Jutta Mehler Mord und Mandelbaiser

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Inhaltsangabe zu „Mord und Mandelbaiser“ von Jutta Mehler

Thekla, Hilde und Wally stecken alle drei weit in den Sechzigern und waren bisher mehr an Kaffee und Kuchen als an Mord und Totschlag interessiert. Doch dann erschüttert eine mysteriöse Todesserie das idyllische Niederbayern: Wer trachtet alten Menschen nach dem Leben und warum weisen alle Toten die gleichen merkwürdigen Flecken auf? Entschlossen legen die Damen die Kuchengabel nieder und nehmen die Ermittlungen auf.

Nicht so gut wie Fanni Rot!

— baerin
baerin

nicht schlecht, aber schon bessere Krimis gelesen.

— Archimedes
Archimedes

Interessant, spannend aber stellenweise auch ein bisschen zäh

— ChattysBuecherblog
ChattysBuecherblog

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  • Verbrecherjagd statt Kaffeeklatsch

    Mord und Mandelbaiser
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    24. January 2014 um 12:31

    Zum Inhalt: Während die 3 betagten Damen: Thekla, Hilde und Wally beim Kaffeeklatsch sitzen, verbreitet sich die Nachricht: Der Dichter ist tot. Doch den Damen fällt nicht nur positives zu dem Verstorbenen ein. Da alle 3 sehr interessiert, um nicht zu sagen, neugierig sind, wollen sie mehr über den Tod des Verstorbenen, Hermann Lanz wissen.   Meine Meinung: Mit den 3 eher skurillen, sympathischen und humorvollen Ermittlerinnen ist der Autorin ein sehr interessanter regionaler Krimi gelungen. Humorvoll wird die Geschichte erzählt, jedoch gibt es hin und wieder so ein paar kleine Hänger ohne wirkliche Handlung. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, so dass der Leser direkt in das Geschehen einsteigen kann. Eine Fortsetzung wäre wünschenswert.

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  • ein lustiges Trio....

    Mord und Mandelbaiser
    abuelita

    abuelita

    04. November 2013 um 19:18

    Ein lustiges Trio…..die naive Wally, die spitzzüngige Hilde und die eher beherrschte Thekla… Die drei treffen sich jede Woche zu Kaffee und Kuchen. Hilde, die ihrem Neffen Rudolf ihr Bestattungsunternehmen übergeben hat, sich davon aber noch nicht so ganz trennen kann und fleissig mithilft – oder im Weg steht, wie man es sehen will….. – hört von Rudolf, dass einige der Toten seltsame Flecken hatten. Unternehmen möchte er nichts…man lebt und arbeitet schliesslich auf dem Land und will es sich nicht mit den anderen verderben….. Aber seltsam finden es die 3 älteren Damen doch, zumal das nicht der erste und auch nicht der letzte Fall war. Also beginnen die drei Frauen, selber zu ermitteln. Und bringen sich damit in Gefahr… Meine Meinung dazu: an „Fanny“ kommen die drei nicht heran. Gut, die Dialoge sind teilweise wirklich köstlich und vor allem die etwas trottelige Wally und ihre Aktionen sorgen immer wieder für Heiterkeit.  Von Spannung allerdings war wenig zu merken – das zieht sich eher so gemächlich dahin – na , vielleicht als Tribut an das Alter des Ermittler-Trios? Und ob Theklas Verehrer nun so angelegt ist, dass er – wie Sprudel bei Fanny – hier in Zukunft auch mit von der Partie ist? Ich werde es sehen…. Schön und genau wie immer die ländliche Umgebung – und die Eigenarten der Menschen dort.

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