Justyna Polanska Unter deutschen Betten

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Inhaltsangabe zu „Unter deutschen Betten“ von Justyna Polanska

Die polnische Putzfrau Justyna Polanska plaudert aus, was sich unter deutschen Betten befindet. Täglich macht sie Bekanntschaft mit den »schmutzigen Geheimnissen« ihrer Kunden. Sie weiß genau, wer auf coolen Macho macht, daheim aber in Bärchenwäsche schläft. Oder wer der eigenen Frau den liebevollen Ehemann vorspielt, vor der Putzfrau aber schon mal die Hosen runterlässt. Justyna Polanska hat lange höflich geschwiegen. Jetzt packt sie aus, wie es in den Schlafzimmern Deutschlands wirklich aussieht.

interessant und lustig

— CorneliaP
CorneliaP

Ein interessantes Buch, ohne Selbstmitleid. Toll zu lesen, mit jeder Seite wird einem die Protagonistin sympathischer.

— Bashy
Bashy

Ich erwarte bei dem Untertitel „eine polnische Putzfrau packt aus“, dass irgendwas brisantes ans Tageslicht kommt, nicht nur alltägliches.

— Taluzi
Taluzi

Wird nicht jedermanns Sache sein, aber ich fand es gut!!!!

— SchwarzeRose
SchwarzeRose

Tja, die lieben Vorurteile. Das Buch öffnet einem mal wieder ein bisschen die Augen. Man muss lachen, nachdenken und erkennt manches wieder

— Zirbi
Zirbi

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    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

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Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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  • lasst es einstauben

    Unter deutschen Betten
    Taluzi

    Taluzi

    21. March 2015 um 13:45

    Dieses Buch von Justyna Polanska stand schon ewig bei mir im Regal. Nun habe ich es endlich gelesen. Justyna kommt in jungen Jahren nach Deutschland und verdient ihren Lebensunterhalt mit Putzen. Sie gibt Einblick in ihre Arbeit in deutschen Haushalten und erklärt den Unterschied zwischen Deutschen und Polen. Dieses Buch war für mich leichte Unterhaltung für zwischendurch. Mal musste ich schmunzeln, mal habe ich gelangweilt die Seiten umgeblättert, z. B. beim Kapitel „Potente Putztipps“. Das fand ich überflüssig. Schließlich wollte ich keinen Putzratgeber lesen, sondern wissen, was sich unter deutschen Betten abspielt. Des weiteren erwartete ich bei dem Untertitel „eine polnische Putzfrau packt aus“, dass irgendwas brisantes ans Tageslicht kommt, dem war aber nicht so, nur alltägliches und klischeehaftes. Viele Anekdoten hätte man auch kompakter Zusammenfassen können. Der Schreibstil war schlicht, keine komplexen Sätze oder schwierige Wörter. Es gab viele einfache Dialoge zwischen Jusyna und ihren Kunden Ich hatte mir mehr versprochen, mehr Witz, mehr Dreck hinter der deutschen Fassade und mehr Unterhaltung. Leichte Unterhaltung mal für Zwischendurch.

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  • Ekelfund

    Unter deutschen Betten
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    03. February 2015 um 21:58

    Als Putzfrau würde ich nicht gerne arbeiten wollen. Was Justyna Polanska in ihrem Buch "Unter deutschen Betten" schreibt, lässt einen sich vor Ekel schütteln.

  • nicht der Kracher und vor allem ohne Lacher

    Unter deutschen Betten
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    28. July 2014 um 15:34

