Justin Travis Call

 4,2 Sterne bei 20 Bewertungen
Autor von Sohn der Sieben, Sohn der Sieben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Justin Travis Call

Das Spiel des Lebens: Justin Travis Call ist ein US-amerikanischer Fantasy Autor. Er studierte Fantasyliteratur und machte seinen Master in Literatur und Creative Writing an der Harvard University. Nach seinem Abshluss nahm er einen Job an der Universität an. Ab 2010 zog er dann nach Boston und arbeitete als als Correspondence Coordinator. Währenddessen arbeitete er mit seinen Partnern an Ideen für neue Brettspiele, wovon einige realisiert wurden. Als er dann sein Debüt mit einem Fantasy-Roman gab, wurde er schnell zu einem wichtigen Namen in diesem Genre. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und zwei Söhnen in Idaho.

Alle Bücher von Justin Travis Call

Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783764531652)

Sohn der Sieben

 (18)
Erschienen am 25.03.2019
Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783837146738)

Sohn der Sieben

 (1)
Erschienen am 25.03.2019
Cover des Buches Sohn der Sieben: Die Keos-Saga 1 (ISBN: B07NPLYRLH)

Sohn der Sieben: Die Keos-Saga 1

 (1)
Erschienen am 25.03.2019

Neue Rezensionen zu Justin Travis Call

Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783764531652)Addicted2Books1s avatar

Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Epische High-Fantasy Story - dranbleiben lohnt sich
Addicted2Books1vor 8 Monaten

Auf Sohn der Sieben war ich absolut gespannt, nach diesem Klappentext musste ich es einfach lesen.

Das Buch beginnt mit einigem Vorgeplänkel - einem Teil einer Prophezeiung, einem Prolog, Auszügen aus einem heiligen Buch und dann beginnt erst die eigentliche Geschichte in der "Gegenwart". Jetzt, wo ich das Buch beendet habe, passt es absolut zum Buch, welches sich schon fast Epos nennen darf, aber das hat mir den Einstieg anfangs sehr erschwert. Und so zog es sich auch durch das ganze Buch - es ist absolut spannend und lesenswert, aber manchmal verlor der Autor sich in Details, die mein Interesse abflauen ließen.

Annev ist ein junger Mann mit einem Geheimnis, welches mit dem Tod bestraft würde, sollte er jemals auffliegen. Er besucht die Akademie in Chaenbalu, die ihre Studenten in den Künsten der Magie und der Artefakte ausbildet. Die fähigsten Schüler werden dann zu Avataren, die damit beauftragt werden, magische Artefakte zu bergen und in die Akademie zu bringen.
Annev ist der typische "Außenseiter" - der mutige, aber widerwillige Held. Er ist nicht der Stärkste, der Klügste oder der Schnellste, aber er ist entschlossen. Und, was am wichtigsten ist, er sieht die Welt anders als alle anderen. Er ist glaubwürdig in seinen Handlungen und Überzeugungen.

Auch die anderen Charaktere fand ich wirklich gut kreiert und absolut authentisch, das Thema des Buchs war einfach großartig erdacht und umgesetzt und auch der Schreibstil von Justin Travis Call ist wirklich genial und leicht verständlich. Man hat eine genaue Vorstellung aller Geschehnisse, fast wie ein "Kino im Kopf" - dieses Buch könnte also in einem Rutsch gelesen werden ... Aber um nochmals auf den Punkt von vorher zurück zu kommen: Vieles wurde viel zu detailliert beschrieben, so dass es einfach den Lesefluss gehemmt hat und ich Seiten manchmal nur überflogen habe, um zu merken, dass es immer noch um die gleiche Beschreibung einer Sache oder einer Begebenheit ging.

Ich habe sehr lange für diese Rezension gebraucht, weil ich einfach nicht wusste, wie ich meine Gefühle bzgl. des Buchs ausdrücken soll. Einerseits war es wirklich großartige High-Fantasy, mit tollen Charakteren, einem genialen Schreibstil und einer super spannenden Handlung - andererseits war es stellenweise so langatmig, dass ich das Buch gern zur Seite gelegt hätte. Ging aber nicht, weil die Handlung einfach so gut war, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

Der Epilog war dann so genial, dass er mich fast über die Schwachstellen hinweggetröstet hat und ich richtig gespannt bin auf den zweiten Teil.

Fazit:
Wer sich nicht von Längen abhalten lässt, erlebt eine geniale, gut-durchdachte, epische High Fantasy Geschichte. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Ich hoffe aber, dass der Autor sich im zweiten Band nicht so sehr in Details verliert, wie in Teil 1.

