Jutta Mehler Milchrahmstrudel

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Inhaltsangabe zu „Milchrahmstrudel“ von Jutta Mehler

Hat Fanni Rot die Leiche des Altenpflegers Roland Becker auf der Hintertreppe des Seniorenheims Katherinenresidenz nur geträumt? Man will es ihr zumindest einreden. Denn angeblich weilt der junge Mann höchst lebendig in den österreichischen Alpen Doch Fanni glaubt, dass Roland Becker im Sarg des verstorbenen Herrn Bonner begraben wurde – und sieht sich gezwungen, in einem Mordfall ohne Leiche zu ermitteln.

Fanni und Sprudel sind einfach ein einmaliges Team. Macht Spaß mit ihnen als Leser auf Spurensuche zu gehen.

— Zirbi
Zirbi

Die Autorin schreibt gut, manchmal spannender manchmal eher fad, sehr unterschiedlich, aber durchaus lesenswert.

— Archimedes
Archimedes

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    Milchrahmstrudel
    Engelchen07

    Engelchen07

    24. May 2015 um 13:48

    Fanni Roth will die Tante ihres Mannes im Altenheim besuchen, da sie etwas spät dran ist, nimmt sie den Hintereingang und geht dort über die Treppe. Dort wäre sie fast über die Leiche von Roland Becker gefallen. Der sympathische Altenpfleger liegt dort blutüberströmt. Völlig geschockt sucht Fanni jemanden der ihr helfen kann um nach Roland zu schauen. Sie stößt dabei auf den Vorgesetzten von Roland, der etwas merkwürdig ist. Zurück am vermeintlichen Tatort liegt dort: nichts mehr. Keine Spur von Roland. Der Chef versucht Fanni in Schutz zu nehmen und redet ihr vehement ein, das war sicherlich eine Täuschung. Sie wäre überarbeitet und etwas durcheinander. Fanni geht zur Tante und horcht diese etwas über Roland aus. Dann beschließt Fanni selber zu ermitteln, wie der Zufall es so will wird Fanni in den nächsten amüsanten Fall hineingezogen. Sehr nett geschrieben, auch mit den Bayrischen Zwischenspielen sehr unterhaltsam.

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  • Rezension zu "Milchrahmstrudel" von Jutta Mehler

    Milchrahmstrudel
    Asmos

    Asmos

    04. October 2012 um 14:55

    Fanni Roth stolpert wieder einmal über eine Leiche. Der Tote ist einer der Pfleger in der Seniorenresidenz, in der Hans Roths Tante lebt. Doch dieses Mal gibt es ein Problem: der Tote scheint aufgestanden und verschwunden zu sein und niemand will Fanni so recht glauben, dass er überhaupt existiert hat. Doch sie ist sich sicher, dass sie gesehen hat, was sie gesehen hat und macht sich mit Sprudels Hilfe auf die Suche nach der Wahrheit. Wieder einmal ein absolut kurzweiliger Krimispaß aus Niederbayern. Jutta Mehler macht mit ihren Regionalkrimis einen absolut grandiosen Job. Sie sind kurz und knackig, fesselnd und genau das, was man sich unter einem Krimi mit regionalem Flair vorstellt. Dabei mag sich die Autorin am einen oder anderen Klischee bedienen, weiß aber im Gegenzug auch geschickt die Sonnenseiten des simplen Landlebens hervorzuheben. Beides an den richtigen Stellen, was die Geschichte lebhaft und real erscheinen lässt. Deshalb ist es immer wieder aufs Neue ein Vergnügen Fanni bei der Suche nach den Verbrechern zu begleiten. Ihre eigene, durchaus verzwickte, aber mit Humor getragene Situation tut ihr übrigens. Was mir besonders gut gefällt ist das wiederkehrende Auftauchen von Figuren. Man wird nicht in jedem Band vor ein neues und völlig unbekanntes Charakterset gesetzt, sondern trifft ständig auf ‚alte Bekannte’, die aber immer ihren Teil zur Geschichte beitragen. Natürlich kommen in jedem Band auch neue Gesichter dazu, allerdings nicht in dem Ausmaß, dass man das Gefühl hat in einer Großstadt und nicht im ländlichen Niederbayern gelandet zu sein. Interessant fand ich, dass in diesem Band Fannis persönliche Geschichte eine entscheidende Wendung nimmt und bin deshalb umso neugieriger, was der nächste Band in dieser Hinsicht mit sich bringen wird. Fazit: Fanni Roth ermittelt wieder! Und der Leser ist hautnah mit dabei. Ein Buch, das Liebhaber von Reginalkrimis auf keinen Fall verpassen sollten.

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  • Rezension zu "Milchrahmstrudel" von Jutta Mehler

    Milchrahmstrudel
    anena

    anena

    24. June 2012 um 18:34

    Eine Leiche wird entdeckt, und dann verschwindet sie wieder. Erinnert sehr an Agatha Christie. Auch sonst hat die Detektivin Ähnlichkeit mit MIss Marple. Der Krimi ist in Bayern angesiedelt und spielt aber in erster LInie in einem Seniorenheim. Die resolute alte Tante ist sehr lustig beschrieben. Interessant auch die Beschreibungen des sehr konservativen Ehemanns der Ermittlerin.

  • Rezension zu "Milchrahmstrudel" von Jutta Mehler

    Milchrahmstrudel
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    23. March 2012 um 11:21

    Dass Fanny Rot dauernd im wahrsten Sinne über Leichen stolpert, wissen wir aus den vorherigen Bänden dieser liebenswerten Serie. Aber diesmal ist Fanny die Einzige, die im Treppenhaus der Seniorenresidenz die Leiche des Altenpflegers Roland Becker gesehen hat. Als sie Hilfe geholt hat und an den Fundort zurückgekehrt ist, liegt dort niemand mehr. Und schon gar nicht Roland Becker, der laut Heimleitung putzmunter seinen Urlaub in den Bergen verbringt. Fanny lässt sich natürlich weder für verrückt erklären, noch verunsichern und sucht eifrig nach der Leiche. Hilfe erhält sie von der in der Seniorenresidenz lebenden Tante ihres Ehemannes Hans Rot, die den Altenpfleger Becker sehr mochte, bekam sie von ihm doch immer eine extra große Portion Milchrahmstrudel. Und natürlich ist auch Fannys Geliebter Sprudel wieder hilfreich an Fannys Seite. Mit vereinten Kräften kommen sie dahinter, dass in der angesehenen Seniorenresidenz nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Fannys Ehemann Hans Rot bezeichnet sie als „verstocktes, widerborstiges, dickschädeliges Trumm“, und genau dafür liebe ich die Figur Fanny. Sympathisch, bodenständig und beharrlich sorgt sie auch diesmal wieder für die Aufklärung eines spannenden Falles. In ihrem Privatleben bricht sich eine seit langem schwelende Veränderung Bahn, und ich bin gespannt, wie sich das in den nächsten Bänden weiterentwickelt. Dieser humorvolle Krimi ist jedenfalls genau richtig für einen entspannten Leseabend.

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