Kühlfach zu vermieten

von Jutta Profijt 
4,1 Sterne bei79 Bewertungen
Kühlfach zu vermieten
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Ebenfalls etwas schwächer als der 1. Teil - aber immernoch sehr unterhaltsam

zusteffis avatar

Für alle Kühlfach-Fans eine gelungene Fortsetzung

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Inhaltsangabe zu "Kühlfach zu vermieten"

Eine Hitzewelle rollt über Köln. Die Leute sterben wie die Fliegen und die Stadt weiß nicht mehr, wohin mit den Leichen. Da hat der profitgierige neue Leiter des Rechtsmedizinischen Instituts eine folgenschwere Idee: Er will Kühlfächer an Bestattungsunternehmen vermieten. Ab sofort hält das Chaos Einzug in die sonst so geordnete Welt von Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein: Unbefugte gehen am RMI ein und aus, Leichen oder Teile von ihnen verschwinden und dubiose Obduktionsbefunde bei anonymen Toten häufen sich. Daher beauftragt Martin den prollig-nervigen Geist Pascha, der Sache auf den Grund zu gehen. Das passt dem gerade gar nicht, wo er doch auf Liebespfaden wandelt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423212564
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:304 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:01.12.2010
Teil 3 der Reihe "Pascha"

Rezensionen und Bewertungen

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    carlindas avatar
    carlindavor 5 Jahren
    Pasche wie er leibt und lebt

     In einen Rutsch durchgelesen und herzlich gelacht,. genau das Richtige für  so trübe Tage . 

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    Sonnenwinds avatar
    Sonnenwindvor 6 Jahren
    Köstlich wie die beiden ersten Teile

    Pascha und Gerichtsmediziner Dr. Martin Gänsewein erleben ihr drittes Abenteuer. Diesmal geraten sie in Mafia- und Organhandel-Kreise, und auch das Liebesleben der beiden ist mehr als aufregend.

    Köln liegt unter einer Hitzeglocke, und neben den vielen Hitzetoten muß nun auch noch Profit gemacht werden. Als Beerdigungsunternehmer ihre Kunden im rechtsmedizinischen Kühlkeller zwischenlagern, bricht das totale Chaos aus. Wie die beiden ersten Bände ist auch diese Geschichte wieder lachmuskelstrapazierend und eine köstliche Unterhaltung!

    Etwas habe ich noch vergessen:
    [Zitat] Also jedenfalls meinte er
    damit die Tatsache, dass das Sparschwein die Sicherheit der
    Mitarbeiter und der Leichen durch das Abklemmen des Notaggregates
    nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar herbeigeführt
    hat.[/Zitat] (S. 53 im eBook)

    Wieder mal ein schlagendes Argument gegen Bandwurmsätze!
    (Kurzform: Also jedenfalls meinte er
    damit die Tatsache, dass das Sparschwein die Sicherheit der
    Mitarbeiter ... 
    nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar herbeigeführt
    hat.)
    Was man ganz sicherlich auch gutheißen würde! ;-)

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    libris avatar
    librivor 6 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Das 3. Buch mit Geist Pascha ! Wie schon bei den 2 vorherigen Büchern war das Lesevergnügen riesig gross ! Pascha, Martin, Karin, Gregor ... unterhalten mich jedes Mal auf Beste ! Absolut empfehlenswert :)

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    Elenas-ZeilenZaubers avatar
    Elenas-ZeilenZaubervor 6 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    *** Inhalt ***
    Land unter im Rechtsmedizinischen Institut in Köln: Eine Hitzewelle lässt die Menschen sterben wie die Fliegen, eine Baustelle schafft Chaos, Leichen verschwinden oder werden vertauscht, dubiose Obduktionsbefunde häufen sich. Dr. Martin Gänsewein dreht fast durch am Seziertisch, und der noch immer auf Erden herumgeisternde Pascha soll helfen. Doch der ist verliebt ...