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Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783764531652)bucherpuzzles avatar

Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Ein spannendes Buch mit seinen Ecken und Kanten!
bucherpuzzlevor 2 Jahren

Meinung

Durch die Länge dieses unfassbar dicken Buches baute die Geschichte nur

langsam an Spannung auf.

Sobald man jedoch die ersten guten 150-200 Seiten erreicht hat konnte ich das Buch

einfach nicht mehr aus der Hand legen! Aber auch im Zwischenraum, der restlichen Seiten,

waren Stellen die ich nicht so gerne las, da nicht allzu viel spannendes passiert

ist, wiederum gab es dann Stellen mit denen ich einfach nicht gerechnet habe und vor

lauter Spannung nicht aufgehört habe zu lesen!

Der Protagonist Annev, erschien mir mit seinen 17 Jahren doch ein bisschen naiv und

ich konnte nicht alles nachvollziehen was vonstatten geht.

Dennoch ist er mir in mein Herz gewachsen!

Aber auch andere Charaktere mochte ich auf Anhieb oder taten dann etwas zum Schluss

was ich nicht nachvollziehen konnte und sie nicht mehr mochte!

Das Buch hat seine Personen die man mögen oder nicht mögen kann…


Das Cover von „Sohn der Sieben“ sieht einfach nur fantastisch aus! Ich bin schock verliebt!

Auch auf den letzten 150 Seiten war es erst recht um mich geschehen! Diese Seiten waren der

Wahnsinn! Es sind noch so viele Sachen passiert wo ich mir nur dachte: „Waaasss?! Mit dem

habe ich null gerechnet! Ich kann jetzt nicht aufhören – Ich muss wissen wie es weitergeht!“

Und ich kann nur sagen – Ich brauche dringend Band 2!!!

Fazit

4 von 5 Sterne! Ein Buch mit einer wahnsinnigen Geschichte aber auch seinen Kanten!

Jedoch habe ich die Geschichte sehr genossen und möchte so gerne wissen, wie es im

Folgeband rund um Annev weitergehen mag!

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Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN: 9783764531652)

Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Langatmig und trotzdem richtig gut.
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Klappentext

Er ist der Phönix – wenn die Welt brennt, wird er leben!

 

Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?

Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt …

 

Charaktere / World Building

Justin Travis Call ist es gelungen, eine sehr gut strukturierte Welt in seiner Geschichte aufzubauen. Sowohl Charaktere als auch die geschaffene Umgebung greift gut ineinander und funktioniert reibungslos. Jedoch hätte ich mir bei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gewünscht, denn immer wieder kommen einem die einzelnen Figuren zu oberflächlich vor.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Justin Travis Call hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein großer Pluspunkt. Er schreibt sehr gut lesbar und schafft es ein Bild im Kopf zu erzeugen. Ebenso hat es mir gefallen, das nach jedem Buchabschnitt immer ein Auszug aus religiösen Schriften folgte. Auch diese hat Justin Travis Call sehr gut gestaltet.

 

Buchcover

Das Cover gefällt mir richtig gut. Sowohl die Farbgebung als auch die Wahl des Schriftzugs sind sehr gut getroffen wurden. Mich hat es in der Buchhandlung schon öfters angesprochen und es war auch der Hauptgrund, warum ich es überhaupt in den Händen gehalten habe.

 

Fazit

Überzeugt hatte mich dieses Buch definitiv durch seinen wirklich guten Klappentext und auch der Schreibstil von Autor Justin Travis Call konnte gut bei mir punkten. Im gesamten gefällt mir die Idee der Geschichte sehr gut, doch es hat an einigen Stellen ganz schön geharkt. Die Charaktere wirkten häufig zu fad und ich habe es nicht geschafft einen richtigen Bezug zu ihnen aufzubauen und auch wenn die Geschichte immer spannender wurde, so gab es doch häufig Seiten, die einfach nur langatmig wirkten. Für einen Band mit 800 Seiten habe ich vergleichsmäßig lange gebraucht. Trotzdem ist da etwas, was mich tatsächlich lockt und verleitet, den zweiten Band noch zu lesen. Ich kann es nicht wirklich beschreiben und würde jedem raten, sich selbst ein Bild von dem Buch zu machen.

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Zusätzliche Informationen

Justin Travis Call im Netz:

Community-Statistik

in 41 Bibliotheken

auf 11 Wunschzettel

von 1 Lesern aktuell gelesen

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