Justin Richards Doctor Who: Silhouette

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Silhouette“ von Justin Richards

Die Abenteuer des 12. Doktors gehen weiter! Marlowe Hapworth wird tot in seinem verschlossenen Arbeitszimmer aufgefunden, ermordet von einem unbekannten Angreifer. Rick Bellamy, Straßenkämpfer, wurde das Leben von einer als Leichenbestatter getarnten Gestalt ausgesaugt. Wie hängen diese Dinge miteinander zusammen? Und was hat Orestes Milton, ein reicher Industrieller, mit all dem zu tun? Als der Doktor und Clara sich der Suche anschließen, finden sie sich in einer Welt wieder, in der nichts und niemand ist, was er zu sein scheint.

Stimmungsvoller und teils lustiger Doctor Who Roman. Mir hat die Geschichte durchweg gut gefallen. Silhouette ist ein schöner Winterroman.

— Avenger

Fast genauso gut wie die Serie! Klasse!!!

— Estel90

Unterhaltsam, witzig und kurzweilig :)

— Tintenfee

Im viktorianischen England werden Menschen ermordet. Schon bald wird der Doktor in die Ermittlungen involviert. Und stößt auf einen ...

— Splashbooks

3 Sterne bedeutet hier: Richtig gut! Ein Muss für alle DW-Fans (und alle, die es noch werden wollen).

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  • Doctor Who: Silhouette, rezensiert von Götz Piesbergen

    Doctor Who: Silhouette

    Splashbooks

    11. January 2016 um 09:46

    Während die vorherigen Doktoren im Rahmen der Ebook-Serie "Zeitreisen" ihre Abenteuer erleben, gehört die Printserie überwiegend der zwölften Inkarnation des Zeitreisenden. Und der darf jetzt in "Doctor Who: Silhouette" ein neues Abenteuer erleben. Geschrieben wurde dies von Justin Richards. Der Autor wurde 1961 in Epping England geboren. Er machte seinen Bachelor in Englisch und Theater an der Universität von Warwick. Seine schriftstellerische Karriere fing mit einigen "Doctor Who"-Romanen an. Und selbst als er mit seinen eigenen Werken Erfolg hatte, blieb er dem Doktor treu und lieferte weiterhin Geschichten für diesen. Er ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Warwick. Zu der Zeit von Königin Viktoria wird ein Mann ermordet. Das Problem ist, dass dieser Mord in einem verschlossenen Arbeitszimmer stattfand. Gleichzeitig wird auch der Straßenkämpfer Rick Bellamy ermordet. Ihm wird das Leben ausgesaugt. Madame Vastra, die berühmte Detektivin ermittelt in diesen Fällen. Und schon bald wird klar, dass dies mehr ist, als ein gewöhnliches Tötungsdelikt. Denn auch der Doktor taucht auf. Und die Dinge werden auf einmal sehr komplex. Zu einigen der besten wiederkehrenden Charaktere der Neuzeit gehört vor allem die Paternoster-Gang. Eine ungewöhnliche Gruppierung, bestehend aus der Silurianerin (eine humanoide Reptilienspezies) Madame Vastra, ihrem Hausmädchen Jenny Flint, die auch gleichzeitig ihre große Liebe ist, sowie dem Sontaraner Strax, der, ganz im Gegensatz zu seiner kriegerischen Spezies, ein Arzt ist. Immer wieder ist dieses Trio aufgetaucht und jeder ihrer Auftritte blieb in Erinnerung. Wie zum Beispiel das Abenteuer, dass sie mit dem Zwölfen Doktor erlebten, als dieser frisch regeneriert war. Und man kann sich eigentlich sicher sein, dass sobald sie auftauchen, es spannend und abwechslungsreich wird.Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/22955/doctor_who_silhouette

