. Dann macht der Autor einen großen Cut und der Leser landet in einer dystopischen Welt, die völlig überladen ist mit Figuren und Beschreibungen und mich zu Tode gelangweilt hat. Ich weiß das an dieser Stelle schon einige Leser abgebrochen haben, was ich selbst auch überlegt hatte. Rafft euch auf, es wird wieder besser. Versprochen. Denn der dritte Teil bietet wieder eine Menge Schönes. Er spielt nach wie vor in der dystopischen Welt, erinnert aber mehr an einen Abenteuerroman mit Fantasyaspekten. Er beschränkt sich wieder auf eine Gruppe von Personen, sodass es gelingt eine Beziehung zu den Figuren aufzubauen. Eine Sache die mir im mittleren Abschnitt klar gefehlt hat. Zu viele Namen, distanziert erlebte Schicksale, die nicht an mich rangekommen sind. Was schade ist, da die Personen, die man näher kennenlernt, eigentlich ziemlich spannend sind. Sie handeln nicht immer nachvollziehbar, aber sie sind auf jeden Fall nicht uninteressant und genau das trifft auch auf den Kern der Geschichte zu. An vielen Stellen ist nicht alles logisch oder der Autor macht es sich zu einfach. Manchmal wird es fast esoterisch und trotzdem kann man dem Autor nur Respekt zollen. Respekt für eine großartige Idee und das Händeln dieses 1000 Seiten Wälzers, der ja nur Band 1 einer Triologie darstellt. Fazit:Hin- und hergerissen zwischen Bewunderung und Kopfschütteln. Auch wenn ich zwischenzeitlich fast verzweifelt wäre, möchte ich das Leseerlebnis doch nicht missen.

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    • 3
  • Harte Arbeit mit entsprechender Entlohnung.

    Der Übergang

    Ro_Ke

    Klappentext (Lovelybooks): Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte. Meine Meinung: Justin Cronin hat viel zu erzählen und genau das zeigt er seinen Lesern auch.  Unzählige Schauplätze werden direkt zu Beginn eröffnet und man lernt mehr Figuren kennen, als dass man Händeschütteln möchte. So entsteht über weite Strecken das Gefühl der totalen Überfrachtung bzw. Überbevölkerung, ohne das ein roter Faden bzw. eine Kernhandlung erkennbar wird.  Der Schreibstil wirkt anfangs etwas holprig und löst zunächst eine nicht erfüllte Erwartungshaltung aus. Man versucht zu Charakteren eine Verbindung aufzubauen, da man sie für den weiteren Verlauf eventuell als entscheidend betrachtet und dann verschwinden sie urplötzlich ohne ein klares Wort des Abschieds. Erst sehr spät kristallisiert sich eine Gruppe an Figuren heraus, mit denen ich mitfiebern und deren Ableben ich bedauern konnte. Amy, die für die Handlung eine sehr wichtige Position darstellt, geht bei der Fülle an Nebencharakteren fast schon unter, schafft es aber durch einen sehr späten Auftritt, für einen absoluten „WOW-Moment“ zu sorgen und Cronin gelingt es, an der Stelle völlig zu überraschen und einen schieren Begeisterungssturm in mir auszulösen. Cronins Vorstellung eines Endzeitszenarios steht im direkten Verhältnis zur Seitenzahl. Monumental und von unendlicher Weite kreiert er eine Welt am Abgrund und man fühlt sich beim Lesen, wie in einem Virtual-Reality Video mit 360° Rundblick. Das ist eine meisterhafte Leistung und ich habe mich in jedem Winkel gerne aufgehalten.  In dieser Geschichte funkeln die Vampire nicht, sondern sie sind einem FSK 18 Splatterfilm entsprungen und handeln dementsprechend. Das sorgt beim Lesen für angenehmen Schrecken und ungeheure Spannung. Entgegen vieler Meinungen wirkt dieser Auftakt für mich in sich abgeschlossen und lässt aber natürlich genügend Raum für die Fortsetzungen, die zum Lesen schon bereit liegen. Fazit: Dieses Buch war Arbeit für mich - harte Arbeit. Selten musste ich mich in eine Geschichte soweit vordringen, bis sie mich fesseln konnte. Dann wurden die Fesseln jedoch immer enger geschnürt und ich wollte mich nicht mehr von ihnen lösen. Wenn ich auch einiges kritisiert habe, so erkenne ich ein Meisterwerk in diesem Auftakt und gebe dafür 5 Sterne.

