Jutta Ditfurth Zeit des Zorns

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Inhaltsangabe zu „Zeit des Zorns“ von Jutta Ditfurth

Eine große Wut durchzieht das Land. Denn wer tritt heute noch für Gerechtigkeit ein? Wer setzt dem außer Rand und Band geratenen Kapitalismus Grenzen? Wer tut etwas gegen Armut und Naturzerstörung? – Jutta Ditfurth rechnet ab: mit denen, die das Ideal einer humanen Gesellschaft verraten haben. Vor allem aber: Sie zeigt Wege aus der Resignation, sie macht den Mutlosen Mut.

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    Zeit des Zorns
    Sokrates

    Sokrates

    04. April 2016 um 10:24

    Dieses Buch enttäuschte mich sehr: kannte man von Jutta Ditfurth - radikal-linke Öko-Vertreterin - doch knallige Thesen, so hat sich mir dieses Buch als müde Aneinanderreihung bereits bekannter Thesen dargestellt. Der einzige Unterschied zu den vielen anderen, momentan publizierten Zeitdiagnosen ist der Fokus der Autorin, politisch bedingt natürlich radikal links. Das mag an sich nichts schlechtes sein, stellt es doch eine gleichwertige Perspektive zu all den anderen dar und kann auch als Bereicherung verstanden werden. Allerdings reichen mir ehrlicherweise Zeitdiagnosen langsam nicht mehr, um gute Bücher zu werden. Wie häufig wollen wir uns noch darüber austauschen, was schief läuft, wer wann und wie andere Menschen beschissen hat, wer Klimasünder ist oder wo Demokratie durch Kapitalismus ausgehöhlt wird. Egal aus welchem Blickwinkel wir diese Zustandsbeschreibung vornehmen - an der Tatsache, dass diese missliebigen Umstände existieren und nach wie vor unbehelligt geschehen können ändern sie rein garnichts. Stattdessen reihen sich in den Buchhandlungen Buchreihe um Buchreihe mit Büchern dieser Themen - es ist nervig und langsam muss auch einmal die Frage gestellt werden, warum wir nur jammern, anstatt die Welt endlich umzugestalten. Und gerade diese schöpferische Perspektive fehlt in Ditfurths Buch völlig. Über die altbekannten Punkte, welche Veränderung erfahren müssen, plakativ stereotyp aufgezählt, kommt Ditfurth nicht hinaus und liefert mir insoweit überhaupt keinen neuen Input, geschweige denn neue Hoffnungen, dass es auch im radikal-linken Öko-Flügel [der Grünen] außer Meckern auch Utopien zur Verwirklichung gibt.

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