Jutta Hajek

 4,4 Sterne bei 17 Bewertungen
Autorenbild von Jutta Hajek (©(c) G. Webel / bene! Verlag)

Lebenslauf von Jutta Hajek

Motto: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ Mahatma Gandhi 

Geboren 1965 im erdigen Unterfranken, wo nicht nur Wein gedeiht. Abitur 1984, Übersetzer- und Dolmetscherstudium bis 1987 (Englisch, Spanisch),1988 Umzug – nie bereut – ins multikulturelle, umtriebige Rhein-Main-Gebiet. Von 1988 bis 1999 zusätzlich kreativ im Industrie-Marketing. Seit 2001 selbständige Übersetzerin. Zwei prägende Jahre an der Themse, Studien englischer Literatur. Buch-Übersetzungen aus dem britischen, amerikanischen und indischen Englisch intensivieren den Wunsch, selbst Bücher zu schreiben. 

Zweijähriges Studium ab 2008 an der Freien Journalistenschule Berlin, von 2013 an zweieinhalb Jahre Fernstudium Theologie.2011 Auszeichnung für die Reportage „Die Würde der Wohnsitzlosen“. 

Sie schreibt für Zeitungen und Magazine über interessante Menschen, fruchtbares Miteinander und Lebensstrategien, die funktionieren.

2019 erscheint im bene! Verlag von  Droemer Knaur ihr erstes Buch: „Siehst du die Grenzen nicht, können sie dich nicht aufhalten“. Ein zweites, an dem sie als Co-Autorin mitgewirkt hat, kommt am 1. April 2021 im selben Verlag heraus: "Der Marathon-Pater. 60 000 Kilometer gegen die Armut". 

Experimentierfreudig, läuft und schwimmt, auch mal gegen den Strom. 

Erfahrene Rednerin. Viel unterwegs, um Menschen Hoffnungsgeschichten ins Herz zu legen.

Glücklich verheiratet, zwei erwachsene Kinder. 


Botschaft an meine Leser

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

es gibt ja momentan nicht so viel, was man machen darf. Und wie es aussieht, müssen wir weiter mit Einschränkungen leben. 

Lesen geht - was für ein Glück! Laufen geht auch. Es führt über die eigenen Grenzen hinaus, hin zu anderen, und bringt mehr als nur körperliche Fitness. Wie, das erzählt Pater Tobias aus Duisburg im Buch Der Marathon-Pater. 60 000 Kilometer gegen die Armut, an dem ich als Co-Autorin mitgewirkt habe. Es erscheint am 01.04.2021 bei Droemer Knaur.

Bin gespannt, wie es Euch gefällt.

Herzlichst, Jutta Hajek

www.juttahajek.com

Alle Bücher von Jutta Hajek

Cover des Buches Der Marathon-Pater (ISBN: 9783963401039)

Der Marathon-Pater

 (12)
Erschienen am 01.04.2021
Cover des Buches Sehen Tote wirklich alles? (ISBN: 9783426421680)

Sehen Tote wirklich alles?

 (5)
Erschienen am 21.03.2013
Cover des Buches Neue Grüße vom Universum (ISBN: 9783426656259)

Neue Grüße vom Universum

 (1)
Erschienen am 11.03.2009
Cover des Buches Viele Grüße vom Universum (ISBN: 9783426876336)

Viele Grüße vom Universum

 (1)
Erschienen am 03.12.2012

Neue Rezensionen zu Jutta Hajek

Cover des Buches Der Marathon-Pater (ISBN: 9783963401039)A

Rezension zu "Der Marathon-Pater" von Tobias Breer

Ein laufender Pater
Arwen10vor 7 Monaten

Mir ist bei diesem Buch zuerst das Cover aufgefallen und dann der Titel. In diesem Buch geht es um Pater Tobias, der gerne läuft und durch sein Laufen Geld für soziale Projekte sammelt. Es ist weniger eine Biographie, wobei man auch manche Einzelheit aus seinem Leben erfährt.

Das Buch lässt sich leicht lesen und wird zusätzlich durch verschiedene Bilder aufgelockert. Ich fand das Buch sehr interessant und motivierend. Ja, besonders motivierend. Pater Tobias hat mit Hilfe einiger Sponsoren und Helfern ein paar ganz besondere Projekte für Hilfsbedürftige aller Art in Duisburg aufgebaut. Man wird dadurch selbst angestossen, irgendwas zu tun oder mitzuhelfen. 

Sehr gut hat mir auch gefallen, was Pater Tobias über das Laufen schreibt. Ich kann nun sehr gut verstehen, warum manche Menschen so begeistert vom Laufen sind. Es hat zusätzlich auch sein Leben und seine Gesundheit verändert. Das Buch endet mit Ernährungs und Gebetstipps und ein paar Tipps für Hobbyläufer. Das Buch ist sicherlich für alle interessant, die Pater Tobias kennen. Es ist aber auch ein Beispiel dafür, was man mit wenig Mitteln und viel Initiative erreichen kann.

