Justin Cronin Die Zwölf

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Inhaltsangabe zu „Die Zwölf“ von Justin Cronin

Große Spannung: Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark ...

Braucht etwas um in Fahrt zu kommen, am Ende konnte ich es dann aber kaum aus der Hand legen! Ich freu mich auf Band 3!

— Maiximaix

Eine sehr gute Fortsetzung des ersten Bandes, die etwas Zeit brauchte um mich zu beeindrucken

— xdemon_hunterx

Du lachst, Du weinst, Du wirst begeistert. An machen Stellen bekommt man eine regelrechte Reizüberflutung. Es passiert so viel... 4,5/5

— inourfaults

Beeindruckend wie schon der erste Band. Völlig überzeugen kann mich diese Reihe aber nicht.

— Wolly

Nach dem 1. Teil war der Nachfolger ein Muss...irre fesselnd

— Gabriele246

Wunderbarer zweiter Teil einer Triologie, welche unglaublich spannend und überraschend zugleich ist.

— Janareads

Erneut Spannung pur! Allerdings verliert sich der Roman stellenweise auch in Nebensächlichkeiten!

— nblogt

Fast noch besser als band 1

— _maengelexemplar_

Einfach eine klasse geschichte wo du stunden später immer noch darüber nach denkst....😊

— Dreamcatcher7

Einfach grandios! Der zweite Band war sogar noch besser😍

— NutellaGZ

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  • Klasse Fortsetzung von "Der Übergang"

    Die Zwölf

    PatriciaWalter

    04. November 2017 um 23:13

    Ich hab das Buch förmlich verschlungen! Spannung von Anfang bis Ende und flüssig geschrieben. 

  • Die Zwölf

    Die Zwölf

    xdemon_hunterx

    26. October 2017 um 13:33

    Gestern habe ich zusammen mit Carmen das Buch „Die Zwölf“ von Justin Cronin beendet und wir beide haben es für eine gelungene Fortsetzung des ersten Bandes, mit ein paar kleinen Abstrichen, empfunden. Klappentext: Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden … Meine Meinung:Anfangs war ich etwas verwirrt, weil der 2. Teil nicht wirklich an das Ende des 1.Teils anknüpft und man mit neuen Charakteren konfrontiert wird, was sich aber im Laufe des Buches ändert und die bekannten Personen (Peter, Alicia, Amy, etc.) wieder auftauchen.Durch den Titel und das Ende des 1.Teils war schon klar, worauf man sich in diesem Buch gefasst machen muss: Der Kampf gegen die Zwölf. Doch dass man vorher noch so viel Input und andere Aspekte der Story mitbekommt, hätte ich nicht erwartet. Bis auf ein bis zwei Punkte, sind diese Infos aber auch notwendig, nur gab es Kapitel in denen es um Charaktere ging, die nie wieder auftauchen und man weiß auch nicht wirklich was mit ihnen passiert.Als die bekannten Personen wieder auftauchen hat mir das Buch direkt wieder besser gefallen, weil naja, wenn man über 1000 Seiten mit ihnen im ersten Teil der Reihe „verbringt“ wachsen sie einem doch sehr ans Herz.Amy und Wolgast haben einen ganz speziellen Wert für mich und ihre Geschichte hätte man ruhig noch etwas ausführlicher beschreiben können, da dies doch der emotionalste Part der ganzen Geschichte für mich ist.Der Schreibstil von Justin Cronin ist ein Traum und die dadurch geschaffene Atmosphäre im Buch ist grandios. Diese ganz andere Welt die dort beschrieben wird kann man sich bildlich vorstellen. Das Buch ist immer in verschiedene Teile und Kapitel unterteilt, wobei die Teile immer Überschriften haben, die einen nur zum Weiterlesen animieren. „Die Zwölf“ ist dadurch für mich ein echter Pageturner.Es ist schwierig bei so einem Buch genauer auf den Inhalt einzugehen, da dieser doch sehr gewaltig ist und sich über mehrere Jahre hinweg zieht. Die einzelnen Erzählstränge der Charaktere führen am Ende schließlich zusammen und man fühlt sich ein bisschen wieder wie in „Der Übergang“ wo noch alle zusammen waren. Mein Fazit:Ein sehr gutes Buch, was etwas Zeit brauchte um mich zu begeistern. Einige Charaktere kommen zu kurz, andere wiederum werden groß und breit beschrieben und spielen dann nicht mehr wirklich eine Rolle. Dennoch sind emotionale Szenen dabei (Wolgast! <3), die die Story komplett machen und zu einer tollen Geschichte machen. Nach Beenden des Buches, bin ich wirklich auf den 3. Teil „Die Spiegelstadt“ gespannt.

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  • Fantastische Fortführung!

