Jutta Hammer Schildkröten haben keinen Außenspiegel

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Inhaltsangabe zu „Schildkröten haben keinen Außenspiegel“ von Jutta Hammer

36 Monate Madagaskar, 20 besenderte Schildkröten, fünf Campmitarbeiter, eine madagassische Großfamilie, unzählige Mückenstiche und andere Begegnungen mit den unterschiedlichsten Bewohnern der Insel im Indischen Ozean.
Madagaskar ist das El Dorado der Biologen, doch abseits der Regenwälder gibt es mindestens ebenso spannende Dinge zu erforschen. Wieso sollten kleine Kinder in einem madagassischen Dorf nicht mit Kartoffeln spielen? Warum würden Schildkröten von einem Außenspiegel profitieren? Und wie fühlt es sich an, mit einem verstorbenen König zu sprechen?
Diesen und anderen Fragen geht die Autorin nach und erzählt von ihren Erlebnissen auf der afrikanischen Insel.

Ein tolles Erlebnis- auch für den Leser! 💜

— mamamal3

wunderschöner Reisebericht über Madagskar.

— Vampir989

Ein rundum gelungenes Sachbuch über eine doch erstaunlich kleine, aber doch sehr weltoffene afrikanische Insel.

— kassandra1010

Eine außergewöhmliche Reisebeschreibung, die mich begeistert hat!

— mabuerele

Eintauchen in ein besonderes Reiseabenteuer. Gerne hätten es doppelt so viele Seiten und Fotos sein können.

— Lunamonique

Wenn einer eine Reise tut dann kann er was erzählen. Ein Sammelsurium an Geschichten über den Alltag und die Arbeit. Sehr empfehlenswert.

— oztrail

Ich habe die (Lese-) Reise nach Madagaskar genossen. Ich habe mich köstlich amüsiert und viel gelernt.

— Buecherwurm1973

Sehr schön erzählter Reisebericht abseits der üblichen Touristenwege.

— Doreen_Klaus

Ich bin total begeistert, weil ich einen großen Einblick in die Kultur und die Lebensweise der Menschen auf Madagaskar bekommen habe.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Toller Einblick in Kultur&Leben auf Madagaskar mit amüsanten Geschichten!Hätte mir nur noch mehr Infos zur Arbeit mit Schildkröten gewünscht

— Caillean79

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  • Ein tolles Erlebnis- auch für den Leser...

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    mamamal3

    15. December 2017 um 07:53

    Die Autorin hat mehrmals Madagaskar bereist, vor allem für ihre beruflichen Schildkröten-Forschungen, aber auch um ‚Land&Leute‘ kennenzulernen. Dabei bekommt sie es mit den Tücken der innerländischen Transportarten zu tun, aber erlebt auch den Lebensstil der Einheimischen auf eine ganz besonders intensive Art. Schildkröten aufzuspüren gehört genauso dazu, wie besendern, fotografieren und beobachten. Auch die gelebte Kultur (Feiertagsfestlichkeiten oder Beerdigungen) werden hier beschrieben. —- Ohne das Land bisher bereist zu haben, macht dieses Buch Lust auf mehr. Auch wenn einige Sitten und Bräuche eigentümlich daherkommen und sicher nicht für jeden sympathisch wirken, so schafft es die Autorin trotzdem, jeden Leser gut zu unterhalten. Sie wirkt in jeder Situation gelassen, ich glaube sie lässt sich auch sonst nicht leicht aus der Ruhe bringen. Das macht nicht nur sie sehr angenehm, sondern vor allem ihr Buch. Auch die Fotos, Zeichnungen, angehängten Erklärungen im Glossar vervollständigen das Gelesene noch. Ich würde mich sehr freuen, mehr von ihren Erlebnissen zu lesen!

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  • wunderschöner Reisebericht über Madagskar.