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  • Puppenspielertrickserei

    Doctor Who: Silhouette

    Wuerfelheld

    18. November 2015 um 13:36

    Wer kennt den größten Inkarnationscharakter der BBC nicht? Na mittlerweile sind wir beim zwölften Mattscheiben Doctor angelangt, damit aber nicht genug, dank des Cross Cult Verlages kann man sich die Abenteuer nun auch als deutsche Totbaumversion zu Gemüte führen und das habe ich auch mal getan. Also auf geht’s ab ins Abenteuer. Klappentext: Die Abenteuer des 12. Doktors gehen weiter! Marlowe Hapworth wird tot in seinem verschlossenen Arbeitszimmer aufgefunden, ermordet von einem unbekannten Angreifer. Rick Bellamy, Straßenkämpfer, wurde das Leben von einer als Leichenbestatter getarnten Gestalt ausgesaugt. Wie hängen diese Dinge miteinander zusammen? Und was hat Orestes Milton, ein reicher Industrieller, mit all dem zu tun? Als der Doktor und Clara sich der Suche anschließen, finden sie sich in einer Welt wieder, in der nichts und niemand ist, was er zu sein scheint. Zum Inhalt: Willkommen in England, aber nicht irgendeinem England, sondern das winterliche viktorianische England des Jahres 1890. Während der Doctor und Clara noch über ihr nächstes Reiseziel lamentieren, empfängt die TARDIS eine Energiespitze, welche dann dafür sorgt dass man sich nun eben in dieser Zeit und an diesem Ort wiederfindet. Nach einem kurzen Umblicken treffen die Beiden auf ein paar alte Bekannte, Vastra und Strax, und landen somit direkt in einem kuriosen Mordfall. Ein weitläufiger Bekannter von Vastra wurde auf seltsame Weise in seinem Arbeitszimmer des Lebens beraubt. Man spricht von Selbstmord, wobei das schnell bezweifelt wird. Die ersten Ermittlungen führen den Doctor zum Frostjahrmarkt, mit angeschlossenen Kuriositätenkabinett. Dort angekommen befindet man sich auch direkt in einem Netz voller Intrigen. Merkwürdigkeiten und Seltsamen. Nachdem der Doctor und Clara ihre Schnüffelnasen immer tiefer in den Londoner Smog stecken umso seltsamer wird der Fall. Die auftauchenden Indizien führen dabei immer wieder zu einem Industriellen namens Milon, welcher vor nicht all zu langer Zeit in London aufgetaucht ist und eine der alten Fabrikgeländer erworben hat. Als Clara dann durch Unvorsicht und durch Neugier getrieben in Miltons Fabrik auftaucht, wird sie dort von Origamivögeln attackiert und fast Opfer einer perfiden Falle. Doch dank Strax, der den Tot eines Saufkumpans untersucht und dessen Weg auch zu dieser Fabrik geführt hat, kann Clara dieser Falle, nur mit ein paar Kratzern und Abschürfungen entkommen. Dieses merkwürdige Papiervogelereignis sorgt allerdings dafür, dass der Doctor erst so richtig Spaß an der Sache findet und schnell stößt er auf seine Gegenspieler. Allerdings weisen des Doctors Gegenspieler eine Gemeinsamkeit auf, sie wirken alle wie von fremder Hand gesteuert. Ein bißchen Kombinationsgabe und Schnüffelei und die gesponnen Fäden weisen alle einen Ursprungspunkt auf, nämlich dem Industriellen Milton. Als dieser dann merkt, dass der Doctor und sein Team ihm immer weiter auf die Pelle rücken, nimmt er das Heft des Handels in die Hand und bietet dem Doctor einige Herausforderungen, die sich immer weiter in Richtung Endgültigkeit drehen. Mein Fazit: Man was soll ich da wirklich viel zu sagen, schließlich ist es doch etwas anderes sich an so eine Reihe ran zu wagen ohne dabei seine bisherigen Erlebnisse zu gefährden. Aber ich hab’s versucht und es wird definitiv nicht mein letztes Doc Buch bleiben. Der Doctor ist ja schon ein merkwürdiger Kautz, und genauso kommt er auch in diesem Buch rüber. Nicht nur das manche Buchseiten so vor Ironie und dunklem Humor triefen, sondern auch das die Story in so einer straffen schnellen Geschwindigkeit abläuft, dass das Buch einfach nur Spaß macht. Man wundert sich wirklich bzw. ich bin erfreut, dass die Story so gut funktioniert, denn man muss es als Leser schon mögen, das man nicht viel Vorgekaut bekommt bzw. das z.B. Charakterinfos übers ganze Werk verstreut lauern, und somit viel Platz für den eigenen Kopfkinofilm auch abseits des Story Strangs vorhanden ist. Auch schön zu erleben ist, dass das Ende von diesem Doc Buch im Kopfkino für den selben Spaß sorgte wir die digitale Umsetzung. Also ein Riesenspaß. Das Interview welches das Buch als Bonus beinhaltet ist zwar nett zu lesen, dafür wäre aber ein kleiner Zeitstrahl oder aber ein kleines Glossar besser gewesen, es gibt schließlich immer wieder neue Doc-Fans. Ich hoffe einfach auf viele weitere tolle Doc Romane.

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