    Justyna Polanska kommt aus Polen nach Deutschland, um hier mehr zu verdienen, als das in Polen offensichtlich möglich ist. Dabei muss sie sich mit anzüglichen, knickrigen und/oder chaotischen Kunden herum ärgern und wird zu dem auch noch Zielscheibe von fremdenfeindlichen Äußerungen. Sie nimmt das Ganze aber mit Humor und macht das Beste aus dem was sie unter deutschen Betten findet. Ich hatte mir wirklich mehr von diesem Buch versprochen. Ich dachte es wäre irgendwie… lustiger. Ja klar sind einige Anekdoten zum Schießen und in manchen Verhaltensweisen meiner Mitbürger, fand ich ein Quäntchen meiner eigenen Spießbürgerlichkeit wieder, aber Putztipps habe ich nun wirklich nicht gebraucht. Zumal es die ja zuhauf im Internet zum Nachlesen gibt, da mussten nicht noch fast 10 der ohnehin schon mageren 220 Seiten für Fleckenentfernertipps geopfert werden. Aber solange ich davon ausging, dass es sich bei Justyna um eine reale Person handelte, hatte ich Hochachtung vor ihrem Schneid, ihrer positiven Lebenseinstellung und ihrem Humor. Jetzt wo ich weiß das es sich lediglich um das Pseudonym eines deutschen Schriftstellers handelt, bin ich etwas enttäuscht, aber dann passen auch die eloquent neckischen SMS-Duelle mit Justynas schwulem Kunden wieder besser ins Bild. Im Endeffekt war es eine nette Urlaubslektüre, aber der große Kracher bzw. die großen Lacher blieben aus.

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  • Achtung Fake!

    Unter deutschen Betten
    Exonik

    Exonik

    24. July 2014 um 13:30

    Der Autor, Holger Schlageter, der unter dem Pseudonym „Justyna Polanska“, siehe z.B. Wikipedia, seine „Putzfrauengeschichten“ verbreitet, zählt wohl zu den naiven, jungen Pseudointellektuellen dieser geschundenen Republik. Er missbraucht den Namen einer fiktiven, polnischen Putzfrau aus Breslau (heute Wrocław), um auf angebliche Missstände der ausländischen Reinigungskräfte in der Bundesrepublik hinzuweisen. Dabei entlarvt er sich doch selbst indem er den edlen, aufklärerischen Gutmenschen mimt und einen auf „Saubermann“ macht. Er hätte sich bestimmt auch einen anderen ausländischen Pseudonym zulegen können, aber mit einem polnischen Pseudonym lässt es sich besser „literarische“ Karriere machen, zumal „polnische Witze“ sich längst unter den linken Pseudointellektuellen etabliert haben, beispielsweise bei Harald Schmidt und Co... Fazit: Mit diesem Machwerk versucht sich ein junger Pseudointellektueller auf Kosten von ausländischen Reinigungskräften zu profilieren. Das ist erbärmlich!

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  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" (J. Polanska)