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Cover des Buches Der Marathon-Pater (ISBN: 9783963401039)S

Rezension zu "Der Marathon-Pater" von Tobias Breer

Inspirierend und aufrüttelnd
Streiflichtvor 7 Monaten

Manchmal ist es ganz wenig und ganz klein, was man hat. Eine gute Basis ist es dennoch, wenn man dazu Mut, Gottvertrauen und Tatenkraft hat und einfach loslegt. So ist Pater Tobias. Er lässt sich nicht aufhalten und hilft da, wo es nötig ist - egal wie bescheiden die Ausgangssituation auf den ersten Blick auch scheinen mag. Und dazu läuft er... denn: Wer etwas bewegen will, muss sich bewegen.

Ein Pater, der Marathon läuft? Ungewöhnlich? Ja, sehr. Und auch sehr inspirierend, aufrüttelnd und mitreißend. Sein Glaube an Gott gibt ihm Kraft, aber genauso auch das Laufen - auch weil er da Gott nahe sein kann. Und auch, weil er so Spenden- und Sponsorengelder sammeln kann, die den Armen und Verlorenen so viel geben. Nicht nur Essen, Kleidung und Bildung, sondern auch Freude, Lebenskraft und vor allem Würde.

Ich war von diesem Buch sehr beeindruckt. Auf lockere und gut lesbare Art und Weise erzählen Pater Tobias und Autorin Jutta Hajek aus dem bewegten Leben des Gottesmannes. Von den Anfängen und seiner Kindheit, von den härtesten Prüfungen und den schwierigsten Läufen, aber auch von den vielen Erfolgen und der Freude, die er den Menschen bringen kann. Das Buch ist zugleich unterhaltsam, aber auch einfach interessant und lehrreich. Es zeigt, man kann mit ganz wenig oft viel erreichen, vor allem wenn man Mitstreiter hat und nicht aufgibt!

Unbedingt lesen!




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Cover des Buches Der Marathon-Pater (ISBN: 9783963401039)C

Rezension zu "Der Marathon-Pater" von Tobias Breer

bewegtes Leben ....
Claudia_Reinländervor 7 Monaten

Klappentext:


"Wer etwas bewegen will, muss sich bewegen." Schon über 100 Marathon- und Ultraläufe hat Pater Tobias Breer absolviert. Darunter die "Big Five": Boston, London, Berlin, Chicago, New York. 172 Kilometer lief er durch die Wüsteres Oman. Bem Laufen macht er intensive Glaubenserfahrungen und bewegt dabei viel mehr als nur sich selbst: Mit jedem Kilometer, den er bei Wettkämpfen zurücklegt, sammelt er Spenden für bedürftige Menschen. Die inspirierende Geschichte eines Priesters und Marathonläufers, die ganz nebenbei vermittelt, worum es im Glauben wirklich geht.


Cover:


Sport und Glauben miteinander verbunden. Ein Cover, welches den Pater in seiner Robe und mit Laufschuhen zeigt, macht darauf aufmerksam, dass Glaube und Sport verbunden, beides möglich macht.


Meinung:


Laufen und Glauben zwei Aspekte, die hier sehr gut beleuchtet werden und stimmig in Einklan gesetzt werden. 


Sowohl die Aspekte und Szenen aus dem Marathonlaufen, aber auch die Perspektivwechsel in die Vergangenheit und in die Wüste haben mir sehr gut gefallen und haben einen sehr schönen Einblick in das Leben des Paters und die verschiedenen Lebensabschnitte gegeben.


Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich flüssig und gut lesen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und auch die Gestaltung dieser hat mir gut gefallen. Der Einbau von Gedichten und poetischen Werken, sowie Gebeten, hat mir sehr gut gefallen und stellenweise auch das Ganze sehr gut aufgelockert. 


Die Verbindung aus Glauben, Sport und Tatendrang fand ich sehr gut gewählt. Es wird alles sehr authentisch und gut beschrieben, so dass man einen Einblick über den Menschen dahinter und seine Projekte bekommt. Sehr sympathisch und beeindruckend wird hier die Lebensweise von Pater Tobias beleuchtet, der nicht nur sich geweckt, sondern auch mit seinen Ideen beeinflusst.


Ein beeindruckender Weg der hier beschrieben wird und der auch mich beeindruckt hat. Die Szenen des Marathons kann ich gut nach empfinden, da ich selbst schon einige gelaufen bin und daher die Gefühle dabei sehr gut kenne und auch die Durststrecken. Auch die Glaubenseinflüsse finde ich hier sehr passend und ergreifend, man kann einiges aus diesem Buch ziehen und mich konnte er damit auf jeden Fall erreichen.


Ein sehr beeindruckendes Buch, welches mehrere Aspekte miteinander verbindet. Sowie ein sehr beeindruckender Pater, der durch seinen Weg sehr viel erreicht und beeinflusst hat und damit auch von mir meinen höchsten Respekt und Anerkennung bekommt. 


Laufen verbindet und auch der Glaube verbindet. Laufen gibt Kraft und auch das Gebet gibt und hat sehr viel Kraft und Macht. Das Leben ist kein Sprint, sondern viel mehr ein Marathon, mit der macht des Glaubens. Diese und viele weitere Aspekte werden einem in diesem Buch deutlich und man bekommt hier sehr viele Einblicke in ein sehr bewegtes Leben.