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Vampir989

    09. December 2017 um 19:42

    Klapptext:36 Monate Madagaskar, 20 besenderte Schildkröten, fünf Campmitarbeiter, eine madagassische Großfamilie, unzählige Mückenstiche und andere Begegnungen mit den unterschiedlichsten Bewohnern der Insel im Indischen Ozean.Madagaskar ist das El Dorado der Biologen, doch abseits der Regenwälder gibt es mindestens ebenso spannende Dinge zu erforschen. Wieso sollten kleine Kinder in einem madagassischen Dorf nicht mit Kartoffeln spielen? Warum würden Schildkröten von einem Außenspiegel profitieren? Und wie fühlt es sich an, mit einem verstorbenen König zu sprechen?Diesen und anderen Fragen geht die Autorin nach und erzählt von ihren Erlebnissen auf der afrikanischen Insel.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.Jutta Hammer entführte mich in das faszinierende Land Madagaskar.Da ich selbst schon einmal in diesem Land unterwegs war,kamen Erinnerungen in mir hoch und ich schwebte in meinen Gedanken.Am liebsten hätte ich gleich meine Koffer gepackt und wäre in dieses Land geflogen.Jutta Hammer berichtet uns von Ihrem 3 jährigen Aufenthalt in diesem Land.Durch ihre selbst erlebten Ereignisse und Erfahrungen die sie dort gemacht hat,erhalten wir sehr viel Wissenswertes und Informatives.Sie erzählt uns von der Kultur,den unterschiedlichsten Landschaften,den Menschen und ihren Lebensgewohnheiten.Dabei erlebte Sie aber auch einiges Ungewöhnliches und Lustiges.Bei manchen Situationen habe ich mich köstlich amüsiert.Besonders beeindruckt hat mich die Tierwelt dieses Landes.Jutta Hammer hat es sehr gut verstanden mir diese Nahe zu bringen.Schildkröten waren dabei ein besonderes Thema und es hat mich einfach begeistert.Durch die  sehr bildhafte und mitreißende Erzähweise verstand es die Autorin mich mit auf diese Reise zu nehmen.Der Schreibstil ist so leicht und locker und ich wollte das Buch kaum noch aus den Händen legen.Ich habe schon lange nicht mehr einen so wunderschönen Reisebericht gelesen.Zu keinem Zeitpunkt wurde es langweilig und viel zu schnell war ich mit dem Lesen fertig.Erwähnenswert ist auch die Karte von Madagaskar zum besseren Verständnis und zur Orientierung.Auch viele traumhafte Fotos bereichern dieses Buch.Das Cover finde ich auch traumhaft schön und einfach passend zu diesem Reisebericht.Es rundet das brilliante Werk ab.Mich hat dieses Buch einfach begeistert und ich wurde für einige Stunden das faszinierende Land Madagaskar entführt.Für Leseliebhaber von Reiseberichten ist dieses Lektüre sehr empfehlenswert.

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  • Leserunde zu "Schildkröten haben keinen Außenspiegel" von Jutta Hammer

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    juttahammer

    Tonga soa! [sprich: Tungasua] – Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen in meiner Leserunde. Ich möchte hier das Buch „Schildkröten haben keinen Außenspiegel“ vorstellen in dem ich meine Erfahrungen und Erlebnisse aus drei Jahren als vazaha (Fremde) in Madagaskar erzähle.   Zum Inhalt des Buches: 36 Monate Madagaskar, 20 besenderte Schildkröten, fünf Campmitarbeiter, eine madagassische Großfamilie, unzählige Mückenstiche und andere Begegnungen mit den unterschiedlichsten Bewohnern der Insel im Indischen Ozean. Madagaskar ist das El Dorado der Biologen, doch abseits der Regenwälder gibt es mindestens ebenso spannende Dinge zu erforschen. Wieso sollten kleine Kinder in einem madagassischen Dorf nicht mit Kartoffeln spielen? Warum würden Schildkröten von einem Außenspiegel profitieren? Und wie fühlt es sich an, mit einem verstorbenen König zu sprechen? Wenn Du eine Antwort auf diese Fragen bekommen und noch mehr über Madagaskar erfahren möchtest, dann sei doch einfach in dieser Leserunde dabei.   Zu mir: Ich bin in einem niedersächsischen Dorfidyll aufgewachsen. Damals konnte niemand ahnen, dass es mich in die große weite Welt verschlagen würde. Ich habe etwa drei Jahre auf Madagaskar gelebt, geschrieben und fotografiert. Neben der Forschungsarbeit zur Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte blieb mir noch genug Zeit, das Land und seine Bewohner kennenzulernen. Heute lebe ich im Hamburger Großstadtdschungel. Mit dem Erlös dieses Buches unterstützte ich ein Schildkrötenprojekt in Madagaskar.   Kleine Leseprobe gefällig? Möchtest Du vorab ein bisschen stöbern und in das Buch reinlesen? Dann schau doch mal auf unter dem folgenden Link, dort gibt es eine kleine Leseprobe meines Buches. https://www.bod.de/booksample?json=http%3A%2F%2Fwww.bod.de%2Fgetjson.php%3Fobjk_id%3D2050090%26hash%3Dae2be212ecf6dfdb83e81fbfc9f38de3   Wenn Du mit mir auf diese Lese-Reise gehen möchtet, dann beantworte mir doch bitte die folgende Frage: Was fällt Dir als erstes zu Madagaskar ein? Schreib mir Deine Antwort bis zum 11.11.2017, es gibt 10 Leseexemplare (Print) zu gewinnen. Und natürlich freue ich mich über Deine anschließende Rezension, Rückmeldungen und Kommentare.   Misaotra betsaka! [sprich: Misautscha bezaka] – Vielen Dank!

