Justine Wynne Gacy 237

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Inhaltsangabe zu „237“ von Justine Wynne Gacy

Am Anfang dachte ich, ich wüsste ganz genau was mich erwartet ... Doch dann gab es soviele Wendungen das ich am Ende nur dachte: Genial!

— Maria89

Ganz anders als erwartet, hat dieses Buch jede meiner Erwartungen übertroffen ... Ich bin süchtig!

— Haesin

Geheimnisvoll und mit liebevollen Kleinigkeiten ergibt dieser Roman eine Mischung aus Thriller, Lovestory und Stil-Bruch der höchsten Güte!

— Regina74

Knisterne Spannung bis zur letzten Seite - von dieser Frau kann sich so mancher Bestsellerautor eine Scheibe abschneiden!

— Norm

Macht definitiv Lust auf mehr.

— Sewi
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  • Rezension: 237

    237

    Kati87

    11. June 2013 um 22:13

    Zusammenfassung: Ein Namenloser Patient wird ins Saint Hollow Hospital eingeliefert. Krankenschwester Morgan Lorring macht sich auf die Suche nach seinem Geheimnis. Doch weder seine Akte, noch die hinzugezogene Ärztin scheinen Aufschluss über ihn geben zu können, oder zu wollen? Morgan gibt nicht auf und verfällt dem mysteriösen Mann aus Zimmer 237 immer mehr. Je näher sie ihm kommt, umso mehr scheint sie sich selbst zu verlieren… Quelle: Amazon Inhalt: Morgen arbeitet im Saint Hollow Hospital, nachdem sie ihr Studium abbrechen musste. Das Saint Hollow ist eine Anstalt für psychisch Kranke. Ihr Alltag dort ist nicht sonderlich spannend und täglich nahezu gleich. Dies ändert sich jedoch als ein neuer Patient dort eingeliefert wird. Laut der Akte, ist noch nicht einmal der Name des Mannes bekannt. Da er zu hoher Gewaltbereitschaft gegenüber männlichen Personen neigt, wird Morgen zu seiner persönlichen Pflegerin ernannt. Sehr begeistert ist sie darüber zunächst nicht. Der Mann aus Zimmer 237 wirft immer mehr Fragen auf und Morgen kommt es nicht so vor als wäre er psychisch labil. Was also hat er dort verloren? Und was ist auf einmal mit der Langzeitpatientin Maggie los? Auf eigene Faust fängt Morgen an, mehr über den neuen Patienten in Erfahrung zu bringen. Hierbei riskiert sie nicht nur ihren Job. Meinung: Schreibstil: Der Schreibstil gefällt mir gut. Besonders die Gedankengänge der Hauptfiguren, die zwischendurch positioniert sind, gefallen mir. Fazit: Das Buch konnte mich von Anfang an überzeugen, die Geschichte ist wirklich spannend. Besondere Fragen wirft für mich der Charakter Maggie auf. Ich hoffe, dass ein paar davon im zweiten Teil aufgeklärt werden. Am Ende des Buches ist man auch über den Mann aus 237 nicht viel schlauer als vorher, was natürlich umso mehr reizt den zweiten Teil zu lesen. Das Buch endet mit einem miesen Cliffhanger! Ich freue mich auf den zweiten Teil, welches hoffentlich mehr Seiten aufweisen kann. "237" ist das Erstlingswerk von Justine Wynne Gacy mit dem sie eindrucksvoll beweist, dass man trotz einer Lese-Rechtschreib-Schwäche eine wundervolle Idee zu Papier bringen kann!

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  • 237 - ein gelungener Auftakt

    237

    maryjuana

    09. April 2013 um 19:57

    Inhalt Ein namenloser Patient wird ins Saint Hollow Hospital eingeliefert. Krankenschwester Morgan Lorring macht sich auf die Suche nach seinem Geheimnis. Doch weder seine Akte, noch die hinzugezogene Ärztin scheinen Aufschluss über ihn geben zu können, oder zu wollen? Morgan gibt nicht auf und verfällt dem mysteriösen Mann aus Zimmer 237 immer mehr. Je näher sie ihm kommt, umso mehr scheint sie sich selbst zu verlieren... Meine Meinung Morgan arbeitet als Krankenschwester im Saint Hollow Hospital, als eines Abends ein neuer Patient eingeliefert wird. Vom ersten Augenblick an, wird sie von ihm magisch angezogen und zieht sie immer mehr in seinen Bann. Doch sie bekommt keinerlei Informationen von ihm oder der behandelnden Ärztin. Dennoch kann sie sich nicht von ihm loseisen und wird nahezu besessen. Es gibt keinerlei Möglichkeit etwas aus ihm herauszubekommen und schon gar nicht von der Ärztin. Ich bin recht schnell in die Geschichte eingestiegen und man konnte dem Handlungsverlauf sehr gut folgen. Durchweg flüssig geschrieben und auch die Spannungsbögen schaffen es immer wieder, den Leser zu fesseln. Fazit Das Buch ist mit seinen 237 Seiten wirklich kein dicker Wälzer und ich hätte das Buch auch sehr viel schneller durchgelesen haben, aber ich wollte mir die Spannung wahren und habe versucht, jeden Tag ein Kapitel zu lesen. Sobald man ein Kapitel zu Ende gelesen hat und danach eine Pause macht, ist es trotzdem nicht schwer, wieder ins Geschehen einzudringen. Die Spannung zieht sich von Anfang bis Ende durch das Buch und dadurch macht es richtig Spaß weiterzulesen. Obwohl Justine die Geschichte auf ihrem Blog veröffentlicht hat, bin ich völlig unvoreingenommen herangegangen. Das Einzige was ich gelesen hatte, war ein kleiner Ausschnitt, der mich gleich fasziniert hatte. Es liegt jedem frei, ob er mehr oder weniger liest, bevor er sich das Buch kauft. 5 Sterne!

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