Jutta Mehler Eselsmilch

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Inhaltsangabe zu „Eselsmilch“ von Jutta Mehler

Eigentlich wollten Fanni und Sprudel einfach nur gemeinsam ihren Urlaub genießen. Doch dann kommt Fannis Freundin Martha ums Leben – und Fanni wittert einen Mord. Mitten in Marokko beginnt sie im Mikrokosmos ihrer bayerischen Reisegruppe zu ermitteln – und bringt sich und Sprudel damit in höchste Gefahr.

Fanni entgleitet dem Leser :-(

— Lesezeichenfee
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Überraschend!

— Zirbi
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  • Fee ist irritiert

    Eselsmilch
    Lesezeichenfee

    Lesezeichenfee

    16. January 2017 um 17:33

     Fee erzählt vom Inhalt Endlich sind Sprudel und Fanni zusammen. Sie hat ihren Mann verlassen und ist von ihm ausgezogen. Bisher ging alles gut und sie haben eine schöne Zeit verbracht. Doch dann wollen sie einen Urlaub in Marokko machen. Dort kommt Fannis Freundin Martha ums Leben, die wir in einem vorigen Milchkrimi kennengelernt haben. Auch Fannis Freundin Olga, die Bäuerin, ist mit dabei und dann noch die Patentochter von Fannis Mann Hans, Melanie. Fanni kennt Melanie und ihre Mutter nicht, hat aber immer die Geschenke für Melanie gekauft. Der Mörder (oder die Mörderin) hat es auch auf Fanni abgesehen, die nicht genau weiß, ob der Mörder es auf Martha abgesehen hatte, weil sie Fannis Tuch tug, oder ob sie nur das alleinige Ziel ist. Bei ihrem Wanderurlaub passieren ihr merkwürdige Unfälle und Sprudel und Fanni ermitteln wieder zusammen.   Fees Meinung samt noch was vom Inhalt   Die Geschichte fängt toll an und ich wäre bis auf 538 (Doppelband Milchrahmstrudel und Eselsmilch) nicht auf die Idee gekommen, wer der Mörder ist. Mir gefiel, dass Fannis Tochter in die Ermittlungen eingezogen wurde (übers Internet). Schön fand ich es auch, dass Fanni und Sprudel nun zusammen sind und sie sich von ihrem Mann scheiden lassen will, damit es endlich klare Verhältnisse gibt. ;-) Die Reise in Marokko mit dem Wandern gefiel mir wirklich sehr gut. Die kleinen Unfälle steigerten die Spannung ins Unendliche. Alles war perfekt und ich dachte, mal die, mal der oder doch die ist der oder die Mörderin von Martha. Das ganze ist auch sehr humorvoll und ich fand es toll, dass Martha (leider nur sehr kurz) und ihre Schwägerin wieder dabei waren, die ich schon aus einem anderen Band kannte (Mist, ich sollte immer sofort eine Rezension schreiben, dann könnte ich gucken, wo das war!). Die Geschichte war wie immer sehr gut geschrieben, bis auf das abrupte Ende.   Die Szene in der Melanies Mutter und die Tochter von Fanni Rot sich beim Bauern treffen und sich aussprechen fand ich schön. Die war wieder typisch für die „Milchbücher“.   (Bitte NICHT weiterlesen, falls du trotz meiner Warnungen das Buch lesen möchtet!)   Sprudel und Fanni sind schon technisch ko, durch die Nichteselsmilch. Und dann bricht das Buch einfach ab. Man erfährt nur, warum der oder die Mörderin das getan hat. Aber man erfährt nicht, ob Sprudel und Fanni das ganze überleben und wie sie und wer sie wohl gefunden hat. Vielleicht war es ja Olga? Keine Ahnung. Da ich dachte, ok, das ist ein Ausreißer besorgte ich mir sofort die nächsten 2 Bücher.   Fees Fazit   Das war wohl das erste Buch ohne Ende, das ich je gelesen habe. Denn für mich ist das kein Ende, es steigt zwar die Spannung und somit wäre es ok, wenn im nächsten Buch die Lösung kommen würde. Das tut sie aber nicht wirklich richtig und so war ich doppelt gefrustet und hatte bei den nächsten beiden Büchern auch keinen großen Spaß mehr. Und wie bewertet man eigentlich ein Buch, das kein Ende hat? Das auch im nächsten Buch nicht wirklich aufgeklärt wird? Dabei wurde ich gewarnt von der superlieben und netten TP von Tauschticket, die mir netterweise Rabatt gegeben hat und die Bücher ratzfatz zugeschickt hat. Zumindest Milchbart und Eselsmilch hätte man in EINEN Band stecken müssen. So ist der Doppelband Milchramhstrudel/Eselsmilch total frustrierend mit so einem Ende. Echt, ich bin so verzweifelt gewesen, nach dem das Buch zu Ende war, aber Milchbart und Wolfsmilch haben mich dann nur noch verärgert. Von daher sorry, aber das ist nicht mehr meine Lieblingsserie und ich kann mich gerade noch zu 2 Sternen durchringen, aber keinesfalls für eine Empfehlung. Hätte ich es vorher gewusst, ich hätte die Serie nicht weitergelesen!  

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  • Fanni und Sprudel mal wieder mitten in einem spannenden Fall

    Eselsmilch
    Zirbi

    Zirbi

    31. May 2016 um 18:35

    Fanni und Sprudel sind mir mittlerweile echt schon richtig ans Herz gewachsen und ich mag die beiden total gern :-)Es macht richtig Spaß die Bücher von Jutta Mehler zu lesen, denn sie sind einfach (positiv gemeint) und trotzdem spannend aber auch einfach HERRLICH BODENSTÄNDIG geschrieben. Kein großes HUHUUU, kein großes Action oder Drama, keine großen Schocker - ich find das einfach total erfrischend. Es muss nämlich tatsächlich nicht immer so sein, dass mir die Haare zu Berge stehen und ich kaum Atmen kann vor lauter Aufregung - obwohl ich einen guten Thriller echt zu schätzen weiß. Aber es ist auch einfach so schön, mal ein bisschen "basic" zu bleiben, sich über die netten, kleinen und sypmathischen Dinge im Buch zu freuen und es einfach zu genießen ein bisschen Kopf-Urlaub im netten Bergland zu machen. Oder eben so wie hier in Marokko. Aber auch dort sind Fanni und Sprudel sich selbst treu, bleiben genügsam und sind durch ihre etwas altmodische Art halt einfach nur voll lieb. Ihr merkt schon, ich bin total begeistert von den beiden ob in den Bergen oder in Marokko - immer wieder nett zu lesen.

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  • sehr langatmig

    Eselsmilch
    Engelchen07

    Engelchen07

    02. December 2015 um 18:12

    Fanni Roth und Sprudel sind mit einer Reisegruppe in Marokko unterwegs. Plötzlich stirbt Martha, eine Mitreisende, sie wird von einem Bus überfahren. Fanni glaubt nicht an einen Unfall. Als sie den einen oder anderen Anschlag lebend übersteht glaubt Fanni  , daß das eigentliche Ziel des Busunfalles sie selber gewesen sein sollte.

  • Rezension zu "Eselsmilch" von Jutta Mehler

    Eselsmilch
    Asmos

    Asmos

    04. March 2013 um 10:22

    Eigentlich wollten Fanni und Sprudel einfach nur gemeinsam ihren Urlaub genießen. Doch dann kommt Fannis Freundin Martha ums Leben und Fanni wittert einen Mord. Mitten in Marokko beginnt sie im Mikrokosmos ihrer bayerischen Reisegruppe herumzuschnüffeln und bringt sich und Sprudel damit in höchste Gefahr. Dieses Mal blieb ich nach der Lektüre des neuesten Niederbayernkrimis zwiegespalten zurück. Irgendwie konnte ich mich nur teilweise damit abfinden, dass diese für mich so herrlich frische Regionalkrimireihe aus Bayern gerissen und nach Marokko gepflanzt worden war. Es fehlte an regionalen Gerichten, der vertrauten Umgebung, den neugierigen und tratschenden Nachbarn, im Ganzen am Lokalkolorit. Diesen Verlust konnte auch die Anwesenheit einer Vielzahl bayrischer Mitreisender nicht schmälern. Kann man einen Krimi überhaupt noch guten Gewissens als Regionalkrimi bezeichnen, wenn sich ein Haufen Bayern durch Marokko kämpft? Die Milch-Krimis hatten in der Regel bisher stets ein recht kleines Charakterset und ein paar mehr oder weniger regelmäßig wiederkehrende Personen, doch dieses Mal wurde durch die Wahl eines anderen Schauplatzes viele Kleinigkeiten verzichtet, die ich ansonsten so sehr an dieser Reihe geschätzt hatte. Einfach mal zum Bauernhof nebenan gehen, ein paar frische Eier holen und nebenbei ein wenig Tratsch aufsammeln? Fehlanzeige! Dafür gibt’s Hotelzimmer und Reiseführer. Hinzu kommt, dass auch Fanni selbst in diesem Band zum ersten Mal nicht mehr an ihren Ehemann und dessen Verlangen nach regelmäßigen Mahlzeiten gebunden ist. Kein Versteckspiel mit Sprudel in geheimen Waldhütten mehr; Das mit den beiden ist nun schließlich offiziell. Ein klein wenig finde ich das besonders schade, obwohl ich diesen beiden sympathischen Ermittlern eigentlich alles Glück der Welt wünsche. Doch es hat ihrer ganz besonderen Beziehung das eigentlich Besondere genommen. Das Ermitteln an sich ist in gewohnter Fannimanier interessant und spannend. Es ist immer wieder ein Vergnügen Sprudel und Fanni dabei zuzuschauen, wie sie einen Fall zerlegen. Auch eine Neuerung in der Reihe sind die Kapitel, die aus Lenis Sicht erzählt sind. Fannis Tochter hilft der Mutter vom heimischen Bayern aus bei den Recherchen. Ich frage mich, ob die Rolle der Ermittlerin langsam an die Tochter übergehen wird, nachdem Fanni nun mit Sprudel aus Bayern ‚geflohen’ ist. Die Idee würde mir gefallen; Eigentlich sogar besser als die Vorstellung, dass Fanni von jetzt an in Italien oder anderen Ländern ermittelt. Fazit: Leider ging dieses Mal ein Großteil des Lokalkolorits verloren und viele der Dinge, die die Reihe rund um Fanni und Sprudel bisher zu etwas Besonderem gemacht hatten, sind dadurch, dass Fanni nun mit Sprudel zusammen ist, aus dem Buch verschwunden. Rein vom Fall und den Ermittlungen her ist es auch dieses Mal eine tolle Geschichte, aber das, was die Reihe bisher ausgemacht hat, habe ich größtenteils vermisst.