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    • 360
  • Madagaskar für Anfänger!

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    kassandra1010

    05. December 2017 um 14:41

    Mehrfach kreuz und quer durch Madagaskar und das alles wegen einer Schildkröte? Aber klar doch! Jutta Hammer bringt von ihren mehrfachen Reisen einige interessante Geschichten über das Land, die Menschen und die Lebenseinstellung der Madegassen mit.Erschreckend einfach und mit einer gehörigen Portion "Über"-Lebensmut erzählt die Autorin von ihrer Studien- und Urlaubszeit auf dieser kleinen Insel, die mit gepflegter Entspannung einen Deutschen erst mal auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Wer Luxus, Komfort und einen Rundumservice sucht, der ist hier völlig fehl am Platz.Als Leser erhält man großzügig Einblick in das Familienleben, den Umgang mit der Kultur und dem Umgang gegenüber Fremden. Gute Tipps sind zahlreich und auch die Schildkröten als Forschungsprojekt kommen nicht zu kurz.Ein rundum gelungenes Sachbuch über eine doch erstaunlich kleine, aber doch sehr weltoffene afrikanische Insel.

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  • Mora, mora vahaza

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Buecherwurm1973

    02. December 2017 um 22:53

     Während drei Jahren lebte Jutta Hammer auf Madagaskar. Neben dem schreiben und fotografieren, hat sie Daten für ihre Dissertation zur Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte gesammelt.  Das zentrale Thema im Buch sind die Lebensart und die Bräuche der Madagassen. Es ist ein interessanter Einblick, der Jutta Hammer ihren Lesern bietet. Sie lebte anfangs in einer Familie und erzählt von deren Problemen und Rituale. Mora Mora (zu vergleichen mit dem französischen Laissez-faire) braucht es beim Reisen. Die Taxi-Brousse, quasi die ÖV der Madagassen, fährt oft verspätet, da es immer wieder zu Pannen kommt und total überfüllt. Dazwischen schöne Anekdoten aus dem Arbeiten mit den Schildkröten.Der Schreibstil ist wunderbar lebendig und humorvoll. Beim Lesen wird man sofort in die Fremde entführt. Leider war die Lese-Reise schnell vorbei. Zum Glück hat die Autorin in der Leserunde verkündet, dass ein zweiter Band angedacht ist. Ich werde die Augen offen behalten, ich möchte gerne nochmals auf die Insel reisen. 

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  • auf den Spuren

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    cvcoconut

    01. December 2017 um 14:49

    Jutta Hammer entführt die Leser mit diesem Buch in ein fremdes Land. Es war ein Vergnügen, dem Ganzen zu folgen. Es gibt eine wundervollen Einblick in das fremde Volk, ihre Sitten, ihre Bräuche. Auch die Passagen mit dem Essen und wie sie alles Feiern fand ich sehr erheitern. Leider sind die Schildkröten ein bisschen kurz geraten, was ich ein wenig bedauert habe. Die Arbeit ist sicherlich sehr interessant und hätte noch mehr Platz in dem Buch verdient. Es war ein Ausflug, der Lust auf einen eigenen Besuch macht.

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  • Authentischer, unterhaltsamer Bericht

