Justin Travis Call

 4.2 Sterne bei 19 Bewertungen
Autor von Sohn der Sieben, Sohn der Sieben und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Justin Travis Call

Das Spiel des Lebens: Justin Travis Call ist ein US-amerikanischer Fantasy Autor. Er studierte Fantasyliteratur und machte seinen Master in Literatur und Creative Writing an der Harvard University. Nach seinem Abshluss nahm er einen Job an der Universität an. Ab 2010 zog er dann nach Boston und arbeitete als als Correspondence Coordinator. Währenddessen arbeitete er mit seinen Partnern an Ideen für neue Brettspiele, wovon einige realisiert wurden. Als er dann sein Debüt mit einem Fantasy-Roman gab, wurde er schnell zu einem wichtigen Namen in diesem Genre. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und zwei Söhnen in Idaho.

Alle Bücher von Justin Travis Call

Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN:9783764531652)

Sohn der Sieben

 (17)
Erschienen am 25.03.2019
Cover des Buches Sohn der Sieben (ISBN:9783837146738)

Sohn der Sieben

 (1)
Erschienen am 25.03.2019
Cover des Buches Sohn der Sieben: Die Keos-Saga 1 (ISBN:B07NPLYRLH)

Sohn der Sieben: Die Keos-Saga 1

 (1)
Erschienen am 25.03.2019

Neue Rezensionen zu Justin Travis Call

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Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Ein spannendes Buch mit seinen Ecken und Kanten!
bucherpuzzlevor 4 Monaten

Meinung

Durch die Länge dieses unfassbar dicken Buches baute die Geschichte nur

langsam an Spannung auf.

Sobald man jedoch die ersten guten 150-200 Seiten erreicht hat konnte ich das Buch

einfach nicht mehr aus der Hand legen! Aber auch im Zwischenraum, der restlichen Seiten,

waren Stellen die ich nicht so gerne las, da nicht allzu viel spannendes passiert

ist, wiederum gab es dann Stellen mit denen ich einfach nicht gerechnet habe und vor

lauter Spannung nicht aufgehört habe zu lesen!

Der Protagonist Annev, erschien mir mit seinen 17 Jahren doch ein bisschen naiv und

ich konnte nicht alles nachvollziehen was vonstatten geht.

Dennoch ist er mir in mein Herz gewachsen!

Aber auch andere Charaktere mochte ich auf Anhieb oder taten dann etwas zum Schluss

was ich nicht nachvollziehen konnte und sie nicht mehr mochte!

Das Buch hat seine Personen die man mögen oder nicht mögen kann…


Das Cover von „Sohn der Sieben“ sieht einfach nur fantastisch aus! Ich bin schock verliebt!

Auch auf den letzten 150 Seiten war es erst recht um mich geschehen! Diese Seiten waren der

Wahnsinn! Es sind noch so viele Sachen passiert wo ich mir nur dachte: „Waaasss?! Mit dem

habe ich null gerechnet! Ich kann jetzt nicht aufhören – Ich muss wissen wie es weitergeht!“

Und ich kann nur sagen – Ich brauche dringend Band 2!!!

Fazit

4 von 5 Sterne! Ein Buch mit einer wahnsinnigen Geschichte aber auch seinen Kanten!

Jedoch habe ich die Geschichte sehr genossen und möchte so gerne wissen, wie es im

Folgeband rund um Annev weitergehen mag!

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Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Langatmig und trotzdem richtig gut.
Nic_Booksvor 8 Monaten

Klappentext

Er ist der Phönix – wenn die Welt brennt, wird er leben!

 

Die Geschichte eines Helden ist aus der Fantasy nicht wegzudenken: Ein Junge, durch tragische Umstände verwaist, wird von einem weisen alten Mann aufgezogen, um das große Übel, das die Welt bedroht, zu besiegen. Aber was ist, wenn der junge Held und das große Übel ein und dasselbe wären? Was, wenn der Junge selbst die Inkarnation des bösen Gottes ist? Würde er die Welt retten? Oder sie zerstören?

Annev ist dieser Junge. Obwohl er selbst Magie nutzt, lässt er sich in einem Kriegerkloster dazu ausbilden, Magiewirker zu bekämpfen. Als er sich dann auch noch in die hübsche Tochter des Klostervorstehers verliebt, eskaliert sein innerer Konflikt …

 

Charaktere / World Building

Justin Travis Call ist es gelungen, eine sehr gut strukturierte Welt in seiner Geschichte aufzubauen. Sowohl Charaktere als auch die geschaffene Umgebung greift gut ineinander und funktioniert reibungslos. Jedoch hätte ich mir bei den Charakteren ein wenig mehr Tiefe gewünscht, denn immer wieder kommen einem die einzelnen Figuren zu oberflächlich vor.

