Justine Larbalestier Magische Töchter

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Inhaltsangabe zu „Magische Töchter“ von Justine Larbalestier

Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten … Seit die vierzehnjährige Reason Cansino denken kann, ist sie auf der Flucht vor den dunklen Ritualen, die in ihrer Familie praktiziert werden. Als sie in Sydney im Haus ihrer Großmutter Esmeralda heimlich eine magische Hintertür öffnet, steht sie plötzlich mitten im tief verschneiten New York. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit: Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn ein gewisser Jason Blake ist hinter ihr her, um ihre unverbrauchten Magiereserven anzuzapfen …

Durchaus magisch und interessant,. aber die Geschichte konnte mich nicht ganz überzeugen. Der Stil sagte mir auch nicht so zu, aber okay.

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Nicht überragend, aber eine ganz gute Geschichte über die Gefahr von Magie für Zwischendurch.

— AlenasTops

Tolles Jugendbuch, das auch Erwachsene faszinieren kann.

— SuperChaoskitty

gutes Jugendbuch

— Schnea

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  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    Traumfeder

    10. April 2012 um 19:02

    Ihr Leben lang war Reason auf der Flucht. Ihre Mutter, Sarafina, hatte ihr immer und immer wieder eingebläut, dass Esmeralda, Reasons Großmutter, eine böse Hexe sei. Nun, da Sarafina wegen geistiger Erkrankung in eine Anstalt eingewiesen wurde, muss Reason ausgerechnet zu Esmeralda. Vom ersten Moment an, gelten Reasons Gedanken nur der Flucht aus dem Hexenhaus. Während sie nach Fluchtwegen sucht, trifft sie auf den Jungen, Tom. Seine Mutter ist, ähnlich der von Reason, verrückt geworden. Sie freunden sich an, doch es ändert nichts an ihrer Einstellung. Eines Tages durchsucht sie das Haus und findet einen Schlüssel, der perfekt zur Hintertür passt. Als sie durch diese Tür geht, landet sie an einem Ort, den sie nie zuvor gesehen hat. Nun steht sie in einer Stadt voller Schnee ohne zu wissen wo sie ist, oder wie sie zurück gehen kann. Zum Glück trifft sie auf Jay-Tee, die ihr warme Kleidung gibt und sie mit zu sich nimmt. Ist es bloß ein Zufall, dass Jay-Tee gerade dann aufgetaucht ist, als Reason hilfs- und ahnungslos war? Verbirgt sich doch mehr hinter der Begegnung? Reason Cansino war ihr Leben lang mit ihrer Mutter durch Australien gereist. Sie hat nie wirklich eine Schule besucht oder Freundschaften geschlossen. Alles, was sie weiß, hat sie ihre Mutter gelehrt. Von klein auf wurde ihr eingebläut, dass so etwas wie Magie nicht existiert und das Esmeralda eine Verrückte ist, die sich für eine Hexe hält. Sie erhielt keine Chance sich in diesem Sinne eine eigene Meinung zu bilden. Während sie bei ihrer Großmutter ist, ist ihr Verstand klar und auf ein Ziel ausgerichtet. Sie denkt logisch und plant ihre Schritte äußerst akribisch. Dies ändert sich, als sie in New York ankommt. Hier kennt sie sich nicht aus. Als Leser bekommt man den Eidruck, dass sie auf einmal zu einem ganz anderen Menschen wird. Ihre Art ändert sich und sie wirkt wie ein Kind, das ein Spielzeug bekommen hat. Immer öfter vergisst sie die Lektionen ihrer Mutter, die sie immer darauf trainiert hat ihre Umgebung um Auge zu behalten. Doch sie beginnt auch gleichzeitig an Magie zu glauben. Sie akzeptiert, dass Sarafina sie in dieser Sache angelogen hat, versteht aber auch, dass diese es nicht anders wusste. Reason bleibt keine Wahl, als sich einzugestehen, dass Magie existiert, sie ist gefährlich und wenn sie weiterhin unwissend bleibt, kann sie sterben. Die Figur von Jay-Tee nimmt für Reason eine wichtige Rolle ein, auch wenn sie dieses Mädchen, so wie deren Absichten nicht kennt. Jay-Tee gibt sich als Freundin von Reason aus, handelt aber im Auftrag eines Anderen. Sie fürchtet den Mann und hasst ihn abgrundtief, gleichzeitig ist sie aber auch von ihm abhängig. Er gibt ihr ein Dach über dem Kopf, stiehlt ihr dafür aber etwas von ihrer Magie. Für ihn musste sie Reason abfangen und bei sich aufnehmen. Obwohl sie Reason zunächst nicht mag, kümmert sie sich um sie. Sie hofft, dass wenn er Reasons Magie nehmen kann, er sie in Ruhe lässt. Nach und nach merkt sie aber, dass Reason zu ihrer Freundin geworden ist. Sie sorgt sich um sie und versucht ihr zu helfen. Die Geschichte rund um die Magie der Cansino Familie ist wirklich interessant, allerdings ist dieser erste Bands zu sehr in die Länge gezogen. Mindestens die Hälfte des Buches handelt von Reasons Plänen aus dem Haus von Esmeralda ab zuhauen. Während ihrer Zeit in New York scheint sie dann zu einem Vielfraß zu mutieren, die dauernd etwas in sich hineinstopfen muss. Magie kommt hierbei erst gegen Ende wirklich vor, wer allerdings auf Pottermäßige Zauberspruchmagie erwartet, wird hier enttäuscht. Ich habe die Hoffnung, dass es in den nächsten Bänden an Spannung zunehmen wird, denn hier habe ich es vermisst. Fazit Ein ganz guter Anfang mit sehr viel Ausbaupotenzial. Der Beginn einer Trilogie, die noch einiges verspricht.