    Die Zwölf

    inourfaults

    26. October 2017 um 13:10

    Nach dem ersten Band war die Geschichte des zweiten Bands eigentlich vorhersehbar: Jagd auf die Zwölf.Denkste.Am Anfang haben wir komplett neue Protagonisten, von denen wir die Hintergründe erfahren und die bis zu einem gewissen Teil von Interesse sind. Meine Frage direkt zu Beginn war also: Warum neue Protagonisten?Durch einen Rückblick am Anfang wird man nochmal aufgefrischt, schließlich haben die über 1000 Seiten vom ersten Teil »Der Übergang« zwar Spuren hinterlassen, aber so hat man doch nicht mehr alles im Hinterkopf.Nun, irgendwann tauchen dann die alten Protagonisten wieder auf:Peter, Amy, Alicia usw. Ein größeres Problem für mich war es, dass man vor eine Tatsache gestellt wird, wo man sich fragt: Hätte Ich das wissen können? Was war da noch gleich? Und man erhält keine Antwort dazu. Quasi eine fehlende Handlung zwischen Band 1 und Band 2. Viele Orte, viele Personen und viele Handlungsstränge. Besonders angetan war Ich von Lawrence Grey, den wir bereits aus Teil 1 kennen (eine Reinigungskraft in Projekt »NOAH«). Ebenso wichtig ist die Beziehung zwischen Brad Wolgast und Amy Harper Bellafonte. Das fehlende Kind, der fehlende Vater - es gibt Szenen, da wird man wirklich zu Tränen gerührt!Was mich zu dem allgemeinen Teil bringt. Der Schreibstil ist wunderbar lesbar und macht den Roman zu einem regelrechten Pageturner. Justin Cronin schreibt einfach fantastisch! Es ist in Kapiteln und Teile unterteilt, die vermehrt Aufschluss auf die nächsten Geschehnisse bringt.Nicht alles war stimmig. Die vielen Orte haben teilweise zu Verwirrung geführt. Die meisten Orte sind uns vertraut, wie z.B. die Erste Kolonie, da wir alle Unterkünfte kennengelernt haben bis ins kleinste Detail. Natürlich kann man das nicht von jedem Ort erwarten und doch war mir einer der wichtigsten Schauplätze nicht wirklich klar.Liebesgeschichten! Sowas braucht man, oder? Nun, wir haben hier mehrere, allerdings sind diese entweder zu kurz oder auf einmal vorhanden (Amy und Wolgast ausgenommen) oder wir haben welche, die beginnen aber nicht zu Ende gedacht werden.Am Ende des Buches erhalten wir noch eine Auflistung aller Personen, sortiert nach Orten bzw. Zusammenschlüssen. Fand Ich nicht optimal, denn wir erfahren im Roman Wer zu Was wird. Ob Verbündeter, Viral oder Vater - diese Infos werden nicht dazugegeben, nur die ursprüngliche Information, z.B. Lila Kyle - eine Ärztin.Mein Fazit Du lachst, Du weinst, Du wirst begeistert. An machen Stellen bekommt man eine regelrechte Reizüberflutung. Es passiert so viel und man hält den Roman in den Händen und ist einfach außer sich.Die Trilogie ist einfach ein Erlebnis. Du wirst in die Tiefen manch einer Psychologie gerissen, lernst den Bund der Zwölf und deren Abkömmlingen und Verbündeten kennen. Allem vorweg steht die monumentale Frage: Wird die Menschheit über die Zwölf siegen?Nach Band 2 »Die Zwölf« kann Ich kaum erwarten mit »Die Spiegelstadt«, Band 3, zu beginnen. Die Bewertung viel mir nicht leicht, aber nach Besprechung mit meiner Lesepartnerin habe Ich mich entschlossen für »Die Zwölf« 4,5 von 5 Sternen zu vergeben!

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    • 3
  • Beeindruckender zweiter Teil, der mich trotzdem nicht völlig überzeugt hat

    Die Zwölf

    Wolly

    16. October 2017 um 14:13

    Meinung:Mit die Zwölf schließt Autor Justin Cronin direkt an den Vorgänger an. Das Buch ist düster, langwierig, spannend und ausufernd gleichermaßen, wie man es schon vom ersten Teil gewohnt ist. Neben den Protagonisten des ersten Teils lernen wir viele weitere Personen kennen, sodaß eine ware Flut von Menschen entsteht, was mir definitiv zu viel des Guten war. Die ständigen Wechsel zwischen den Personen machen das Folgen anstrengend, was schade ist, denn der Autor hat eine Menge spannende Ideen. Diese spannenden Abschnitte sind großartig. Überbordend und düster erzählen sie eine Geschichte, deren fesselnder Wirkung man sich nicht entziehen kann. Abgelöst werden sie leider immer wieder von belanglosen Nebensächlichkeiten, die den Lesefluß bremsen. Hier fehlt Cronin oft das Maß, wie ausufernd seine Beschreibungen schön sind und wann es in Langeweile kippt. Während des Lesen schwanke ich also ständig zwischen faszinierendem Pageturner und einem Überfliegen der langatmigen Passagen.Fazit:Die Geschichte packt mich, aber manchmal mag ich den Autor schütteln. Ich schwanke zwischen 1 und 5 Sterne je nachdem welchen Abschnitt ich gerade lese. Daher gibt es gesamt 3 Sterne für ein Buch mit vielen Höhen und Tiefen.

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    • 5
  • Hat ganz stark nachgelassen

    Die Zwölf

    Lee-Lou

    28. September 2017 um 12:22

    Reihen fallen mir persönlich immer besonders schwer, zumal ich oft der Meinung bin, dass selbst aus dem Klappentext viel zu viel hervorgeht. Meistens jedenfalls... aber was soll's ...  Wirklich positiv aufgefallen ist mir hier gleich zu Beginn den in kurzen Sätzen zusammengefassten Inhalt aus Der Übergang. Was tatsächlich sehr hilft, in die Geschichte wieder reinzukommen. Justin Cronin verliert sich hier auch nicht mehr ganz so sehr in seinen scheinbar niemals enden wollenden Beschreibungen. Dadurch wirken der Inhalt und alle Protagonisten viel lebendiger. Auch David Nathan gibt alles und unterhält seine Zuhörer grandios. Anders bin ich es von ihm aber auch nicht gewohnt! Trotzdem hat dieser Teil der Geschichte, mir nicht ganz so gut gefallen. Er hat mich einfach nicht gepackt. Es war tatsächlich eine gute Entscheidung das Hörbuch heranzuziehen... sonst hätte ich wohl irgendwo in der Mitte abgebrochen.  Die letzten 300 Seiten hatten es jedoch in sich! Dieses Bisschen reicht aber nicht aus, um mich zu begeistern. Ich denke, dass ich in Kürze sogar vergessen haben werde, worum es hier geht.

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  • Die Zwölf

    Die Zwölf

    vormi

    30. June 2017 um 22:50

    Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden ...Inhaltsangabe auf amazonHier hatte ich mir sogar schon gleich als das Buch herauskam das Hörbuch geholt. Das fand ich aber zu unübersichtlich, denn da kann man nicht mal schnell zurückblättern, um eine unklare Stelle nachzuschlagen.Dadurch hat mir dieses Buch schon mal besser gefallen.Nur bleibt mein 'Vorwurf" von Teil 1 bestehen - grundsätzlich ist es ein wenig langatmig.Trotzdem gefällt es mir, denn es erinnert mich an die Stephen King Endzeit Romane.

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  • Fesselnder zweiter Band der 'Passage-Trilogie'...

    Die Zwölf

    benfi

    17. March 2017 um 17:51

    KURZBESCHREIBUNG: Knapp einhundert Jahre nachdem in den Vereinigte Staaten die zwölf Ersten mit ihren Herrscharen von Virals - ziemlich flinke und raubtiergleiche Vampire - die Menschheit auf dem amerikanischen Kontinent fast ausgerottet hatten, hat sich einiges verändert: die Überlebenden haben sich neue Zivilisationen geschaffen; gut geschützte Städte. Dazu sind die Transportwege und Produktionsstätten wie zum Beispiel Raffinerien gesichert worden. Dort leben mittlerweile auch die aus dem fernen Kalifornien angereisten wie Peter Jaxon, der nun wie auch die eigensinnige Alicia Donadio Offizier der Expeditionsstreitkräfte ist, und Michael Fisher, der als Ölförderer fungiert. Ihre Wege kreuzen sich aber immer seltener. Das Ziel aller Menschen ist aber nicht mehr das Überleben gegen die Virals, sondern das Vernichten dieser Spezies. Allerdings wurde unter den Bestien auch eine Stadt erschaffen. Der einstige stellvertretende Direktor der Versuchsstation Horace Guilder hatte kurz nach dem Ausbruch der Zwölf selber das Serum injiziert und ist nun zum Herrscher von 'Homeland' geworden, einer Stadt, in dem viral-ähnliche Geschöpfe als Untertanen des Anführers Guilder dienen, um die Menschen zu knechten. Geleitet wird der Unsterbliche von dem großen Ziel, die Ersten zu Gottheiten zu machen. Aber es gibt auch noch Amy Harper Bellafonte, welche als Helferin in einem Kinderhort arbeitet und auf das Zeichen wartet, den Zwölf Einhalt zu gebieten...KOMMENTAR:Wow, schon bei dem Prolog der Romans 'Die Zwölf' hat sich Autor Justin Cronin etwas Außergewöhnliches einfallen lassen: er packt die Zusammenfassung des mit über tausend Seiten nicht gerade kleinen Vorgänger-Romans in biblische Verse, die sich wie Psalme lesen lassen. Somit ist für jeden Quereinsteiger das Schmökern um einiges leichter gemacht worden, auch wenn ich nur wärmstens empfehlen kann, sich 'Der Übergang' zuvor zur Brust zu nehmen! Cronin wagt in diesem zweiten Teil der 'Passage-Trilogie' einen erklärenden Rückblick in das Jahr Null des Ausbruchs von dem tödlichen Virus und lässt den Leser dann die Geschehnisse in den verschiedensten Flecken in Amerika miterleben. Damit erzählt er gleichzeitig die Geschichte der Protagonisten aus dem ersten Teil weiter - adaptiert allerdings auch jede Menge neue Gesichter, von den man sich jedoch nicht alle behalten muss. Hilfreich ist hier der Anhang 'Dramatis Personae', welcher die wichtigsten Figuren auflistet. Mit wenigen langwierigen Kapiteln ist dem Autor ein nahezu gleichwertiger Roman gelungen, bei dem mich eigentlich nur manchmal die Visionen oder Träume der sich wandelten Amy etwas aus dem Lese-Rhythmus brachten. Die Spannung und Dramatik steuert durch die vielen Seiten zielgerichtet über die Dramatik auf dem 'Feld' und den Abscheulichkeiten in der gewalttätigen Stadt 'Homeland' auf ein großes Finale hin. Allerdings ist die gesamte Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt; der Abschlussband ist inzwischen erhältlich und so darf sich jeder begeisterte Leser der Romane auf den neuen Stoff freuen.8,8 Sterne

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  • Starke Fortsetzung

    Die Zwölf

    Semjon22

    25. February 2017 um 16:08

    Für mich hat der zweite Teil der Trilogie zu keiner Zeit an Faszination verloren, wobei der Autor unnachgiebig ist mit den üblichen Gewohnheiten eines Lesers. Denn hat man sich mal mit bestimmten Handlungssträngen und Protagonisten angefreundet, springt er in der Zeit und in der Handlung wieder woanders hin und man fragt sich zwischendurch schon, wie denn das alles je wieder zusammen finden soll. Aber das tut es zum Schluss. Wenn man sich auf die epische Breite der Geschichte und des Erzählstils von Justin Cronin einlässt, dann bekommt man hier großes Kopfkino geboten. Ich fiebere schon dem dritten Teil entgegen. Tolle Serie. Unbedingt lesenswert.

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  • Und weiter geht der Kampf...

    Die Zwölf

    rebell

    18. February 2017 um 12:40

    Inhaltsangabe:  Große Spannung: Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark ... Justin Cronin hat ihren eigenen Schreibstyl und den muss man mögen. Die Wortwahl war flüssig und leicht zu lesen. Allerdings tauchen auch hier wieder viele Charaktere auf, die ich anfangs nicht einsotieren konnte. Ausserdem waren in diesem Buch anfangs viele Zeitsprünge drin sodass ich erstmal immer ein paar Seiten brauchte um mich zu orientieren.  Aber auch alte Bekannte Protagonisten aus dem ersten Buch "Der Übergang" tauchten hier auf. Ich war sehr gespannt darauf was aus ihnen geworden ist und ich wurde nicht enttäuscht.  Die Story selber war anfangs wieder etwas zäh, eben durch die Zeitsprünge und den vielen neuen Charakteren. Doch immer mal wieder gab es kleine Häppchen, die mich dazu animierten weiter zu lesen. Ab der Mitte des Buches gewann die Story wieder richtig an Fahrt und ich verschlang den Rest in einem rutsch. Ich bin immer noch geflasht mit was für einem Knall das Buch endet und hoffe das der letzte Band mich genauso packend wird. 

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  • Ich liebe diese Reihe!

    Die Zwölf

    LiveReadLove

    09. February 2017 um 08:58

    Inhalt Es hat alles mit den zwölf Kriminellen begonnen, die auf ihre Todesstrafe gewartet haben. Sie wurden für ein geheimes Experiment ausgewählt, welches sie zu so viel mehr, als nur einem einfachen Menschen machen sollte. Doch irgendetwas ging schief und nun sind diese Kriminellen die Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und die Welt ins Chaos stürzen. Sie könnten das Ende der gesamten Menschheit bedeuten, wenn es niemand schafft, sie aufzuhalten. Hoffnung liegt einzig und allein in dem kleinen Mädchen Amy. Sie kann sich der Macht der Zwölf entgegen stellen, doch ihre Gegner sind stark und Amys Kraft scheint schwächer und schwächer zu werden.. Die Fortsetzung einer epischen Geschichte. Der Kampf gegen die Zwölf beginnt. „Die Zwölf“ beginnt wie eine Bibel. Der Prolog erzählt die Ereignisse aus Band 1 „Der Übergang“ in vier Kapiteln mit je 12 Versen. Es wird kurz umrissen, was geschehen ist und wie unsere Freunde so weit gekommen sind. Bereits nach diesem Prolog hatte ich eine Gänsehaut. Justin Cronin hat es mit wenigen Sätzen geschafft, mich wieder komplett einzunehmen und mir mit dieser Art der Erzählung den Eindruck vermittelt, dass diese Geschichte in die Geschichtsbücher eingehen wird. Dass es für die Welt unwahrscheinlich wichtig ist, alles niederzuschreiben. Und dass die Menschen, die ich im ersten Teil begleitet habe, das Schicksal der Welt entscheiden. Schon zu Anfang also ein absoluter Gänsehautmoment. Kaum ist man wieder in die Geschichte eingetaucht, dann rasen die Seiten nur so vorbei. Justin Cronin schafft es, immer wieder unerwartete Wendungen einzubauen, die einem als Leser komplett den Atem verschlagen. Es geht, wie schon im ersten Teil auch, nicht nur um unsere Protagonisten. Wir erfahren so viel mehr über das Jahr Null, darüber, wie es anderen Menschen ergangen ist, die zu der Zeit gelebt haben, als die Virals ausgebrochen sind und das Chaos um sich griff. Man erfährt wie es mit Charakteren weitergegangen ist, die kurze oder auch längere Auftritte in Band 1 hatten und bringt sie uns näher. Es hat mir unfassbar viel Spaß gemacht wieder im Jahr Null zu sein auch wenn ich natürlich gerne gewusst hätte, wie es mit Peter, Amy, Alicia und Co weiter geht. Doch Justin Cronin wäre nicht Justin Cronin, wenn er immer wieder zwischen den Perspektiven wechselt und wenn für ihn ein Teil der Geschichte zu Ende erzählt ist, dann wird man direkt in eine andere Zeit geschubst und trifft weitere Charaktere, von denen man nach und nach realisiert, dass man sie vielleicht irgendwo schon einmal getroffen hat. Die bekannten Charaktere aus Band 1 nehmen wieder eine sehr wichtige Rolle ein auch wenn zunächst alles anders ist, als man es vermutet. Gerade diese Art, wie Cronin uns die Welt, wie sie in dieser Geschichte ist, näher bringt, gefällt mir. Alles kann sich in kürzester Zeit verändern. Nichts scheint für immer zu sein und letztlich muss jeder seinen eigenen Kampf kämpfen. Alles, was den Charakteren widerfährt ist von Cronin wunderbar durchdacht und passt einfach perfekt zu den einzelnen Personen. Die Entwicklung, welche die Charaktere durchmachen müssen, sind in meinen Augen absolut großartig und ich bin gespannt, habe aber gleichzeitig auch Angst davor, was mich in Band 3 erwarten wird. Langsam aber sicher zeichnet der Autor ein Bild, das immer deutlicher wird und die Verstrickungen der einzelnen Handlungsstränge nach und nach auflöst und zusammenfügt. Trotzdem schafft er es so viele Handlungsstränge offen zu lassen. Er lässt immer einen kleinen Teil im Dunkeln, um sich vielleicht auch die Möglichkeit frei zu halten, im letzten Teil der Reihe noch etwas über diesen oder jenen Charakter einbauen zu können. Ich bin daher sehr gespannt, ob in Band 3 einige meiner Fragen doch noch beantwortet werden. In „Die Zwölf“ gibt es jedoch in der Mitte irgendwann einige Längen, die mich dann doch etwas an Kraft gekostet haben. Die Spannung und der Thrill haben zwar nie nachgelassen aber Cronin hätte durchaus schneller zum Ziel kommen können. Auf der einen Seite fand ich das schade, auf der anderen Seite hätte das Buch wohl gar nicht anders sein können. Es musste so sein, um zu dieser großartigen Reihe zu passen. Was mir aber wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird, ist das Ende dieses zweiten Teils. Die Geschichte baut langsam immer mehr Spannung auf und man spürt genau, dass am Ende ein Finale auf einen warten wird, das sich gewaschen hat. Und tatsächlich hat Cronin es geschafft, ein unfassbar actionreiches und atemberaubendes Finale zu schreiben. Das gr0ße auf und ab der Gefühle und der Handlungsstränge nimmt in diesem Finale ein Ende, das man so nicht unbedingt hat kommen sehen. Erwartet habe ich einen großen Knall und bekommen habe ich eine regelrechte Explosion. Fazit „Die Zwölf“ ist ein Buch voller Höhen und Tiefen. Voller Charaktere die man kennt oder erst noch kennen lernen muss. Es gibt Wendungen, die man nicht erwartet hat und Handlungsstränge die sich auftun, die man nicht für möglich gehalten hätte. Gleichzeitig werden zwar viele Antworten gegeben aber noch viel mehr Fragen aufgeworfen. Ich freue mich jetzt sehr darauf, Band 3 bald zu lesen und bin unfassbar gespannt, was dort auf mich warten wird.

