Jutta Deegener Sulla

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Sulla“ von Jutta Deegener

Mit 2 Ktn. 605 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.08.1998')

Stöbern in Historische Romane

Die Farbe von Milch

Die Sprache verzaubert und hat einen wundervollen Klang. Der Inhalt macht wütend und traurig. Die Geschichte zieht einen in den Bann.

BarbaraWuest

Marlenes Geheimnis

Frauenroman mit einem fesselnden historischen Hintergrund, den ich kaum aus der Hand legen mochte.

Bibliomarie

Fortunas Rache

Ein sehr guter und spannender historischer Roman, der neugierig auf Band 2 macht.

Corpus

Das Haus in der Nebelgasse

Spannend geschrieben mit sympathischen ( und auch weniger sympathischen) Charakteren - hat mich gefesselt!!

Readrat

Die Stunde unserer Mütter

Ein durchaus bewegender und interessanter Roman über zwei Frauen zur Zeit des zweiten Weltkriegs.

Buecherseele79

Die schöne Insel

Sehr schöne ,abenteuerliches und historische Buch

Schrumpfi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Sulla" von Jutta Deegener

    Sulla
    Feverbrain

    Feverbrain

    08. June 2011 um 13:14

    Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Fast 2/3 des Buchs beschäftigen sich mit dem "frühen" Sulla, d.h. mit seiner Kindheit und Jugend und der Zeit bevor er auf der politschen Bühne Roms erschien. Über diese Zeit ist sehr wenig über Sulla überliefert. Dadurch kann sich das Buch natürlich auch nur auf wenig historische Fakten stützen und kann sehr freigiebig die Persönlichkeit Sullas und seiner Beweggründe und Erfahrungen ausschmücken. Und genau dies gelingt Jutta Deegner nur mäßig. Selten hat mich das Buch so gepackt, dass ich es nicht mehr aus der Hand hätte legen wollen. Auch der Charakter Sullas ist mir zu wenig komplex gewesen. Anstelle dessen fokussiert sich vieles auf einen angeblichen und etwas sehr spekulativen Minderwertigkeitskomplexes Sullas, der im Buch daher rührt, dass Sulla nur einen Hoden hat. Auch zentriert sich das Buch zu sehr auf die Homosexulität Sullas und seiner Beziehung zu dem Metrobius. Fast gänzlich fehlt das Zusammenspiel der Persönlichkeit Sullas und Marius in dem Buch und der (zumindest für mich) spannenderen Zeit Sullas Lebens, sprich die Bürgerkriege, der Krieg gegen Mithirdates, wird zu wenig bis kein Platz eingeräumt. Insgesamt kann ich das Buch also nur beschränkt empfehlen.

    Mehr