Jutta Deegener Sulla

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Inhaltsangabe zu „Sulla“ von Jutta Deegener

Mit 2 Ktn. 605 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.08.1998')

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  • Rezension zu "Sulla" von Jutta Deegener

    Sulla

    Feverbrain

    08. June 2011 um 13:14

    Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Fast 2/3 des Buchs beschäftigen sich mit dem "frühen" Sulla, d.h. mit seiner Kindheit und Jugend und der Zeit bevor er auf der politschen Bühne Roms erschien. Über diese Zeit ist sehr wenig über Sulla überliefert. Dadurch kann sich das Buch natürlich auch nur auf wenig historische Fakten stützen und kann sehr freigiebig die Persönlichkeit Sullas und seiner Beweggründe und Erfahrungen ausschmücken. Und genau dies gelingt Jutta Deegner nur mäßig. Selten hat mich das Buch so gepackt, dass ich es nicht mehr aus der Hand hätte legen wollen. Auch der Charakter Sullas ist mir zu wenig komplex gewesen. Anstelle dessen fokussiert sich vieles auf einen angeblichen und etwas sehr spekulativen Minderwertigkeitskomplexes Sullas, der im Buch daher rührt, dass Sulla nur einen Hoden hat. Auch zentriert sich das Buch zu sehr auf die Homosexulität Sullas und seiner Beziehung zu dem Metrobius. Fast gänzlich fehlt das Zusammenspiel der Persönlichkeit Sullas und Marius in dem Buch und der (zumindest für mich) spannenderen Zeit Sullas Lebens, sprich die Bürgerkriege, der Krieg gegen Mithirdates, wird zu wenig bis kein Platz eingeräumt. Insgesamt kann ich das Buch also nur beschränkt empfehlen.

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