Jutta Mehler

 3.8 Sterne bei 142 Bewertungen
Autor von Saure Milch, Milchschaum und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Mord mit Nusskrokant

Erscheint am 21.02.2019 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Jutta Mehler

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Saure Milch

Saure Milch

 (19)
Erschienen am 24.03.2016
Milchschaum

Milchschaum

 (14)
Erschienen am 22.02.2011
Milchrahmstrudel

Milchrahmstrudel

 (13)
Erschienen am 08.03.2012
Honigmilch

Honigmilch

 (14)
Erschienen am 21.09.2010
Magermilch

Magermilch

 (12)
Erschienen am 13.10.2011
Mord und Mandelbaiser

Mord und Mandelbaiser

 (11)
Erschienen am 24.10.2013
Mord mit Streusel

Mord mit Streusel

 (9)
Erschienen am 17.09.2014
Milchlinge

Milchlinge

 (6)
Erschienen am 21.04.2016

Neue Rezensionen zu Jutta Mehler

Neu

Rezension zu "Milchrahmstrudel" von Jutta Mehler

Fee hat noch Spass - Ich habe noch Spass
Lesezeichenfeevor einem Monat

Fee erzählt vom Inhalt:


Fanni Rot besucht im Seniorenheim Katherinenresidenz Tante Luise, die Tante ihres Mannes Hans Rot. Doch dann stolpert sie auf der Hintertreppe über eine Leiche, die des Altenpflegers Roland Becker. Als sie Hilfe holt, ist die Leiche weg und sie wird zum Gespött im Seniorenheim. Natürlich ruft sie Sprudel an, damit der ihr hilft zu ermitteln und auch Tante Luise hilft ihr. Vor allem da merkwürdige Post vom Altenpfleger eintrifft.

Fees Meinung und noch ein bisschen vom Buchinhalt:

Das war wieder ein typischer, spannender Krimi meiner Lieblingsserie. Ich liebe die Geschichten von Fanni und Sprudel und warte darauf, dass sie sich als Liebespaar outen. Geschieht es schon hier? Die Spannung steigt und ich will es nicht verraten. Ich fand das Buch echt super und spannend. Es ist eigentlich eine total einfache Geschichte, geschickt verwirrt, bei der auch Olga und ihr Sohn mitspielen und eigentlich alle, die sonst auch dabei sind. Das finde ich supertoll und so bin ich sehr begeistert von dieser Geschichte, weil ich nicht so schnell dahinter komme, wie das ganze geschehen sein könnte. Gut gefällt mir vor allem der Humor und dass der Krimi nicht so brutal ist, wie manch andere Regionalkrimis. Jedenfalls war dies das letzte Buch das ich so wirklich gerne aus der Milchserie gelesen habe, auch wenn es nur das vorvorvorletzte war. Da die Geschichte so ausgeht, wie ich es positiv finde, möchte ich dieses Mal keine Kritik anbringen.

Fees Fazit:

Da die Serie so schön weiterging und da das Ende mir sehr gut gefiel vergebe ich hier 5 Sterne.

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Rezension zu "Milchbart" von Jutta Mehler

Fee ist traurig - Ich bin traurig
Lesezeichenfeevor einem Monat

Fee erzählt vom Inhalt:


Fanni Rot ist nach diesem missglückten Mordanschlag total durcheinander, weil sie ihr Gedächtnis verloren hat. Sie weiß nicht, dass sie mit Sprudel zusammen ist und ihr Mann Hans versucht sie zurückzugewinnen. Da sie so durcheinander ist, begibt sie sich in psychologische Behandlung. Natürlich stolpert sie in der Klinik über ihre Therapeutin die umgebracht wird und sofort werden sie und der Patient der vor ihr da war verdächtigt. Sie benötigt nun Sprudels Hilfe.

Fees Meinung samt ein wenig Inhalt:

Klar, Fanni stolpert natürlich mal wieder über eine Leiche und Sprudel hilft ihr zu ermitteln. Zeitweise auch der Patient, der vor ihr bei der Therapeutin war, bevor sie ihn verdächtigt. (dazu sag ich nix weiter, ich will dem Ende nicht vorgreifen ;-)) Fanni ist zunächst sehr reserviert zu Sprudel, merkt aber schnell, dass ihr Mann Hans sie nervt. Vor allem, weil ihre Nachbarinnen kommen, die sie zuvor nicht leiden konnten und die nun versuchen, dass sie zurückkommt, weil ihr Mann ihnen auf die Nerven geht.

Als Leser leidet man mit Fanni und Sprudel mit. Diese Ungewissheit ist wirklich fies und tut weh, vor allem, da man Fanni liebgewonnen hat. Irgendwie liest man in diesem Buch fast nichts oder gar nichts über ihre Freundin Olga, ihren Sohn und den Bauern und auch ihre Tochter und deren Freund/Mann hört man fast gar nichts. So ist das ganze irgendwie doof. Denn man hat mehr mit neuen Leuten zu tun und mehr mit Menschen, die man vorher auch nicht recht mochte. Dieser Band ist – meiner Meinung nach – alles andere als humorvoll. Er macht recht nachdenklich und traurig. Und man vermisst die anderen Personen, die sonst doch recht zahlreich und häufig mit in der Geschichte erschienen sind.

Klar es ist spannend. Aber der rechte Biss fehlt einfach und dadurch, dass wirklich nichts, aber auch gar nichts aufgeklärt wird, vom vorigen Band, steht man als Leser total ratlos da. Man bekommt eigentlich bloß mit, dass Fanni und Sprudel den Mordanschlag überlebt haben. Toll. Wer sie gefunden hat und so bleibt im Dunkeln.