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    AnnaMagareta

    30. November 2017 um 21:23

    Die Autorin Jutta Hammer hat 36 Monate für ihre Dissertation über die madagassische Strahlenschildkröte auf Madagaskar verbracht und dabei das Land, die Menschen und die dortige Kultur auf eine Art und Weise kennengelernt, die sonst wohl nur wenigen Menschen offen steht. In  19 kurzen Kapiteln schildert sie ihre sehr unterschiedlichen Erlebnisse. Die Eindrücke, die sie vermittelt, sind wirklich atemberaubend. Schon die erste Fahrt in einem der Taxis dort, ist ein echtes Abenteuer und nichts für schwache Nerven.  Auch das Leben in ihrer Gastfamilie und deren Gewohnheiten hält  einige Überraschungen bereit.   Das Lebensgefühl „mora mora“ , was so viel bedeutet wie  „leicht“ und das madagassische Lebensgefühl des Laissez-faire wiedergibt, spürt man immer wieder in den verschiedensten Situationen.   Der Schreibstil ist ausgesprochen angenehm, informativ und unterhaltsam zugleich. So lerne ich gerne eine neue Welt kennen.   Am Anfang des Buches findet man eine Karte von Madagaskar, die ich als Orientierung um die Wege/Reise der Autorin bildlich vor Augen zu haben, sehr hilfreich fand. In dem Buch gibt es außerdem sehr beeindruckende Fotos. Die Bilder vermitteln die Atmosphäre und sind sehr stimmungsvoll.  Ich muss zwischendurch immer wieder hinblättern und sie mir nochmals anschauen. Das ist wirklich eine ganz andere Welt.   Mich haben Deine Erlebnisse beeindruckt und ich fand es toll durch das Buch Madagaskar mehr als nur aus dem Fremdenführer kennenzulernen.  Eine Fortsetzung mit weiteren Geschichten würde ich sofort lesen.  

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  • Drei Jahre in Madagaskar - Leseempfehlung

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    mabuerele

    28. November 2017 um 21:00

    „...Madagaskar hat mich unglaublich freundlich empfangen. Ich habe mich, wie noch nie einem fremden Land, gleich wie zu Hause gefühlt, trotz aller Strapazen, die mit dieser Reise verbunden waren. Die Freundlichkeit der Menschen und die lustige Sprache sagen mir, ich habe mein Lieblingsland gefunden...“ Obige Worte sind das Fazit der Autorin nach mehreren Reisen nach Madagaskar. Die Autorin ist Biologin und beschäftigte sich in ihrer Doktorarbeit mit dem Brutverhalten der madagassischen Strahlenschildkröte. In dem Buch beschreibt sie Episoden ihrer Reise. Dabei wird in jeder Zeile deutlich, wie sehr sie Land und Leute mag. Allerdings ist das Leben in Madagaskar nicht einfach. Pünktlichkeit ist ein Fremdwort. Die Bewohner nehmen das Leben gelassen. Was heute nicht wird, wird morgen. Detailgenau erzählt die Autorin von den Reisen durch das Land, von ihrer Arbeit im Naturschutzpark und von den vielfältigen Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Selbst in schwierigsten Situationen klingt ein feiner Humor durch. Den braucht sie auch, wenn eine Fahrt mit dem Taxi Brousse, wie dort die Kleinbusse heißen, bei knapp 100 km auch mal mehrere Stunden dauern kann. Außerdem ist man dabei den Einheimischen sehr nah, denn die Fahrzeuge sind in der Regel überfüllt. Auch eine Schifffahrt mit der Piroge führt zu ungeahnten Erlebnissen. Bei einer Rikscha, einer sogenannten Pussy-Pussy, tauscht sie kurzerhand mit dem Fahrer den Platz, um ein Gefühl für die Anstrengung der Arbeit zu bekommen. Gut vorgestellt wird die Familie, bei der sie während ihrer Forschungen wohnte. Diese ist zwar ziemlich geschäftstüchtig und erwartet, dass die vazaha, wie die Fremden genannt werden, ab und an finanziell mithilft. Das relativiert sich aber, wenn ich als Leser erfahre, dass sie höchstens ein Kind auf eine bessere Schule schicken können. Die Freigiebigkeit der Autorin hatte zur Folge, dass sie Traditionen des Volkes kennenlernen durfte, die normalerweise den Fremden verschlossen bleiben. Dazu gehören nicht nur die verschiedene Feste und Feiern mit reichhaltigem Essen, sondern selbst die Begleitung der Jungen ins Krankenhaus zur Beschneidung. Auch die Schwierigkeit in der Arbeit mit den Schildkröten wird detailgenau dargestellt. Flöhe, Malariamücken. Giftschlangen können durchaus gefährlich oder zur Plage werden. Auf viele Annehmlichkeiten unserer Zivilisation gilt es zu verzichten. Das aber wird aufgewogen durch die Freundlichkeit und Unvoreingenommenheit der Bevölkerung. Eine Karte von Afrika und Madagaskar, ein ausführliches Glossar und viele beeindruckende Fotos ergänzen das Buch. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mir Einblick in eine Lebenswirklichkeit gegeben, die von unserer Wohlstandswelt sehr weit entfernt ist. Und trotzdem zeigen die Bewohner Zufriedenheit und Gelassenheit.

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  • Wo der Pfeffer wächst

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Doreen_Klaus

    27. November 2017 um 21:40

    Die Autorin beschreibt in ihrem Buch die 36 Monate, die sie auf Madagaskar verbrachte um Schildkröten zu erforschen. Der Reisebericht der entstanden ist gibt Einblicke, fernab der üblichen Touristenwege. Wir fahren mit ihr im landestypischen Taxi Brousse über staubige Pisten und lernen die Mentalität der Einwohner kennen die, anders als in Deutschland, alles Mora Mora (gelassen) angehen. Wir erleben hautnah die Sitten und Gebräuche der Familie bei der die Autorin eine Zeitlang lebte. Vieles dürfte dem Leser äußerst fremd erscheinen, der Erzählstil der Autorin macht das Ganze aber so lebendig, dass man sofort in den Lokalkolorit eintaucht. Es gibt Beschreibungen über Feierlichkeiten, die Tier- und Pflanzenwelt, entlegene, exotische Orte, genauso wie über das Essen, und wir erfahren natürlich warum eine Schildkröte von einem Aussenspiegel profitieren würde. Eine wunderbare Lektüre, die das Land von seiner authentischen Seite zeigt, gespickt mit einigen privaten Fotos der Autorin.Genau das richtige Lesefutter um vom heimischen Sofa aus seinem Fernweh zu fröhnen. 

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  • Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Lunamonique

    27. November 2017 um 17:19

     „Schildkröten haben keinen Außenspiegel“ ist das Reiseabenteuer-Debüt von Autorin Jutta Hammer. Aus jeder Zeile dieses Buches lässt sich die Leidenschaft für Madagaskar herauslesen. Für ihre Doktorarbeit über die Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte (Astrochelys radiata) reist Jutta Hammer nach Madagaskar und verbringt dort 36 Monate. Sie berichtet von ihren Erlebnissen und Erfahrungen als vazaha (Fremde) auf der viertgrößten Insel der Welt, die auch als achter Kontinent bezeichnet wird. Das madagassische Reisen hat so manche Tücken und Herausforderungen parat. Die Erfahrung macht Jutta Hammer schon auf ihrer Hinreise nach Toliara. Pannen sind nichts Seltenes und zählen auf Madagaskar zu den Alltagsbildern. Das Inselmotto „Mora Mora“ („Immer mit der Ruhe!“ oder „Langsam, langsam!“) muss erst noch verinnerlicht werden. Village des Tortues, das Schildkrötendorf, ist eine Auffangstation für gewilderte madagassische Landschildkröten. Werden die Exoten als Schmuggelware im Reisekoffer entdeckt, kommen sie hier her. Der richtige Ort für eine Schildkrötenforscherin. Die Autorin gibt Einblicke in ihre Forschungsarbeit, erzählt von ihren Ausflügen über die Insel, lässt teilhaben an den kleinen und großen Problemen des Alltags und bringt einem die Vielfalt der Natur- und Tierwelt näher. Die vazaha steht oft im Mittelpunkt des Interesses. Warum geht sie zu Fuß, anstatt sich per Rikscha fahren zu lassen? In den Augen der Einheimischen verhält sich die Fremde seltsam. Kurze Kapitel ermöglichen einer guten Lesefluss. Auf der Karte am Anfang des Buches lassen sich die einzelnen Reisestationen nachvollziehen. Interessant sind die Begegnungen, das erste Aufeinandertreffen mit Guide Ratony, der die Forscherin für eine Touristin hält. Eine Anekdote reiht sich an die andere. Das Leben auf Madagaskar unterscheidet sich in vielen Dingen von unserem. Wie erlangt man auf dem achten Kontinent einen Motorradführerschein? Neugierde sollte auch in der Forschungsarbeit gut überlegt sein. Es braucht eine Portion Glück, um sich aus kritischen Situationen heraus zu manövrieren. Sagen und Legenden dürfen nicht fehlen. Jutta Hammer weiß, den Leser in ihre Abenteuer eintauchen zu lassen. Gerne hätten noch mehr besondere Augenblicke mit Tier und Mensch einfließen können. Der Umfang des Buches ist zu gering geraten. Ein tolles Plus sind die Farbfotos im Mittelteil. Den etwas abrupten Ausklang macht das Glossar wieder wett. Geballt Wissenswertes und die persönlichen Tipps bringen einem Madagaskar noch einmal sehr nahe.  Das Cover hat durch eine wichtige Hauptfigur und die wilde Natur Charme. Der Titel ist kreativ und humorvoll. Sehr gelungen! „Schildkröten haben keinen Außenspiegel“ spricht Reiselustige an, die naturverbunden sind und ein ungewöhnliches Reiseziel suchen. Es handelt sich um keinen Reiseführer. Damit beschränken sich die Infos auf die persönlichen Erfahrungen und das Glossar. Es beeindruckt, Jutta Hammer nachträglich auf ihrer Reise zu begleiten, wobei es sich wohl um Eindrücke aus mindestens zwei Reisen handelt. Für jedes verkaufte Buch spendet die Autorin einen Euro an ein Schildkrötenprojekt in Madagaskar.    

