Jutta Profijt Kühlfach zu vermieten

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Inhaltsangabe zu „Kühlfach zu vermieten“ von Jutta Profijt

Eine Hitzewelle rollt über Köln. Die Leute sterben wie die Fliegen und die Stadt weiß nicht mehr, wohin mit den Leichen. Da hat der profitgierige neue Leiter des Rechtsmedizinischen Instituts eine folgenschwere Idee: Er will Kühlfächer an Bestattungsunternehmen vermieten. Ab sofort hält das Chaos Einzug in die sonst so geordnete Welt von Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein: Unbefugte gehen am RMI ein und aus, Leichen oder Teile von ihnen verschwinden und dubiose Obduktionsbefunde bei anonymen Toten häufen sich. Daher beauftragt Martin den prollig-nervigen Geist Pascha, der Sache auf den Grund zu gehen. Das passt dem gerade gar nicht, wo er doch auf Liebespfaden wandelt.

Ebenfalls etwas schwächer als der 1. Teil - aber immernoch sehr unterhaltsam

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Für alle Kühlfach-Fans eine gelungene Fortsetzung

— zusteffi

Lustig! Habe viele tolle neue Wörte gelernt

— mareikealbracht

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  • Pasche wie er leibt und lebt

    Kühlfach zu vermieten

    carlinda

    02. July 2013 um 21:19

     In einen Rutsch durchgelesen und herzlich gelacht,. genau das Richtige für  so trübe Tage . 

  • Köstlich wie die beiden ersten Teile

    Kühlfach zu vermieten

    Sonnenwind

    23. March 2013 um 11:49

    Pascha und Gerichtsmediziner Dr. Martin Gänsewein erleben ihr drittes Abenteuer. Diesmal geraten sie in Mafia- und Organhandel-Kreise, und auch das Liebesleben der beiden ist mehr als aufregend. Köln liegt unter einer Hitzeglocke, und neben den vielen Hitzetoten muß nun auch noch Profit gemacht werden. Als Beerdigungsunternehmer ihre Kunden im rechtsmedizinischen Kühlkeller zwischenlagern, bricht das totale Chaos aus. Wie die beiden ersten Bände ist auch diese Geschichte wieder lachmuskelstrapazierend und eine köstliche Unterhaltung! Etwas habe ich noch vergessen: [Zitat] Also jedenfalls meinte er damit die Tatsache, dass das Sparschwein die Sicherheit der Mitarbeiter und der Leichen durch das Abklemmen des Notaggregates nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar herbeigeführt hat.[/Zitat] (S. 53 im eBook) Wieder mal ein schlagendes Argument gegen Bandwurmsätze! (Kurzform: Also jedenfalls meinte er damit die Tatsache, dass das Sparschwein die Sicherheit der Mitarbeiter ... nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern sogar herbeigeführt hat.) Was man ganz sicherlich auch gutheißen würde! ;-)

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    libri

    17. October 2012 um 09:18

    Das 3. Buch mit Geist Pascha ! Wie schon bei den 2 vorherigen Büchern war das Lesevergnügen riesig gross ! Pascha, Martin, Karin, Gregor ... unterhalten mich jedes Mal auf Beste ! Absolut empfehlenswert :)