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  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    _-Cinderella-_

    28. February 2012 um 15:37

    Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten … Seit die vierzehnjährige Reason Cansino denken kann, ist sie auf der Flucht vor den dunklen Ritualen, die in ihrer Familie praktiziert werden. Als sie in Sydney im Haus ihrer Großmutter Esmeralda heimlich eine magische Hintertür öffnet, steht sie plötzlich mitten im tief verschneiten New York. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit: Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn ein gewisser Jason Blake ist hinter ihr her, um ihre unverbrauchten Magiereserven anzuzapfen … Ganz ehrlich... Ich fand das Buch schlecht. Die Idee ist gut aber die Umsetztung ist nicht gelungen. Daher kann ich nur 1 Stern vergeben.

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  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    sunday

    07. July 2011 um 18:23

    Spannender Auftakt einer magischen Trilogie _Mein ganzes Leben waren wir auf der Flucht vor ihr, Sarafina und ich. Einmal, als ich zehn war, hat sie uns erwischt, aber wir konnten entkommen. Es war wohl dumm von mir zu glauben, damit wäre die Sache erledigt: Sie hatte uns gefunden, wir waren geflohen, Ende der Geschichte. Sie würde uns nie wiederfinden. Falsch_ Inhalt: Schon ihr ganzes Leben lang ist die vierzehnjährige Reason Cansino mit ihrer Mutter Sarafina vor ihrer Großmutter Esmeralda auf der Flucht. Vor ihrer schwarzen Magie und den dunklen Ritualen. Schon von klein auf hat Sarafina ihr beigebracht, dass es sowas wie Magie nicht gibt und alles was ihre Großmutter treibt nur dummer Humbug. Sie und Sarafina sind nie länger als 5 Monate an einem Ort geblieben und sind quer durch den Busch von Australien gereist. Doch dann passiert etwas Unfassbares: ihre Mutter wird verrückt, ihre Großmutter findet sie, sie werden auseinander gerissen, Sarafina kommt in die Klapsmühle und Reason muss ab jetzt bei ihrer Großmutter leben. Sie kann sich nicht recht bei ihr einleben und ist ihr gegenüber sehr misstrauisch. Schon am ersten Tag schmiedet sie Fluchtpläne, doch dann kommt alles anders. Als sie die Hintertür im Haus von Esmeralda öffnet finder sie sich im tiefsten Winter von New York wieder. Dort erfährt Reason eine schicksalhafte Wahrheit: Magie gibt es. Sie ist gefährlich. Und sie kann töten. Denn Jason Blake, ein böser Magier, ist hinter ihr her um ihre Magiereserven anzuzapfen. Meinung: Also ich fand das Buch richitg gut. Schon seit Langem warte ich auf so ein Buch. Es ist einfach schon so lange her, dass ich ein richtig gutes Buch gelesen habe, das ich noch nicht vorher gekannt habe oder schon mal gelesen hatte. Die Idee hat mir gut gefallen und der Schreibstil ist auch sehr lebhaft. Mir hat es gut gefallen, dass im Buch zwischen den Sichtweisen von verschiedenen Charakteren abgewechselt wurde. So hat man die einzelnen Charaktere und ihre Sichtweise einfach besser verstanden. Man konnte mit ihnen richitg mitfühlen und total in der Geschichte versinken. Die Bücher sind total empfehlenswert. Reason ist mit ihrer Art einfach witzig und nicht so nervtötend wie manch andere Protagonisten. Die Geschichte ist sehr spannend und ich hab das Buch in einem Schub durchgelesen. Toll daran finde ich auch, dass man bei diesem Buch auch gut miträtseln kann. Immer wieder werden neue Fragen aufgeworfen und man brennt direkt darauf die Antworten dazu zu finden. Eigentlich würd ich nicht sagen, dass es nur für Jugendliche ist. Auch Erwachsene können es lesen und von mir aus gesehen finde ich es auch für Kinder nicht so schlecht. In dem Sinne aber Kinder im Alter von 10 Jahren aufwärts. Abschließend kann ich einfach nur noch sagen: Wer es noch nicht gelesen hat sollte es unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    Manon96

    04. November 2008 um 14:24

    Reason ist eifach cool

  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    JuliaO

    28. July 2008 um 21:25

    Zu anfang fand ich es ziemlich langweilig und seltsam, doch zum Schluß hin wird es immer besser - ich habe jedenfalls vor den 2. Teil auf jeden Fall auch noch zu lesen!
    Man könnte es also "lange Einleitung" nennen ;)

    1: Magische Töchter
    2: Magische Spuren
    3: Magische Verwandlungen

  • Rezension zu "Magische Töchter" von Justine Larbalestier

    Magische Töchter

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. July 2008 um 23:47

    Der Anfang war nicht so toll, bin jetzt aber doch auf den zweiten Teil gespannt.

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