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    • 3
  • Leserunde zu "Der Übergang" von Justin Cronin

    Der Übergang

    Insider2199

    Wir haben beschlossen in der INSIDER-Voting-Challenge zusammen "Der Übergang" von Justin Cronin zu lesen. Wir beginnen ab nächster Woche (oder schon sofort) und lassen uns bis zum Ende des Monats Zeit, um es zu beenden. Rezensieren ist keine Pflicht, aber bei der Challenge erhält man zwei Lose dafür.  Jeder liest mit seinem eigenen Leseexemplar, es gibt kein Buch zu gewinnen!  Es kann natürlich jeder mitmachen, der Lust dazu hat, auch wenn er nicht bei der Challenge angemeldet ist.    Vielleicht könnt ihr ne kurze Info geben, wann ihr mit Lesen anfangen wollt. Danke. Viel Spaß uns allen :)

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    • 14
  • Trotz Mängel wahnsinnig gut

    Der Übergang

    Lee-Lou

    19. September 2017 um 17:05

    Selten habe ich eine Geschichte gelesen, die schon zu Beginn so bedrückend ist, dass man das Buch erstmal zur Seite legen muss, um tatsächlich das Gelesene zu verarbeiten. Ich habe mir während dem Lesen viele Gedanken um den Verlauf der Geschichte gemacht. Doch, dass Justin Cronin hier eine vollkommen "neue" - andere Welt - erschafft... auf diese Idee wäre ich tatsächlich nicht gekommen.Eine Welt, in der nicht nur Amy auf unglaubliche Art und Weise um das Überleben kämpft. Dabei begleitet der Leser die Figuren durch ihren Alltag und durch immer wieder neue brenzlige Situationen, die eine ungeheure Spannung aufbauen, sodass es schon gar nicht mehr möglich ist, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen. Doch, so mitreißend die Welt hier auch ist... so viele Dinge gibt es auch, die mich während dem Lesen extrem gestört haben. Gründe, die dazu geführt haben, dass ich immer wieder pausiert und andere Romane vorgezogen habe. Kapitel für Kapitel fast nur Beschreibungen, wodurch sich die Geschichte nicht einmal weiterentwickelt. Die zusätzlich für vollkommen unnötige Längen sorgen. Hätte Cronin sich an diese Beschreibungen nicht ganz so sehr geklammert, hätte man hier bedenkenlos locker 300 Seiten einsparen können.Durch eben diese Beschreibungen, fehlen an ganz, ganz vielen Stellen - meiner Meinung nach - Dialoge zwischen den Protagonisten, die alles noch hätten spannender gestalten können. Dialoge nehmen jedoch im Verlauf der Geschichte zu.Und dann auch noch - das ist an dieser Stelle natürlich Geschmackssache - dass die Figuren immer wieder Dinge bzw. Gegenstände ganz unerwartet auffinden, die ihnen weiterhelfen. Letzter Punkt hat mir einfach deshalb nicht gefallen, weil Justin Cronin mir dadurch das Gefühl vermittelt hat, dass die Geschichte ja irgendwie weitergehen muss. Trotzdem eine unglaubliche Geschichte. Ich freue mich sehr auf den 2. Band und bin gespannt, auf welcher Reise ich Amy weiterhin begleiten darf. David Nathan wird es mir zusätzlich versüßen.

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  • Von Virals und Menschen.