    Unter deutschen Betten
    Anchesenamun

    Anchesenamun

    11. September 2013 um 22:37

    Zum Inhalt:  Justyna Polanska - Der Name ist natürlich nur ein Pseudonym. - kam mit Anfang 20 von Polen nach Deutschland, arbeitete dort erst als Au-Pair, dann als Bedienung und letztendlich als selbstständige Putzfrau. Seit nunmehr über 10 Jahren putzt sie in deutschen Haushalten und hat dort schon vieles erlebt. Einige dieser Erlebnisse hat sie in diesem Buch verarbeitet. Meine Meinung: Wenn man sich die Rezensionen bei Amazon anguckt, stellt man fest, dass das Buch viel Stoff für Diskussionen geliefert hat und die Autorin auch jede Menge negativer Kritik einstecken musste. Viele Leute - egal, ob Deutsche oder Polen - fühlen sich über einen Kamm geschert, manchen stößt sauer auf, dass Justyna Polanska ihr Geld illegal verdient usw.usf. Ich versuche meine Meinung unabhängig von diesen Diskussionen wiederzugeben. Zuerst einmal zu Schreibstil und Aufbau: Das Buch ist einfach gehalten, in einer Umgangssprache, die jeder versteht. Warum auch nicht? Das soll sicherlich nicht zeigen, dass die Autorin als Putzfrau oder Ausländerin sich nicht gewählt ausdrücken könnte (Zumal ich gelesen habe, dass sie wohl auch Ghostwriter hatte.), vielmehr ist das Buch Unterhaltungsliteratur und muss hier nicht mit anspruchsvollen Werken konkurrieren. Gehalten ist es in einzelne, meist kurze Kapitel (1-4 Seiten). Bei mir ist das ja immer so eine psychische Sache... wenn die Kapitel kurz sind, dann lese ich viel länger bzw. mehr, weil ich nicht gerne mitten im Kapitel aufhöre, und dann denke ich mir: "Ach, das nächste Kapitel ist auch so kurz, das geht noch... und das geht auch noch..." Weiß jemand, was ich meine? ;-) Jedenfalls bin ich dementsprechend schnell mit dem Buch fertig gewesen. Inhaltlich hat mich das Buch nicht so überzeugt. Die absoluten Kracher blieben aus, der "gnadenlos authentische Blick hinter die Fassade der sauberen Deutschen" hat mich nicht beeindruckt. Wirklich schlimme oder erstaunliche Sachen waren nicht dabei, auch wenn sich die Autorin tatsächlich einiges an üblen Dingen hat gefallen lassen müssen in all den Jahren. Andererseits wissen wir ja alle, wie scheinheilig gerade die Reichen und Schönen sind. So verwunderlich ist es also nicht, dass gerade Richterinnen, Polizeiobermeister und andere Gutverdiener es nötig haben, eine Putzfrau schwarz anzustellen oder sich aus irgendwelchen unsinnigen Gründen weigern, das erarbeitete Gehalt vollständig auszuzahlen. Dass die Leute eine Putzfrau behandeln, als sei sie minderbemittelt, sie ignorieren, herumkommandieren,... das konnte ich mir auch schon denken. Denn eine Putzfrau steht auf der sozialen Leiter nunmal leider ganz weit unten, und das darf ich sagen, denn sowohl meine Mutter als auch meine Schwester sind Putzfrauen (gewesen). Man kann sich auch denken, dass irgendwelche feinen Herrschaften zuhause den größten Saustall haben. Trotzdem ist es natürlich ein "Boah"-Gefühl, das alles mal aus Sicht einer Putzfrau zu erfahren, und manchmal habe ich mich auch fremdgeschämt oder war einfach nur fassungslos angesichts der Dreistigkeit mancher Menschen. Wenngleich ich nicht denke, dass Justyna Polanskas Erfahrungen "typisch deutsch" sind, sondern dass dies wohl jede Putzfrau in jedem Land so erlebt haben wird. Ich teile die Meinung vieler Amazon-Rezensenten nicht unbedingt, dass die Autorin arrogant ist. Sie verhält sich ihren Kunden gegenüber doch idR. sehr freundlich und lässt sich vieles - meiner Meinung nach auch ZU vieles - gefallen. Natürlich kommen da ab und an irgendwelche Klischees über Polen oder Deutsche vor, aber ich hatte nie das Gefühl, die Autorin möchte diese bestätigen, ganz im Gegenteil. Auch weiß sie durchaus zu differenzieren: Es gibt auch genügend nette Deutsche, die faire Arbeitgeber sind. Aber wer möchte schon sowas Unspektakuläres