    *** Meine Meinung ***
    Nachdem ich ja schon so viel über die Kühlfach-Bücher von Jutta Profijt gehört hatte, konnte ich nicht widerstehen, als das Buch (der dritte Band) als Wanderbuch angeboten wurde.
    Die Idee vom Geist Pascha, den nur sein Gerichtsmediziner hören kann, ist schon echt klasse. Vor allem Paschas Sprüche und Begriffe, sind einfach spitze. Ich musste teilweise so grinsen, wenn Pascha mal wieder vom Leder zieht, härrlisch (bitte im rheinländischen Dialekt lesen). Das Kontrastprogramm des politisch korrekten Gerichtsmediziners Martin Gänsewein bietet genug Zündstoff und Material für die Interaktion der beiden Hauptcharaktere. Allerdings geht mir Martin Gänsewein teilweise echt auf den Senkel, so brav und duldsam – für mich nur nervig. Auch Birgit, Martins Freundin, ist mir einfach zu weichgespült. Sie hat für alles Verständnis und sieht ihm alles nach. Da war mir der politisch unkorrekte, machomäßige Pascha echt lieber.
    Ich muss leider auch sagen, dass mir ein bisschen die Spannung in dem Buch fehlt. Ja, man will herausbekommen, wer die Leichen fleddert, aber es geht jetzt nicht wirklich um Leben und Tod, sondern es wird halt so vor sich hin ermittelt. Auch dass es nur einen Handlungsstrang, nämlich das Leben von Pascha, gibt, finde ich nicht spannungsfördernd. Es gab keine Cliffhanger und die Handlung plätscherte so dahin.
    Nur mal so zur Info am Rande: Gänsewein ist im Rheinland ein anderer, eher älterer Begriff für Mineralwasser.
    Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, weil es zwar jetzt nicht der Reißer ist, aber doch eine locker-flockige Unterhaltung bietet. Und ich finde, dass man die Vorgängerbücher nicht gelesen haben muss, um die Handlung zu verstehen.

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    bookmouses avatar
    bookmousevor 7 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Ich sage nur: Witzig.
    Der dritte Krimi mit dem Geist Pascha und dem Rechtsmediziner Martin Gänsewein ist der absolute Hammer!
    Das Rechtsmedizinische Institut hat gut zu tun angesichts einer Hitzewelle, die in Köln herrscht und die die Menschen sterben lässt wie die Fliegen.
    Martins neuer Chef, Herr Forch, hat sich in den Kopf gesetzt, die Kühlfächer an Bestatter zu vermieten und dadurch eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen. Er ahnt ja nicht, was er damit anrichtet, denn ab dem Moment bricht das Chaos aus im Institut.
    Organe oder auch ganze Leichen verschwinden. Ein neuer Fall für den ermittelnden Geist Pascha, der immer noch auf Erden wandelt und den Rechtsmediziner Martin Gänsewein, die in diesem Fall wieder ordentlich ermitteln.

    Ein Krimi, bei dem kein Auge trocken bleibt. Einfach göttlich! Gäbe es mehr Sterne zu vergeben, dieses Buch hätte sie verdient.

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    geniculatumlats avatar
    geniculatumlatvor 8 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    schlecht , unrealistisch in der medizinischen ausführung als arzt habe ich- und wüde niemals eine leiche wieder selbst "zunähen" , ein nichtmediziner (wirtschaftler )wird auch in zukunft hoffentlich ( zumindest in österreich ) kein alleiniger institutsleiter- wie hier beschrieben .der text ist langatmig fad geschrieben, flach in der handlung , kein humor ,eher wie ein längerer aufsatz anmutend , die idee mit den " Geist " nicht schlecht . zusammengefasst ein für mich bedauerlich schlechtes buch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Ich kann es direkt zugeben, ich bin ein Fan von Pascha, und dieses Buch hat mir, genauso wie die anderen beiden Bände, wieder sehr gut gefallen. Die Schreibweise von Jutta Profijt ist locker und leicht und jeder Charakter hat wirklich ein eigenes Leben und einen eigenen Charakter. Martin ist ja eher prüde und achtet, im Gegensatz zu Pascha, sehr auf seine Wortwahl. Pascha, und das muss ich zugeben, wird aber mit jedem Buch auch ein wenig vernünftiger. Ich hoffe das er nicht eines Tages wie Martin werden wird, dann gäbe es ja keine Spannungen mehr zwischen den beiden. Ich möchte hier nicht soviel verraten über dieses Buch, denn wenn ich erzähl das Pascha mal wieder einen Fall lösen muss könnte ich schon fast zu viel verraten. Daher meine Empfehlung an euch, lest alle drei Kühlfach Bücher und freut euch auf Band 4, wann immer dieser kommen mag...