    Der Übergang

    Noelli

    01. August 2017 um 18:15

    Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI-Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.Zu Anfang spielt die Geschichte in unserer heutigen, modernen Welt. Zwei FBI-Agenten namens Wolgast und Doyle bekommen den Auftrag, Todeskandidaten aus den Gefängnissen der USA zu holen, indem sie sie überreden, bei einem geheimen Medizintest mitzumachen. Im Gegensatz dazu entgehen sie der Todesstrafe im Gefängnis. Dieser Medizintest hat das Ziel, Menschen mit Hilfe eines speziellen Virus unsterblich zu machen. Einige Todeskandidaten überleben diesen Test nicht. Am Ende sind es zwölf. Zwölf ehemalige Häftlinge, die die Infektion mit dem Virus überstanden haben. Was aus ihnen geworden ist? Kreaturen mit Reißzähnen und einem gewaltigen Blutdurst. Kreaturen, die sich schneller bewegen können, als jeder Mensch. Sie werden auf dem geheimen, medizinischen Versuchsgelände festgehalten. Der Forscher, der dieses Projekt leitet, möchte als neue Versuchsperson ein 6-jähriges Mädchen. Die FBI-Agenten entführen daraufhin Amy Harper Bellafonte. Wofür sie dies genau tun und wieso sie Todeskandidaten aus Gefängnissen holen mussten, wissen sie nicht. Wolgast wird jedoch von schweren Gewissensbissen geplagt, ein 6-jähriges Mädchen entführt zu haben. Amy wird auf das Testgelände gebracht und auch mit dem Virus infiziert. Bei ihr wirkt es jedoch anders, als bei den vorigen zwölf Kandidaten. Freude kann darüber jedoch nicht ausbrechen, denn die zwölf Kreaturen schaffen es, aus ihren Zellen auszubrechen und die Welt in den Abgrund zu stürzen. Wolgast gelingt es, mit Amy in die Berge, weit abgeschottet von der Apokalypse um sie herum, unterzutauchen. Doch auch dies ist nicht von Dauer....Knapp 100 Jahre später lernen wir eine Kolonie in den Bergen Kaliforniens kennen. Hinter hohen Mauern leben sie und versuchen sich so gut es geht vor den Virals zu schützen und ihr Leben zu leben. Bis eines Tages Amy vor ihren Toren steht....Das Buch hat über 1.000 Seiten und beinhaltet eine so ausgeklügelte und detailreiche Geschichte, dass es mich wahrlich umgehauen hat. Justin Cronin ist es gelungen, ein unglaublich spannendes Buch zu schreiben, sodass der Leser in einen unglaublichen Sog gezogen wird, aus dem es kaum ein Entkommen gibt. Mehrere Handlungsstränge beginnen am Anfang des Buches und man fragt sich, wie wohl alles zusammenhängen könnte. Das Buch ist so lebhaft geschrieben, dass man das Gefühl hat, Teil dieser Welt zu sein. Trotz der detailreichen Schreibweise wird es kein einziges Mal langweilig, denn in dieser Geschichte ist jedes Detail wichtig und fügt sich am Ende zu einem Puzzle zusammen. Die Charaktere sind unglaublich gut ausgearbeitet und wirken sehr echt und lebendig. Daher kann ich tatsächlich 5 Sterne vergeben! Ich freue mich sehr, bald den zweiten Teil lesen zu können und rate allen: Lest den ersten Teil. Es steckt so viel mehr hinter der Geschichte und zwischen den Zeilen, als es auf den ersten Blick scheint. Es lohnt sich definitiv.

