Justine Larbalestier Magische Spuren

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Inhaltsangabe zu „Magische Spuren“ von Justine Larbalestier

Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten … Seit die vierzehnjährige Reason Cansino denken kann, ist sie auf der Flucht vor den dunklen Ritualen, die in ihrer Familie praktiziert werden. Als sie in Sydney im Haus ihrer Großmutter Esmeralda heimlich eine magische Hintertür öffnet, steht sie plötzlich mitten im tief verschneiten New York. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit. Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn ein gewisser Jason Blake ist hinter ihr her, um ihre unverbrauchten Magiereserven anzuzapfen-…

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  • Rezension - Magische Spuren von Justine Larbalestier

    Magische Spuren
    karinasophie

    karinasophie

    18. January 2017 um 13:46

    Klappentext: Reason Cansino ist Jason Blake entkommen. In Sydney wähnt sie sich in Sicherheit, da zieht ein magisches Wesen sie durch die Zaubertür zurück nach New York. Reason flüchtet sich zu ihrem heimlichen Schwarm Danny und wird dort von Jason Blake aufgespürt. Von ihm erfährt Reason, dass das magische Wesen ihr gemeinsamer Vorfahre Rau Cansino ist. Er ist im Besitz einer Magie, die unsterblich macht - und die will er auf Reason übertragen … Cover: Das Cover finde ich schön gestaltet. Mir gefallen die Zeichnungen auf dem Gesicht des Mädchens genau wie bei dem ersten Teil auch schon, jedoch besteht kein zusammenhang zu der Geschichte. Rezension: Ich habe das erste Buch erst vor kurzer Zeit gelesen. (Ich gab dem Buch 3*) Mit großen Erwartungen ging ich nicht an dieses Buch ran, wurde aber angenehm überrascht. Der Anfang ist viel besser geschrieben als wie bei dem ersten Buch, und auch insgesamt ist das gesamte Buch spannender. Der Klappentext spiegelt das Buch gut wieder, ist aber vielleicht schon zuvielsagend. An sich würde ich diesem Buch 4* geben, ich finde aber die Beziehung zwischen Danny und Reason nicht gut (Ihr werdet vielleicht wissen was ich meine!), deswegen bekommt dieses Buch auch nur 3* von mir. Mein Fazit: Das Buch ist ganz nett für zwischendurch, wahrscheinlich ist es auch für jüngere besser geeignet (ca. 12 Jahre) aber nochmal würde ich es definitiv nicht lesen.

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  • Rezension zu "Magische Spuren" von Justine Larbalestier

    Magische Spuren
    Traumfeder

    Traumfeder

    01. June 2012 um 08:00

    Inhalt Reason und Jay-Tee sind erstmal glücklich, sie sind Jason Blake entkommen und sollen nun Unterricht von Esmeralda bekommen. Es scheint endlich Ruhe zu geben, doch dann beginnen die seltsamen Vorkommnisse mit der magischen Verbindungstür, bis Reason eines Tages hineingezogen wird. Erneut landet sie in New York, doch der Rückweg wird ihr versperrt. Ein seltsames Wesen, weder Mann noch Tier, hält sie mit seiner Magie von der Tür fern. Ohne einen Ausweg zu kennen, muss Reason sie an denn einzigen Menschen wenden, den sie kennt und dem sie vertrauen kann, Danny. Jay-Tees Bruder nimmt sie bei sich auf und hilft ihr so gut wie möglich. Gemeinsam versuchen sie herauszufinden, wer dieser Fremde ist. Was ist diese seltsame Verbundenheit zu ihm, die Reason spürt? Warum ist dieser Mann, der doch schon uralt ist, überhaupt noch am Leben? Es heißt doch, dass Magie ihre Trägern die Lebenszeit stiehlt. Um Antworten auf die Fragen zu bekommen, muss Reason sich ihrer Angst vor dem Mann stellen, besonders weil Jason Blake wieder auftaucht und mehr denn je nach Reasons Magie giert. Kann der seltsame Mann ihr helfen? Ist er ein Freund oder ein Feind? Meine Meinung Anders als im ersten Band, geht hier die Geschichte nun mehr in die Tiefe. Reason, die im ersten teil noch relativ kalt war, zeigt endlich Gefühle. Endlich wirkt sie mehr wie ein normales Mädchen. Zwar versucht sie immer noch alles auf ihre logische und berechnende Art und Weise zu sehen, doch in Dannys Nähe funktioniert es nicht. Die Schwärmerei für ihn, die sie bei der ersten Begegnung entwickelt hatte, vertieft sich. In ihr entsteht ein Verlangen nach ihm. Neben ihrer Zuneigung zu Danny, wachsen auch ihre Fähigkeiten. Sie lernt Magie zu sehen und zu schmecken. Diese Tatsache beunruhigt sie, besonders weil sie merkt, dass Jay-Tee und Esmeralda nicht mehr viel Zeit bleibt. Jay-Tee, die nun in Sydney lebt, vermisst ihren Bruder. Zwar freut sie sich über den Unterricht bei Esmeralda, weiß aber auch, dass ihre Magie fast erschöpft ist und damit auch ihre Lebensenergie. Sie entwickelt eine tiefe Freundschaft für Tom, kann sich aber auch besser in Esmeralda versetzen. Sie beide stehen kurz davor zu sterben und suchen verzweifelt nach einem Ausweg. Tom, Esmeraldas dritter Schüler, ist froh, dass Reason endlich die Magie anerkennt. Er schwärmt für sie, weiß aber auch, dass sie nicht so empfindet. Zu Jay-Tee hegt er eine Freundschaft, die er auch nur ungern verlieren würde. Für sie ist er bereit sein Leben zu verkürzen, in dem er ihr etwas von seiner Magie überträgt. In "Magische Spuren" zeigen sich endlich mehr Fassetten der Charaktere, was die Geschichte gleich aufwertet. Es ist schön zu sehen, dass Reason ihren Kopf auch mal abschalten kann und nur ihren Gefühlen folgt. Aber auch die Freundschaft und die Sorgen zwischen den drei Freunden, rühren an den Emotionen der Leser. Während Reason, Jay-Tee und Tom sich etwas offener zeigen und Dinge von sich erzählen, bleibt Esmeralda immer noch ein Rätsel. Zwar versucht sie auf ihre Schüler einzugehen, ist aber nicht bereit mehr von ihrem Wissen und ihren Geheimnissen preiszugeben. Was mich stört ist die Tatsache, dass im Klappentext davon gesprochen wird, dass Reason eine Magie kennen lernen soll, die unsterblich macht. Im Buch selbst, war aber nie die Rede davon. Raul Cansino zeigt Reason zwar einige Tricks, dass sie danach unsterblich sein soll, ist nicht gesagt. Fazit In "Magische Spuren" hat die Autoren eine schöne Steigerung der Geschichte erreicht. Dadurch, dass Reason nun sympathischer erscheint, kann sich der Leser besser in sie versetzen und damit in den Verlauf der Geschichte. Trotz kleiner Mängel, macht dieses Buch Lust auf das Finale.