lesen? Natürlich sind es die Arschlöcher und Perversen, die die besten Stories liefern. Einen roten Faden hat das Buch nicht. Die Geschichten werden völlig willkürlich durcheinander erzählt. Da hätte man vielleicht ein bisschen mehr Struktur reinbringen können. Manche Sachen fand ich auch einfach nicht interessant. Z. B. das Kapitel mit den Putztipps. Sicherlich hilfreich, wenn man sie denn mal gerade braucht, aber dafür gibt es andere Quellen. Z. B. der Blog der Autorin, auf den sie auch verweist, allerdings trotzdem erstmal 13 Seiten lang ihre besten Putztipps zusammenfasst, von denen mir allerdings einige wirklich ein bisschen zu... nun ja... elementär erscheinen, z. B. dass man gegen Wollmäuse unter Möbelstücken durch reglemäßiges Saugen ankommt, "indem man einfach die Bürste vom Staubsauger abmacht und das Rohr unters Bett schiebt"... Einige Sachen finde ich auch überflüssig. Z. B. einen einseitigen SMS-Austausch mit einem ihrer schwulen Kunden, der völlig belanglos für den Leser ist. Andere Kapitel müssten nicht unnötig in die Länge gezogen werden. Wie z. B. der nervige Typ, der Justyna unbedingt zum Nacktputzen überreden möchte. Sie wimmelt ihn ab, lässt sich aber erstmal auf Diskussionen ein und schreibt darüber 3 Seiten lang. Oder der nette, hübsche Mann, der sich dann als Schwuler herausstellt. Für Justyna Polanska damals eine große Sache, denn in Polen hat man starke Vorbehalte gegen Schwule. Aber eigentlich völlig unspektakulär für den Leser. Man wartet bei vielen Geschichten auf einen Höhepunkt, der aber einfach nicht kommt. Dazu noch zwischendurch Geschichten über die Anfangszeit der Autorin in Deutschland, u. a. ihr Liebeskarussel, bis sie ihren jetzigen Ehemann kennenlernte. Vielleicht nicht völlig uninteressant, aber eigentlich hat das in diesem Buch nichts zu suchen. Ein bisschen sauer aufgestoßen hat mir das natürlich auch, dass Justyna Polanska schon seit über 10 Jahren ihr - scheinbar nicht ganz unüppiges - Gehalt komplett schwarz verdient. Eigentlich wollte sie sich nur genug Geld zusammensparen, um dann studieren zu können. Das hat sie aber scheinbar auch nach 10 Jahren noch nicht getan, obwohl sie scheinbar durchaus gut von ihrem Schwarzgeld leben kann. Immerhin ist der Autorin klar, dass es nicht ganz korrekt ist, was sie da tut. Sie gibt an, dass sie einmal pro Woche einer alten Frau unentgeltlich im Haushalt hilft und das als ihren Beitrag zum deutschen Sozialsystem ansieht. Das ist dann doch etwas lächerlich. Ich verstehe durchaus, dass man als Putzfrau schlecht verdient und nach Zahlung all der Abgaben kaum was übrig bleibt, wenn man selbstständig ist. Meine Schwester hat jahrelang als Putzfrau in Privathaushalten geputzt, sie hat geackert wie eine Blöde und kam dann doch nach Abzug der Steuern und Versicherungen gerade mal auf Null raus. Aber gerade eben, weil es solche Leute wie Justyna Polanska gibt, die die Preise für Putzfrauen drücken, haben ehrlich arbeitende Menschen keine Chance, von dieser Tätigkeit leben zu können. Natürlich trifft das noch mehr auf die Leute zu, die sich gerne den Luxus einer Haushaltshilfe leisten, aber nicht bereit sind, ein paar Euro mehr pro Stunde zu zahlen, damit diese auch von ihrem Verdienst nach Abzug der Sozialabgaben leben kann und deshalb nur die billigeren Schwarzarbeiter einstellen wollen. Es wundert mich eigentlich sehr, dass Justyna Polanska nach so langer Zeit und nicht spätestens nach Erscheinen ihres Buches (Pseudonym hin oder her) erwischt wurde. Doch ich schweife zu sehr ab... Alles in Allem ein Buch, das man mal eben schnell gelesen hat und das sicherlich ganz gut unterhält. Ob man dafür unbedingt 8,99 € ausgeben möchte, muss man selbst entscheiden. Aber wenn es einem gerade in die Hände fällt, z. B. in der Bücherei oder in einem Tauschregal, kann man es auf jeden Fall mal mitnehmen und reinschmökern.