Dem Buch fehlt der Charme der vorvorigen Bücher und irgendwie hab ich den Eindruck, dass der Leser (zumindest ich) schon bald damit abgeschlossen hat, bevor Jutta Mehler die Serie beendet. Denn sie ist nur noch ein Trauerspiel.

Fees Fazit

Und wie soll ich die Geschichte bewerten? Der Roman ist nicht schlecht, aber er ist nicht lustig, sondern traurig und dem Leser wird weiterhin das Ende des Romans Eselsmilch vorenthalten. Vor allem die Charaktere, die die ersten Bände ausgemacht haben, fehlen irgendwie. Man vermisst sie wie alte Freunde. Ich stehe jetzt noch ratloser da und kann auch dieses Buch nicht empfehlen und vergebe 2 Sterne.

PS: Ich habe nie geglaubt, dass Fanni selbst die Mörderin der Therapeutin ist. Fanni tut so was (hoffentlich) nicht. Bei der Autorin Jutta Mehler bin ich mir nicht sicher. Vielleicht bringt Fanni im letzten Band ihren Mann Hans um und kommt dann ins Gefängnis und Sprudel stirbt vor Traurigkeit oder so? Gruselige Vorstellung, aber eine Chance bekommt sie noch. Wolfsmilch ist ja auch noch da und da hoffe ich drauf.

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Rezension zu "Wolfsmilch" von Jutta Mehler

Fee ist enttäuscht - Ich bin enttäuscht
Lesezeichenfeevor einem Monat

Fee erzählt vom Inhalt:


Fanni ist immer noch durcheinander und weiß immer noch nicht was in den letzten Jahren geschah. Sie zieht sich in Sprudels ehemaliges Haus in Birkweiler zurück, das er ihrer Tochter überschrieben hat. Sie braucht Ruhe um nachzudenken. Dabei freundet sie sich mit den Nachbarn an. Er ist Tierschützer und sie liebt Joga. Ole Jesper und Istari sind Menschen, die Fanni mag und mit denen sie gut klarkommt und die sie immer wieder besucht auf ihren langen Spaziergängen. Da findet Fanni Ole tot vor und Istari ist auch etwas seltsam. Natürlich ermittelt sie und irgendwie ist sie froh, dass Sprudel dann irgendwann kommt. Das ganze wird nicht erleichtert, indem sie beide fast umgebracht werden.

Fees Meinung und noch mehr vom Inhalt:

Also eins kann Jutta Mehler, die Hoffnungslosigkeit von Fanni auf den Leser übertragen. Das Buch war sehr, sehr traurig, denn Istari und Ole, die beide umgebracht werden, hätte man sicher auch mögen können, doch (glücklicherweise) durften wir sie nicht näher kennen lernen.
(PS: Vielleicht endet das letzte Buch auch so, dass Fanni und Sprudel umgebracht werden??!!)

Irgendwie ist ihre Tochter samt Anhang und Olga, der Bauer und ihr Sohn nicht vorhanden bzw. nur ganz wenig. Das finde ich extrem schade und das fehlt und das nimmt dem Buch irgendwie alles weg. Eine fremde Familie die man nicht mag und nicht ins Herz schließt ist dafür da und wird beschrieben. Hans Rot frisst (!) sich bei ihnen durch und gibt Fanni nicht auf. Da er aber seinen Charakter und Umgangsformen nicht verändern kann oder will, hat er keine weitere Chance bei Fanni. Fanni kommt wieder mehr mit Sprudel zusammen.

Irgendwie hat das Buch bzw. die Serie alles verloren, was es sonst an humorvollem Charme hat. Jutta Mehler macht es MIR als Leserin einfach, dass ich Abschied nehmen kann von der „Milchserie“. Ich habe keine Lust mir noch ein oder mehrere weitere Bücher anzutun. Ich werde mir auf jeden Fall keine ertauschen oder kaufen, weil ich den Einsatz dafür das nicht wert finde. Die Bücher waren sonst immer von Charme und Witz durchdrungen. Man vergaß dass es ein Krimi war und dass Leute umkamen. Irgendwie gibt’s auch immer weniger sympathischen Lokalkolorit (wobei es ok ist, wenn Fanni in Marokko Urlaub macht, aber seit da gings stetig bergab).

Ich habe den Eindruck, Jutta Mehler ist „gedanklich“ und mit dem „Herzen“ bei ihren anderen Projekten und schreibt die Bücher nur, weil sie einen Vertrag mit Emons oder welchem Buchverlag auch immer hat.
Das Buch war spannend und wieder habe ich mitgelitten, als Fanni und Sprudel fast umgebracht wurden. Die Aufklärung dazu fand ich jetzt absolut nicht lustig, man wurde irregeführt und es gefiel mir nicht.
Das Problem, man findet zwar in die Geschichte rein, aber man ist nicht mehr mit dem Herzen dabei. Früher liebte ich die Serie und nun hasse ich es sogar, dass ich eine bzw. VIER Rezensionen schreiben muss. Aber ich finde erst einen Abschluss, wenn ich meine Gedanken niedergeschrieben habe. Also muss ich schreiben, dass ich meine ehemalige Lieblingsserie nicht mehr empfehle. So was mache ich nicht gerne.

Fees Fazit:

Ich möchte Jutta Mehler und ihren Verlag (ihre Verlage) nicht ärgern, aber ich bin echt total enttäuscht und werde diese Autorin wohl meiden und auch weitere Milchbücher. Es tut mir leid, dass ich schon wieder 2 Sterne und keine Leseempfehlung geben kann. Bis zum Schluss hatte ich gehofft, dass es besser wird, aber leider wurde es das nicht.
PS: Ob ich über die anderen Milchbücher schreiben werde, weiß ich noch nicht. Ich verspüre eher weniger Lust dazu.

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