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  • Rezension zu "Magische Spuren" von Justine Larbalestier

    Magische Spuren
    _-Cinderella-_

    _-Cinderella-_

    28. February 2012 um 15:39

    Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten … Seit die vierzehnjährige Reason Cansino denken kann, ist sie auf der Flucht vor den dunklen Ritualen, die in ihrer Familie praktiziert werden. Als sie in Sydney im Haus ihrer Großmutter Esmeralda heimlich eine magische Hintertür öffnet, steht sie plötzlich mitten im tief verschneiten New York. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit. Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn ein gewisser Jason Blake ist hinter ihr her, um ihre unverbrauchten Magiereserven anzuzapfen … Wie schon beim ersten Buch der Reihe ist die Umsetung nicht gelungen und dsa Buch hat mich nicht gefesselt. Leider nur einen Stern!

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  • Rezension zu "Magische Spuren" von Justine Larbalestier

    Magische Spuren
    sunday

    sunday

    12. July 2011 um 11:13

    Aufregender Folgeteil einer magischen Trilogie Inhalt: Das Leben von Reason Cansino hat sich ziemlich verändert. Sie hat nicht nur herausgefunden, dass sie magisch ist, sondern auch, dass ihre Großmutter Esmeralda doch nicht so böse ist wie sie gedacht hat. Außerdem hat sie das erste Mal in ihrem Leben Freunde: Jay-Tee und Tom. Und Danny auch. Doch Jason Blake ist ihr immer noch auf den Fersen und wäre das nicht genug, werden sie und ihre Freunde jetzt auch noch von einem unheimlichen alten Mann bedroht. Und was das Schlimmste und Unheimlichste an der Sache ist: Der alte Mann scheint unbesiegbar und jahrhunderte alt zu sein, doch das ist nach den Naturgesetzen der Magie nicht möglich. Und außerdem benutzt er seine Magie ununterbrochen und sie scheint stärker zu sein als jede andere. Ein unbezwingbarer Gegner. Und das sind noch nicht die einzigen Probleme, die Reason im Moment hat. Sie durchlebt die ganz normalen Probleme der Teenagerzeit: die erste Liebe. Doch, ist nicht alles möglich? Meinung: Ich fand das Buch wieder richtig gut, doch nicht so gut wie das erste. Eigentlich ist mir aufgefallen, dass Justine Labalestier eigentlich wenig Kreativität zeigt und auch die Geschichte nicht so besonders ausgearbeitet ist und nicht ja wie soll man sagen? Einfach nicht so viel Geschichte hat. Manchmal kommt es mir so vor, als wär das einfach die Idee eines Schülers für einen Aufsatz, die dann zu drei Büchern ausgearbeitet worden ist. Doch eigentlich gefällt mir das Buch gut. Der Scheibstil ist spannend und interessant geschrieben. Die Charaktere passen gut, doch was mir i-wie nicht so besonders gefällt ist, dass es in den Büchern eigentlich immer nur diese paar Charaktere vorkommen. Sie bestimmen eigentlich die Geschichte und andere werden nur selten erwähnt. Aber nochmal zur Kreativität zurück. Die Autorin war nicht besonders einfallsreich, was die Magie betrifft. Dass man jung stirbt, nur wenig von seiner Magie benutzen darf und so. Ich glaube eigentlich, dass mir die Bücher vielleicht besser gefallen hätten, wenn ich jünger gewesen wäre. Aber sonst kann ich nur nochmal sagen, dass die Bücher richtig gut sind. Und wenn man auf Fantasy steht, auf moderne Magie dann sind das genau die richtigen Bücher!

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  • Rezension zu "Magische Spuren" von Justine Larbalestier

    Magische Spuren
    Manon96

    Manon96

    04. November 2008 um 14:19

    wie reason New York durchquert, spannender schreibstiel vermischt mit viel Gefühl, wow