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  • Die Fahrt mit dem Taxi Brousse oder mora mora.

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    oztrail

    26. November 2017 um 20:53

    Schon das Cover ist so interessant gestaltet, dass man das Buch gerne in die Hand nimmt und man gleich gefangen ist von einer wunderbaren Welt auf Madagaskar.   Jutta Hammer beschreibt in diesem, hoffentlich nicht einzigen Band, ihren Aufenthalt  auf Madagaskar. Die Geschichten rund um das Leben, die Arbeit und den Tod auf der  größten Insel im Indischen Ozean  sind so gut geschrieben, dass der Leser sich mitten im Geschehen befindet. So ist es zumindest mir ergangen. Die Erlebnisse die die Autorin in der Zeit auf Madagaskar erlebt hat, vermittelt sie in einem flüssigen und angenehm zu lesenden Schreibstil. Es wurde die ganze Zeit nie langweilig, was unter Umständen bei solchen Reise- und Erlebnisberichten passieren kann. Ich hatte doch das Gefühl, das zwischen den Zeilen das madagassische Lebensgefühl  „mora mora“ eingefädelt war. Denn so entspannt war ich selten beim Lesen. Und „mora mora“ sollte auch anders wo gelten. Die sehr utopischen Fahrten mit den Taxi Brousse – die Buschtaxen –  jede für sich war ein Erlebnis. Ich hatte immer wieder mitgefiebert ob die Reise gut ausgeht und Jutta an ihrem Bestimmungsort ankam. Aufgelockert ist der Reisebericht  der dreijährigen Forschungsreise von Jutta mit ihren Fotos  von Mensch, Tier und Landschaft. Ich hoffe, dass doch noch mehr Geschichten übrig sind und es auch noch zu einem weiteren Band reicht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl.

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  • Einfach wunderschön

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    tigerbea

    25. November 2017 um 15:28

    Jutta Hammer reiste für 36 Monate nach Madagaskar. Ihr Ziel: die dort lebenden Schildkröten zu studieren. In diesem Buch beschreibt sie ihre Anreise nach Madagaskar und ihr Leben dort. Sie schreibt über die Bewohner Madagaskars und ihre Probleme, aber auch über deren Fröhlichkeit und Unbeschwertheit. Und auch die Tierwelt kommt nicht zu kurz.Dieses Buch ist einfach phänomenal. Es liest sich dank des bezaubernden Schreibstiles von Jutta Hammer so wunderbar, da fliegen die Seiten nur so dahin. Das Leben auf Madagaskar wird ganz toll dargestellt und vor allem: es wird nichts beschönigt. Man erlebt die Sorgen und Nöte hautnah und ist letztendlich fasziniert davon, wie die Bevölkerung mit ihren Problemen und Nöten umgeht. Nämlich fröhlich und nicht verzagt. Da kann man sich glatt ein Beispiel dran nehmen. Schon alleine die Wege, die zur nächsten Stadt in Kauf genommen werden müssen, sind beeindruckendend. Tagelange Anreisen - für uns unvorstellbar. Dort wird alles mit einer tollen Gelassenheit hingenommen. Man erfährt hier auch einiges über das Brauchtum, Jutta Hammer hatte das Glück, alles hautnah erleben zu dürfen, und so manche Situation erzeugt beim Lesen Gänsehaut. Auch die Sagen und Legenden, die hier niedergeschrieben wurden, sind bezaubernd und zum Teil unheimlich. Aber Jutta Hammer verschweigt auch nicht die Gefahren, in die sie sich begeben hat. Bei diesen Kapiteln hat man wirklich Sorge um sie..... Und natürlich kommt auch die Tierwelt nicht zu kurz. Man erfährt über Krokodile und natürlich das eigentliche Studienobjekt: die Schildkröten und begleitet Jutta Hammer auf ihren Exkursionen. Angereichert ist das Buch mit einem  wunderschönen Fototeil in der Buchmitte, Karten zu Beginn des Buches und einem lehrreichen und unterhaltsamen Glossar am Ende des Buches.Insgesamt ein wirklich empfehlenswertes Buch! Und was mir wichtig ist: Von jedem verkauften Buch geht 1 € als Spende an ein Schildkrötenprojekt auf Madagaskar. Somit gibt es sogar zwei Gründe, die Buch zu kaufen: Man erhält und tolles Buch UND hilft den Schildkröten.