  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    Elenas-ZeilenZauber

    14. May 2012 um 20:40

    *** Inhalt *** Land unter im Rechtsmedizinischen Institut in Köln: Eine Hitzewelle lässt die Menschen sterben wie die Fliegen, eine Baustelle schafft Chaos, Leichen verschwinden oder werden vertauscht, dubiose Obduktionsbefunde häufen sich. Dr. Martin Gänsewein dreht fast durch am Seziertisch, und der noch immer auf Erden herumgeisternde Pascha soll helfen. Doch der ist verliebt ... *** Meine Meinung *** Nachdem ich ja schon so viel über die Kühlfach-Bücher von Jutta Profijt gehört hatte, konnte ich nicht widerstehen, als das Buch (der dritte Band) als Wanderbuch angeboten wurde. Die Idee vom Geist Pascha, den nur sein Gerichtsmediziner hören kann, ist schon echt klasse. Vor allem Paschas Sprüche und Begriffe, sind einfach spitze. Ich musste teilweise so grinsen, wenn Pascha mal wieder vom Leder zieht, härrlisch (bitte im rheinländischen Dialekt lesen). Das Kontrastprogramm des politisch korrekten Gerichtsmediziners Martin Gänsewein bietet genug Zündstoff und Material für die Interaktion der beiden Hauptcharaktere. Allerdings geht mir Martin Gänsewein teilweise echt auf den Senkel, so brav und duldsam – für mich nur nervig. Auch Birgit, Martins Freundin, ist mir einfach zu weichgespült. Sie hat für alles Verständnis und sieht ihm alles nach. Da war mir der politisch unkorrekte, machomäßige Pascha echt lieber. Ich muss leider auch sagen, dass mir ein bisschen die Spannung in dem Buch fehlt. Ja, man will herausbekommen, wer die Leichen fleddert, aber es geht jetzt nicht wirklich um Leben und Tod, sondern es wird halt so vor sich hin ermittelt. Auch dass es nur einen Handlungsstrang, nämlich das Leben von Pascha, gibt, finde ich nicht spannungsfördernd. Es gab keine Cliffhanger und die Handlung plätscherte so dahin. Nur mal so zur Info am Rande: Gänsewein ist im Rheinland ein anderer, eher älterer Begriff für Mineralwasser. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne, weil es zwar jetzt nicht der Reißer ist, aber doch eine locker-flockige Unterhaltung bietet. Und ich finde, dass man die Vorgängerbücher nicht gelesen haben muss, um die Handlung zu verstehen.

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    bookmouse

    08. May 2011 um 10:08

    Ich sage nur: Witzig. Der dritte Krimi mit dem Geist Pascha und dem Rechtsmediziner Martin Gänsewein ist der absolute Hammer! Das Rechtsmedizinische Institut hat gut zu tun angesichts einer Hitzewelle, die in Köln herrscht und die die Menschen sterben lässt wie die Fliegen. Martins neuer Chef, Herr Forch, hat sich in den Kopf gesetzt, die Kühlfächer an Bestatter zu vermieten und dadurch eine zusätzliche Einnahmequelle zu schaffen. Er ahnt ja nicht, was er damit anrichtet, denn ab dem Moment bricht das Chaos aus im Institut. Organe oder auch ganze Leichen verschwinden. Ein neuer Fall für den ermittelnden Geist Pascha, der immer noch auf Erden wandelt und den Rechtsmediziner Martin Gänsewein, die in diesem Fall wieder ordentlich ermitteln. Ein Krimi, bei dem kein Auge trocken bleibt. Einfach göttlich! Gäbe es mehr Sterne zu vergeben, dieses Buch hätte sie verdient.

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    geniculatumlat

    11. March 2011 um 16:26

    schlecht , unrealistisch in der medizinischen ausführung als arzt habe ich- und wüde niemals eine leiche wieder selbst "zunähen" , ein nichtmediziner (wirtschaftler )wird auch in zukunft hoffentlich ( zumindest in österreich ) kein alleiniger institutsleiter- wie hier beschrieben .der text ist langatmig fad geschrieben, flach in der handlung , kein humor ,eher wie ein längerer aufsatz anmutend , die idee mit den " Geist " nicht schlecht . zusammengefasst ein für mich bedauerlich schlechtes buch.

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    pudelmuetze

    16. February 2011 um 13:09

    Ich kann es direkt zugeben, ich bin ein Fan von Pascha, und dieses Buch hat mir, genauso wie die anderen beiden Bände, wieder sehr gut gefallen. Die Schreibweise von Jutta Profijt ist locker und leicht und jeder Charakter hat wirklich ein eigenes Leben und einen eigenen Charakter. Martin ist ja eher prüde und achtet, im Gegensatz zu Pascha, sehr auf seine Wortwahl. Pascha, und das muss ich zugeben, wird aber mit jedem Buch auch ein wenig vernünftiger. Ich hoffe das er nicht eines Tages wie Martin werden wird, dann gäbe es ja keine Spannungen mehr zwischen den beiden. Ich möchte hier nicht soviel verraten über dieses Buch, denn wenn ich erzähl das Pascha mal wieder einen Fall lösen muss könnte ich schon fast zu viel verraten. Daher meine Empfehlung an euch, lest alle drei Kühlfach Bücher und freut euch auf Band 4, wann immer dieser kommen mag...

