Justina Robson Lila Black - Willkommen in Otopia

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Inhaltsangabe zu „Lila Black - Willkommen in Otopia“ von Justina Robson

Lila Black – Unbeschreiblich weiblich und schwer bewaffnet! Seit jenem Tag im Jahre 2015, da eine verheerende Explosion in einem texanischen Forschungszentrum das Gewebe des Universums zerrissen hat, ist auf der Erde nichts mehr wie zuvor. Denn die Explosion hat Tore zu anderen Sphären geöffnet – magischen Sphären, in denen Elfen, Dämonen und noch viel fremdartigere Wesen hausen. Sechs Jahre nach diesem Ereignis erhält Spezialagentin Lila Black – zur Hälfte ein junges, gut aussehendes Mädchen, zur Hälfte eine erbarmungslose stählerne Kampfmaschine – den Auftrag, einen Elf zu beschützen. Doch wie soll das gehen – wenn sie sich noch nicht einmal der Herrschaft über den eigenen Körper sicher sein kann ... ?

Wow! Begeisternde Story, Fantasy vom feinsten. Cool, straight, packend und musikalisch. 1 A genreübergreifender Trash! Band zwei muss her!

— thursdaynext
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Sehr interessante Mischung aus Fantasy, Scinence Fiction und Rock 'n' Roll.

— LadyVengeance
LadyVengeance

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  • Feiner magischer SciFantasy perfekt kredenzt

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    thursdaynext

    thursdaynext

    Lila Black – Willkommen in Otopia , Name und  Titel lassen auf Trash schließen , das Cover tut sein Übriges – aber Zadie Smith (http://de.wikipedia.org/wiki/Zadie_Smith), eine von mir geschätzte Autorin die zurecht schon etliche Literaturpreise eingeheimst hat, lobt kryptisch auf dem Klappentext „Eine Autorin mit echtem Weitblick.“   Also zugegriffen am Grabbeltisch, zumal die versprochene Verheißung eines neuen Fantasy Zeitalters, ebenfalls auf dem Klappentext, vielversprechend klingt.   So liess ich mich auf die Reise nach Otopia ein und YEPP ! es war gut.   „Nach der Explosion im texanischen Superzyklotron irgendwann im verlorenen Jahr 2015 entdecken Wissenschaftler ein Loch im Raum - Zeit – Gewebe über dem Ort der Katastrophe.“    Seitdem gibt es verschiedene Sphären, magische Welten samt ihren Bewohnere, den Elfen, Feen, Dämonen und vielfältigem weiteren Wesen. Die Grenzen sind mehr oder minder durchlässig, je nach diplomatischem Geschick und Bereitschäft der jeweiligen Bewohner. Die Welt der Menschen hat sich völlig verändert es ist ein unfassbar faszinierendes Mutlikulti.  Lila Black, eine durch Unfall verstümmelte Spionin, jetzt ein Cyborg, befindet sich auf Undercovereinsatz. Zum ersten Mal nach dem Unfall allein auf sich gestellt. Psychisch noch immer extrem angeschlagen. Technisch hochgradig upgepimpt ist sie zugleich Opfer und  diplomatische Hoffnung und Allkampfwaffe zur Lösung des sich abzeichnenden Konflikts mit der Elfenwelt Alfheim. Sie ist offizieller Bodygard des lästigen, aber leckeren und geheimnisvollen  Elfen Zal.  Leadsänger der No Shows der die in Stein gemeisselte Meinung der Musikbranche durch seinen Erfolg seit Erscheinen seiner ersten Single komplett torpedierte. „Elfen rocken nicht“, sagte Jelly und prägte damit ohne es zu ahnen eines der brühmtesten Zitate der Popmusikgeschichte und den Spruch, der ihn bis auf´s Totenbett verfolgen würde. ...................„Sie singen wie Katzen mit Feuerwerkskörpern im Arsch.“ ...........................     Justina Robson schreibt, großartig. Witzig, actionreich, spielt vituos mit sämtlichen Fantasy Klischees, erfindet eine völlig eigenständige magische SciFi Welt lässt ihrer Protagonistin und den Nebenfiguren Raum sich zu entwickeln, lotet sie aus und gönnt ihr eine große Dosis andersartiger Erotik. Nebenbei rettet sie mal kurz die Welt und spielt DAS SPIEL mit ihrem musikalisch sehr beschlagenen unduchsichtigem Lieblingself.   Wer Lara Croft zwar mochte, aber immer ein wenig flach fand, charakterlich natürlich, dürfte bei der rothaarigen, silberäugigen, motorradfahrenden Cyborg Agentin  besser aufgehoben sein. Allein schon der verzweigte Plot, die diversen Schauplätze und Szenerien und das Eintauchen in Justian Robsons Genremixwelten lohnen das Lesen. Kitsch wird durch feinen Humor und Ironie ersetzt. Übliche Fantasyzutaten ausgefeilt aufgemischt und neu verteilt. Der Terminator zum Kuscheltierchen degradiert und James Bond wäre am Ende gerührt.   Angenehmen Aufenthalt in Ontopia. 3 Hochachtungsvolle Dodos  