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    • 11
  • Der Übergang

    Der Übergang

    kidcat283

    21. July 2017 um 11:15

    Amy wäschst bis zu ihrem 6. Lebensjahr bei iher Mutter auf, die wirklich für sich und ihre Tochter ums Überleben kämpfen musste. Ganz zum Schluß wurde ihr die berufliche Tätigkeit, die sie zu jener Zeit ausführte zum Verhängnis. Sie tat etwas, was sie ihr ganzes Leben lang verfolgen würde. Sie müsste sich verstecken und Amy hätte es noch schwerer als jetzt und sie traf eine Entscheidung. _____________ Mit der Entwicklung der heutigen Zeit, der Erkenntnisse die man gegenwärtig hat, versuchen Menschen, bzw. Wissenschaftler in einem geheimen Projekt, Menschen unsterblich zu machen. Dazu sind Versuchspersonen notwendig. Also werden Todeskandidaten, die eigentlich die Todesspritze bekommen sollen, aufgrund einer Tat in ihrem Leben, vor die Wahl gestellt, ob sie an einem Experiment teilnehmen möchten. Da die Chance auf Leben für die meisten sehr attraktiv erscheint, entscheiden sie sich dafür, ohne zu wissen an welchem Experiment sie als Versuchsperson teilnehmen. Ist es sogar am Ende schlimmer als der Tod? _______________________ Zwei FBI Agenten bekommen den Auftrag jemanden abzuholen. Weil sie für die Regierung arbeiten, scheint es ein ganz normaler Job zu sein, bis sie mitbekommen, dass sie ein Mädchen abholen sollen, das für eben diese Experimente die optimale Versuchsperson ist. Da sie keine andere Wahl haben, als ihren Auftrag auszuführen, folgen sie den Anweisungen und entführen Amy und begeben sich auf den Weg zu dem Gebäude, wo diese Experimente mit den Todeskandidaten stattfinden. _______________________________ Doch plötzlich geht etwas total schief und die Welt ist nicht mehr dieselbe. Ist das der Untergang??? Meine Meinung: Mir wurde schon sehr oft empfohlen dieses Buch doch mal zu lesen. Und da ich mal wieder was richtig Gruseliges, Spannendes und Böses lesen wollte, kam mir dieses Buch gerade recht. Das Cover allein ist schon so gruselig gestaltet, dass man schon ganz hohe Erwartungen hat, die auch erfüllt werden. Auf dem Cover ist Amy, die ja durch das Experiment verändert wurde. Natürlich muss man sich erst in ein Buch reinlesen, um gefesselt zu werden und ich muss sagen, durch diesen Beginn, der ziemlich harmlos erscheint, kommt man gut rein. Der Autor hat alles sehr detailreich geschrieben, sehr bildlich, so dass man sich wirklich alles gut vorstellen konnte. Die Personen, was sie fühlen, wie sie aussehen und wie sie agieren werden. Es gibt viele verschiedene Schauplätze, deren Handlung dort sehr ausgedehnt erzählt wird, was aber keineswegs langweilig ist. Es ist sehr interessant und dadurch finden wir in die Handlung rein und in die Personen. Nun, zu der Stunde 0, wo dieses Experiment schwere Auswirkungen verursacht, begleiten wir Amy weiter auf ihrem Weg.  Die ganze Welt ist nun eine andere und das Leben gestaltet sich nun für alle anders. Man merkt, dass Amy ein sehr intelligentes Kind ist, schnell lernt und etwas geheimnisvolles ins sich hat. Im weiteren Verlauf lernt man noch mehr Charaktere kennen, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Viele verschiedene Namen, dessen Besitzer eine eigene Geschichte haben. Sie müssen nun alle in dieser Welt ums Überleben kämpfen. Wer überlebt und wer ist dem Tod geweiht? Der Autor beschreibt jede Person sehr detailreich. Man geht mit ihnen auf Reise und erlebt Abenteuer, die voller Gefahren stecken. Es wird nie langweilig. Es sind so tolle Monologe zwischen den Protagonisten stattgefunden, dass man sich vorstellte, man ist wirklich dabei. Es hat mich teilweise an eine meiner Lieblingsserien erinnert. "The Walking Dead" oder "The 100", denn in beiden Serien wird das Ende der Welt thematisiert. Ich könnte mir auch vorstellen, dass dieses Buch ein super spannender Film wird. Es gab Momente, da dachte man....Oh mein Gott, die oder der ist das? Oder auch Momente, wo nicht ans Überleben gedacht wurde, sondern ein ganz normales Leben geführt wurde, mit Eifersucht, Liebe und Hass. Es passieren wirklich auch eigenartige Dinge, wo man zweimal lesen muss, was da gerade passiert ist. Ich werde auf jeden Fall die Reihe weiterlesen. Da es aber sehr viele Seiten hat, werde ich erst noch ein paar andere Bücher zwischen lesen, damit ich nicht mit meinen Rezensionen hinterherhänge. Es gibt natürlich noch viel mehr zu diesem Buch zu sagen, denn es hat über 1000 Seiten. Wenn euch das interessiert, dann schaut euch bei Youtube einmal nach einer Rezi um, denn ich habe richtig viele gute gesehen. Viel Spaß!

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  • Endzeit oder Neuzeit?