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  • Leserkommentare zu Unter deutschen Betten von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Malvine

    Malvine

    via eBook 'Unter deutschen Betten'

    Interessantes und aufschlussreiches Buch.
    Mit gutem Humor der mich an eine ehemalig kolleginn erinnert.-auch eine Polin :)

    • 3
  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Theresi

    Theresi

    03. July 2012 um 21:32

    Die unglaublich witzige 'Karriere' von Justyna hat es zu einer wahren Freude gemacht zu lesen. Ich konnte es garnicht mehr aus der Hand legen und schwubb waren die etwas mehr als 200 Seiten auch schon durch.
    Ich hätte nie erwartet, dass es solche Geschichten wirklich gibt. Das Buch stimmt von vorne bis hinten.

    Witzig Spritzig

  • Leserkommentare zu Nicht ganz sauber von Justyna Polanska

    Nicht ganz sauber
    Mandy B

    Mandy B

    via eBook 'Nicht ganz sauber'

    Kurzweilig, bissig und die nötige Spur Humor - Justyna Polanska versteht es, zu unterhalten. Schon mit Ihrem ersten Buch war sie mir ans Herz gewachsen, da sie bildhaft, farbenfroh und sehr amüsant aus ihrem Nähkãstchen plauderte, ohne überheblich oder gar abwertend über ihre Arbeitgeber zu schreiben, sondern einfach nur wissend, was sie sich selbst wert ist und welches Verhalten einfach ihr gegenüber unmöglich war. Mit diesem Buch hat sie mich nicht überrascht, sondern einfach ein weiteres Mal hervorragend unterhalten. Ich habe herzhaft gelacht und wieder ungläubig den Kopf geschüttelt. Schön, wieder von Mr. Chaos und Frau Kiste zu lesen und einfach zu sehen, dass Justyna sich auch weiterhin nicht verbiegt. Ich wünsche ihr auch weiterhin ein "reiches Leben" - um es mit den "Worten" von Lothar zu sagen " :-) "

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    • 2
  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Minerva

    Minerva

    03. April 2012 um 07:45

    Ob Justynas Berichte wirklich so geschehen oder übertrieben dargestellt wurden, bleibt offen. Ihre Abrechnung mit den oft hart angeworbenen Kunden kommt in einfacher und oft abgehakter Sprache daher, was so sicherlich ihre polnische Herkunft unterstreichen soll. Das Buch ist recht kurzweilig - ich hatte es bereits in einem Tag gelesen. Viele Seiten sind mit simplen Haushalts- und Putztipps überfrachtet. Diese Seiten waren auch nur halbvoll mit Text, was jedoch auch daran liegen kann, das ich das Buch als eBook gelesen habe. Daher war es recht schnell gelesen. Die Tipps hätte ich nicht in diesem Buch erwartet, da mir vielmehr die Berichte über die "dreckigen Deutschen" interessiert haben. Jedoch wird hier nur über ein paar wenige Kunden erzählt - zum Vergleich: der Bericht über ihre eigene Hochzeit fällt hingegen weit umfangreicher aus. Fazit: Ich hätte ganz andere, ausführlicherer Berichte erwartet und fand sie leider nicht. Jedoch war das Buch amüsant und sehr kurzweilig. Es ist ein gutes Mitbringsel für jemanden der selbst eine Perle beschäftigt.

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  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Sokrates

    Sokrates

    04. January 2012 um 22:05

    Unterhaltsam und auch hin und wieder befremdlich wenn man das, über was Justyna Polanska schreibt, für Wahrheit hält. In kurzem, fast dokumentarischem Stil erzählt die Autorin von ihrem Leben als Putzfrau in deutschen Haushalten, in denen man materiell so begütert ist, dass man sich eine Putzfrau leisten kann. Dass diese dann immer wieder gerne auch für andere Dinge „angeworben“ wird, ist fast ein offenes Geheimnis.

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  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Querbeetleserin

    Querbeetleserin

    23. October 2011 um 18:28

    Ganz nettes Buch für zwischendurch mal zu lesen,wenn man es nicht liest,hat man auch nichts verpasst.
    Eine polnische Putzfrau berichtet über ihre Erlebnisse in den verschiedenen Haushalten,in denen sie putzt und wie die Leute sie behandeln.