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  • Rezension zu "Lila Black 01" von Justina Robson

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    simonfun

    simonfun

    14. June 2012 um 14:16

    Während dem Lesen habe ich immer wieder überlegt, das Buch weg zu legen oder doch noch weiter zu lesen. Ich habe dann doch bis zum Ende durchgehalten. Der Schreibstil ist ganz gut und die Autorin konnte ihre Fanstasiewelt ordentlich rüber bringen. Was mich störte, waren die Sätze, die fehlen. Manchmal waren da plötzlich Szenen, die nicht angekündigt oder erklärend eingeleitet wurden. Die Helden waren auf einmal da und machten eben von da weiter. Wenn das Buch nicht so dick wäre, könnte man meinen, es ist gekürzt. Der Schluss ist sehr abrupt und unbefriedigend. Wie auch immer - nur für kampferprobte Fantasy-Fans!

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  • Rezension zu "Lila Black 01" von Justina Robson

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    Belladonna

    Belladonna

    08. January 2009 um 09:24

    Ein toller Mix aus Scince Fiction, Fantasy und was sonst noch so in diesem sagenhaften Buch steckt. Hat richtig Spass gemacht das Buch zu lesen.

  • Rezension zu "Lila Black 01" von Justina Robson

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    menollyts

    menollyts

    01. October 2007 um 21:04

    einfach nur großartig, ganz toller Genre- Mix!

  • Rezension zu "Lila Black 01" von Justina Robson

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    Myobi

    Myobi

    15. September 2007 um 21:28

    Also da kann ich nur sagen, dass das Buch wirklich super ist!

  • Rezension zu "Lila Black 01" von Justina Robson

    Lila Black - Willkommen in Otopia
    Persephone

    Persephone

    20. August 2007 um 19:32

    Dieser Auftakt der Reihe um die Agentin Lila Black ist ein bisschen wie Popcornkino in Buchform. Es hat viel Witz, eine Menge Spannung und die romantischen und erotischen Komponenten kommen auch nicht zu kurz. Justina Robson, die schon einige SF-Romane veröffentlich hat, hat eine Menge guter und interessanter Ideen in diesem Buch verarbeitet. Leider übertreibt sie es irgendwann und es fliegen einem einfach zu viele Begriffe um die Ohren. Vieles ist nicht ganz nachvollziehbar und es ergeben sich Ungereimtheiten. Dadurch wird der Roman gerade gegen Ende etwas wirr. Schade, denn das erste Drittel des Buches ist amüsant und allgemein gut gelungen, was nicht zuletzt an den gelungenen Figuren liegt. Lila Black ist nämlich nicht nur die coole Kampfmaschine, als die sie uns im Klappentext präsentiert wird, sie ist auch eine junge Frau, die damit leben muss, dass ihr Körper plötzlich zur Hälfte aus Metall und noch nicht ganz ausgereifter Technik besteht. Sie hat sehr menschliche Probleme, die Sehnsucht nach ihrer Familie zu der sie jeden Kontakt abbrechen musste aber auch die ganz banale Sorge um ihr Aussehen. Zal, der Elf eignet sich perfekt als Objekt der Begierde für die weibliche Leserschaft. Ein wenig mehr Tiefe hätte er vertragen können, aber er füllt seinen Zweck auch so ganz gut. ;) Alles in allem ein amüsanter Roman, der gerade weiblichen Lesern, die sonst keine SF lesen ganz gut gefallen könnte. Auch wenn ich noch nicht Feuer und Flamme für diese Reihe bin, Band 2 der Ende Dezember erscheint, wird auf jeden Fall noch gelesen.

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