    Der Übergang

    BuchstabeK

    16. July 2017 um 19:08

    Worauf habe ich mich nur eingelassen? Am Anfang spinnt uns Justin Cronin in ein mysteriöses Netz von Fragezeichen ein. Obwohl oder weil nicht sofort klar ist, worauf man sich hier einlässt, bin ich geradezu getrieben, weiterzulesen. Schon jetzt zeichnet sich ab: Erzählweise und -geschwindigkeit sind perfekt auf einander abgestimmt. Ich fühle mich selbst wie ein Teil der Geschichte, als würde ich gebeten, diese Fragezeichen aufzulösen, indem ich weiterlese. Der Autor gibt sich viel Mühe, seine Charaktere zwischen den Buchseiten wachsen zu lassen, gibt ihnen Raum und Zeit, ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Alle Szenen sind, ihrer Geschwindigkeit angemessen, mit gestochen scharfen Bildern und empathischen Einblicken in die Psyche der Handelnden geschmückt.  Ob die trocken-heiße Wüstenluft der Nordamerikanischen Canyons oder die Unübersichtlichkeit einer wilden Schlacht zwischen verlassenen Ruinen, die Fürsorge für die Jüngsten oder der Wunsch nach einem Ratschlag der Ältesten: zu jedem Zeitpunkt im Roman fühle ich mich an die Hand genommen, eingespannt und involviert. Empfinde tiefe Anti- und Sympathien gegenüber den Figuren, teile ihre Entscheidungen oder frage mich, wie man nur so handeln kann. Ich ertappe mich dabei, wütend zu sein, auf den Autor, auf die Figuren und muss lächeln, weil ich weiß, dass mir das zeigt, ich halte ein erstklassiges Buch in meinen Händen. Justin Cronins Endzeitroman spielt zu jeder Zeit mit dem Wunsch der Menschen nach Normalität, mit dem Menschlichen im Anomalen. So begegnen uns philosophisch-gesellschaftliche Fragen: was ist „normal“, wie verändert sich „normal“? Wie verändern wir uns dadurch und was verändert sich wohl nie? Indem wir in eine Gesellschaft hinein gezogen werden, die unserer sehr ähnlich und gleichzeitig fremd ist, werden wir in verschiedenen Punkten sehr irritiert, sodass man gezwungen ist, sich mit den eigenen Wahrheiten auseinander zu setzen. Was hat meine persönliche Wahrheit zerstört und welche Wahrheiten werden in Zukunft noch zerstört werden? Man beschäftigt sich unwillkürlich mit Fragen, die wir in unserer Gesellschaft noch nicht abschließend behandelt hat: Wie weit dürfen von Menschenhand gemachte biologische Manipulationen gehen? Dürfen diese an Menschen getestet werden?  Ist die gezielte Vernichtung Einiger zum Schutz der Anderen moralisch vertretbar? Oder gar verpflichtend? Und so schwebt über allem die Frage: hätte es so weit kommen müssen? War es gut, dass es so kam? Ist diese Endzeit nicht vielleicht eher eine Neuzeit? Worauf habe ich mich also eingelassen? Auf die vielleicht spannendste Zufalls-Entdeckung der 2010er Jahre? Wir werden sehen. Ich kann es kaum erwarten, die nächsten Teile zu lesen. Danke an dieser Stelle an meinen wunderbaren Freund, der schon zum zweiten Mal für eine grandiose Trilogie in meinem Bücherschrank gesorgt hat.

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  • Grandioser Auftakt

    Der Übergang

    emelyso1005

    20. June 2017 um 22:18

    Ich bin restlos begeistert. Die Charaktere wurden toll beschrieben, in die Geschehnisse konnte ich mich, Dank des Autors, leicht hineinversetzen.

    Das Buch ist mit seinen über 1.000 Seiten nichts für Zwischendurch und hat -verständlicherweise- auch seine Längen. Jedoch machen das die spannenden Situationen, in die sich die Charaktere begeben, wieder wett.

    Cronin hat hier etwas tolles geschaffen.

  • Dystopischer Virusbefall und die letzte Rettung.