 

Schreibstil

Der Schreibstil von Justin Travis Call hat mir sehr gut gefallen und ist auch ein großer Pluspunkt. Er schreibt sehr gut lesbar und schafft es ein Bild im Kopf zu erzeugen. Ebenso hat es mir gefallen, das nach jedem Buchabschnitt immer ein Auszug aus religiösen Schriften folgte. Auch diese hat Justin Travis Call sehr gut gestaltet.

 

Buchcover

Das Cover gefällt mir richtig gut. Sowohl die Farbgebung als auch die Wahl des Schriftzugs sind sehr gut getroffen wurden. Mich hat es in der Buchhandlung schon öfters angesprochen und es war auch der Hauptgrund, warum ich es überhaupt in den Händen gehalten habe.

 

Fazit

Überzeugt hatte mich dieses Buch definitiv durch seinen wirklich guten Klappentext und auch der Schreibstil von Autor Justin Travis Call konnte gut bei mir punkten. Im gesamten gefällt mir die Idee der Geschichte sehr gut, doch es hat an einigen Stellen ganz schön geharkt. Die Charaktere wirkten häufig zu fad und ich habe es nicht geschafft einen richtigen Bezug zu ihnen aufzubauen und auch wenn die Geschichte immer spannender wurde, so gab es doch häufig Seiten, die einfach nur langatmig wirkten. Für einen Band mit 800 Seiten habe ich vergleichsmäßig lange gebraucht. Trotzdem ist da etwas, was mich tatsächlich lockt und verleitet, den zweiten Band noch zu lesen. Ich kann es nicht wirklich beschreiben und würde jedem raten, sich selbst ein Bild von dem Buch zu machen.

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Rezension zu "Sohn der Sieben" von Justin Travis Call

Geniale Idee, die Umsetzung hat mich jedoch leider enttäuscht
Reading_far_awayvor 8 Monaten

Auf dem Einband des Buches gibt es noch eine ergänzende Inhaltsangabe, die ich bewusst nicht zitiert habe, da sie meiner Meinung nach zu sehr spoilert. Doch dort erfahren wir, dass Annev bei seinem Ziehvater Sodar, dem Dorfpriester von Chaenbalu, lebt und dass der ihn auf sein Schicksal als Auserwählter vorbereitet. Diese Mischung aus Ausbildung an einer Akademie, verbotener Magie und einem Auserwählten hat mich zu diesem Buch greifen lassen. Leider konnte mich das Buch nicht vollends überzeugen, warum, das erfahrt ihr, wenn ihr jetzt weiterlest.

Aufgrund des Covers und des Titels habe ich eine düstere, brutale Fantasygeschichte erwartet, doch in der Hinsicht wurde ich leider enttäuscht. Die Ausbildung an der Akademie ist zwar alles andere als ungefährlich und in den Wäldern rund um Chaenbalu lauert auch die ein oder andere Gefahr, aber ich habe auch irgendwie mit finsteren Mächten und einer düsteren Prophezeiung gerechnet. Die Prophezeiung gibt es zwar, aber ich hätte mir einen stärkeren Bezug während der Geschichte gewünscht. Die Prophezeiung steht direkt zu Beginn des Buches, spielt dann aber im weiteren Verlauf der Handlung keine allzugroße Rolle mehr, was ich als sehr schade empfunden habe. Auch die Auszüge aus verschiedenen religiösen Schriften habe ich als wenig hilfreich empfunden, sie waren mir zu zusammenhangslos und an der ein oder anderen Stelle hätte ich mir eine Erklärung zu einzelnen Aspekten dieser Schriften gewünscht. 

Mit dem Protagonisten Annev bin ich nicht wirklich warm geworden, er war mir nicht unsympathisch, aber das war es auch schon. Ich fand ihn weder besonders heldenhaft noch überdurchschnittlich talentiert und auch die Freundschaft zu zwei seiner Mitschüler bleibt eher oberflächlich. Die Nebencharaktere wie beispielsweise der Priester, bei dem Annev aufwächst, oder Annevs Angebetete bleiben farblos und ohne Charaktertiefe, wodurch ich wirklich zu keiner einzigen der Romanfiguren einen tieferen Bezug aufbauen konnte. 


Fazit
Mit Sohn der Sieben hat Justin Travis Call einen Reihenauftakt geschaffen, der leider hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben ist. Zu viele lose Fäden blieben ohne Verknüpfung und aufgrund zu wenig ausgearbeiteter Charaktere werde ich diese Reihe nicht weiterlesen. Ich vergebe drei Sterne.

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Justin Travis Call im Netz:

Community-Statistik

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