Justine Copper Stella Cadente - Niemals darf es sein

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Inhaltsangabe zu „Stella Cadente - Niemals darf es sein“ von Justine Copper

Sanfte Romantik, prickelnde Erotik und das frühlinghafte Flair einer wunderschönen Stadt: Florenz. Für die Studentin Lili Callum bricht eine Welt zusammen, als sie nach dem Tod ihres Vaters erfährt, dass dieser nicht ihr leiblicher Vater war. Stattdessen ist sie das Produkt einer leidenschaftlichen, aber kurzweiligen Affäre ihrer Mutter mit einem heißblütigen Italiener. Und so reist Lili in die Stadt, in der alles begann: Florenz. Dort begegnet sie dem attraktiven Cafébesitzer Matteo. Zwischen ihnen knistert es sofort und sie kommen sich bereits am ersten Abend sehr nahe. Zu nahe. Denn eine bittere Wahrheit über Matteo reißt ihr den Boden unter den Füßen weg. Obwohl die Sehnsucht nach ihm immer stärker in ihr brennt, und obwohl auch er die gleichen leidenschaftlichen Gefühle für sie hegt wie sie für ihn, darf sie nicht mit ihm zusammen sein. Niemals. Oder vielleicht doch? Trotz aller widrigen Umstände begibt sich Lili auf die Suche. Nach ihrem Vater, nach der Wahrheit, und vor allen Dingen nach sich selbst. Auszug: »Dein Haus ist … wow! Du bist nicht etwa ein Nachfahre der Medici-Familie?«, staunte Lili hingerissen, während sie sich in der kleinen Vorhalle umsah. Gleichzeitig verspürte sie ein ihr bereits nur zu bekanntes Unbehagen. Solch ein Vermögen beunruhigte sie, und Glenns verletzende Worte von einst kamen ihr wieder in den Sinn. »Wäre ich ein Medici, müsste schon mindestens ein festungsähnlicher Palazzo her, das kannst du mir glauben. Das hier ist doch nichts Besonderes«, holte Matteo sie zurück in die Gegenwart. Lili riss gespielt schockiert den Mund auf. »Machst du Witze? Das Haus ist eine Sensation!« Matteo kam bedächtig einen Schritt auf sie zu. »Das Gleiche habe ich gedacht, als ich dich sah«, sagte er in einem Ton, der keinen Zweifel ließ, dass er sie zu verführen versuchte. Als er sie dann küsste, waren seine Lippen voller Leidenschaft, die Lili sofort erwiderte. Mit seiner Hand fuhr er durch ihr dunkles Haar und ließ sie dort einige Augenblicke verweilen, während sich ihre Zungen fanden und zum ersten Mal zärtlich berührten. Lili ignorierte das Feuerwerk, das in ihrem Bauch explodierte, und legte ihre Hände um seinen Hals, erfühlte seinen Nacken, seinen weichen Haaransatz. Matteo löste seine Lippen von ihrem Mund und liebkoste zärtlich ihren Hals, ihr Ohrläppchen, während Lili hingebungsvoll den Kopf zur Seite legte. »Verrate mir, warum bist du in Florenz?«, flüsterte er in ihr Ohr. Lili schloss die Augen. »Ich hab's vergessen.«
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