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    dyke

    11. January 2011 um 14:22

    Pascha ist wieder da – und ein Technokrat vermietet die Kühlfächer der Rechtsmedizin an Bestattungsunternehmen, da Köln unter einer Hitzewelle leidet. Das Spiel zwischen Pascha, Dr. Martin Gänsewein und seiner Freundin Birgit geht in die 3. Runde und Martin steht wieder mal zwischen allen Stühlen. Leichen (= Beweismaterial) verschwinden dabei aus der Rechtsmedizin, Martin steht vor der Kündigung und Pascha muss es wieder mal richten. Und dass, obwohl er hoffnungslos verliebt ist. Wie gewohnt die Dialoge zwischen Martin und Pascha, wie gewohnt dominieren sie die eigentliche Krimihandlung. Trotzdem ist sie, wie gewohnt, raffiniert gestrickt und aufgelöst. Wie gewohnt sind einige Hiebe auf unsere Gesellschaft und die, die sie hervorbringt, eingebaut. Herrlich sind, wie gewohnt die Wortspielereien und –schöpfungen, wie Netzhautpeitsche oder Glühlutscher. Der Roman ist „Gut, wie gewohnt“, wobei das „wie gewohnt“ mir eher als Nachteil vorkam. Vieles lässt mich nur noch leicht schmunzeln, da es einfach bekannt vorkommt. Während in Band 2 „Kühlfach nebenan“, durch die Nonne das ein oder andere unerwartet dazu kam, fehlen mir hier die Überraschung. Das Highlight für mich war, dass Pascha als Autor auftritt und seine Erlebnisse mit Martin an einen Verlag verkauft, dessen Lektorin bereits heftig eingreift, wenn es mal wieder zu „prollig“ wird. Und der Epilog, der vieles plötzlich in ein neues Licht rückt. Fazit: Gut, wie gewohnt, mit der Hoffnung, dass Pascha der „Klobürste“ für Teil 4 eine richtige Überraschung präsentiert.

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    Verena1411

    14. December 2010 um 11:45

    Wieder ein aberwitziger Roman, auch für "nicht" Krimifans

  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    Büchermona

    Kurzbeschreibung: Land unter im Rechtsmedizinischen Institut in Köln: Eine Hitzewelle lässt die Menschen sterben wie die Fliegen, eine Baustelle schafft Chaos, Leichen verschwinden oder werden vertauscht, dubiose Obduktionsberichte häufen sich. Dr. Martin Gänsewein dreht fast durch am Seziertisch, und der immer noch auf Erden herumgeisternde Pascha soll helfen. Doch der ist verliebt… Paschas letzter großer Auftritt! Nachdem ich schon die beiden Vorgängerbände „Kühlfach 4“ und „Im Kühlfach nebenan“ mit Freude gelesen habe, konnte ich natürlich nicht umhin, auch zum dritten Teil zu greifen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Pascha quatscht mehr denn je, denn das Buch hat deutlich mehr Umfang! Ob es nun das Chaos im Rechtsmedizinischen Institut ist, Paschas privates Liebesdesaster, oder Martin, der mit seiner Freundin zusammenleben möchte, jedoch ohne den geisternden Störenfried. Es ist für viel Handlung gesorgt. Pascha hält sich natürlich strikt an seine Aussprache und auch seine Denkweise hat sich nicht verändert und doch ist er mir in diesem Buch am sympathischsten. Pascha beginnt über seine Aktionen nachzudenken und gerade weil er auch den Kontakt zu Martin Gänsewein nicht verlieren möchte, verhält er sich ruhiger. Er sieht Fehler ein und macht Abstriche. Er ist nicht mehr der Macho durch und durch, der nichts als Drogen, Frauen und Autos im Kopf hat. Pascha macht sich doch wirklich über seine Umwelt Gedanken! Das hat mir sehr gefallen, den frechen Geist auch von einer etwas anderen Seite zu erleben. Nichtsdestotrotz hat Pascha natürlich seinen Humor und seine Schlagfertigkeit nicht verloren. Jutta Profijt hat die Trilogie auf sehr schöne Weise beendet und ich musste beim letzten Abschnitt wirklich schmunzeln… Ich habe Pascha und Martin sehr gerne durch drei aufregende Fälle begleitet und bin auch ein wenig traurig, dass es jetzt vorbei sein soll. Aber man soll etwas beenden, solange es am schönsten ist. Alle Pascha-Fans: Stürzt euch auf dieses Buch - alle anderen: Beginnt mit Teil eins!