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  • Eine absolute Empfehlung!

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2017 um 10:08

    Handlung:Jutta Hammer erzählt in diesem Buch von ihren Forschungsreisen nach Madagaskar. Ich habe sämtliche Stationen mitbekommen, von der Vorbereitung, über die eigentliche Reise, die ersten Kontakte mit Menschen und Kultur der Madagassen, ihr Leben in einer madagassischen Familie und ihre Arbeit mit den Schildkröten, wobei sie auch auf einige andere spannende Tiere trifft.Ich will hier nicht zuviel verraten, weil ich den Überraschungseffekt nicht nehmen will, aber ich kann sagen, dass es lustige Begegnungen mit Menschen und der Lebensweise gibt, aber auch spannende, berührende, und für uns Deutschen teilweise skurrile und abstoßende Verhaltensweisen und kulturelle Gebräuche gibt.Außerdem gibt es in dem Buch zahlreiche Fotos, die einige ihrer Erlebnisse dokumentieren, sodass ich einen tieferen Eindruck in diese Welt bekommen konnte.Das Buch ist keine Forschungsdokumentation, sondern Jutta Hammer berichtet auf eine leichte Art und Weise, was sie auf Madagaskar so alles erlebt hat, was mir sehr gut gefallen und dazu geführt hat, dass ich das Buch gesuchtet habe.Figuren:Die Madegassen sind ein sehr lockeres Völkchen, ihre Lieblingsredensart ist "Mora Mora", was so viel heißt wie "Bleib mal locker". Das wird auf sämtliche Bereiche bezogen, die man sich denken kann. Damit sind sie genau das Gegenteil von uns deutschen Menschen, und genau das hat die Lektüre so spannend und interessant gemacht.Schreibstil:Die Autorin schafft es mühelos, viele Informationen und Eindrucke zwar informativ und lehrreich zu vermitteln, aber die Geschichte ist zu nie wissenschaftlich und gespickt mit Daten und Fakten, sondern sehr locker. Ich habe die Seiten immer flüssig lesen können und die Lektüre hat mir großen Spaß gemacht.Fazit:Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen, der Tiere mag und sich für fremde Kulturen interessiert. Ich vergebe hier nur zu gerne 5 Sterne, weil dieses Buch in meinen Augen wirklich großartig ist und mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

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  • Informativer und unterhaltsamer Erlebnisbericht