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    dykes avatar
    dykevor 8 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Pascha ist wieder da – und ein Technokrat vermietet die Kühlfächer der Rechtsmedizin an Bestattungsunternehmen, da Köln unter einer Hitzewelle leidet.

    Das Spiel zwischen Pascha, Dr. Martin Gänsewein und seiner Freundin Birgit geht in die 3. Runde und Martin steht wieder mal zwischen allen Stühlen.
    Leichen (= Beweismaterial) verschwinden dabei aus der Rechtsmedizin, Martin steht vor der Kündigung und Pascha muss es wieder mal richten. Und dass, obwohl er hoffnungslos verliebt ist.

    Wie gewohnt die Dialoge zwischen Martin und Pascha, wie gewohnt dominieren sie die eigentliche Krimihandlung. Trotzdem ist sie, wie gewohnt, raffiniert gestrickt und aufgelöst. Wie gewohnt sind einige Hiebe auf unsere Gesellschaft und die, die sie hervorbringt, eingebaut.
    Herrlich sind, wie gewohnt die Wortspielereien und –schöpfungen, wie Netzhautpeitsche oder Glühlutscher.

    Der Roman ist „Gut, wie gewohnt“, wobei das „wie gewohnt“ mir eher als Nachteil vorkam. Vieles lässt mich nur noch leicht schmunzeln, da es einfach bekannt vorkommt. Während in Band 2 „Kühlfach nebenan“, durch die Nonne das ein oder andere unerwartet dazu kam, fehlen mir hier die Überraschung.

    Das Highlight für mich war, dass Pascha als Autor auftritt und seine Erlebnisse mit Martin an einen Verlag verkauft, dessen Lektorin bereits heftig eingreift, wenn es mal wieder zu „prollig“ wird. Und der Epilog, der vieles plötzlich in ein neues Licht rückt.

    Fazit: Gut, wie gewohnt, mit der Hoffnung, dass Pascha der „Klobürste“ für Teil 4 eine richtige Überraschung präsentiert.

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    Verena1411s avatar
    Verena1411vor 8 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Wieder ein aberwitziger Roman, auch für "nicht" Krimifans

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    Kossis avatar
    Kossivor 8 Jahren
    Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    "Voll peino"

    Ich kann nix dazu, aber der Ausdruck 'voll peino' ist immer noch mein Lieblings-Pascha-Satz, den er auch in diesem dritten Teil der Serie wieder desöfteren zum Besten gibt.

    Flirrende Hitze und Umstrukturierungen machen aus einem fast schon urlaubsähnlichen Pascha-'Leben' eine Herausforderung der besonderen Art. Der neue Chef ist nervig und hat Ideen, mit denen kaum jemand einverstanden zu sein scheint, Pascha muss aufpassen, dass er es sich mit Martin nicht komplett verdirbt und dann kommt auch noch eine Dame ins Spiel, die Pascha den Rest zu geben scheint. Denn sich als eigentlich toter Mensch in eine lebende Frau zu vergucken, ist nicht so prickelnd, wie es sich vielleicht anhören mag.

    Auch in diesem dritten Teil (der übrigens kein letzter Teil einer Trilogie ist, sondern lediglich der dritte Teil einer Serie, die noch weitergehen wird), ist Pascha so, wie wir ihn von Anfang an kennen. Nur nicht mehr ganz so durchgeknallt und 'nervig' (wobei ich persönlich ja genau diese nervige Art so amüsant fand). Er scheint dazu gelernt zu haben, nimmt jedoch auch weiterhin kaum ein Blatt vor's Gehirn, wenn es darum geht, sich mit Martin in Gedanken auszutauschen und seine Hartnäckigkeit in vielen Dingen ist sehr lustig. Vor allem, als plötzlich Leichen verschwinden und Kühlfächer vermietet werden sollen.

    Wieder mal ein lustiger Kühlfachroman, auf dessen Fortsetzung ich mich freue!

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