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  • Der Übergang - Band 2 : Die Zwölf

    Die Zwölf

    AReaderLivesAThousandLives

    28. January 2017 um 16:54

    Achtung, 2. Teil einer Reihe! Worum es geht: Zuerst waren es zwölf Kriminelle, die nur noch auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie auserwählt für ein geheimes Experiment. Aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Aber es schlug fehl. Jetzt sind es diese zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen. Die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen: Amy ist die Einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber dazu braucht sie die Unterstützung von so vielen Menschen wie möglich, denn der Gegner ist stark ... Meine Meinung: Nachdem mir der erste Band so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt weiter lesen. Es war gut, dass ich nicht zu viel Zeit dazwischen verstreichen lassen habe, da es jetzt schon ziemlich schwierig war alle Namen wieder richtig zuordnen zu können. Wer also vor hat dieses Buch zu lesen, sollte es zügig nach dem ersten tun. Das erste Buch sollte man außerdem unbedingt gelesen haben. Band 2 spielt ein paar Jahre nach dem Ende von Band 1, was ich ehrlich gesagt ein wenig Schade fand. Manches wurde einfach knapp erzählt, wie zum Beispiel der Tod zweier Personen, denen dieser Abgang einfach nicht gerecht wurde. Einer anderen Person hat man dagegen viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, vielleicht habe ich es aber auch nur so empfunden weil ich sie nicht besonders gut leiden kann. Gut fand ich, dass man in Band 2 Rückblenden bekommen hat und noch mehr über den Zeitpunkt des Ausbruchs erfahren hat. Manches wurde dadurch noch einmal genauer erklärt und ergibt so mehr Sinn. Was mich in Band 1 schon gestört hat ist auch hier wieder aufgetreten. Es gibt einfach zu viele Charaktere die teilweise echt unnötig sind. Meiner Meinung nach muss man nicht aus jeder möglichen Sicht lesen um das Ganze verstehen zu können. Es wäre besser gewesen, wenn sich der Autor ein wenig mehr auf die bereits vorhandenen Charaktere konzentriert hätte. Bei manchen Figuren hat sich der Handlungsstrang sehr gezogen und war auch ziemlich uninteressant. Es hat manchmal auch so gewirkt, als wenn der Autor einfach zu viel in die Geschichte packen wollte und manches wurde dadurch sehr abgehoben und übertrieben, zumindest in meinen Augen. Während ich in Band 1 die Darstellung dieser Form der Apokalypse noch sehr glaubwürdig erzählt fand, wurde diesem Aspekt in Band 2 ein wenig der Wind aus den Segeln genommen. Fazit: Ein gelungener 2. Teil, auch wenn er nicht ganz an den Vorgänger heran kommt. Weiterlesen werde ich trotzdem :) 3,5 Sterne von mir.

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  • Fesselnd, fordernd und etwas zu vielschichtig

    Die Zwölf

    sursulapitschi

    21. January 2017 um 10:59

    Die Passage Trilogie ist ein Epos, das Grenzen sprengt. Justin Cronin hat keine Hemmungen und schert sich nicht um gängige Schreibregeln, die meinen zu wissen, was man Lesern zumuten kann und was nicht. Eigentlich gefällt mir das, bietet es doch Möglichkeiten für außergewöhnliche Bücher. Im zweiten Teil der Reihe hat er ein bisschen übertrieben. Auf drei Zeitebenen bekommt man es mit einer unglaublichen Fülle an Personal zu tun. Zunächst geht es zurück zur Zeit des Ausbruchs des Virus und man erfährt das Schicksal einiger Figuren, die in Band 1 nur am Rande erwähnt wurden. Das ist spannend, aber man knabbert daran, die neuerlichen Ereignisse mit dem Geschehen aus dem ersten Buch überein zu bringen. Wer die beiden Bücher nicht direkt hintereinander liest, wird Probleme bekommen. Dann wird ein schicksalhaftes Ereignis im Jahr 73 geschildert, was neue Familien ins Spiel bringt. An dieser Stelle habe ich aufgegeben zu versuchen, den Überblick zu behalten. Hier und da ist offensichtlich jemand verwandt mit irgendwem, den man schon kennt, aber es sind einfach zu viele Menschen.Im Jahr 98 haben sich dann in verschiedenen Städten unterschiedlichste gesellschaftliche Strukturen etabliert, nochmal 20-50 neue Leute, diverse politische Systeme und rivalisierende Rebellenorganisationen sind zu verdauen. Es ist faszinierend, spannend und vielfältig, aber dann doch im Grunde Stoff für etwa 5 Bücher. Immer wieder taucht jemand aus der Vergangenheit auf, sehr interessant, leider hat man inzwischen vergessen, wie er ins Gesamtbild passt.  Der Showdown ist furios, überraschend und wirklich blutig. Hier kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Man kommt allerdings nur so weit, wenn man sich unterwegs damit abgefunden hat, einfach nicht alles verstehen zu können. Auch die metaphysische Ebene, die am Ende dazu kommt, gibt Rätsel auf. „Die Zwölf“ ist ein fesselnder, aber sehr fordernder, Mittelteil der Trilogie. Ich bin jetzt höchst gespannt auf Band 3 und hoffe, dort den roten Faden wiederzufinden, der aktuell etwas lose im Raum hängt. 