    Der Übergang

    KaterinaFrancesca

    27. May 2017 um 14:30

    Als eine US Forscherteam im Urwald in Peru von einem Virus befallen wird, glaubt einer der überlebenden Forscher den Schlüssel zur Unsterblichkeit des Menschen gefunden zu haben. In Kooperation mit der US-Army startet das Projekt NOAH mit 12 Todeskandidaten als Probanden. Doch dann geht etwas völlig schief. Statt Unsterbliche, lässt das Virus blutdürstige Bestien entstehen. Als der FBI Agent Wolgast  nun die sechsjährige Waise Amy entführen soll, um sie als Probandin zur Army zu bringen, hegt er Zweifel. Der Versuch, sie zu retten, scheitert. Die Forscher infizieren Amy mit dem Virus - und sie überlebt. Als nun die Zwölf aus der Hochsichheitsanlage entkommen, droht die Vernichtung der Menschen. Beinah hundert Jahre später findet Amy eine Kolonie der Menschen. Einsam sucht sie Anschluss and die Bewohner, wobei sie herausfinden, dass Amy der Schlüssel zur Rettung ist. Vorneweg sei gesagt, dass Science-Fiction eig. nicht mein Genre ist... Dennoch war es eine spannende Lektüre - hat mich ein wenig an The Walking Dead (Serie) erinnert. Ich muss jedoch sagen, dass ich ein wenig brauchte, um rein zu kommen. Cronin beschreibt sehr detailreich, was mir zeitweise etwas langatmig vorkam, da auch nicht immer notwendig. Die Geschichte der Zwölf ist originell und interessant. Auch wird viel zwischen den Perspektiven hin und her gewechselt (Personale Erzähler). Allerdings recht wenig aus Amys Perspektive. Amy selbst ist eine recht mysteriöse Protagonsitin, einerseits kindlich und anderseits weise. Gerade die Zeit in der Kolonie erinnert an TWD. Dabei wird gezeigt, wie die Menschen sich vor den Virals schützen und überleben. Sie nutzen noch Überreste der Technik (wie Strom...), betreiben Ackerbau und halten Wache am Zaun.

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  • Amy Harper Bellafonte...

    Der Übergang

    Leseratte2007

    25. April 2017 um 17:08

    Darum geht es (Klappentext):Das Mädchen Amy ist gerade einmal sechs Jahre alt, als es von zwei FBI -Agenten entführt und auf ein geheimes medizinisches Versuchsgelände verschleppt wird. Man hat lange nach Amy gesucht: der optimalen Versuchsperson für ein mysteriöses Experiment, das nichts Geringeres zum Ziel hat, als Menschen unsterblich zu machen. Doch dann geht irgendetwas schief – völlig schief. Von einem Tag auf den anderen rast die Welt dem Untergang entgegen. Und nur eine kann die Menschheit vielleicht noch retten: Amy Harper Bellafonte.Meine Meinung:Ein sehr außergewöhnliches Buch, das mit einer tollen sehr spannenden Thematik und Handlung überzeugen konnte.Im Verlaufe des ersten Bandes lernen wir sehr viele Charaktere kennen und es ist immer ungewiss, ob ein paar sterben oder nicht und ob sie insgeheim nicht doch noch leben.Die Handlung war sehr, sehr, sehr facettenreich und manchmal musste ich nochmal Revue passieren lassen, um alles zu verarbeiten und nochmal nachzudenken, was alles passiert ist.Auch die Idee wie die Welt zu Ende gehen könnte, fand ich sehr interessant. Ich habe noch nicht viele Dystopien gelesen und fand diese wirklich sehr außergewöhnlich und hervorragend und kann es gar nicht mehr erwarten, wie es weitergeht...

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  • Ein Weltuntergangsszenario, das es bis Dato so nicht gab!

    Der Übergang

    Mike-Chick

    13. March 2017 um 21:53

    Mir wurde das Buch in Englisch geschenkt, vor Jahren, und es stand immer nur im Bücherregal herum, da mein Englisch nicht gut genug war, um es geruhsam lesen zu können. irgendwann entschied ich mich dazu, es mir als Hörbuch zu kaufen. Ich verschlang die Geschichte mit Haut und Haar. Seither habe ich keinen eleganter formulierten und dennoch brachial spannenden Roman gelesen. Ich bin noch heute fasziniert von Justin Cronins Debüt. Nicht nur lesenswert. Meiner Meinung nach sollte es eine Verpflichtung geben, dieses Buch zu lesen! ;) 

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  • Lesenswert!