Fazit:


Glauben und Laufen - der Marathon des Lebens.





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Gespräche aus der Community

Liebe Leserin, lieber Leser,
welchen Traum würdest Du leben, wenn Du den Mut hättest?
Träume sind nicht nur Schäume, sondern können wahr werden, wenn wir uns trauen, das für möglich zu halten. Mein Buchdebüt zeigt anhand der Lebenslinien von drei außergewöhnlich mutigen Menschen, wie das gehen kann. Ich würde mich gerne mit Euch darüber austauschen, was das Buch Euch gibt. Herzlichst, Jutta

"Ich bin kein Trauerkloß, weil ich immer hell hab. Sogar wenn ich die Augen zupetze, ist es, als ob die Sonne scheint." (Zitat Mariechen)

Liebe Leserinnnen und Leser, 

ich möchte eine Leserunde mit euch beginnen zum Beginn des Neuen Jahres, in dem wir alle so voller Erwartungen sind. Dieses Buch, mein Herzensprojekt, kann dazu beitragen, dass es nicht bei Erwartungen bleibt.

Es erzählt die Geschichte einer Familie, die ich durch meine Arbeit als freie Journalistin kennengelernt habe. Wenn Menschen mir ihre Geschichte erzählen, bekomme ich große Ohren, und es kribbelt mich in der Schreibhand. Berührung mit blinden Menschen hatte ich vorher nicht. Mariechen, Stefan und Christof haben mich in ihr Leben gelassen. Ich habe versucht, herauszufinden, warum sie so fröhlich sind, obwohl sie allen Grund zum Jammern hätten. Diese Familie berührt mich im Herzen. Berührung mit blinden Menschen hatte ich vorher nicht. Mariechen, Stefan und Christof haben mich in ihr Leben gelassen. IWas ich erfahren habe, hat mich fasziniert und ich konnte es einfach nicht für mich behalten, sondern musste es aufschreiben, um es mit ganz vielen Menschen teilen zu können. Oft bin ich morgens um halb fünf aufgestanden, um weiter am Buch zu schreiben, damit es neben meiner Arbeit als Übersetzerin und Journalistin fertig wird. Und nun ist es ist da.

Ich freue mich darauf, zu erfahren, wie Ihr es findet und was es mit Euch macht.

Für diese Leserunde verlose ich 20 Printbücher. Gerne beantworte ich regelmäßig Fragen und diskutiere mit.

Herzlichst, Jutta Hajek

Leseprobe:

Das war knapp

Die Stiefel knirschen auf dem Sand in der Auffahrt. Zwei Männer. Sie schlagen mit ihren Fäusten an die Haustür und rufen laut: »Aufmachen«.

Die Tante, von den Kindern nur Godi genannt, öffnet die Haustür einen Spalt, schaut misstrauisch auf die Uniformen, bevor sie die Tür ganz öffnet, und kommt zögernd heraus. 

»Guten Morgen. Was wollen Sie?«

»Wir kontrollieren.«

»Was denn?«, fragt sie forsch zurück. »Lisa, guck mal, die zwei Herren wollen was kontrollieren«, lacht sie ihrer Schwester entgegen, die inzwischen ebenfalls herausgekommen ist. 

»Es wurde Anzeige erstattet, dass hier ein blindes Kind ist.«

Vorsichtig schielt die Godi in Richtung Innenhof, wo Mariechen, die fünfjährige Tochter ihrer Schwester, mit den Nachbarskindern spielt. Mariechen ist nicht blind, nur stark sehbehindert und ihr Liebling, weil sie Godis stotternden Sohn immer in Schutz nimmt.

Mariechen, du sollst nicht lügen, aber du darfst nie sagen, dass du nicht gut siehst. Wenn sie dich holen, sperren sie dich ein. 

Wie oft hatten sie das dem Mädchen eingeschärft. Ist es umsonst gewesen? Ist es jetzt soweit? 

Die Männer schauen der Tante ins Gesicht, warten auf eine Antwort. Zum Glück drehen sie den spielenden Kindern, die inzwischen mitbekommen haben, dass etwas nicht stimmt und gespannt herüberstarren, den Rücken zu. 

Die Godi macht eine unauffällige Handbewegung in Richtung der Kleinen, als wolle sie eine Fliege verscheuchen. Die Männer bemerken es nicht. Die Tante kann nur leise beten, dass Mariechen versteht, was sie ihr sagen will. Wenn sie es denn gesehen hat. Eigentlich kaum möglich, so schlecht, wie ihr Augenlicht ist.

 Doch das Wunder geschieht. Mariechen begreift sofort. Sie schlüpft in ihre Schuhe, die sie zum Spielen ausgezogen hat, und saust zum Hoftor hinaus, so schnell die kleinen Füße sie tragen. 

Als sie um die Ecke biegt, hört sie ihre Tante noch sagen: »Also, wenn Sie hier ein blindes Kind finden, dürfen Sie es mitnehmen.«

...





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