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    • 3
  • "Die Zwölf" von Justin Cronin

    Die Zwölf

    BiggiBooks

    09. January 2017 um 15:09

    „Die Zwölf“ ist der spannende zweite Band der „Passage Trilogie“ von Justin Cronin. Für alle Leser, die den Inhalt von „Der Übergang“, nicht mehr präsent haben, werden alle Ereignisse aus Band 1 im Prolog von „Die Zwölf“ noch einmal zusammengefasst. Dies geschieht mittels eines Auszugs aus den (bibelähnlichen) Schriften des Ersten Chronisten. Anschließend erzählt Cronin jedoch nicht sofort dort weiter, wo die Geschichte in Band 1 aufgehört hat, sondern springt erst einmal zurück in die Zeit kurz nach dem Ausbruch der zwölf Probanden. Aus verschiedenen Perspektiven erhalten wir Einblicke in das, was die Bevölkerung im Jahr 0 durchgemacht hat. Dabei treffen wir zum einen auf Personen, die uns bereits aus „Der Übergang“ bekannt sind und die auch im weiteren Verlauf der Geschichte eine wichtige Rolle spielen. Es wird aber auch aus der Sicht von Personen erzählt, die bis dahin noch nicht aufgetaucht sind und von denen wir leider auch nicht erfahren, was letztlich aus Ihnen geworden ist. Die Erlebnisse dieser Menschen werden jedoch spannend dargestellt und zeigen unter anderem, dass irgendwann nicht mehr nur das Virus sondern auch das Militär für die Überlebenden zur Bedrohung wurde. Das Auftauchen diverser neuer Namen und die verschiedenen Handlungsstränge, die nach und nach immer mehr zusammenlaufen, machen ein konzentriertes Lesen erforderlich. Hilfreich war für mich dabei das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Nachdem einige Lücken aus „Der Übergang“ gefüllt sind (z.B. auch die Vorgeschichte von General Vorhees) und der Grundstein für das Verständnis des weiteren Verlaufs der Geschichte gelegt ist, springt der Autor in die Zeit ca. 5 Jahre nach dem Ende von Band 1 und wir begegnen einigen der Protagonisten aus „Der Übergang“ wieder, die nach dem Eintreffen in der Garnison Roswell unterschiedliche Wege gegangen sind. Auch hier gibt es dementsprechend verschiedene Handlungsstränge, die zum Ende hin wieder zusammengeführt werden. Dabei sind die einzelnen Kapitel nicht zu lang und am Ende offen. Dadurch werden übermäßige Längen vermieden, die Spannung wird immer irgendwie aufrechterhalten und man möchte immer weiterlesen, um zu wissen, wie es denn mir dieser oder jener Person weitergeht. Am Ende des Buches sind viele Fragen, die im Laufe der Lektüre von „Die Zwölf“ und „Der Übergang“ aufgetaucht sind, geklärt, aber definitiv nicht alle. Das Ende an sich war mir etwas zu schnell, knapp und einfach. Da hätte ich doch trotz allem von den Virals oder zumindest von Zero ein bisschen mehr erwartet oder einfach etwas mehr von der ansonsten üblichen erzählerischen Ausführlichkeit. Aber vermutlich war in diesem Fall auch eher der Weg das Ziel. Und außerdem gibt es ja noch Band 3, auf den ich nach dieser gelungenen Fortsetzung schon jetzt sehr gespannt bin!