    Der Übergang

    Melie99

    10. March 2017 um 14:36

    Das Cover kann einem ganz schön Angst machen, wenn man längere Zeit darauf schaut, da es so ausschaut, als ob das Mädchen auf dem Cover durch einen, hindurch schaut. Trotzdem finde ich es sehr schön. Das Mädchen stellt meiner Meinung nach Amy dar, da sie in dem Buch auch so ähnlich beschrieben wird.  „Der Übergang“ von Justin Cronin ist der erste Band einer Trilogie. Ich muss sagen, dass ich dieses Buch schon längere Zeit auf dem Sub habe, mich aber nie getraut habe es zu lesen, da es über 1000 Seiten hat. Ich habe noch nie ein Buch mit so hoher Seitenzahl gelesen und wusste nicht so recht, wie ich das schaffen soll. Doch nachdem ich von zahlreichen Leuten gehört habe, dass dieses Buch genial ist, musste ich es einfach lesen und ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich es nicht bereut habe. Die Geschichte hat sich trotz der hohen Seitenanzahl nie gezogen. Ich hatte wirklich kein einziges Mal das Gefühl, dass der Autor zu sehr ins Detail gegangen ist. Ich würde auch keine einzige Seite von dem Buch weg lassen, da es sonst nicht mehr die selbe Geschichte wäre. Wir finden in diesem Buch viele Charaktere, die darauf warten, dass wir sie entdecken. Da wäre zum Beispiel einmal der weibliche Hauptcharakter Amy. Sie ist ein sehr verschlossenes kleines Mädchen, was nicht so genau weiß, wo sie eigentlich hingehört. Sie hat schon einige schlimme Sachen in ihrem Leben erleben müssen und dazu gehörten auch viele Rückschläge. Auf den ersten Seiten des Buches lernen wir Amy und ihre Mutter kennen. Amy ist zu diesem Zeitpunkt 6 Jahre alt, eigentlich haben die beiden ein sehr gutes Verhältnis zueinander, aber bald passiert etwas Schreckliches und Amy kann nicht mehr bei ihrer Mutter bleiben. Die Charaktere konnte man sich alle lebhaft vorstellen, da der Autor wirklich sehr lebendig schreibt. Im Laufe des Buches lernen wir viele Protagonisten kennen, die einen werden den Leser bis ans Ende begleiten, die anderen nicht. Trotz der vielen verschiedenen Charaktere konnte ich immer alle auseinanderhalten und so herrschte bei mir überhaupt keine Verwirrung. Ich finde es sehr schwierig dieses Buch in eine bestimmte Kategorie bzw. Genre zu stecken, da es einfach sehr vielfältig ist. Wir haben hier nicht nur einen Touch von Fantasy, sondern auch ein paar Krimi Elemente. Außerdem kommt meiner Meinung nach die Liebe auch nicht zu kurz. Natürlich gibt es auch reichlich Action in der Geschichte. Der Übergang ist auf jeden Fall mein Monatshighlight im Februar, auch wenn ich andere tolle Bücher im Februar gelesen hatte, konnte mich keines so überzeugen wie dieses. Wenn man sich wirklich auf die Geschichte und auf ihre Vielfältigkeit einlässt, wird man sich wundern, wie schnell 1000 Seiten ausgelesen sein können. Ich persönlich habe es binnen drei Tagen verschlungen, ohne auch nur ein Wort zu überlesen. Es gibt am Ende des Buches einen wirklich schlimmen Cliffhanger und ich habe leider den zweiten Band noch nicht zu Hause. Das muss ich auf jeden Fall bald nachholen, da ich einfach schon so neugierig bin, wie die Geschichte mit Amy und den anderen Charakteren weiter gehen wird. Ich gebe diesem Buch natürlich 5 Sterne und erhoffe mir einen genauso gelungenen zweiten Band mit ganz viel Abenteuer.

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  • Langatmiges Endzeit-Epos