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  • Rezension zu "Eselsmilch" von Jutta Mehler

    Eselsmilch
    abuelita

    abuelita

    27. November 2012 um 19:17

    …nun sind sie also endlich zusammen, Fanny und ihr Sprudel…..schön ! Und nie wieder wollte Fanny eine Leiche finden oder gar in einen Mord verwickelt werden. Aber was soll sie denn machen, wenn ausgerechnet ihre Freundin Martha im Urlaub in Marokko ums Leben kommt????? Und Fannys Nase wittert Mord ……und Ihre Gedankenstimme – bissiger, zynischer und aufdringlicher denn je – lässt ihr einfach keine Ruhe… Und wieso passieren eigentlich ausgerechnet Ihr selbst dauernd mehr als seltsame Unfälle? Also wer noch keines der Bücher um und mit Fanny und Sprudel gelesen hat, wird sich hier schwer tun. Ein bisschen arg viel Zufall ist auch in diesem ansonsten, so finde ich, wieder lesenswertem Buch. Nur der Schluß – ach wie kann man nur, hätte ich am liebsten gesagt! Ich war vollkommen überrascht von der Auflösung – und völlig entsetzt darüber, WIE das Buch dann endete. Soll das nun ein Cliffhanger sein oder…..????

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  • Rezension zu "Eselsmilch" von Jutta Mehler

    Eselsmilch
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    30. September 2012 um 14:56

    Fanni und Sprudel freuen sich auf viele neue Eindrücke auf ihrer Fahrt durch Marokko mit einer Reisegruppe. Aber wie immer ist Fanni ein Leichenmagnet, und es ist mit der Erholung vorbei, bevor der Urlaub überhaupt richtig begonnen hat. Ausgerechnet ihre Freundin Martha ist durch einen Unfall ums Leben gekommen. Und auch Fanni passieren andauernd mysteriöse Unfälle. Hat es jemand auf sie abgesehen? Wem in der Reisegruppe kann sie noch trauen? Die Reihe um Fanni Rot ist eine meiner Lieblingsserien, und ich habe mich sehr auf diese neue Folge gefreut. Leider wurde ich enttäuscht. Dass die Handlung diesmal an einem anderen Ort spielt, fand ich interessant, und es hat mir auch gefallen, dass Fanni und Sprudel endlich zusammengekommen sind. Allerdings ist dadurch auch eine Menge Konfliktpotential und somit Spannung verloren gegangen. Dieses Buch hat mich daher nicht ganz so gefesselt wie die Vorgänger dieser Reihe, besonders, weil mir die vielen Zufälle in der Handlung einfach zu dick aufgetragen waren. Trotzdem liest sich das Buch recht unterhaltsam. Das Ende allerdings geht nun gar nicht! Ich dachte zunächst an einen Druckfehler, an fehlende Seiten, aber das Ende scheint wirklich so gewollt zu sein. Das hat Fanni nicht verdient! Und wir Leserinnen und Leser auch nicht.

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