  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    gurke

    gurke

    17. September 2011 um 19:13

    Putzen zählt ja nicht gerade zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen. Oft hat man auch gar keine Zeit, weil wir ja immer unter Stress stehen heutzutage. Gut, dass es polnische Putzfrauen gibt, die man engagieren kann, wenn man das nötige Kleingeld übrig hat. Dass Putzfrauen grundsätzlich mit vielen Vorurteilen behaftet sind, ist klar. Und wenn diese aus Polen stammen erst recht. Justyna putzt auch in deutschen Haushalten und räumt mit ihrem Buch nicht nur unter deutschen Betten auf, sondern macht auch mit sehr vielen Klischees Schluss. Gleichtzeitig erzählt sie nicht nur aus erster Hand was sich in unseren Haushalten in Sachen Sauberkeit abspielt, sondern welche Abgründe sich sonst noch auftun. Wem das noch nicht genügt, der bekommt noch wertvolle Putztipps mit auf dem Weg... Schon das Cover bietet ein witziges Gimmick. Rubbelt man nämlich über den Titel, verändert sich die Schrift. Die Autorin selbst hat sehr viel Humor. Das merkt der Leser schon auf den ersten Seiten und das zieht sich durch das ganze Buch. Hier kann der Leser des Öfteren mal richtig Schmunzeln oder auch mal richtig herzhaft lachen. Die Kapitel sind recht kurz und der Schreibstil flüssig. Das liegt vor allem daran, dass unsere Putzfrau aus Polen ihre Anekdoten so schildert, wie sie wahrscheinlich auch spricht. Das macht sie sofort äußerst sympathisch. Außerdem wirkt dieser Erzählstil authentisch. Die Geschichten sind zwar manchmal recht schockierend oder ekelhaft, kommen aber lustig und glaubhaft rüber. Es fällt dem Leser leicht, der Autorin zu glauben, was sie schreibt und mit ihr mitzufühlen. Für mich war "Unter deutschen Betten" ein richtig charmanter Schmöcker für zwischendurch. Ich konnte oft schmunzeln und habe mit großem Interesse das Buch regelrecht verschlungen. Es war auch mal spannend zu lesen, was denn eine Putzfrau über ihren Job denkt., welche Erfahrungen sie macht und vor allem mit welchen Vorurteilen und Klischees sie zu kämpfen hat. Meiner Meinung nach war das Buch sehr erfrischend und ich empfehle es sehr gerne weiter.

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  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Tanzmaus

    Tanzmaus

    22. August 2011 um 12:05

    Das Buch habe ich in der Annahme erworben, dass es sich hier um eine locker, leichte Lektüre mit Anekdoten für Zwischendurch handelt. Ich wurde nicht enttäuscht. Justyna berichtet hier in einzelnen Anekdoten von ihren Erlebnissen bei ihrem Putzjob. Es geht dabei weniger um das Renigen - wobei dieser Thematik auch ein Kapitel gewidmet wurde - als mehr um das Verhalten und das Leben derer, die sich eine Putzfrau bestellen. Dabei bleibt Justyna sehr diskret und nennt keine Namen oder Details. Auch beschreibt sie ansatzweise, wie und aus welchem Grund sie nach Deutschland kam und wieso sie Putzfrau wurde. Fazit: Eine locker-leichte Lektüre für Zwischendurch, zum Entspannen und Schmunzeln.

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  • Rezension zu "Unter deutschen Betten" von Justyna Polanska

    Unter deutschen Betten
    Kerry

    Kerry

    28. May 2011 um 22:48

    In diesem Buch erzählt Justyna Plonska, polnische Putzfrau, was hinter den Türen ihrer Kunden wirklich passiert. Sie lässt in diesem Buch den Leser in kleinen, teils amüsanten, teil zynischen Gesichten einen kurzen Einblick in ihr Leben und das ihrer Kunden werfen. Die Highlights waren für mich auf jeden Fall der Macho, der alles mit Bärchen in seiner Wohnung hat, inklusive Milch von Bärenmarke; der Chaos-Mann, der sein Leben voll im Griff hat, nur seine Wohnung nicht und ihr ein guter Freund wurde; eine Zusammenstellung der skurillsten Geschenke ihrer Kunden für Sie (u. a. ein Notfall-Nähset aus einem Hotel) und die TOP-10-Liste der Dinge, die sie unter Betten gefunden hat (eine lebende Natter war auch dabei). In kleinen, kurzweilig erzählten Geschichten erzählt uns die Autorin etwas über das Leben einer Putzfrau in Deutschland. Das ein oder andere Mal musste ich durchaus schmunzeln, obwohl auch einige, nicht-angenehme Geschichten dabei waren. Jedoch kann ich abschließend feststellen, ein schönes Buch für kurzweiligen Lesespaß.

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