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    KerstinTh

    22. November 2017 um 11:27

    Jutta Hammer machte sich für drei Jahre auf nach Madagaskar. Dort sammelte sie Forschungsergebnisse für ihre Doktorarbeit über die Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte. Nebenbei blieb ihr noch genügend Zeit um die Insel und ihre Bewohner kennenzulernen. An ihrem Erlebten lässt sie uns mit diesem Buch teilhaben. Den Leser erwartet nicht etwa ein Fachbuch über die madagassischen Schildkröten, sondern eher eine Sammlung von unterhaltsamen, spannenden und teilweise auch gruseligen Anekdoten und Geschichten aus und über Madagaskar und seine Bevölkerung. Nach dem Lesen dieses Buches weiß man nicht nur einiges mehr über Madagaskar, sondern hat auch ein bisschen das Gefühl da gewesen zu sein. Der Schreibstil von Jutta Hammer ist sehr angenehm und gut zu lesen. Sie schreibt informativ und gleichzeitig unterhaltend und lebendig. So lernt man, verpackt in eine nette oder lustige Geschichte, etwas über das Land, über die Kultur und die Eigenheiten der Madagassen. Ein Beispiel für ihre lustige Art – es geht um zwei Schildkröten: „Ich erwische sie in flagranti! Den Schildkrötenmann kenne ich bestens, er läuft mir häufiger über den Weg.“ S. 103. Mit Jutta fährt man in einem überfüllten (mit Menschen und Gepäck) Taxi Brousse, einem Kleinbus, der wohl meist keinen TÜV mehr bekommen würde, durch die madagassische Landschaft. Man nimmt an einer traditionellen Beerdigung teil und man lernt, dass man für einen madagassischen Führerschein nur etwas Glück braucht. In Madagaskar braucht man aber nicht nur Glück, sondern auch viel Geduld – dafür gibt es auch einen eigenen Begriff „mora mora“. Auf Jutta warten in diesen drei Jahren viele Abenteuer. Sei es schon vor dem Abflug die Sache mit dem Übergepäck (ohweh, wird das gut gehen?), das Zusammentreffen mit einer Boa in einem Erdloch oder einem wütenden, vor Muskel strotzenden, betrunkenen Beerdigungsteilnehmer. Wenn sie Lust auf diese „Hammer-Adventures“ haben, dann lesen sie dieses Buch – es lohnt sich!   Aufgrund des Titels hatte ich mir ein paar mehr Schildkrötengeschichten vorgestellt und auch gewünscht. Dennoch hat mich dieses Buch überzeugt und ich habe es mit Begeisterung gelesen. Durch den Schreibstil wirkten die Geschichten sehr lebendig und man befand sich selbst im vollen Taxi Brousse oder im Unterholz auf Schildkrötensuche. Anschaulich sind auch die Fotos im Mittelteil und die Karten zu Anfang des Buches. Am Ende des Buches befindet sich noch ein Glossar, in dem die wichtigsten madagassischen Begriffe erläutert werden – auch dies teils sehr unterhaltend. Da ich mich nach dem Lesen gut unterhalten und auch informiert fühle vergebe ich vier von fünf Sternen. Den fünften Stern hätte es für mehr Schildkrötengeschichten gegeben.

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  • Und die Moral von der Geschicht‘: Ohne Mora mora geht es nicht!

    Schildkröten haben keinen Außenspiegel

    Caillean79

    21. November 2017 um 19:17

    Ja, genau so ist das in Madagaskar, weiß Jutta Hammer in ihrem Buch zu berichten. Mora mora ist wohl die wichtigste Vokabel, die man kennen sollte, wenn man die Insel bereist. Denn sie wird von den Madagassen fast inflationär gebraucht und beschreibt gleichzeitig den Lebensstil der Menschen dort. Jutta bringt die Bedeutung im Glossar ihres Reiseberichts mit folgenden Sätzen auf den Punkt: „Mora mora steht für das madagassische Lebensgefühl des Laissez-faire. Bevor sich jemand zu sehr über etwas aufregt, bekommt er das von seinen Mitmenschen zugeflüstert. Das Lebensgefühl des mora mora lässt sich am besten kennenlernen beim Warten auf ein Taxi Brousse.“ Wer einmal auf solch ein Gefährt gewartet hat, weiß, was die Autorin meint ;-) Dieses schöne kleine Büchlein ist voller Geschichten und Anekdoten aus Madagaskar, wo Jutta drei Jahre lang gelebt und gearbeitet – sprich: an Schildkröten geforscht – hat. Im Vordergrund steht dabei aber nicht ihre Arbeit, sondern einfach das Kennenlernen eines Landes und einer Kultur, die vollkommen verschieden ist von allem, was der gemeine Mitteleuropäer kennt (und schätzt). Sei es der unkonventionelle Weg zum Führerschein, das Dasein als Stargast bei einer Beschneidung, oder auch die mitunter abenteuerlichen Reisen in Gefährten wie dem Taxi Brousse oder dem Pousse-Pousse (na, was ist das???) – es gibt in diesem Reisebericht viel zu entdecken und zu staunen. Garniert mit eigenen Fotos der Autorin aus den Jahren auf Madagaskar ist es eine interessante und lehrreiche Lektüre. Für mich persönlich hätte auch die Arbeit mit den Schildkröten noch mehr Raum einnehmen dürfen und detaillierter beschrieben sein. Aber auch mit dem verhältnismäßig kurzen Ausflug ins Schildkrötenreich hat sich dieses Buch absolut gelohnt und ich habe wieder ein interessantes Fleckchen Erde entdecken dürfen. Und noch etwas habe ich gelernt: vielleicht sollte ich in Zukunft einfach ein bisschen mehr mora mora sein…

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