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    pudelmuetze

    08. December 2010 um 15:55
  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    Kossi

    27. November 2010 um 08:56

    "Voll peino" Ich kann nix dazu, aber der Ausdruck 'voll peino' ist immer noch mein Lieblings-Pascha-Satz, den er auch in diesem dritten Teil der Serie wieder desöfteren zum Besten gibt. Flirrende Hitze und Umstrukturierungen machen aus einem fast schon urlaubsähnlichen Pascha-'Leben' eine Herausforderung der besonderen Art. Der neue Chef ist nervig und hat Ideen, mit denen kaum jemand einverstanden zu sein scheint, Pascha muss aufpassen, dass er es sich mit Martin nicht komplett verdirbt und dann kommt auch noch eine Dame ins Spiel, die Pascha den Rest zu geben scheint. Denn sich als eigentlich toter Mensch in eine lebende Frau zu vergucken, ist nicht so prickelnd, wie es sich vielleicht anhören mag. Auch in diesem dritten Teil (der übrigens kein letzter Teil einer Trilogie ist, sondern lediglich der dritte Teil einer Serie, die noch weitergehen wird), ist Pascha so, wie wir ihn von Anfang an kennen. Nur nicht mehr ganz so durchgeknallt und 'nervig' (wobei ich persönlich ja genau diese nervige Art so amüsant fand). Er scheint dazu gelernt zu haben, nimmt jedoch auch weiterhin kaum ein Blatt vor's Gehirn, wenn es darum geht, sich mit Martin in Gedanken auszutauschen und seine Hartnäckigkeit in vielen Dingen ist sehr lustig. Vor allem, als plötzlich Leichen verschwinden und Kühlfächer vermietet werden sollen. Wieder mal ein lustiger Kühlfachroman, auf dessen Fortsetzung ich mich freue!

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  • Rezension zu "Kühlfach zu vermieten" von Jutta Profijt

    Kühlfach zu vermieten

    Gospelsinger

    24. November 2010 um 22:28

    Neue Vorgesetzte sind immer problematisch, aber das Institut für Rechtsmedizin hat besonderes Pech: Ihr neuer Chef ist fachfremd, will mit allen Mitteln die Effizienz steigern, Kosten sparen und neue Einnahmequellen auftun. Angesichts der Hitzewelle, unter der Köln stöhnt, kommt er daher auf die glorreiche und von jeglicher Fachkenntnis ungetrübte Idee, Kühlfächer der Pathologie an örtliche Bestattungsunternehmen zu vermieten. Natürlich artet das in einem kompletten Chaos aus und Leichen verschwinden oder werden verstümmelt. Der Pathologe Martin Gänsewein und der Geist Pascha haben alle Hände voll zu tun, um zu ergründen, was hinter den Vorfällen am Institut steckt und machen eine sehr interessante, aber auch erschreckende Entdeckung. Dass Pascha sich verliebt hat, macht die Sache allerdings nicht einfacher. Ich kenne die ersten beiden Bände der Reihe (noch!) nicht, aber das machte überhaupt nichts. Die Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch, selbst der sexistische Pascha. Das Buch liest sich leicht und flüssig, ist witzig und macht mich auf die Vorgängerbände neugierig. Und natürlich auf eine Fortsetzung.

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