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  • Rezension zu Die Zwölf

    Die Zwölf

    KruemelGizmo

    08. January 2017 um 15:16

    Inhalt: Zu Anfang waren es zwölf Kriminelle, die auf die Todesstrafe warteten. Doch dann wurden sie für ein geheimes Experiment auserwählt. Es sollte den Fortschritt bringen, aus ihnen sollten mehr als nur Menschen werden. Doch es schlug fehl. Jetzt sind es diese Zwölf, die das Leben auf der Erde bedrohen und das Ende der Menschheit bedeuten könnten. Und die letzte Hoffnung ruht auf einem Mädchen. Amy ist die einzige, die sich der Macht der Zwölf entgegenstellen kann. Aber der Gegner ist stark, und Amys Kraft scheint mehr und mehr zu schwinden... Die Zwölf ist der zweite Teil der Passage-Trilogie von Justin Cronin. Auch der zweite Teil der Trilogie konnte mich über große Strecken wieder packen und mich in die apokalyptisch anmutende Welt von Amy, ihren Freunden und den Virals hineinziehen. Der Beginn des Buches startet im Jahre 0 und führt neue Protagonisten in die Geschichte ein, die im weiteren Verlauf noch eine Rolle spielen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Auch begegnet man alte Bekannte aus dem ersten Teil wieder, deren Entwicklung ich nicht immer ganz so für mich einordnen konnte, denen ich aber gerne wieder durch die Geschichte folgte. Leider blieb mir Amy in dieser Geschichte einfach zu blass und ihre Entwicklung zum Ende hin, war nicht so unbedingt ganz so meins, passte aber in den Ablauf der Geschehnisse. Die Zeitsprünge in dem Buch haben mir gut gefallen, so wurde mir als Leser mehr Einblicke gewährt was noch alles passiert ist bis zum eigentlichen Handlungsstrang um Amy und ihren Freunden. Manche Passagen wiesen für mein Empfinden ein paar Längen auf, auch wenn sie mich nicht wirklich langweilten, sorgten sie aber auch nicht gerade für einen Aufbau der Spannung bei mir. Leider konnte mich der Schluss nicht so wirklich für sich einnehmen, er ging mir dann doch einfach zu schnell, und auch die Lösung um die Zwölf war mir zu einfach gestrickt, alles baute mir hier ein wenig zu sehr auf Action auf, und das ganze Setting erzeugte auch immer so ein leichtes Gefühl eines Hollywood-Blockbusters bei mir, was ich nicht besonders mag, in solchen Geschichten. Mein Fazit: Ein guter und zum größten Teil packender zweiter Teil, der für mich aber nicht an den ersten Teil heranreicht.

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    • 8
  • Ein Mischung aus Thriller, Endzeitroman, ein wenig Grusel und sehr viel Spannung

    Die Zwölf

    Buchraettin

    28. December 2016 um 08:00

    Achtung, es ist Band 2 der Reihe, evtl. Spoiler. Es schließt an den ersten Band an und beginnt mit einem Prolog. Hier wird von einem Buch berichtet aus den Schriften der „ ersten Chronisten“. Es ist praktisch wie eine Art Rückblende auf den ersten Band und dessen Geschehnisse. Hinten findet der Leser nun auch ein Personenverzeichnis, das aber nur sehr oberflächlich ist und nur Namen und kurze Beschreibungen bietet, ich hätte es mir ein wenig ausführlicher gewünscht, da mir beim Lesen die vielen Personen und ihre Beziehungen untereinander doch etwas schwer fielen in der Zuordnung. Dieses zweite Teil beginnt zu Beginn des Buches in der Zeit der Geschichte, nach dem Ausbruch der 12 Gefangenen. Das Virus ist ausgebrochen. Nun tauchen hier neue Personen auf, die ich aus dem ersten Buch noch nicht so kannte. Es sind wieder verschiedene Erzählperspektiven und fragte mich zu Beginn des Lesens, wie sie sich wohl verknüpfen werden. Wie bei einem Puzzle fügen sich die Teile der Erzählung ineinander und ergeben ein Ganzes. Für mich war das Zusammentreffen der Personen gut nachvollziehbar, aber es brauchte schon aufmerksames Lesen. Ein kleines Detail, das versteckt auch mal in einem Satz angesprochen wird und auf das es sich zu achten lohnt, ist der Hinweis, dass auch diese Gruppen häufig zu 12 sind. Dann springt die Erzählung wieder in die Zeit um 90 nach Ausbruch des Virus. Bekannte Figuren tauchen nun auf, die Erzählstränge verknüpfen sich. Mir blieben aber offene Fragen, die beantwortet dann hoffentlich Band 3. Sehr gelungen fand ich auch die Landkarten, die im Laufe des Buches immer mal auftauchen. Das Buch unterteilt sich wieder in verschiedene Abschnitte. Bei den Kapitelenden fiel mir noch auf, das sie häufig offen enden und ich als Leser wirklich gefesselt war und immer weiter lesen wollte. Es waren aber hier manchmal ein paar Längen für mich dabei, nicht viele, aber mir persönlich hat das erste Buch noch etwas besser gefallen. Es ist manchmal etwas gruselig, brutal, aber auch sehr sehr spannend. Ein Mischung aus Thriller, Endzeitroman, ein wenig Grusel und sehr viel Spannung. Ich freue mich auf das Finale und Band 3 der Reihe.

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