Fannis Enkel Max begleitet einen Freund auf das legendäre Elefantentreffen in den Loher Kessel. Es ist, wie immer, noch Winter, Eis und Schnee begleiten die Motorradfreaks, und während die große Party läuft, gerät Max plötzlich unter Mordverdacht. Ganz klar, dass Fanni zur Stelle ist!
Das idyllische Cover gibt keinen Hinweis auf den Schauplatz des legendären Bikertreffens, ein Zusammenhang zum Inhalt ist nur am Rande erkennbar.
Auch insgesamt fand ich, obwohl ich wirklich ein großer Fan von Fanni Rot bin, ihre Ermittlungen dieses Mal eher fad und langweilig. Jutta Mehler schreibt ja sehr detailreich und lebendig, ich mag dieses heimelige Gefühl, dass mich jedes Mal erfasst, wenn ich in ihre beschauliche, aber reichlich spannende Welt eintauchen darf, aber das Setting hat mir leider nicht gefallen, auch Fannis Alleingang war ungewöhnlich, ihre „Selbstgespräche“ gewöhnungsbedürftig und auch der Fall hat mich nicht begeistern können. Also freue ich mich auf weitere, wieder etwas gemütlichere Ermittlungen.






