    Der Übergang

    bernhardboehm

    01. March 2017 um 12:56

    "Der Übergang" zu bewerten fällt mir schwer. Ich liebe Endzeit-Romane und epische Trilogien fast noch mehr. Das war auch der Grund, warum die Serie für mich interessant war. Ich wollte aber warten, bis alle drei Romane erschienen sind, um nicht nach einem Band warten zu müssen. Nun habe ich den ersten Teil fertig gelesen und bin mehr als nur unschlüssig darüber, wie ich das Buch bewerten soll. Die Geschichte fängt spannend an und auch die Charaktere sind sympathisch, zumindest die wichtigen. Dann aber, leider, macht der Roman einen Zeitsprung. Wir sprechen hier aber nicht von ein paar Jahren sondern einem knappen Jahrhundert. Für mich war es danach wie ein völlig anders Buch mit anderen Charakteren und anderer Handlung. Alles Vorangegangene war also nicht mehr als ein ausführlicher Prolog. Ich mag Prologe, aber nur, wenn sie als solche gekennzeichnet sind. Kaum ist man mit den Charakteren vertraut gewesen und kennt sich in der Welt aus, ist alles auch schon wieder weg. Als Leser hat mich das sehr gestört. Noch mehr hat mich gestört, was dann folgte. Der Großteil der Handlung spielte nun in einer Anlage, in der sich die Menschen vor den Vampiren verstecken bzw. sie mit Licht auf Abstand halten. Leider erzählt der Autor sehr ausführlich die Hintergrundgeschichte so ziemlich jedes Charakters, der sich in der Anlage aufhält. Das bremst nicht nur den Lesefluss sondern ist einfach uninteressant und trägt nichts zur Handlung bei. Für mich zumindest. Das Ganze zieht sich dann über hunderte von Seiten hin und gleicht eher einer Daily-Soap. Wer mit wem, wieso, warum. Das ist einfach nichts, das ich von einem Horror-Roman erwarte oder darin lesen möchte. Erst ziemlich am Ende passiert etwas, das die Menschen zwingt, die Anlage zu verlassen. Ab dann ist die Geschichte eigentlich ziemlich spannend und wie ein Abenteuerroman in einer todbringenden Welt. Von da an habe ich gerne gelesen und auch mit den Charakteren mit gefiebert. Geht doch. Warum nicht gleich so? Ursprünglich wollte ich die anderen beiden Teile gar nicht lesen, da sie alle um die 1.000 Seiten haben und ich mir das einfach nicht noch zweimal antun wollte. Nachdem der erste Teil dann aber doch noch spannend wurde, werde ich zumindest mal in den zweiten Teil reinlesen. Vielleicht geht es nun in dieser Marschrichtung weiter und das Buch wird doch fesselnd. Für meine Bewertung vergebe ich drei Sterne, weil es am Ende besser wird und Hoffnung macht, dass es nun so weiter geht. Trotzdem hätte das Buch auf mindestens die Hälfte der Seiten gekürzt werden können, ohne dass irgendetwas Essentielles dabei verloren gegangen wäre.

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  • Klasse!

    Der Übergang

    PatriciaWalter

    18. February 2017 um 18:49

    Wow! Was für ein Auftakt einer Trilogie! 👍👍👍 Worum geht's? Das US Militär führt in einer streng geheimen Anlage biologische Experimente an zum Tode verurteilten Verbrechern durch. Dabei geht etwas fürchterlich schief, und die Welt versinkt im Chaos. Ganz ehrlich, ich hatte keinen blassen Schimmer, was mich hier erwartet, da ich den Klappentext vorher nicht gelesen habe. (Hab ihn oben auch nur sehr abstrakt und allgemein wiedergegeben, falls jemand das Buch ebenfalls ohne "Vorkenntnisse" lesen und wie ich überrascht werden möchte.) Ich wusste nur, dass es sich um einen Endzeitthriller handelt. Und was für einer! Ich hab die 1040 Seiten innerhalb von 3 Tagen förmlich verschlungen, weil ich nicht mehr aufhören konnte. Der Schreibstil ist toll und gut zu lesen. Justin Cronin ist kein Freund der kurzen Worte, aber dadurch schafft er eine Welt und Charaktere mit sehr viel Tiefe. Langweilig fand ich das Buch trotz des Umfangs an keiner Stelle. Ich bin restlos begeistert und schon sehr gespannt auf den 2. Teil. Ganz klare Leseempfehlung!

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  • Leider so gar nicht mein Fall..

    Der Übergang

    Sarlis

    04. February 2017 um 17:24

    Diese Rezension, ist schnell geschrieben. Eigentlich wollte ich gar keine Rezension zu diesem Buch schreiben, aber dann dachte ich nein, es gibt auch die schlechten Rezensionen zu einem Buch. Dabei muss ich von Anfang an sagen, das ich es auf Seite 211 abgebrochen habe. Ich habe lange daran überlegt, aber das Buch konnte mich einfach nicht von seiner Geschichte überzeugen. Ich mochte die Charaktere nicht, da sie einfach immer wieder wechselten und fremd blieben. Auch fand ich den Schreibstil nicht flüssig genug - meine Meinung -  um es abends noch vor dem Schlafen zu lesen, nein ich musste immer konzentriert und aufmerksam lesen um folgen zu können. Das hat mir Lust auf das Buch genommen, sodass ich letztendlich das Buch abgebrochen habe, um mich anderen guten Büchern, in meinem Regal zu widmen.

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