Jutta-Natalie Harder Der verlorene Apfelbaum: Eine Pfarrhauskindheit in der Mark Brandenburg (Autobiographischer Roman)

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der verlorene Apfelbaum: Eine Pfarrhauskindheit in der Mark Brandenburg (Autobiographischer Roman)“ von Jutta-Natalie Harder

- Eine Pfarrhauskindheit in der Mark Brandenburg - In meisterhaft klaren Bildern lässt Jutta-Natalie Harder das märkische Pfarrhaus ihrer Kindheit erstehen. Aus dem Blickwinkel des Kindes wird eine Welt lebendig, deren Gemüsegärtchen, Milchkannen und Pferdefuhrwerke in befreiendem Gegensatz zu kleinbürgerlichen Ordnungen und Verboten stehen. Mit großer Genauigkeit wird die Entwicklung eines jungen Mädchens geschildert, das sich dem Ernst der Realität immer wieder entziehen will. So erlebt sie die Hitlerzeit in der Schule, im elterlichen Pfarrhaus, wo sich geheimnisvolle politische Widerstandsgruppen treffen, unter Mädchen und Jungen, entdeckt ihre ersten Gefühle für das andere Geschlecht und schmerzliche Eifersucht auf die umschwärmte Schwester. Viele dieser Szenen sind von so elementarer Gültigkeit und Tiefe, dass der Leser glaubt, seiner eigenen Kindheit wiederzubegegnen. Ein autobiographischer Roman von Jutta-Natalie Harder, geboren 1934 in Fehrbellin, Mark Brandenburg. Schreibt Lyrik und Prosa. Studium der Malerei, des Tanzes und der Pantomime. In alter Rechtschreibung Der Umfang dieses Buchs entspricht 226 Taschenbuchseiten.

Eine Kindheit wird nochmal erlebt

— LionsAngel
LionsAngel
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen